DEM0006064MA - Gewandbeschneidemaschine - Google Patents

Gewandbeschneidemaschine

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DEM0006064MA
DEM0006064MA DEM0006064MA DE M0006064M A DEM0006064M A DE M0006064MA DE M0006064M A DEM0006064M A DE M0006064MA
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Man Sew Corp
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Man Sew Corp
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Description

ÖipL-lng. L Hirm JR Se?
Patentanwalt pl W
Berlln-Halensee Katharinenstraße ί >
Patentanmeldung
Oeee Hr· 44691
fa» Hob - sew Oerporetion» Bew York» U.S.a.
Me Erfindung besieht sieh auf Gewandbesohneideeesohinen und betrifft ist besonderen eine Eleid- oder Mookbeeolineideae· •oliine» die vor allem entworfen ttnd bestirnt aar Venrendnng im der GroSkonfektlon ist» um Booke oder andere (iewendstiieke alt hoher Qeaonwlndlgkelt auf die erf order Hohe vorbestlnnte IAnge genau au schneiden oder zu beschneiden.
line der Ziele der Brfindiiiig let die Sonaffnng einer ron einem lotor getriebenen» unlattfenden Seeandtragfor»- end Saaaei· de» oier Beuchneidevorriohtung zusammen alt neuen and wirkennan Torriontnngen stem glatten und eioheren Torsohnb des GewaneV stoffes zu den umlaufenden SchneidmeBeerteilen hin«
Iin anderee Hel der Irfindiing let* eine Terboeeerte Lage· rung and Anordnung dea Antriebaaotora ndt der Selinoid- and Toreehabvorriofctung an schaffen, wodareb diese Torriontnngen lelemt and eohnell ala eine Mnbeit in and aoßer Arbeitererbindang alt der drebbaren Sewandtragforai bewegt werden können»
Ein weiteres Ziel der Brfininng iet» eine verbesserte Legerang der Toraehubvorriobtttng and der Mnriobtnng snm Antrieb dieaer Toreebttbvorriohtung von der vo» Motor betrietienan Meaeerwelle aus au schaffen*
Mm «ueataliohea Ziel «er Srfindnng 1st» eine verbesserte Xegerong dar drehboren Gewandtregfora and einer dealt verben-
denen trommel wrecks gemeinsamer Drehung imd /irbeitsb er üb rung; durch die Voraohubvorriohtung au sohaffent zusammen is&t einer Vorriohtwng fcur aenkreohten SinatelXung der fragform relativ zur Umlaufaohse·
Wooh ein weitereg Ziel der Erfindung ist« eine Gfewandbe«· schneidemaschine der obigen Art zu schaffen» die verhältnismäßig einfach im Aufbau und der Anordnung Iberer verschiedenem feile ist; die nicht die Ieigung zeigt, asu versagen» und die Btlt Sehr hohen Geochsvindigkeiten betrieben zu werden vemag» sodaS eine merkbare Erhöhung in der erzeugten Menge der auf diese Weise beschnittenen GewandstUoke gegenüber den Hasohlnen derjenigen Art» wie sie bisher in dieser Industrie verwerdet wurde» eintritt«
Kit diesen erwähntem und anderen Melen vor Auge, besteht die Erfindung in der verbesserten Qe^andbesohneidemaeohliia sowie in der fcrm§ der Durchführung und d^r relativen Anordnung ihrer verschiedenen Kleaents» wie sie nachstehend in der Be* sohreibung vollständig beschrieben» in den Belohnungen dargestellt und in den FatentansprUiohen beansprucht sind«
In den Selchnungen, in denen eine #i»faohe und praktische Durchführung der Erfindung dargestellt ist und in denen gleiahe felle mit den gleichen Bezugssssiohen versehen sind» ist
?lg»l eine Vorderansicht» teilweise im Schnitt, einer Ihaoh· f Uhrungsf or» der verbesserten Ge.vond be schneidemaschine;
?ig*2 eine Draufsicht auf die Sasohine» wobei die Gewandtragfor» weggelassen ist;
Fig« 3 ein waagerechter Bchnltt Ira wesentlichen nach Liale 3 - 3 der Iig·!»
