DEP0000042BA - Kaffeelöffel - Google Patents

Kaffeelöffel

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DEP0000042BA
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Geschäftsze.t^Uhr ßER|_|N ^ ^ Gitschinep stpaße 95 Postscheck: BerUn 54257 Mein Zeichen
S 106
Berlin, den 2.Oktober 1947
Lotte Schmitzdorff, geb. Zerake, Berlin SW 61, Gitschiner Str. 95
"Kaffeelöffel«
Die Erfindung betrifft einen Kaffee- oder Teelöffel, und sie besteht darin, dass der Löffel als elektrischer Tauchsieder ausgebildet ist. Diese Eigenschaft ermöglicht es, das Getränk, beispielsweise Kaffee, den man ja in Zeitabstänuem scuxuckweise geniesst, wenn er sieb, in aer Tasse in unerwünschter Weise abgekühlt hat, wieder auf die angenehmste Temperatur zu erwärmen, ohne ihn in ein Kochgefäss einfüllen zu müssen. Es ist nur notwendig, den am Ende der zugehörigen Stromzuführungslitze angebrachten Stekker in bekannter Weise an eine Stromquelle anzuschliessen. Es sind zwar Tauchsieder für Haushalts zwecke bekannt, aber selbst die schwächsten unter ihnen sind für den hier vorliegenden SonderzweGk nach Grosse, Form und Heizwirkung völlig ungeeignet. Da der Flüssigkeitsspiegel in einer Kaffeetasse, zumal wenn sie bereits zum Teile geleert ist, sehr niedrig ist, würde ein üblicher Tauchsieder schon bei der ersten Benutzung durchbrennen. Ausserdem ist er im Verhältnis zu einer Tasse ein sperriger Gegenstand; seine Benutzung wäre daher lästig, auch weil er neben dem vorhandenen gewöhnlichen Löffel als ein zweites Gerät gehandhabt werden müsste.
Alle diese Nacm;elie vermeidet aer neu© jjöfxel. άτ kann ebenso wie der bekannte iiafree- oaei Teelöffel zum Vermischen des Getränkes mit Zutaten, wie zum umrühren zwecks Abkühlung benutzt werden. Man kann im Bedarfsfalle mit seiner Hilfe auch ein Heissgetrank wie Tee, Kaffee, Kakao, unmittelbar in der Tasse bei denkbar geringstem Stromverbrauch herstellen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausfuhrungsform des Srfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
Figo 1 zeigt ihn in Seitenansicht,
Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 5 stellt einen Zubehörteil dar.
1 ist die löfrelförmige metallene Hülle. Im Inneren ihres muldenförmigen Teiles ist in an sich bekannter Weise eine Hei z pi ale 2 untergebracht, -ate durch eine isolierte Leitung 5 mit einem Anschluss· körper 4,5 verounden ist. Dieser ist als Stecker ausgebildet, weil es schwierig sein wurde, eine dort angebrachte Steckdose beim Reinigen des Löfieis sauber und 1Grocken su nal«en. In eins OD»re J"cie±-ende ist ein Isolierkörper 4 mit zwei Anschlußstiften 5,5 wasserdicht eingepresst. Ijdi jeglichen Zutritt von Feuchtigkeit zum Stecker zu verhindern, kann vor dein Waschen des Löffels eine Schutzkappe β aus Gummi (Fig.3) aufgeschoben werden. Diesen Löffel braucht man nur für einige Sekunden einzuschalten, um das in der Tasse abgekühlte Getränk wieder auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Der Löffel kann danach wie ein gewöhnlicher Kaffee- oder Teelöffel in der Tasse verbleiben. Die beiden Stecker an den Enden der Stromzuführungslitse sind dem besonderen Verwendungszwecke entsprechend abweichend von der Norm in kleineren Abmessungen ausgeführt. Diese Abweichung kann besonders dann weit getrieben werden, wenn der Siedelöffel fur eine
niedrige Spannung (6 oder 12 Volt) gebaut ist. 1st aber der Heizdraht für die übliche Spannung von 220 ToIt bestimmt, so kann der löffel mittels eines Übergangs-Steckers auch an normale Steckdosen angeschlossen werden«
Die Einrichtung gemäss der Erfindung kann auch bei Suppenlöffeln angewendet werden, ohne dass dadurch vom »?esen aer !feuerring abgewichen ^uraa.

Claims (3)

  1. Ansprüche :
    Ι«) -Kaffeelöffel, dadurch gekennzeichnet, dass er als elektrischer Tauchsieder ausgebildet ist.
  2. 2.) Kaffeelöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskörper als Stecker (4,5) ausgebildet ist.
  3. 3.) Kaffeelöffel nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeich· net durch eine^Schutzkappe (β)β

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