DEM0024084MA - - Google Patents

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DEM0024084MA
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banderole
pack
hood
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plastic
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 10. August 1954 Bekanntgemacht am: 8. September 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 81c GRUPPE 21
M 24084 XII /81 c
Klaus Heinrich Müller, Clausthal-Zellerfeld
ist als Erfinder genannt worden
Klaus Heinrich Müller, Clausthal-Zellerfeld
Mit einer transparenten Hülle umgebene, unter der Hülle durch eine Banderole verschlossene Packung für Zigaretten
500 551/159

Claims (4)

  1. M 24084 XII/81 c
    Die KiTiiidtiiig 1 ><■ triiTt eine Packung für Zi^aretteii od. dgl., und zwar eine mit einer vorzugsweise transpar,",Hen Mülle umgebene, unter der Mülle durch ein;· Banderole verschlossene Packung, bei der die I lalle mit einem Aufreißstreifen vcrselu'ii ist, der li'im Abreißen einen haubenartigeu Teil (Ut Mülle über der Banderole alitrennt.
    Zigarettenpackungen, bei denen beim Abheben diesel- llaube ein Iu1Id neben der Banderole geöffnet wird, um das llerausuehmen der Zigaretten zu ermöglichen, sind bekannt. Bei dieser Art des T)ITiI(1IiS bleibt jedoch die Steuerbanderole unverletzt, so dal.i solche Packungen den geltenden Sleiierbestininiungen gegenüber, gemäß denen die
    1S Packung so ausgebildet sein muli, daß erst nach Zerstörung der SIeIH1IiIaIuUMT)Ie die sich darunter befindliche Metallfolie freigelegt wird, nicht zulässig sind.
    Die Krfindung schafft eine Packung für Ziga-
    ao retten od. dgl., bei der diese Forderung erfüllt ist und .gleichzeitig der Vorteil eines sofortigen völligen (ill IH1US der Packung erzielt wird, so dall der Raucher die Zigarette entnehmen kann.
    Gemäß der Krfindung wird zu diesem Zweck die
    ag 'Banderole mit der llaube der Mülle fest verbunden. Diese feste Verbindung kanu z.B. durch unmittelbares Verkleben von Banderole und Haube miteinander erfolgen.
    Gemäß einer vorzugsweisen Ausführungsform der l'.iTinduiig wird zu dem gleichen Zweck unter die Banderole ein aus dem Materia! der Umhüllung bestehender Streifen geschoben, der seinerseits auf beiden Seiten der Banderole mit dem die Haube bildenden, später abgetrennten Teil der Hülle fest N1CrI)UIi(U1Ii und im Kali, dall die Hülle aus einer Kunststoffolie besteht, verschweißt ist.
    Kiue weitere Möglichkeit bestellt darin, daß die Banderole mit einem sie untergreifenden Kunststoffüberzug aus dem gleichen Material der
    /[u Packungsumliülluiig überzogen und dieser Überzug mit dem die Banderole überdeckenden I laubenteil versehweil.lt wird.
    Werden Banderole und Haube miteinander verklebt, so wird hierfür, damit der Banderolenaufdruck sichtbar bleibt, ein farbloser Kunststoff verwendet.
    I )ie Anbringung der Außeiihülle aus Kunststofl erfolgt in üblicher Weise, wobei die Kopfschlußfallung der einzelnen, aufeinanderliegenden Kunststofl schichten durch I leizaggregate miteinander verschweißt werden. Diese Verschweillung reicht aus. j um auch den beispielsweise von der Banderole liiudiircligescliobeuen Streifen aus dem Ilülleuniaterial mit der darüberliegenden Kunststoffhülle fest zu verbinden, vorausgesetzt, dall er aus einem mit dem Material der Umhüllung verschweißbaren Material bestellt.
    Statt durch Verschweißung kann die Befestigung auch durch Kleben erfolgen, wobei die entsprechenden Stellen mit Leim versehen werden.
    In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
    Abb. ι in perspektivischer Darstellung die geschlossene Packung,
    Abb. 2 einen Schnitt, der die sich ergebende Übereinanderschichtung der verschiedenen Lagen erkennen läßt, und
    Abb. 3 in ebenfalls ■perspektivischer Darstellung den Öffnungsvorgang der Packung unter gleichzeitiger Zerstörung der Banderole.
    Die dargestellte für Zigaretten beistimmte Packung bestellt aus dem MctaHfolienpäckchen 1, das in eine Papierpneluing 2 'eingesteckt ist. Der Kaltvcrschluß ist durch die darübergeklebte Steuerbanderole 3 verschlossen. Das Ganze wird in bekanntet-Weise von einer transparenten Hülle aus Kunststoff od. dgl. umgeben, die einen üblichen gefärbten Aufreißstreifen 4 aufweist. Der durch Betätigung des Aufreißstreifens zwecks öffnung der Packung von der Hülle 6 abgetrennte Haubenteil 5 ist mit dem unter der Banderole3 hindurchgeführten Streifen 7, der aus dem gleichen Material wie die Hülle besteht, bei 8 und 9 fest verschweißt.
    Wie ersichtlich, wird, wenn nach dem Abreißen des Aufreißstreifens 4 die Haube abgezogen wird, durch diesen Streifen 7 die Banderole vollständig aufgerissen. Damit wird sowohl die hierfür bestehende Gesetzesvorschrift der Zerstörung der Banderole erfüllt, als auch infolge der völligen öffnung der Packung die Möglichkeit für eine lintnähme des Inhalts geschaffen.
    P Λ T I: N T Λ N S P R fj C II E :
    ι. Mit einer transparenten Hülle umgebene, unter der Hülle durch eine Banderole verschlossene Packung für Zigaretten, bei der die Mülle mit einem Abreißstreifen versehen ist, der beim Abreißen einen haubenarl'igen Teil der I lulle über der Bauderole abtrennt, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauderole mit der llaube fest verbunden ist.
  2. 2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Banderole mit der Haube mittels eines farblosen Klebemittels verklebt ist.
  3. 3. Packung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen unter der Banderole hindurchgeschobenen und beidseitig der Banderole mit der Haube fest verbundenen Streifen.
  4. 4. Packung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen aus dem I lüllenmaterial bestellt und mit der llaube verschweißt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    O 509 551/159 8.55

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