DEP0000508DA - Einhandschraubenzieher - Google Patents

Einhandschraubenzieher

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Publication number
DEP0000508DA
DEP0000508DA DEP0000508DA DE P0000508D A DEP0000508D A DE P0000508DA DE P0000508D A DEP0000508D A DE P0000508DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
handle
firmly
screwdriver
spring
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Peffekover
Original Assignee
Peffekover, Johann, Köln
Publication date

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Description

Patentanwalt 12$ PaQm 45/31 Pe
DIpI»-Ins:. Alfred Karton
Köln, lindenstr. 20 Eöln, den 19*6.1950
Johann Peffeköver, Hartegasse Bess. Köln
Binheadsohraube iiEleher.
Beim Q-ebraaoii von Schraubenziehern normaler Ausführung hat es sich als ein Haehtell herausgestelltr dass au seiner Bedienung e-tet» beide H&nae benötigt werden. Die Erfindung hat es sich nan ear Aufgabe gestellt, einen Sinhanäeciiraa-"teensteher zu entwickeln, der eine besonders einfache Konstruktion darstellt and infolgedessen in hohem MeBe zwrer-
and genau, arbeitet. Durch seine Terwendang ist es bj in der einen Hand das Werkstück-@*tt®4 oder einen
h(>sr
die Schraube BeätBrt gu halten * während die
ander® Hand iden^chr^uben^^eherj allein und ohne weitere HilfsmittelFbedienen kann·
Weeen dieses Schraubenziehers besteht darin, dass der Handgriff auf dein Schaft drehbar angeordnet ist and beide Seile daroh eine Klaaenkapplang verbunden werden können, di® nsoh überwinden der Kraft einer Feder oder eines Ehn-3aahen Elements in beiden Drehriehtangen zwangläafig miteinander arbeiten. Ein derart aargebildeter Schraubenzieher
alle Seile in seinem Innern* and unterscheidet
sieh infolgedessen durch sein nasseres Aaesehen k&an von
d<8» bisher bekannten Scferaiabeiasrl^ixera, ö-leichseitig ist die Aas&hl der Elemente auf ein Minöestm&ss sarfiakgefiihrtj wodtrrch eine hohe Betriebssicherheit erreicht wird*
Im einfuchsten fall wird mmxi als federndes Mittel eine im Innern liegende Schraubenfeder vorsehen, die infolgedessen, wie bereits oben bemerkt, weder sishtbaav aQoh. - ιιηά darauf teawmt ee in erster Mai© sa - äaesersa lin~ flüsE?en aasgesetsst ist, Tielmehr öarch den 6riff Tollen ScJauta CTfMbrt. überöie© ist diese AnoröaGiag deshalb vorteilhaft* weil die Sehrstibeiife&sr ein© doppelt®
des. Schaft einerseits land den sie umgebenden Sfriff anderseits hat.
Die unterbringung der Klauenkupplung wird im einfachsten
Pall BQ vorgesehen, dass dtteeirrgleich an die im Handgriffinnero. befindliche Btirnfllöhe des Sohr&ttbenslehersoh&ftes Äss-gearbeitet ist ο ■Se*'*jf'ff^hi°^4re^y°--4^8®™4A^i-^l£^ Hüfte iö^ am geschlossenen lade des Griffes vorgesehen
Atasbiläong der Eapplosg in diesem Fall
im einzelnen vorgenöismezi wird» bleibt den jeweiliges TerliMltnissen bsjw. den Herstellangsbeöingaagea öberlaeeea· Für den Fall z*B* 9 dass die Briiekfeder so durchgebildet i«t, dass eie gleichseitig die Führung dss Schaftes im <?riffinnern Überiielaaea kann, braaeht eine besondere sentrler^n-Ae Form der StirnflSohe sieht gewählt %u werden«
fill man jedoefe gleichzeitig die Kup^langshllften gentriersng dee im Hsndgriffinnern befindlichen Sanaft-* endes gegenüber dem Handgriff selbst bemxtsen and in den &enase des Torteile tarnnen, ds.es die 2Shne der laög eine besonders grosse Ltnge auLfweieenj so empfiehlt es sich, das Schattende kegel- bsjw, kegelstampfförmig auszubilden. In den beiden oben genanntem Fi£Llens in denen die Stirnfläohe des Schaftes als Kapplungsbälfte ausgebildet ist, Terlaofen die Zähne in radialer Richtung» dehe also bei kegel*· oder kegeistsarapfföraiger Ansbildang der Stirnfläche in Eiöhtang riHAftfaMto» Eegel©4 m©s ist deshalb nötwendig, damit axial« KrBf te bei der Drehbewegung Termieden werden und infolgedessen die beiden riehtangen in gleieher Weise auszuführen sind.
