DEM0022705MA - - Google Patents

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DEM0022705MA
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Description

Pate ν ta ν s ρ β ö c ii ε:
ι. Mittels Deckeils, insbesondere Blechdeckels, betriebsmäßig verschließbares Gefäß mit abdiohtbarem Loch im Deckel, dadurch, gekennzeichnet, daß die Lochdichtung (9) an einer den Deckel (1) gegen das Gefäß (5) pressenden, Klammer oder Klammeranordnung (6) sitzt:.
2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klammer (6) eine Fassung
(8) befestigt ist, in der ein Gummistöpsel (9) angebracht ist.
3. Gefäß nach Anspruch 1 und, 2, dadurch ge:- kennzeichnet, daß die Lochdichtung (9) an. der Kreuzungsstelle zweier oder mehrerer, mittels eines Nietes (7) miteinander verbundener •Klammern (60, 61) angeordnet ist.
4. Gefäß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine über die Klammer (6) geschobene, mit Querdurchgang (10) oder Schlaufen (11) versehene Lochdichtung.
.In Betracht gezogene Druckschriften,:
Britische Patentschrift Nr. 659071.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 659/118 10.56

Claims (1)

  1. M 22705 XII/81 c
    Die Erfindung bezieht sich auf ein mittels Deckels, insbesondere, Blechdeckels betriebsmäßig verschließbares Gefäß mit abdichtbarem Loch im Deckel, also nicht auf eine Konservenbüchse, die beim Öffnen gelocht oder aufgeschnitten werden muß. Das Gefäß kann, aus Blech, Glas, Kunststoff u. dgl. bestehen.
    Abdichtbare Gefäße mit mittels eines Gummistöpsels verschließbarem Loch, im Deckel sind bekannt. Sie haben, den, Vorteil, daß nach Herausziehen des Stöpsels das meist im Gefäß inner ti, vorhandene Vakuum sich ausgleicht und der Deckel dann leichter entfernt werden kann. Für die Handhabung des Gefäßes ist der lose Gummistöpsel unvorteilhaft, denn, er geht leicht verloren. Auch besteht die Gefahr, daß beim Schließen das Einsetzen, des Stöpsels, vergessen wird. ·'
    Erfindungsgemäß wird, dieser Mangel, dadurch, beseitigt, daß die Dichtung für das Deckelloch an
    ao einer den Deckel gegen das Gefäß pressenden Klammer oder Klammeranordnung sitzt.
    Bei einer nicht betriebemäßig verschließbaren, Konservendose mit: einem unlösbar auf der Dose sitzenden Deckel ist es bekannt, ein im· Deckel angebrachtes Loch mittels eines an einer verschwenkbaren , Klappe sitzenden Gummiteils zu. verschließen, damit nach dem Ausgießen eines Teiles des Büchseninhalts durch Niederdrücken der Klappe der Reist wieder abgeschlossen werden kann. Im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand hat, hier diese Klappe nicht die Funktion, einer den Deckel gegen das, Gefäß pressenden, Klammer. Sie ragt auch nicht über den, Umfang des Deckels hinaus·.
    Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
    Fig. ι im Schnitt ein derartiges Gefäß,
    Fig. 2 eine Klanimeranordnung für den Verschluß,
    Fig. 3 und 5 je im Schnitt und
    Fig. 4 und 6 in der Draufsicht: Verbindungsarten, der Lochdichtung mit einer Klammer.
    Ein Deckel 1 mit einem Loch 2 sitzt unter Zwischenlage eines Dichtungsringes 3 auf dem umgebördelten Rand 4 eines Gefäßes 5 auf. Deckel und Gefäß werden in bekannter Weise mittels einer federnden Klatnmeranordniurigo ζ us ammengehalten. Diese: besteht aus zwei gekreuzten Klammern 60, 61, die an der Kreuzungsstelle 7 miteinander vernietet sind;. Dabei ist gleichzeitig eine mit Gewinde versehene Kapsel 8 aufgenietet, in, die ein das Loch 2 verschließender Gummistöpsel 9 eingesetzt ist.
    Beim Aufbringen der Klammeranordnung wird selbsttätig das Loch 2 verschlossen und beim Abnehmen der Klammern selbsttätig geöffnet.
    Wie diie: Fig. 3 und 4 zeigen, kann die Lochdichtung 9 mit einem Querdurchgang 10 auch auf die Klammer 6 aufgeschoben werden, oder sie kann,, wie die Fig. 5 und.6· zeigen, Schlaufen 11 haben, durch die die, Klammer 6 gesteckt ist. Der Gummi kann auch an, die Klammer anvulkanisiert, aufgeklebt od. dgl. sein. Wesentlich ist nur, daß die Lochdichtung unverlierbar an der Klammeranordnung sitzt und derartig bemessen ist, daß sich der erforderliche Dichtungsdruck ergibt.

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