DEM0001485MA - Elektrische Glühlampe mit Widerstand - Google Patents
Elektrische Glühlampe mit WiderstandInfo
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Description
Biielifibtif.
Ber Laispen— insbesondere der SehmebstreffilMpeiiindisstrie wird hfisflg die Aufgabe gestellt, Glühlampen herzustellen,
Iei denen die {Qasfcbrper verhältnismässig klein sind sad der Str«- te« SpanmagsvetIraaeli Ia Histliek auf die
kleinen Biseasieaea der Lampe gross ist* Zasätalieh wird eine grosse Lefeeiiedaae verlangt, wobei ms auf eine gress«
IeHigkeit verdichtet* Hb bei'diesen .geringe SeUlgkeiten Spsnaang*1 und Stresstarke im gewünschter Htlhe zn erhalten,
ansa Länge sad Qaerschnittv eis© die Oberfläche vexgrSssert werden. Iea kann also generell eine Herabsetzang der Fadentemperatar
nur durch Yegrosserang' der Oberfläche erkaufen, weait die Lebensdauer wieder stark herabgesets^feird*
tritt .infolge Serabsetzimg der Semperatiir eine spektrale Versehiebmig nach des roten Bide des Spektrms ein, was sich
physiologisch TOginstig aaswirkt*. Der" ohnehin schon 'schlechte physiologische latseffekt einer Sliihlaffipe vom 1 — 2$ wird
»eh weiter herabgesetzt»
Ässschlsggebend für die irsielmag einer grossen Lebensdauer ist vielmehr nicht allein die Vezmlnderang der S?empexataxf
was — wie oben 'beschrieben — auf Eostsn einer vergrösserten Oberfläche geht» sondern die Herebsetzung der Innerhalb des
Vaeaier aamss auftretenden Wärmemenge- Setzt man nor die Sempera tür herab, so ändert sieh die Wärmemenge 'nicht* Is
ändert sich aar das Verhältnis Wärmemenge; Lichteffekt*
Me in de Vacsmarsom verbrauchte elektrische Energie geht — bis .auf den optischen feil — als firae .hauptsäehlleh
an die Slektroden und bei Sas enthaltenden Lsmpei .auch noch über das Gas an die Glaswand über. Jede Erwärmung der l£L«k-<
trades. oder/ und der Glaswand bedeutet aber eine zusätzliche Abgebe v&n Gasen and Dämpfen and damit eine Verschiechterung
des Vacuums baw, Verusxeinigasg des Filllgases· -Stärkere Erwärmungen der llektroden können ©,©gar zu Uadiehtheiten an den
EiBSelsmaiasiellem föhxea, Ali diese Erscfaeiaimgm haben Itekssntlich eine rapide Heratsetaong der Lelensdaaer zmr
Folge«
Bereit die Iassnahaes wie sie sen die Eriindang vorschreibt» kam sin grösser Teil der Jetxle'schen Wlxme ausserhalb des
¥aeaamrsna^es gelegt «erden, indem sau etwa ■ Innerhalb des Eaomesy den der Sookel einnimmt, eine» Wiierstand s^vme&rere
Widerstinde entsprechend den /AMldtmgen 1 bis 4 einschaltet* Man verfahrt als© so, dass man beispielsweise statt einer
J^aape mit den elektrischen Baten 6 v©lt and O55 Aap»9 deren
Helligkeit 500 Lnz and deren FadenteapexstBr etwa 16OO0 S haben soll, eine LaBpe konstruiert* der«, elektrische Daten
6 Volt und 0*2 Amp. sind, wobei die Fadeatemperatar zu etwa 1800°G gewählt WirsLtf sodass die iaapsanelligkeit «leder
500 liuac betragen söge« Me noch fehlenden 0,3 Aiapa, werden durch ©inei Paraiellwiderstand übernommen« In entsprechender
Weise Iann durch einen mit der Leaehtstrecke in Reihe liegenden fiderstand bei konstant bleibender Stromstärke die von
der betriebsfertigen Laape ertragharen Speniosng scheinbar vergrössert werden* Bei gleichzeitiger Änderung des Stresses
nnöifa Spannung ?as*eaöet. man eine Schaltung gemäss Abb«3 u*4 *
Man kann also- durch Isfel der anausohaXt end en Widerstände aus der· Type kleinster Spanntmg und kleinster Stromstärke*
die as bequemsten herstellbar list* j ede andere Type liersteilen* ohne am Fade, irgend etwas Indern zu müssen» Auf diese Weise
erhält men LainpeB mit entscheiden! grösserer Lebensdauer Jja Vergleich, zu Lampen gleicher tesbaiseher Iiatea ohne diese
Iinrichtange
Ein »eiterer Vorteil ergibt sieh bei der-erflndungsg©- «ssen Sassnahme dadurch* dass sich bei besonders langen
Flden ©ine DoppeLwendelaztg and/oder Halterasgen zur Abstützung der Fäden nicht mehr notwendig machen*
*"eiierbin zeigt sich» dass mit Reiheaawiderstand versehene Glühlampen gemäss Abba Zs 3 und 4 gegenüber überspannung«»
sowohl während des BJiaschaltTOrgsnges beim Aufheizen des Fadeas als säen während des Betriebes wesentlich anesapfind«*
Hoher sind als normale Lampen» Durch den nahezu Teaperatar — u&abMngigen Beiheiwiiderstsnd wird die sonst aa gesamten
Faden auftretende überspannung im Verhältnis von Fadenwiders'tsii!