Fig» 4 ein senkrechter Schnitt nach Xdnle 4-4 der Fig.2,
Wg·5 ist «In« ttuokansioht der lüsohlne.
In der dargestellten Burchfuhrungsfora sind die bewegliche* felle der lasohlne auf eine» gemeinsamen Fuß *> gelagert oder auf· geetellt. Torzugswelae hat dieser Puii die For» eines bohlen« längliohen Gußstückes aus LeichtraetoIi. z.B. aus einer Aluniniualegierung» und Iat von der erforderlichen Forn und Abmessung UB die notwendige Stendfeatigkeit für die bewagüohen maschine»* teile zu erzielen*
«In einem seiner leiden 1st der CritifuB in der ritte an seiner ISeoke alt einasi aufwärts gerichteten ausgebohrten Ansatz 6 -rer» sehen» um das untere Inde einer senkrechten felle oder Spindel 7 aufzunehmen« die an dem oberen Inde und öem unteren Inde die-» sea Ansatzes 6 durch Kugellager 8 gehalten wird* Iin fell $ liegt loa® ua die Spindel 7 herua um eine senkrechte Bewegung relativ zur Spindel auszuführen« und trägt eine Tragplatte 10 mit einer Buchse 11« die aloh naoh abwärts durch eine Öffnung des feiles 9 hinduroherstreckt und eine Mutter 12 trägt» die auf das entere Dnde der IUohse 11 auf^esohraubt ist. fein FuS .15 wird drehbar auf den Seil 9 duroh Kugellager 14 getragen und 1st starr mit bezug auf in einer waagerechten Ebene wirkende Kräfte durch eine Anzahl senkrechter stangen 15 alt eine» fell 16 verbunden« der an der Bodenplatte der Gewandtragfer» 17 befestigt ist.
Die Stangen 15 sind in senkreohter Miohtung durch auf Ab· stand gesetzte öffnungen hinduroh beweglich» die in de* Haben» teil 20 des Innenkranzes 19 einer aus Petall bestehenden frosste! 18 vorgesehen sind« Me Ilranznabe 20 1st in geeigneter «eise feet alt der Spindel 7 verbunden« Vorzugweiae besitzt die
sylindrisohe ^and der Trommel 18 einen nach einwärts geneigt·»» oberen Sodteil Idt» tarn den Stoff des von der Form 17 getragenem Gewandes der später beschriebenen Vorschub- und Beschneid©vorrichtung zuzuführen*
Der fell 16 Hann frei länge der Spindel 7 gleiten und flaa obere Inde der Spindel erstreokt sioh Ioee in eine in der Porm 17 vorgesehene Achsialbohmng 21 hinein«
Am Gegenende ist auf de» FnB eine rohrförmige Säule oder ein Ständer 64 ndt seinem unteren Knde gelagert· Innerhalb des Stind ra liegt eine mit Gewinde versehene tlnstellstange 65» auf deren Gewinde eine verschiebbare butter 66 sitzt* line waagerechte stange 67 1st mit eine» EBde en dieser Hotter 66 befestigt und ragt naoh auswärts durah einen senkrechten Sohlitz in der w'enä des Ständers 64 hinduroh» «ehrend das andere Ende der Sta»· ge 67 on dem feil $ befestigt 1st« Oberhalb des Ständers 64 sltst an der Stange 65 ein Handrad 68 mittels welchem die stange In der Iibliohen Weise gedreht werden kann» Ha ist aus dieser Beach reibung verstandIioht daß der fell 9 und die Stangen 15 duroh Brehen der stange 65 in senkrechter Hlehtung bewegt werden körn» nen» um die For» 17 relativ eur Spindel 7 und sur Trommel 18 asu verstellen und dadurch diese Forg in senkrechter Blohtung auf Abstand von der Trommel einzustellen»
Me Sehneld- und Vorschubvorrichtung ist auf dem Fuß 5 mit Be äug auf Tragform 17 nnd die trommel 18 mn folgender Weise !gelagert und angeordnet* Eine senkrechte Stiftwelle oder Stange wird drehbar an ihrem unteren Ende in einem Lager 23 auf der Oberselt« des FuBaufbaues 5 gelagert* An diesem drehbar gelagerten stift 1st ein Teil 24 einer Boppelklemme fest angebrecht» «•rem anderer teil 25 in !.lemmeingrlff mit einem Inde der Stamge
