DEP0000017DA - Ventilplatte - Google Patents

Ventilplatte

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Publication number
DEP0000017DA
DEP0000017DA DEP0000017DA DE P0000017D A DEP0000017D A DE P0000017DA DE P0000017D A DEP0000017D A DE P0000017DA
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DE
Germany
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der
aar
valve plate
die
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Application number
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English (en)
Inventor
Robert Vilerath Köhler, (Bez. Köln)
Original Assignee
Fa. Karl Rud. Dienes, Vilerath, (Bez. Köln)
Publication date

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Description

BiagfIatt enventil
Um ©in® reibungsfreie Mlnmiog der Ventilplatten von Hinßplattenventilen herbei auf Uhren, hat mm vielfach
diese Platten so ausgebildet» daß die AujJemring©, di« sich siur Abdichtung auf den Ventilaita legen und unter-* einander m8#iehet starr ausbildet Sind8 mit der den Zentrierbolaen «gebenden labe der Platte durch federnde Am® verbunden sind, di® in etwa spiralförmig verlaufen* Diese Aime sind dabei so ausgebildet worden, daß sie aus ©beafalls kemsseatrl sehen Hingen vom «tw* der gleichen Brsite bestehen wi© die AuBenringet daß auch die %\m starren Zusempttnhalt dar letzteren vorgeeehenen radial verlaufenden Stög® durch dieien von den federnden Armen gebildeten $eil hindurohlaufen und die !»uaungsstellen etwa in gleicher ß@hr§.grichtuag so durchschnitten sind, daE sich im großen ganaen ein spiralförmiger Verlauf ä®r Aims ergibt. Ifen hat dann derartige Ventilplatten durch Federn auf ihren Sits gedruckt, die in einer IftBgernXatte untergebracht sind, wobei letztere zm Begrenguag des Hubes der Ventilplatt© dient. Soweit man leichtere Konstruktionen an strebt®
strebt©! hat mm auch eine -besondere Fingerplatte alt federnden Armen vorgesehen, die sich mit ihren Enden auf den dichtenden fell der Ventilplatte tegteno
Bi« bekannten Ventilplatten haben mm den Iachteilt daß di® Ptderelgenschaften insbesondere dann sieht mehr ausreichen, wenn eine größer© Ausnutaimg des» Ventxlsdtaf II ehe nach der lütte m herbeigeführt werten soll, d*he ®lso wem. der für die Unterbringung der federnden Anae Tesfilghare Iaam eingeschränkt werden muß«, Mes gilt vor allem dsanf wenn gleichzeitig öle Drehzahl der Kolbensasshinea erhöht wird and damit die Ifassenfcraft der federnden Amm sieh nachteilig bemerkbar macht . Ss ist in diese® Fall© daran gelegen, die federnden Eigenschaften möglichst schwach und weich zu halten land die lediglich führenden and zentrierenden Ügensehaften der AmB zn begünstigen β Die bekannten Ventilplattea waren nan so ausgebildet, daß die häufig notwendigen auCemittig sitzenden Schraubenbolzen zum ZusamiaenhnT ten einzelner teile eines Ventiles in den für die Unterbringung der federnden Asae zur Verf ü^uog stehenden Baum eingeführt waren. Hierdurch geht der für «Sie ISinfiigung dieser Schrauben benötigte Bmm für die Unterbringung der federnden I» verloren. Ziel der vorliegenden Srfladung ist es nun, hier Abhilfe zu schaffen und eine Lösung ¥©rsusehlagen§ gesil der es möglich ^lrds
sowohl
acnräbl dl© Schrauben wramsehen» als auea gleichseitig di@ feierndem '&sm eo auszubilden,., dai Itee «tgfcsame X&xige dureh das f^handensein der für die Aufnahm dar iehraafeea dienenden AaawlmHqgm nicht, gestc&rfc, Soafiei1Ii ©her noch gefördert ud&d.
SeslB der Iffindung sollen aar Teiitesgemas der federand M.touE@e©igmaseiÄftea. der federnden Asae',la ehengenanaten Siiame- die Ausnalmuagen. in· der Venfcil-SkXnftta« die zm, Aufmtkm der auBemittig. sitzenden ScliramlseabGisea Ciieneii9 mit dsn Sehlitsen zwischen -den .fe&eraden Arsen vesbaaäea sein« soll mieht wie. Mgiher der Iafeeiaring der Platte eise Simegedeharfeet. t.8. mrala Foim aufweisen* innerhalb der sieh die !»Seher für die Sckraebenbelsem ohne VerMMang' za. den, SAlitsen der Platte befinden,,, sondern der Iabeateil mit. kreisriagfonaig uaä ms%li©hst klein gehalten., werden und die Sdbliime ei» BilAing der tos seilen iroa den unmittelbar neben, der Safee liegend« Ausnehmungen ihren Ausgang nehmen»
Biae · ¥*eitere Verbesserang der Federeigenschaftem »11 •aa&urca ersiait- werden.« daß die Stegts Vielehe die JLuBeiiringe der fenti!platte aiteinsader verbinden,» sieht in gleiehhleibender 'Sreite bis smr labe durchgeführt werden..», sondern das ihre Breite nach dem Ütteipunkfe su afonimart« Bes weiteren seil selbst auf engem Seus die Federeigenecihaft des inneren Seiles der featilplatte dadoreh erhöht werden®, das Üe Breite
