DEM0001896MA - Abbauvorrichtung. - Google Patents
Abbauvorrichtung.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbauen von Kohle oder anderen Mineralien. Hierbei handelt es sich entweder um eine pflugartig am langen Stoss die Kohle o.dgl. streifenweise hereinholende Abbaumaschine oder aber um eine Lademaschine.
Eine solche Vorrichtung der erstgenannten Art besitzt meist einen Schneidkopf, der die Kohle vom Stoss abschneidet bzw. abschält, wobei der Schneidkopf mehrteilig und meisselartig ausgebildet sein kann.
Lademaschinen dagegen besitzen einen niedrig angeordneten Schaufelkopf mit einem oder mehreren Greiferarmen zum Zuführen des geschaufelten Materials zu einem Fördermittel.
Die vorliegende Erfindung ist für Kohlenhobel und Kohlenpflüge anwendbar, die sich längs eines Flözes unter Verwendung eines Kabels selbsttätig vorwärtsbewegen.
Die vorliegende Erfindung umfasst einen Kohlenhobel mit einer Zylinder- und Raum-Schleppvorrichtung zum wiederholten Betätigen einer Greifervorrichtung für ein Schleppseil, wobei diese Schleppvorrichtung einen inneren Längskanal aufweist und die Greifervorrichtung so mit der Schleppvorrichtung verbunden ist, dass das Schleppseil durch diesen Innenkanal geführt ist.
Das heisst, die Schleppeinheit besitzt einen vorzugsweise zentrisch angeordneten Hohlkanal.
Die Maschine hat vorzugsweise zwei wechselweise in Tätigkeit tretende Greifervorrichtungen, die ein laufendes ununterbrochenes Entlangziehen bzw. -fahren des Hobels bewirken.
Die Erfindung wird durch die beigefügten Zeichnungen veranschaulicht, welche beispielsweise einen Kohlenhobel mit der erfindungsgemässen Schleppvorrichtung darstellen.
In den Zeichnungen stellen Fig. 1 und 1A zusammen einen Grundriss der Vorrichtung dar.
Fig. 2 und 2A bilden zusammen eine Seitenansicht im Schnitt. Die Teile des Schnittes bilden eine hydraulische Schleppeinheit und der Schnitt ist angenähert längs der Linie 2-2 der Fig. 1A ausgeführt.
In dem Beispiel ist ein Kohlenpflug dargestellt, der sich selbsttätig längs einem stationären Kabel 10 vorwärtsschleppt, das an beiden (nicht gezeichneten) Enden verankert ist. Das Kabel ist mit gleichmässig voneinander entfernten Manschetten 11 ver-
sehen, die als Angriffsstellen dienen, an welchen die in der Schleppvorrichtung vorgesehenen Greifer einen Halt am Kabel finden. Die Vorrichtung hat einen Schneidkopf an dem vorderen Ende, dessen Rahmen mit 12 bezeichnet ist. Dieser Rahmen ist mit einem rückwärtigen Träger 13 verbunden, welcher die nachstehend kurz beschriebene, in sich abgeschlossene hydraulische Ausrüstung stützt. Der vordere Rahmen 12 des Schneidkopfes und der rückwärtige Träger 13 werden von einer schlittenartigen Unterlage 14 gestützt, welche am Liegenden A geschleppt werden kann. Der Kopf umfasst eine Anzahl von Hobelmesser, die in verschiedener Höhe des Stosses eingreifen. In dem dargestellten Beispiel ist eine Anzahl von vertikal gelagerten, ebenen, verschiebbaren Hobelmessern 15 bis 19 in mittlerer Höhe angeordnet, die einen ersten tiefen Schlitz in den Koblenstoss C schälen, zweitens ein vertikal gerichtetes, ebenes oberes Hobelmesser 20 zum Abschälen der Kohle D, die über dem Schrammschlitz hervorsteht, und drittens ein vertikal gerichtetes, ebenes, unteres Hobelmesser 21, das mit einem schaufelartigen Räumer 22 verbunden ist, um die Kohle zu schälen, die unterhalb des Schramschlitzes am Liegenden A stehen geblieben ist. Das mittlere Hobelmesser 18 ist mit einer geneigten Ablenkvorrichtung 23 verbunden, um die geschälte Kohle wegzuräumen. Das obere Hobelmesser 20 ist auch mit einem Räumer 24 verbunden. Sämtliche Hobelmesser 15 - 20 und die Räumer 23,24 sind auf einer horizontal gerichteten Platte 25 montiert, die in
den Rahmen 12 des Schneidkopfes eingelassen ist. Die Hobelmesser 21, 22 sind an einer rückwärtigen Verlängerung des Rahmens 12 montiert, da wo dieser an dem rückwärtigen Träger 13 eingelassen ist. Die Hobelmesser 21 und 22 haben eine nach oben laufende schräge Fläche 26, um die gelöste Kohle zu haben und eine rückwärtige Räumvorrichtung 27, um die hochgehobene Kohle seitwärts oder über eine horizontale rückwärtige Platte 28 abzuleiten, die in den Rahmen des Trägers 13 eingelassen ist, so dass die Kohle dem üblichen (nicht gezeichneten) Kohlenförderer zugeführt wird, der seitlich am Fahrweg der Maschine entlangläuft. Das vordere Hobelmesser 15 schält nur einen Teil der vollständigen Schältiefe des schliesslich entstehenden Schlitzes B ab, das zweite Hobelmesser 16 schält auf eine grössere Tiefe und das dritte Hobelmesser 17 noch auf eine grössere Tiefe usw. Das obere Hobelmesser 20 und das untere Hobelmesser 21 und der Räumer 22 sind so angeordnet, dass sie in die Kohle in einer grösseren Tiefe eingreifen als der vollständigen Tiefe des Schrammschlitzes B entspricht. Die Anordnung ist derartig, dass der untere Teil des oberen Hobelmessers 20 zusätzlich als eine vorwärtstreibende Schneidvorrichtung wirkt, die in der Höhe des Schrammschlitzes, jedoch bis zu einer grösseren Tiefe hin arbeitet.