Bildet man das Sonaftende* wie obes ©ng©geben# feegel_ ©der kegelstompfförmig sos, so eignet Eich infolg© äer grSseerejs 2atebreite der Siapplöngssäliae der Selarsubensiener bereits für die Übertragung JaoTäerer Kräfte. Will man aber in diesel Ricirt&ng noch einen Sehritt weitergeben* so eaapfiehlt es sieh, aaf den Schaft in Höhe des offenen Sriffendes eine ringföx^ige KapplrnngsMlfte mit des Schaft fest au, den» "Bb ist sun&efast gleiengiHtig? ob dabei die slime aaf der Mantelfläche oder aber auf der Stirnfläche dieser Euppliangshllfte vorgesehen sind» tJm am offenen Bade des G-riffes eine Eentriertang zu eriaalten^ empfiehlt es siels «»i©fee4 die Kapplonge&Etae saf der Stirnseite ansaordnen. Es kann -des»* die mit dem Srif f Terbandene ΚυφplangsMlf te
völlig gleichartig ausgebildet werden, -ΟΆββΙβο beispielsweise als zylindrischer Binge ^®¥-^4«^i»-Ä%« Hie eine HälfteIrait dem Scbaft fest verbanden ist,
die andere Hälfte mit dem S-riff veraint wird iare Bohrang die Mßrung ftlr den Schaft darstellt.
Ee ist ebenso gut denkbar, dass die Kupplung®sänne nicht an der Stirnseite f sondern «eft der KajateläsäsCh» liegen. Bieraureh feSnnen die gähne jede beliebige Breite entsprechend der Länge der Sapplungsstücke annehmen wnü[ Jeöer Kraftübertragung angepasst werden, doch wirö die Ausbildung der Einzelteile, vor allen Dingen der mit dem Griff verbiaßd©- nen KapplungsMlfte, im Hinblick auf die aasaerdem nocii erforderliehe Zentrierung des Sc&ciftos etwas komplizierter als in den oben beschriebenen FSllen.
Will maß ftucb bei der letztgenannten Ausführung, bei &©r die Köpplangßhälften ale FiingstüDfee ausgebildet &%n&t eine Druckfeder verwenden, dann muss der mit dem Sohaft fest verbundene Kupplungsring aosserhalb dee Griffes lies wodurch die Xupplung ««is&a, von sussen augängig wiid« kann zur Beurteilung ihres Fiinktionierens sinen Torteil Äarsiellen. 7·& kann indessen such insofern ein Uaehteil werdenj sl& dadurch die Kupplung Susseren Einflüssen ausgesetzt ist and sur Terschmutsung neigt. Aber euch dieser laciiteil läset sich vermeiden, indem man einerseits den. Griff #Üf©g«». über die mit ifam verbundene Kupplsngs—ling-
half te hiaa&e verlängert und die mit dem Schaft verb&adene HSIfte auf diese Weise eohfttst.
Die Wahl der Jeweiligen Ausführung richtet ©i<eh lediglich nach den Anf or Öe rangen* die an dea Sohrsubeiisiistier gestellt werden.
Ia der Zeichnung eiad als Beispiel swei Schraabensieher im LMngsschnitt dargestellt.
Ia Abb. 1 ist der Soferaiibeasiehersehaft 5 gegenüber Handgriff 6 in beiden Eichtengen drehbar« Sie Pühraag im handgriff wird einerseits dtareh das am offenen Bade des firiffes liegende ringartige Tersohluistück 7 dee mit dam Handgriff selbst ömroh eine oder aehrere BSadenBchraaben 8 Terbumden ist, wogegen die aweite des Schaftes im ©riff erst bei BetEtigaag des Schrauben--» ziehers wirksam wird. Sie besteht darin, dase das im des Griffes liegende Sohaftende 9 kegelförmig ausgebildet ist. Ihm ©fitspricht ein gleichartiges and mit dem §riff
Paßstück 1Oi ÖSU3 ebeafalls mittels einiger
11 im Griff befestigt ist. §eKäss der Erfindung ^sind di® beiden Seile 9 iaa& 10 alt in üchtcuag Laäri» verlaiafenÄea ^ähnea 12 and 13
daroh «iae Sraclcfeöer 14 ia lormalfall Toneiaaader getrensai Sie Drackfeder 14 liegt einerseits ©n einer an der
efes 6**,fes
half te 1(^ ^Ja^^XB^Mä^^^mr-'^t^TMt vorgesehenen Auf lagefläche 15 en, wlhread das sadere Bnd© M 16 mit dem
Sehtaft des SeJara&beiaslehers fest verbondea ist* An Stelle dieser festen Terbisdsasg lässt eioh allerdings ebenso gut eine lose ^erbindmog,beispielsweise dareh Anbringen eiaee laeehlaestir "fees, hers teilen.
In Abb. 2 i©t eis Söhraöbeosieher dargestellt* dar sieh für schwerere AasfOhrangen
Der Sofaaft 5 wird im öriff β durcb swei gestrieretflcke geführt. Bas eiae Sea-trierstüek 1? befindet sieh sm ge* sctilssseoea Bnde des Sriifee and ist mit diesem äureh Schraab#a od©rs wie im Beiapiel geiseigt, dursli warmes Aaf« siehen tes Griffstüclcee fest Terbaadea, währenä das ssaäer© Zentrieroz^gsetUok 18 a» offeuen Exide/'lxegt mnä
an seiner aaeh a®es«a liegenden Stirnflache uit 19 amegest&ttet ist. Me ®atepr©oiifiid®
20 j dig mit den Sehsft 5 toroh eine 21 Terbaadeia ist, befindet ®iöh gegeailber der
18 and aueserhalb d@n Sriffes. Beide feile werden vo&eiaonder getrennt durch den liaflmss der feder 14» die einerseits as dea inneren 17 anliegt» aadea*seits bei 16 mit des Schaft in gleicher leise verbanden ist, wie dies im vorigen Beispiel besehrieben