te der Selilitee auf ein für die Fertigung erforderliches HLsdeetaeB herabgesetzt tmd die Breite der Arme ebenfalls so gering gehalten wird, dsl bsi mög-Xisiist geringer Materialstärke Ser federnden. Asaie gegenüber des übrigen Plattenteilea dm iSideistands- ©QHieat noch ausreichend groß ist, um eise zuverlässige Kliruas der GeSaiatplatte zu gewährleisten*
Schließlich sollen die der Jlsbe zunächst gelegenes Schlitze, d.h.« die Schlitze, welche die Habe von den leafceraraien über den größten feil des IteFasgs trea-Hea9 so dicht bis m die Attsnatimuagan für die Auf-Hahne der Schrauben herausführt werden, daß die Bxsfangweite des stehenbleibenden Stiickess das die Jä~ kera« mit der Isbe verbindet, ebenso groß ist wie herabgeminderte Breite der Lenkeranae.
In der beiliegenden Seichnang ist eine Ventilplatte
gealfi der xtrfiadujag wiedergegeben« Die äußeren drei Hinge 1 sind durch zwei bis zur Itebe 2 durchgehende Stege 3 sowie durch eine Ansahl nur die drei besw* beiden SuSerea Ringe verbindende Stege 4 beswe 5 staxr miteinander verbunden· Die zwei bis zur Mitte reichenden Stege 3 sind in dem iisierhalb der beiden federnden Am© 6,7 und 8„9 liegenden Bereiche auf die IMsm 10 und 11 herabgesetzt, boü&B die 7ez&äagexu&ge& dieser gedachten Stegkanten etwa in der Mitte zusam-2senf allen. Die Wirkung dieser Maßnahme besteht Saainil
dass
te· tear .SahlitB* ssf «La für He PeÄgusg i^erderli&es" ■ XLadairtaKS JKgafegesetart und die lreite der Jane «besfitlS*} so gering geitaltem Hirdt daß teei nigLichst gesiaga» 'IkIm-» &&4le£&dce der federsäeä Asa* gegaaxGbev Aml tteigea FlattesfeeileM Sas WldarstaadsaciSieat sseh, aiisreieliffltd groß I^fc ^ «Sä» »ERegUaa&e» Iukraag der. Sessaitf latrte M ee«8bjr* leds&lgB,*
SeiiXteiiicli MXlflti dl« der labe Kiafeeltst gelegesen 6efeli&~ «** dl* Se3aHta% wele&e üe lab© tos den %m&mmsm& Qlser dm grSltesfeiX dee Qafaogs tvaaaKa* se diefat fels *& die AiiaseiiatiBgea für ti® AtffiaeaflS der- Seliramkeii ■ teenage* führt «Msat dsB die Htfaagweite des ^ekeafoleilseaieii StSekes* das die frsdessaK* mit der Habe Terfeistetf et» «Ικα&ο gro£ ist sie die Ijembsmiadesit« Breite der Iä»
.2s- .der beiliegenden 'Seickamjg Iirt «la® TeatiXpXatte geaafi· der Srfifiiisag fldesdeasBpegeliiea^ md. ■^nea? seigt
ÄÄ*.i die J tHfsL-Igfe* auf «La» Platt» Sj? «Lb IbxlMstfra*·» til* Ia
.jftm*2 ist der mittlere SSail dieser Platte atisigeselmittesi im der Aof oLe&b siedergegefcea* efilsreind.
Asb*2 einen, Mngsscteitt gernll Maie- XU-III der Abto*2 darstellt«
Bi® ItiSerea drei SLsge 1 siöd cterek »ei bis ss* Safes Z tiffi^h^aads Stege 3 sewle AtvelL eise AmlsiiX bus?' die drei bejar* WLem £&ftexe& BiiKe'TO*biB&m&b Btege 4 tee»» 5 s&aaw «tteixaeider vssfeeMsB* Sie »ei Ms st» Sitte sÄieiieadeii Stege 3 «Lad la des JjbkjAkXb 4er beides. £räasndasL Aaee- 6#7 ftsä 9 IiegeMea Seveiafae «a£ die IHasse If Eisd 11 herabgesetzt® eedai die ?eriia§erim~ gea dieser ■gedaektm Stegcanfesa etwa la der ULtfee säesa-» BEessfaXlea· Sie lirfemg disss? SsEsetee/besteht. saasLn*
daß es einerseits möglich ist* die schräg Terlaof«-' den. ScMitee m'm führen« daß' die steh daraus ergebende etwa ^iaalf Sasige Xenkesfexn eis HoehstuaB an Kng® aufweist und deshalb ein BochstsaE sa ifedSÄiiagsmöglic^keitea smlgfit* Des weiterem vlxdL erst auf diese fieise SBgliehf des. Abstand- der benachbarten Schrägschlitse gleich der Breite der !renter in deren Blngteilea zn halten, wodurefe ebenfalls die Federyngsmigliehkeitea erhöht «erden* Biireh die schräg and in gleicher i&ebtusg Terlaaf enden Sehlitse 12 »erden aber die Stege so durchschnitten,, daß die ringförmigen Act© 6j8 und 7,.s> «usaiHiaen mit den aufgetrennten Stegstliekea 13 und 14 eisen, la etwa spiralförmigen Qesastrerlaai aufweisen» Ble- Ausaeihffltingen 15 nehmen die sam Zusammenhalten der IeIle eines Ventile* dienenden Schratthenhdlsen auf* die auch die lege der fentilplatte gegen Terdrehaag sichern* und liegen ®§gllekst nah© dem sehmal gehaltenem Iatbesteii Sie ■gehen unmittelbar in die gar Blldang der federnden Am® 6.8? und 8,9 vorgesehenen Schlitae 1Sf 1? mittelbar auch la die entsprechenden* die labe 2 begrenzenden Sehlitse 18» 19 Uber.» Wie durch die Sehsttierang angegeben* sind die federnden Asae 6 und 8 bei 20 sind 21 gegenüber der labe 2 und bei 22 «ad 23 gegenüber dem inneren Plattenring 1 in der Stärke abgesetzt und dünner gehalten.«
Anspruch

