DEM0017660MA - - Google Patents
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Description
M 17660 111 145 a
Bei Schleppern mit der bekannten Dreipunktaufhängung,
die besondere Vorteile zum Anschließen verschiedenartiger landwirtschaftlicher
Anbaugeräte an den Schlepper bietet, ist die eigentliehe Anhängeschiene in den Enden der unteren
Anlenkstangen in Kugelpfanneri verschwenkbar gelagert, In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht, die
Anhängeschiene an der vorhandenen Dreipunktaufhängung starr und fest anzubringen, wie dies
ίο sonst bei Schleppern mit normaler Anhängeschiene
anzutreffen ist.
Um dies zu ermöglichen, hat man bereits die an den Enden der Anlenkstangen eines Schwingrahmens
gelagerte Anhängeschiene dadurch starr mit dem Schwingrahmen verbunden, daß man nahe
dem einen Ende der Anhängeschiene eine durch eine Schraube befestigte Klammer anbrachte, die
über die an diesem Ende der Anhängeschiene angeschlossene Anlenkstange greift und so eine
Drehung der Schiene um ihre Längsachse verhindert. Aus dieser einseitigen Anordnung der
Klammer und der Art ihrer Abstützung an der einen Anlenkstange ergeben sich beim Auftreten
der hohen Zugkräfte an der Anhängeschiene durch die angehängten Anbaugeräte einseitige Beanspruchungen
der Schiene und des Schwingrahmens, die leicht zu Verbiegungen im Gestänge und zu Betriebsstörungen führen.
Diese Nachteile werden bei dem Gegenstand der
30- Erfindung durch auf die beiden Lagerzapfen der Anhängeschiene aufsteckbare Klauenstücke vermieden,
deren gegeneinandergerichtete Klauen einerseits die Enden der Anhängeschiene, andererseits
die Enden der Anlenkstangen übergreifen. Bei ' dieser Anordnung verteilen sich die auftretenden
Reaktionskräfte auf beide Seiten und wirken sich ' im wesentlichen in den Kläuenstücken ab, die
kräftig ausgebildet sind und ohne jede Verschraubung an der Anhängeschiene angebracht
werden können.
Die Zeichnung veranschaulicht eine der Erfindung gemäß ausgebildete Ausführungsform der
Einrichtung in schaubildlicher Darstellung.
An dem Schlepper ι ist die bekannte Dreipunktanhängung
angebracht, die aus den beiden unten am Schlepper angelenkten Stangen 2 und einem am
Getriebekasten 3 angebrachten Anschlußblock 4 besteht. Die Anhängeschiene 5 ist hierbei mit ihren
Zapfen 6 in den beiden Enden der Anlenkstangen 2 in Kugelpfannen beweglich gelagert. -
Um die Anhängeschiene 5 im Bedarfsfall starr und unbeweglich am Schlepper anbringen zu
können, werden zunächst auf die Zapfen 6 der Anhängeschiene 5 Doppelklauen 7 aufgesteckt, von
denen die einen Klauen 8 die vierkantige Anhängeschiene 5 umfassen, während die nach der entgegengesetzten
Seite gerichteten Klauen 9 die obere und untere Fläche der auf die Zapfen 6 aufgesteckten
Enden der Anlenkstangen 2 übergreifen. Auf diese Weise ist die Anhängeschiene 5 starr mit den
Anlenkstangen verbunden, und es bedarf nur noch der Einstellung der Anlenkstangen auf die gewünschte
Höhe, was durch abgewinkelte Stäbe 10 erfolgt, die einerseits art den Anlenkstangen 2 und
andererseits am Schlepper durch Schrauben 11 leicht lösbar befestigt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:An den Enden der Anlenkstangen eines Schwingrahmens gelagerte und gegenüber den Anlenkstangen gegen . Drehung . feststellbare Anhängeschiene an Schleppern, gekennzeichnet durch auf die beiden Lagerzapfen (6) der Anhängeschiene (5) aufsteckbare Klauenstücke (7), deren gegeneinander versetzte Klauen (8 bzw. 9) einerseits die Enden der Anhängeschiene, andererseits die Enden der Anlenkstangen (2) übergreifen.·Angezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2461 885.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 509 627/211 12.55
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