Claims (1)

  1. AneprtLohe s
    X« ScfetaabenzSfeher» gekennsseiohnet terch ©ineß aaf &«m Schaft (5) drehbar angeordneten Handgriff (S)» fier mit dem Schaft (5) über eine C9j3.ö) naöh Überwinden dee öle beides $©ile Byrnatoe einer Feder (14) bew. f?inei3 äbnlislien in bsi den Drehrichtangen swangläafig Yerbaaaen werden k®iaae
    2« Sphraabenzieher nach Ansprach 1, geke a e t iurch eiae im Innern äes Sriffee (6) (5) öJsgebeKde 3ohraabenfeöer (14).
    5. So.farautben&ieher ^^ώβ« Ansprach 1 unö 29 g e Ic e n Btzeicianet ötxrch die öestaltaag dex- im Handgriff*· inneira befindlichen, Stirnfläche (9) &®n Sokrsmbenaiebeav· eohafte© (5) &Xb SuppluEgshälfte, eier ein« gleichartige Hälfte (10) am geschlossenen Endes #e® Griffe© (€) entspricht .
    4. SehrsuaJbensieher §««Α»© Anepraoh. 3, gekenneel net daroh ein ksgel- bisw» kegelstampfföraig ^©gebllö tee Schaf tsnde (9), auf dem öie Eapplmngssililin© (It) in Mchtang 4w-Sfa«#«3rM*@i3, rerlaufsn,
    5« Sohi*aabenziefaer βββέσβ /nsprach 1 und 2, geken seiehnet öarch sine aaf dem Schaft (5) in H8h®
    mit
    (5) fest Yert3tEß&«me rlzigföimlg© KappXsmgshälft® (20)

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