Bei einer solchen Vorrichtung wird die Schleppanlage durch eine doppelt wirkende hydraulische Zylinder- und Ramm-
Anordnung betätigt, die auf dem Schneidkopfrahmen 12 unter der Platte 25 montiert ist, welche oben die Hobelmesser 15 bis 20 trägt. Diese Anordnung umfasst einen Zylinder 29 und eine Ramme 30, die durch die Packungen 31 an beiden Enden des Zylinders hindurchlaufen, die Ramme hat einen Kolben 32. Hydraulische Flüssigkeit wird durch die Öffnungen 33 und 34 an beiden Enden des Zylinders zu- bzw. abgelassen. Die gesamte hydraulische Anlage ist auf dem Rahmen der Maschine angeordnet, d.h. auf dem Träger 13. Die Ausrüstung umfasst einen elektrischen oder anderen Motor 35, der durch ein biegsames Kabel 36 gespeist wird, eine hydraulische, durch den Motor getriebene Pumpe 37, einen Behälter 38, aus welchem die Pumpe die hydraulische Flüssigkeit (im allgemeinen Öl) entnimmt, und in welchem die Flüssigkeit zurückkehrt, ein Verteilerventil 39 zur Regulierung der Arbeit der Zylinder- und Rammanordnung. Die Flüssigkeit wird von den Zulassöffnungen 33, 34 durch Rohre 40, 41 zugeführt. Die Vorrichtung ist so eine in sich geschlossene Einheit, die sich selber bei Betätigung längs des Kohlenstosses C vorwärtstreibt und einen neuen Stoss E schafft.
Die Schleppvorrichtung ist so eingerichtet, dass eine vordere Schleppanlage mit den Arbeitsgreifern 42 an dem Schleppkabel an einem wesentlich vor dem Schneidkopf 12 liegenden Punkt, nämlich an der Manschette 11A, angreift und so die Neigung der Maschine, unter der Wirkung der Schleppkraft sich zu ihrem
eigentlichen Arbeitsweg längs der Kohlenfläche C schräg zu stellen, auf ein Minimum reduziert.
Der vordere Teil der Ramme 30 und das entgegengesetzte oder hintere Ende des Zylinders 29 besitzten nach vorne und nach hinten sich erstreckende Längsstützen 43, 44 mit Brückenteilen 45 an ihren äusseren Enden. Der vordere Brückenteil 45 und die Ramme 30 ist mit einer zentralen Führungsmanschette 46 ausgestattet, die gross genug ist, dass das mit Manschette versehene Kabel frei durch sie hindurchlaufen kann, und eine entsprechende Manschette 47 ist an dem hinteren Ende der Ramme vorgesehen. Die Bohrung jeder Manschette 46, 47 ist nach aussen hin in 48 erweitert, um die Führung der Manschetten 11 durch diese Manschette hindurch zu erleichtern. Jeder Brückenteil 45 hat auch ein Paar Glieder 49, welche längs entgegengesetzten Seiten der zentralen Achse des Zylinders und der Ramme verlaufen, und die damit verbundene Schleppvorrichtungen 42 oder 50 tragen. Jede dieser Vorrichtungen umfasst ein Paar Zuhaltungen, die als Einweggreifer ausgebildet sind und sich über dem Kabel schliessen können. Jeder Greifer ist an einem zentralen Achszapfen 51 schwenkbar befestigt, und die verschiedenen Achszapfen werden zwischen Paaren vor kurzen vertikalen Aussengliedern 52 getragen und laufen durch die vereinigten Glieder 49 hindurch. Die Greiferpaare, von denen jede die Vorrichtung 42 oder 50 bilden, pressen beide gegen das Kabel 10, so dass sie
automatisch miteinander vor jeder Manschette 11 in Eingriff kommen, wenn sie über diese hinweg nach vorne geschoben sind. Diese Presswirkung wird natürlich durch die oberen Greifer ausgeübt, da sie das Bestreben haben, unter dem Einfluss der Schwere auf dem Kabel aufzulegen, aber was die unteren Greifer anbelangt, kann eine nach oben wirkende Presswirkung entweder durch Anwendung von Federn auf diese Greifer erreicht werden (solche Federn sind in den Zeichnungen nicht gezeichnet), oder indem man sie in geeigneter Weise ausbalanziert.