26 Stetit9 die rechtwinklig zur senkrechten ütlftwelle oder Btange 22 liegt« Las andere finde der stange 26 ist fest nit* tela einer !.lerne 27 mit einer Bohrstange 28 verbanden« Ht die* ssr Itohratange ist an de» einen ihrer Knden eine Tragkonaole für einen Elektromotor 30 bei 31 feet verbunden» Des andere Ende der Kohrstange 28 trägt eine fragkonsole j2 fur den Oetrleb·· kasten 33»
Me Benkreoht stehende Antriebswelle des lotoxs trägt fest auf ihre» oberen Jbnde eine Eieeenscheibe 34» die ^uroh einen Treibriereen 35 nit einer Bienenseheibe 36 am unteren Ende der senkrechten »eile 37 verbunden Istt die in einen am Getriebekasten 33 und oberhalb des die Scheibe und den Antriebsrl·· non umschließenden» länglichen Gehäuses 38 befindlichen Hejage· lagers 33 * gelagert ist· line Seitenwand dienes Gehäuses hat einen seitliehen Vorsprung 39» der mit dar itohrst-ange 28 Ver· banden iat. Ites obere fnde von .eile 37 trägt ein Hitsel 40» das in Dauereingriff nit dem Iahnrad 41 steht» das im Gehäuse 33 auf der 3emc reentstehenden welle 42 in fester Antriebsver· bindung «dt dieser stelle gelagert ist»
Bas Gehäuse 33 besitzt einen neon aufwärts und seitlich sieh erstreckenden Arm 43» auf welchem fest ein waagerecht Iie· gender frager 44 befestigt ist. An jedem Ende dieses trägers sind frei drehbar in senkrechter Hlohtun*; auf Abstand vonein» ander stehende Klefflenantriebssehelben oder Mäder 45 bezw. 46 OTeofccntaprechend gelagert» Bie entsprechenden Eehelben 45 und 46 werden durch die endlosen» in senkrechter Hiohtung auf Ab· stand von einander stehend η Antriebsriemen 47 angetrieben« An der senkrechten «•Ile 42 und unmittelbar unter der
Ebene der unteren JLante der Sronsel IB let ein Sohneiarad ©de* eine Meuseridaheibe 40 befestigt» fenn auoh verschiedene Vorriohtun^on zu α Antrieb der ^ntrieberieaen 47 und der OAlanfeii»· den Trommel 1Ö sowie der Tragfomi 17 vom Motor 30 ens verwendet weiden können» erfolgt vorzugsweise der Eraftsntrieb in folgender Weise.
Oberhalb des öohneldrades 43 sind In senkrechter Blohtnng auf Abstand stehende» die 'Xrora-el berührende feile 4? auf der ν eile 42 befestigt und swlaohen diesen fellen 49 1st auf die* ser Welle auch ein Sreibrsd i>0 far den endlosen Hiemn 51 be-» festigt» lieaer Xreibriemen ί>1 liegt auf eine« gleichen treib» rad %2 auf* dec 2«isohen den Soheiben 4b angeordnet mid Bdt diesen Uoheiben 46 verbunden ist» die von den Antrlebsrli 47 on^otriüben .-.erden»
,uf der Innenseite des üetriebegehäuses 33 ist ein recht liegender Hebel ρj sohningber gelagert» Kin Ende dieses Hebel» träßt cine Druiskrolle 55» die frei um eine senkrechte Aohse drehbar ist und in der äbene des Sohneid- und Messerrades 48 liegt» Tms andere Inde dieses Iiebels 53 trägt eine Etellsohraube 5&» Zwischen einest >nde dieser Stellsehrnnbe 56 und dem Tr&eeru >7 an Getriebegehftieise 33 1st eine Feder 58 eingeschaltet. Iis ist erkennt Iioh» dab die JTedler 56 du roh Verstel· Ien der Stellsohraabe 5b entsprechen^ gespannt werden kenn» um den l>e riihrungsd ruoit von holle 55 nit der liafläohe des Bohneidrades 40 zn regeln»