za Beijtenwiderstentl. v«rriiig®rt® Vcofteilhaft wählt stan also dsn. BeihemdLderstand s© gross «ie möglich. Dies gilt vor
.all« für die öbexspannaajg lieia Sias-ehaltea» da der Fadensiderstsaiä im kaltes Emstand etwa 1/10 des aufgeheizten Faden—
«iderstanies beträgt*
Ein weiteres iasiyendungsgebie% derartig hergestellter Glühlampen liegt im der .Verwendting als Kontrollorgan. Will Man
mit dem zn kontrollierenden Objekt — beispielsweise dan Stoplieht eines Autos — eine Kontrollampe in Heihe »ehalten., so
darf die Kentrollsmpe einen Spannungsabfall von höchstens 0,5 bis 1 Volt verursachen; ein grösserer Spanniangsabfall
hätte eine zu starke Herabsetzung der Verbraucherspannung aar Folge» Iiun stbsst »bar bekanntlich die Herstelltmg von .Lampen
bisher üblicher Art mit einer Betriebsspannung unter 1 Volt saf rein praktische Schwierigkeiten» ¥ox allem, treten die
Scteierigfceitea bei Faden mit grösserem Querschnitt ®α£« Verfahrt man nun erfindungsgemäss entsprechend Äbb«1 , so kann
man sieh den für die betreffenden Verhältnisse günstigsten Querschnitt des Glühfadens wähl en und den Heststroia durch
den Paralellwiders%miä leiten. Auf diese ^ciss vermeidet ffisa die durch den grossen Querschnitt bedingte !Trägheit des Fadens
und die Samlt irerbimdesie Überlastung des Fsdeais sowie der Elektroden, deren unmittelbare Folge eine Sterke Versiinderung
der iebensdamer ist.
folgendes
1· Wesentlich grössere Lebensasuear
2· Venaeldung von Haltern und Doppelsendel
3· Srosse Bagffipfindliehkeit gegen 'Sberspaniimgea
4· Kontrollampen für GpannnngRn unter 1 Volt«
Claims (1)
- Faltstaaaprügliif^\) ^Müm^b oder «oxänaB^^133xi3JL'Cher elektrisch. Isfr-seiii#cier Leuchtkörper tob en sieh bekannter Aftf Isei der amrefe Sasser®; «lefctrisek« Bedingung®! dar Sesaststrm Sex gesookelten Lampe ©de/osd die ÖesamtspaBnaßg Her gesockelt» Lampe vorgeschrieben ist und ein dem V/attverbrauch entsprechender Lesiehteffafct nicht notwendig ist, dadurch .geken»- Seiohiieti. dass psraleil ■ oder/und in HeiJae alt dar eigettlielieE leaelitatreeke ein bzv;. mehrere Widerstände geschaltet -Werie9. die bei Paralellschaltang den Strom durch die Leuohtstrebkejr gegenüber dem Sesaartstroai der gesookelten Lampe, bei leihenschaltung die Spsnnoag an der Lenchtstrecke gegenüber der Qesamtspaniiang der gesookelten Lsiape und bei Psralell«- and Reihenschaltung den Strom #er Leuchtetareoke und -öle Spaiiaang an dear Leaehtstrecfce gegenüber des Stroa und ds?- ". jr:vxxxxng, der gesoekelten Lampe verringern lessen*Glühlampen nach Ansprach 1 dadurch' ^eksnnsei ehnet § dass die Widerstände fest mit der Laape verbunden sind»*"' .•Gimalampe nach Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, dass die I* iderstände in dem Lampensockel eingebaut sind«igggprgglr $.;τ -* 'Glühlampe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass bei gleichseitiger Psrsiell— und Seihensehaltang ein gemeinsamer Widerstand alt Aaasapfsiig an der exforderlichen Stelle als Ersatz für 2 getrennte Widerstände verwendet wird*
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