Wie aus Fig. 2A ersichtlich, ist die Ramme 30 röhrenartig ausgebildet mit einer zentralen Bohrung 53. Man sieht, dass sich die Ramme durch die Packungen 31 nach beiden Seiten des Zylinders 29 ausdehnt. Die hydraulische Schleppeinheit hat einen zentralen Innendurchlass, durch welchen das mit Manschette versehene Kabel 10 von den Greifern 42 und den Führungsmanschetten an der einen Seite zu den Greifern 50 und den Führungsmanschetten 47 am anderen ende axial hindurchläuft.
In den Zeichnungen ist die Zylinder- und Rammschleppeinheit mit der vollständig nach vorne getriebenen Ramme 30 gezeichnet, wobei die Greifer 42 vorne die Manschette 11A erfassen. Der Arbeiter handhabt die Regulierung des Ventils 39 derart, dass die Ramme das Bestreben hat, zurückgetrieben zu werden, aber dank des wirksamen Griffes des Greifers 42 automatisch dicht an dem Kabel 10 anliegt und es vor der Manschette 11A ergreift, wird der Zylinder stattdessen nach vorwärts getrieben.
Infolgedessen führen die Hobelmesser 15 bis 22 einen Arbeitshub aus, und die rückwärtigen Greifer 50 schieben sich unbelastet bis zur vordersten Grenze vor der Manschette 11B vorwärts, indem sie über das Kabel 10 und die vorliegende Manschette 11B hinweggleiten. Darauf betätigt der Arbeitsgeber das Ventil 39 derart, dass die Ramme vorwärts getrieben wird, wobei die hinteren Greifer 50 jetzt automatisch sich auf dem Kabel 10 zusammenschliessen, so dass sie an demselben vor der Manschette 11B sich verriegeln und an den Zylindern 29, am Kabel verankern. Die vorderen Greifer 42 laufen leer längs des Kabels und gleiten frei über die nächste Manschette.
Es ist offenbar, dass das Kabel 10 und die Vorrichtungen 42, 47 und 50, welche das Kabel ergreifen und welche zentral in Bezug auf die hydraulische Schleppeinheit geführt werden, innerhalb der Raumgrenzen, die von der genannten Einheit auf dem Weg der Abbauvorrichtung bestrichen werden, liegen, so dass die Anordnung der genannten Vorrichtung die Kompakteinheit der Schleppanlage in der Maschine nicht beeinträchtigen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abbauen von Kohle oder Mineralien, die bei der Arbeit längs eines Flözes durch selbsttätiges Entlangschleppen an einem Kabel vorrückt, gekennzeichnet durch eine Zylinder- und Raum- und Rammschlepp-Einheit (29, 30), welche wechselweise eine Seilschlepp- und Greifvorrichtung (42) in Längsrichtung zur Maschine betätigt, wobei ein innerer Längsdurchlass (53) vorgesehen ist, durch welchen das Kabel (10) hindurchläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ramme (30) der Schleppeinheit mit einem zentralen Durchlass versehen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schleppeinheit, z.B. Hobelmesser (15-22) angeordnet sind und die Ramme (30) eine Greifervorrichtung (42) aufweist, welche zum Verriegeln der Ramme an das Schleppkabel (10) während jedes Arbeitshubes des Zylinders (29) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ramme (30) an ihren gegenüberliegenden Enden Führungen (46,47) für das Schleppkanal (10) besitzt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei wechselweise in Tätigkeit tretende Greifervorrichtungen (42, 50), von denen die eine vorrichtung (42) an dem einen Ende der Ramme
und die andere Vorrichtung (50) am entgegengesetzten Ende des Zylinders angeordnet ist und das Kabel ergreift, während die erstgenannte Vorrichtung (42) unbelastet sich nach vorwärts schiebt, um das Kabel erneut zu ergreifen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleppkabel- und Greifervorrichtung (42) an einer vorderen Verlängerung (43) der Ramme (30) montiert ist, um die Maschine von einer Stelle, z.B. der Manschette (11A), zu einem wesentlich weiter vorne liegenden Punkt vorzutreiben.
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