IiiLread irgendeine bevorzugte Vorrichtung snr Regelung der Zufuhr von Utrora sua Iiotor 30 verwendet werden kann» ist hier Torsugb eic;e älu bohrstange 60 vorgesehen» deren unterer waagerechter Indteil b1 in de« asb 43 befestigt 1st» Bi· Stroms»» f Uhrunesleitungen 62 mm Hetor gehen durch ei· Mohjrelwn«· §6
^ A_ ,,,,^ J 1hkw 61 «ix Stange 6®
hinein und dann nach aufwärts durch den senkrechten Abaohnitt der Stange zu einen von Kand betätigten Sohaiter fejj» der auf de« oberen Ende dieser Stange sitzt. Diese Stange bildet ein Dequeues Iittel9 durch welche die gelmeid- und Torsohmbvorrieii· tung sosami«en mit der Antriebavorriehtong als Ganzes um die Aehse von Stift 22 in und auüer Arbeitseingriff mit der Trommel Id geschwungen werden Jtaaw· Mb ltann jedoch ouoh ein Ραβί ret heue 1 oder eine andere Art von Handstetteraohalter für den Antriebaiaotor verwendet werden«
Maoh der üesehreibeng der verschiedenen meohanlsohen Kenn» Sttiohen der Vorrichtung wird ihr Arbeiten nachstehend beschrieben,
Ihe die Schneid- und Vorschubeinrichtung in Arbeitsverbindung alt der Troamel Id gebracht wird« wird der Prauenrockt das !.leid oder ein anderes Oewand auf die Fora 17 aufgehängt» sodaß der untere Endteil die fand der fromel 18 umgibt, tfntspre· ohend der nach dem Schneiden gewünschten bestimmten Länge des Uewandes wird dann das Handraa 6ö gedreht* »a die Fora 17 relativ zur Trommel und den Wasserrad 4b* in der ober? beschriebenen .eise und in richtiger Stellung der unteren Kante des Gewandes mit üezug auf das lesser einzustellen. Der Bedlenungaaann schwingt dann die Schneid- und Vorsohubelnriohtung in die Arbeitseinstellung» wie sie in den Zeichnungen dargestellt Isti sodaii der äfeil 49 einen Helbungadruok gegen die senkrechte Troawelwand ausübt» wobei natürlich diese Relbungsdriioke Uber das swischengelegte Material zur wirkung gebracht werden.
ütrom wird nun dea Motor j$0 zugeführt» und die Drehung de» Motors wird durch den Antriebsrieaen 35 und das Getriebe 40*41 auf die Schneldradwelle 42 Übertragern. Clese Welle überträgt
die Γ rehung auf dim Ateaenantriebasebeib* l>of dl« Ihrerseits die ic senkrechter hiohtung voneinander auf AmtmM stehend« ABtriebarles*c 47 treibt» Li· von der 'felle 42 eoenfella getriebenen felle 4y übertrugen, «iß« tirefcun^ auf die Trom»·! IS und über dl« Terblodungsstongen 15» auf die ?om 17. Ba die Fore mt diese >els* adt der Trorasel gefront wird, werden die vor de« IdbniiM 4g llegejndefi falten riea OewBdmteriaiee dureh die ABtrleeerievee 47 berührt» die dee Interiel gegen de« Hnfaeg der TroiKnelwend drucken und das ηοοκ- ede? Kleidneterial glatt zwischen des ächneidrad 4i und dl« . ohelbe 55 fuhren. Ea 1st eraiehtlleh. defl, de die Yroaowl und die Form 17 drehber Auf reibongsfreien Lagern getragen werden» die Troaeel a ad die Fora du roh die Teile 4^ leicht gedreht werden kenn, Ks ist weiterhin e reloht Ii. en» de a eine solche Kaschine «it sehr hohen Ge-8öh*lntf lgfeeit«Mi zu « rbei ten Versiiigi sodsS si* besondere ge#ig» net fur die ^roudtonfettio* genau geschnittener GaurottdetUoke ist«
In den &»i©taun«*m ist ein sohneidrad dargestellt» dos eine aagesahnartij*e oder gecaekte Kiinte an de» t;«wead sohneidet. Gewunsohtenfella Körnen Jertooh auoh andere Arten von Wessern betratet -»erden.