Claims (1)

  1. A τι s f. g a e k
    IeatiXflattet bei der die, Höge aar Abfteetomg' der e&xwtätaaa ¥©ntil§f£susgm aad «up- BULdang m £e$lc*»- axoMm durch »ü&l ▼«Vlaitfeact* Stege aarex&Bfterter Breite stteiamder verbimdeit und die** ia Xei&erfcell mm Ililduiigi «la»* etwa epiralfamigen Veaeianfs der 'Xezdcer asiröliseliaittsn sind* dadmreh, g e k e a a «- s » i e. h a β t » daß die Aasaetetiiigen (15) Siir zwei ■ Mtfiesnlttlge- Sootegeeehraabeii' tm«itt©lbiLr m. der ttGti&elea lab« (2) and stfem tea weh dem üttelp unkt « ia. dear Breite abaebseiideii- Stegsaa Cf 5 Iisgeat die SefcXitse. (iZ) mi&®hm. den fenksrais§©a (6* 7f Sf f).. ©i&e glele&bleibeiide geringe :imd w durch die Herstellung mA tuften begrenzte Breit© aufweisen rad' die Ianerstea Sc&litae (18 ^ 19) etwa bis ,aar Breit© der Xestanwsoe m die Aosnetenimgen. (155 fEtr die Bee-' tage.sebxatiben teranrei^isiu.

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