DEP0000010BA - Verfahren zur Herstellung von Zahnrädern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zahnrädern

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DEP0000010BA
DEP0000010BA DEP0000010BA DE P0000010B A DEP0000010B A DE P0000010BA DE P0000010B A DEP0000010B A DE P0000010BA
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DE
Germany
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der
sabe
gears
cutting
τοϊι
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English (en)
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Reiner Dr.-Ing. Madrid Hartmann
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Description

Patentanwalt
ΡΛ/'^fIRA 9*77 R κ
MÖNCHEN 22 · [>* - "■ >J tj ^L L U.ü (J WIDENMAYERSTRASSE51
Dr.-Ing. Rainer ff a r t m a η η, Spaie.hinge n/Wuttt,
Häuptstr.76
Verfahren zur Herstellung von Zahnrädern.
Die Herstellungvon Zahnradern erfolgt zur Zeit durteh spanabhebende Bearbeitung. Im allgeneinen weden die Zahnlük— ken aus den Rohlingen herausgefräst. Das Verfahren hat den Fachteil, daß die Arbeit zeitraubend ist und hochwertige Sonöetwerkzeugmaschinen und -werkzeuge erfordert. Ziel der Erfindung ist es daher, eine Vereinfachung und Verbilligung zu ermöglichen.
Gegenstand der Erfindung ist zu diesem Zwecke ein Verfahren zur Herstellung von Zahnrädern, bei denen eine oder mehrere aus Blech spanlos hergestellte z.B. gestanzte Radscheiben durch Ichweißen, Löten,. Fieten oder dergl, mit der Habe und den ebenfalls spanlos aus Blech hergestellten Zahn— kranzlamellen verbunden werden. Dabei, kann die Sehweiß- oder lötwärme gleichseitig zum Härten der Radscheiben und Zahnkränze ausgenutzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel eines nach der Erfindung hergestellten Zahnrades ist durch He Zeichnung dargestellt. Sie zeigt eine abgebrochne Hälfte des Rades in Ansicht und Schnitt« Eine oder mehrere Radscheiben a werden auf üblichen Fressen unter Verwendung der erforderlichen Stanzwerkzeuge spanlos hergestellt. Zur Erhöhung ihrer Festigkeit können sie geprägte Rippen g erhalten und zweks O-ewichtsersparnisse können Ausschnitte f beliebiger Form mit atisgestanzt werden.
Der Zahnkranz wird aus, ebenfalls gestanzten lamellen b gebildet!· die Habe c besteht aus einem geprägten, gegossenen
oder geschmiedeten-Teil, der, soweit erforderlich, bearbeite-l ist. Sie hat einen Bund d, gegen den sich die Radscheibsn a anlegen und eine slahnenförmige Abflachung e des Umfanges, dei gleiche Äbflachungen der Raäscheiben entsprechen* so daß ein gegenseitiges Verdrehen verhindert wird. Die Verbindung der Radscheiben a mit dem Zahnkranzlamellen b ixnd mit der TTabe c kann dxxrch Schweißen, Hartlöten mit oder ohne Schutzgas,
Weichlöten, Mieten oder dergl, erfolgen. Die Radscheiben und die Zahnkranslamellen können wahlweise aus härtbarem oder im
Einsatz härtbarem Werkstoff hergestellt sein. Die Härtung kan: wie oben erwähnt, unter Ausnutzung der Schweiß- oder Eötwarme erfolgen.

Claims (1)

  1. Fate H1 J1 a β a ρ r Be fa β
    X*. fefshres «or Hervtellang τοϊι Zahnrädern».'da* duron gikeiaieiehait y daß else oder Bearer« sas BXtefe spaslot hergestellte^ sJB* gevtasstt fee» Ca? dureii Schweißes* LBten, fietea o*dgX* mit Iali@ (@) a&d den ebeafalls spanlos aus filAua hergtsttllt«B SSahakrazutXameXXmi Cb) vettiasdeB werden*
    2 β Zateraä naoh Aospyueli 1« dadurch ge k e a b *·. «•lehnet « daB als Badsehelben (a5 alt mt der TereiBigtmg mit Sabe tnt Zaattkraas elageprSgteA lippes int ©ä®r mit Aoetohaitten (f) wysakesa sind«
    3* 2aharad aach Issprasfe I uad 2^ dadiipo-h ge.* kflgoieiehset » daß die Sabe (e) mit einem tad (d) als imchl&g für die ladseli@it@a (a) let*
    4« Zaharad aaeii ABepraeh 1-5 -dadartäi | s I 11 ι HiekH tf daß die iBfafigKrundaagea der Hab* (e) und der MliteXboharung der Badseheibea (a) ail eiaaader Verformaagen sJK· Abllaohimgea (©)«
    YerhinderoBg gegeaeeitiger Drehaog rarmäam «lad*
    5« Verfabrea Bach JUuprooh Xf. dadaroA g « k β a ι ι ι i β b β e tf daB bei härtterea Badseaeiiten mi 2ate» kr&iven die Lot- ader Seiiweißwlrae in* as sieh bekannter Weise, «am Hartes ausgenutzt irird»

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