DEM0013375MA - - Google Patents
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Description
M 13375 VIIIdl'21c
Die Erfindung bezieht sich auf Stecker für elektrische Schnurleitungen mit Schutzkontakt und
längsgeteiltem Gehäuse. Stecker dieser Art sind bereits bekannt, jedoch haben diese den Nachteil,
daß der aus Isoliermaterial bestehende, die Steckerstifte tragende Stein und die Schutzkontakte in der
unteren Gehäusehälfte befestigt sind, wodurch der Anschluß der einzelnen Leitungsadern umständlich
und schwierig ist, da die Anschlußklemmen der ίο Schutzkontakte vor den Anschlußklemmen der
Steckerstifte liegen und nur von oben zu bedienen sind.
Es sind auch Stecker bekannt, deren klemmentragender Stein ohne Befestigungsmittel in den
Gehäusehälften angeordnet ist. Diese Stecker haben den Nachteil, daß die Gehäuse durchbrochen sind,
damit die Stege der Schutzkontakte nach außen geführt werden können. Hierdurch leidet die
Bruchfestigkeit der Gehäuse. Außerdem können bei diesem Stecker beim Öffnen der Gehäuse die
lose eingelegten Einsatzsteine herausfallen und beschädigt werden.
Diese Übelstände werden durch die Erfindung
, dadurch beseitigt, daß der aus Isoliermaterial bestehende Stein, der die Steckerstifte trägt, mittels
der an dem Stein befestigten und abgewickelten Schutzkontaktstege, die über die Gehäusewand
greifen, auf die nicht durchbrochene Wand des Gehäuseunterteils aufgeschoben ist. Die Lappen der
Schutzkontaktstege liegen zwischen den Rippen der Gehäusewand und klemmen den Einsatz — also
den Stein mit Steckerstiften und Schutzkontakten — fest.
Die Schutzkontaktstege können ein einteiliges gabelförmiges Stück bilden,- dessen Gabelenden
U-förmig umgebogen sind und die Gehäusewand umfassen. Auf der entgegengesetzten Seite sind
zwei Lappen herausgebogen, die in Aussparungen des Einsatzsteines greifen und durch Eindrücken
in diese befestigt sind.
Die abgewickelten Schutzkontaktstege können auch mittels des Nietzapfens der Anschlußbuchsen
an dem Stein befestigt sein.
Das Lösen und Herausziehen des aufgeklemmten Steines kann dadurch verhindert werden, daß Stege
des aufgeschraubten Oberteils in Aussparungen des Steines greifen.
Im Unterteil des Gehäuses sind Kanäle angebracht, in welche die Anschlußbuchsen mit ihrem
hinteren frei stehenden Ende gelagert sind.
Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι das Gehäuseunterteil mit Einsatzstein, im
Aufriß von innen gesehen in Ansicht,
Abb. 2 den Stecker im Seitenriß und Schnitt,
Abb. 3 den Stecker im Grundriß in Ansicht,
Abb. 4 den Steckereinsatz mit Stein und einteiligem Schutzkontakt zum Teil im Schnitt,
Abb. 2 den Stecker im Seitenriß und Schnitt,
Abb. 3 den Stecker im Grundriß in Ansicht,
Abb. 4 den Steckereinsatz mit Stein und einteiligem Schutzkontakt zum Teil im Schnitt,
Abb. s den Steckereinsatz mit Stein und zweiteiligem
Schutzkontakt zum Teil im Schnitt. ,
Erfindungsgemäß wird, beansprucht, daß der
Steckereinsatz c, bestehend aus dem Stein d, den Schutzkontakten e mit den Anschlußschrauben h
und den Steckerstiften g mit den Anschlußschrauben i auf das Gehäuseunterteil α aufgesteckt ist,
wobei die Lappen k zwischen den Rippen / des Gehäuseunterteils
α liegen und die Gehäusewand m selbstklemmend umfassen. Die aus der Schutzkontaktschiene
e herausgebogenen Lappen μ sind um die Stege 0 des Steines d gebogen und befestigt. η0
In Abb. 5 ist ein zweiteiliger Schutzkontakt dargestellt, bei dem der Schutzkontaktwinkel e mit den
abgewinkelten Lappen k durch die durch den Stein d geführten Nietzapfen p der Anschlußbuchsen
/ befestigt ist.
Der Stein d weist die Einschnitte q auf, in welche die Stege r des Oberteils b greifen und ein Herausziehen
des Einsatzsteines aus dem Gehäuse verhindern.
In dem Gehäuseunterteil α sind die Rippen s angeordnet,
welche die Kanäle t bilden, in welchen die hinteren Enden der Anschlußbüchsen / gelagert
sind, und die gleichzeitig als Führung für die Leitungsadern dienen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Stecker mit beweglicher Schnurleitung mit Schutzkontakt und längsgeteiltem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß der klemmentragende Einsatzstein mittels der Schutzkontaktschiene auf die Gehäusewand aufgesteckt ist.
- 2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß U-förmig abgewinkelte Lappen der Schutzkontaktschienen den Rand der Gehäusewand selbstklemmend umfassen.
- 3. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Lappen Einschnitte aufweisen, in welche die Rippen der Gehäusewand eingreifen.
- 4. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontaktschienen nach innen abgewinkelte Lappen aufweisen, die in den Einsatzstein eingedrückt sind.
- 5. Stecker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontaktschienen mittels der Anschlußbuchsen in dem Einsatz-Stein befestigt sind.
- 6. Stecker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußbuchsen mit ihren hinteren frei stehenden Enden in Kanälen des Gehäuseunterteiles gelagert sind.
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