Obwohl hler eine ρ reit ti sane BnrehfUh rung der Erfindung b οι* eh rieben ist» die im Oebreuoh als sehr zufriedenstellend und booh'?lrkaan aloh erwiesen bat» können» %»s die wesentlichen kennzeichen der Erfindung anbetrifft· diese in verschiedenen andere»» abweichende» Auafiihrur.^sforaen ausgeführt «erden« Va werden deshalb eile dieae f^r reohte&aig erklärten Änderungen in dea Aufbau und der Kelativanordnung der Yersohledenartlgesi Kle-SBte» soweit ei* in das Bereleh der PateatansrrUohe feilem» bwüBspraoat*

Claims (1)

1. Oevvwndheachneiöewwwohioeβ Ijg woIcher der Unterteil dee
hOQüee des Gevandee durch ei« kraf tanketrieben*» Meeser ategesehMtten ivirö» während ia& Gewand Uner elften Ctarandtxftcer gehängt ist» dadurch gekennzeichnet, ßai: der Gewand träger und eine unter de« Träger liegende Trommel m gelagert Biitev da F sie um eine geiseinea« Aehae «■Ievtfent eine wtsleufende Sehneidradeinhelt an eimer festliegenden iitelie zu arbeiten versag, um ein die Xroiamel uberliegendes öewand neben der unteren ALsnte derselben zu SOhneldenjr eine Antriebavorricfetunn vorgesehen ist» um die Trosroel in Umdiehenß zu setzen» um daß Material der Sohneidredoinhoit zuzuführen» und Antriebselewente vorgesehen sind» vm die öehneidradelttheit and die Ahtriebaverriohtung anzutreiben.
2 m Kaechlne naeh Aneprueh I9 dadurch gekennzeichnet» daß die Sohneidradeinhelt und die Antriebselemente unabhängig getragen und gelagert sind und dengeffiafö ale eine Hnheit aus ihrer Arbeitestellung tdt Bezug auf den Oewandträger und die Tronsiel losgelöst werden können«
Maschine naeh Anspruch 1 oder 2» dadurch gekennzeichnet» daß die Antriebsvorrichtung da« Waterial des die Troemei tiberliegenden tiefendes mit genügenden? l>ruok reiben« m berühren vor» mg» e«i die TroiBaei m drehen·
4. tesohine naeh Anopruoh 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet» daß die Antriebselemente» die Sehneidradeinheit und die Antriebe« vorrichtung jswecks einheitlicher seitlicher Scdwij^bewegung relativ ZM der Troiawel so gelagert »ind» äab die Antriebevorriehtung wahlweise s&t der TromeI verbindbar oder von der Tronnsel abecheltbor let, um die keIati rVdrehung (Solschen dem Gewandträger und der ßohneidradeinheit moh Belieben m bewirken oder en unterbrechen«
- 10 -
% Meachinit nach Anapxmeh 1 hie 4, dndttroh gei^emi&elehnet« daß die fronmelantrieberorriohtung aus eimern dxehbaxen Antrieb·* element besteht» das koaohslal «it einem der llenente der Sohneldradeinhelt liegt*
6» Ifesoeine nach Ansprnoh 1 bis duduroh «^kennzeichnet» &&Q die Masohine eine den ITorsohub unterstützende Vorrichtung enthält« die ein relativ bewegbares Torsohnbelenuint enthält» das rait der Tronnel zuaerrtrnenarbeitet, um das Ciewandaaterlel zu berühren und es der ttohneidradelnhelt zu« Zersohnelden suzuführen.
?« Maaohlne naoh Anspruoh 6» dadurch gekennzeichnet» daß
die den Vorschub unterstützende Yorriohtung aus wenigstens einen endlosen biegeaae» Bleuen besteht» der an der Fläche Aer Trommel anliegt und durah die Antriebselemente getrieben sm werden vexraag»
TtotJchina naoh Anspruch 4 bis 7» dadurch gekennsielohnet» daß die Antriebsvorriohtung ein Klektronotor 1st und dad die sohwingbare Einheit vob der der Motor einen fell bildet» mit einen Bettttlgungsgriff versehen 1st» duroh welchen die Einheit euegeeoawungen werden kann» wobei diese» Griff ein Schalter sur Steuerung des sit renk raises des lot ore zugeordnet ist»
Dipl.-Ing. L Hirmer
Palentanlwal*

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