DEP0000667DA - - Google Patents
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Description
. F.Weickmann & Dr.Ing. A.Weickmann, Patentanwälte
w / η π /η ΏΤ "\ MÜNCHEN, brunnstrasse bu.9
w. I Lr.η «/If. η .
J
w Deckenbeleuchtung *
Deckenbeleuchtungskörper besitzen in der Hegel Mittelstücke, von denen aus sich, die Leuchtkörper tragende Arme seitswärts
erstrecken. Die Art dieser Deckenbeleuchtungskörper ist dabei sehr mannigfaltig. So gibt es solche mit zwei und mehr Armen·
Die Befriedigung des Marktes mit Beleuchtungskörpern verschiedener
Anzahl von Armen verursacht erhebliche Gestehungskosten insoferne, als für jede Art ein eigenes Presswerkzeug erforderlich
ist, unabhängig davon, ob dieser Beleuchtungskörper nun zwei, drei, vier oder mehr Arme besitzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gestehungskosten eines derartigen Deckenbeleuchtungskörpers
zu vermindern, soferne er auf dem Presswege, z.Bsp, aus Kunstharz,
hergestellt wird. Die Erfindung besteht hierbei darin, daß der Mittelkörper des Deckenbeleuchtungskörpers, von dem die
die Leuchtkörper tragenden Arme ausgehen, an den zum Eingriff der Arme bestimmten Bereichen eine verminderte, zum Ausbrechen
bestimmte Wandstärke aufweist· Diese Bereiche verminderter Wandstärke können am Umfang oder auch im Boden des Mittelkörpers
angeordnet sein. Sie sind zweckmässig symmetrisch verteilt,
natürlich ist die Wandstärke nur auf der inneren, von aissen
nicht sichtbaren Seite des Mittelkörpers vermindert, sodass von aussen diese Veränderung nicht erkennbar ist.
Die "beiliegende Zeichnung zeigt eine Aus führung s form einer
erfindungsgemässen Deckenbeleuchtung, und zwar:
Figur 1 eine Deckenbeleuchtung im Aufriß, Figur 2 das Mittelstiick in vergrössertem Maßstab im
Aufriß und teilweisem Schnitt,
Figur 3 den Unterteil eines Mittelstückes im Schnitt, Figur 4 einen Schnitt nach Linie A-B der Figur 3 in
vergrössertem Maßstab.
In Figur 1 ist eine Deckenbeleuchtung dargestellt, wie sie
Gegenstand der Erfindung ist. Die Deckenbeleuchtung besteht aus dem Mittelstück 1, das in üblicher Weise über das Rohr 2 an der Decke
befestigt ist. Vom Mittelstück aus erstrecken sich die Arme 2 seitwärts, die die Beleuchtungskörper 3 tragen.
Im vorliegenden Falle besitzt die Deckenbeleuchtung zwei Arme;
soll sie drei Arme oder mehr besitzen, so muss für jede einzelne Art ein eigenes Mittelstück 1 hergestellt werden und dafür ist ein
eigenes Werkzeug erforderlich. Um das auszuschliessen, ist gemäß
Figur 2 das Mittel stück/ an seinem Umfang mit Bereichen 4 verminderter Wandstärke versehen, die, je nachdem man die Deckenbeleuchtung
mit zwei, drei, vier oder sechs Armen ausstatten will, ausgebrochen werden, um in den Ausbrechungen die Arme 2 einzusetzen
und zu befestigen.
Es ist ohne weiteres erkennbar, daß das Mittelstück 1 für eine Fülle von Ausführungsformen, in der Regel für vier, gemeinsam hergestellt
wird und dass dann je nach Bedarf, zwei Ausbrechungen, drei vier oder sehs vorgenommen werden, um die Arme zu befestigen.
Gemäß Figur 3 sind derartige Bereiche 4 verminderter Wandstärke
im Boden des Unterteiles 5 des Mittelstückes angeordnet. In die
Bereiche 4 verminderter Wandstärke schliß ssen sich nach oben
Hülsen 6 an. Da die Bereiche 4 auch in diesem Falle symmetrisch verteilt sind, so kann dieser Beleuchtungskörper wahlweise mit
zwei bis sechs Armen (fünf ausgeschlossen) versehe η w erden. Sin Arm ist rechts in Figur 3 eingezeichnet. Dieser ist, wie ats Figur
4 ersichtlich, aus den beiden Teilen 7 und 8 gebildet, zwischen die ein Bogenstück 9 gelegt ist. Im Befeiche des Teiles 5 sind
die Arme im Querschnitt kreisrund ausgebildet, sodass iie für
die Zwecke des Transportes nach einwärts verschwenkt werden können,
die
um damit dem Beleuchtungskörper/den Transport sehr erschwerende
Ebenso wie die Arme 7,8 können natürlich auch die Arme 2 zweiteilig
ausgebildet sein, was den grossen Vorteil aufweist, dass auch die Möglichkeit gegeben ist, den Beleuchtungskörper zweifarbig auszubilden,
Claims (6)
1.) Deckenbeleuchtung, bestehend aus einem Mittelkörper mit von diesem ausgehenden, die Leuchtkörper tragenden Armen,
dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelkörper an den zum lingriff der Arme bestimmten Bereichen verminderte, zum Ausbrechen bestimmte
Wandstärke aufweist.
2.) Deckenbeleuchtung nach Anspr. 1), dadurch gekennzeichnet,
dass die Bereiche verminderter Wandstärke am Umfang angeordnet sind.
3.) Deckenbeleuchtung nach Anspr.1), dadurch gekennzeichnet,
dass die Bereiche verminderter Wandstärke im Boden angeordnet sind.
4.) Beckenbeleuchtung nach Anspr. 1 und 3), dadurch gekennzeichnet,
daß sich an die Bereiche verminderter Wandstärke Hülsen anschli essen.
5·) Deckenbeleuchtung nach Anspr. 1 bis 4), dadurch gekennzeichnet,
dass die Arme mehrteilig ausgebildet sinde
6.)Deckenbeleuchtung nach Anspr. 1 bis 5), dadurch gekennzeichnet,
dass die Bereiche verminderter Wandstärke symmetrisch verteilt sind·
Die Patentanwältö AWerckmann,
OüpLlnq. F.Weickmafin, Dr. In
<j. A.Wetckmarw
Family
ID=
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