DEM0000002MA - - Google Patents
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Description
4-9 902
Maschinenfabrik Karl Brieden ά Co.,K.G., Bocnum
und
Maschinenfabrik und lisengiesserei A.Seien, Herne
Maschinenfabrik und lisengiesserei A.Seien, Herne
Einrichtung zum Einschleusen stückigen Gutes in eine
Druckmittelförderleitung.
Zusatz zu Patent (Patentanmeldung p.53
Bei sogenannten Blasversatzmaschinen wird durch Einschleusvorrichtungen,
wie a.B. ein umlaufendes Zellenrad, jedesmal eine
gewisse Menge des Versatzgutes in gleichen Zeitabständen in eine
Druckrohrleitung eingeschleust und darin von einem Pressluftstrom erfasst und fortbewegt. Das Versatzgut fällt hierbei in die Pressluftleitung in annähernd senkrechter Sichtung zum Preßluftstrom
eini Infolge der darauf notwendigen ilerbeiführung des Kichtungswe Wechsels des einfallenden Gates ist die vom Pressluftstrom zu leistende Beschleunigungsarbeit noch grosser als dann, wenn das Ver_ satzgut aus der Ruhelage in Bewegung versetzt werden müsste. In
der bisher gebräuchlichen Verwendungsweise macht daher e'er Blasversatz einen ziemlich hohen Luftverbrauch erforderlich, was sich auf die übrigen mit Druckluft betriebenen Maschinen des Untertagebetriebes auswirkt. Andererseits ist der Blasversatz zweifellos
gewisse Menge des Versatzgutes in gleichen Zeitabständen in eine
Druckrohrleitung eingeschleust und darin von einem Pressluftstrom erfasst und fortbewegt. Das Versatzgut fällt hierbei in die Pressluftleitung in annähernd senkrechter Sichtung zum Preßluftstrom
eini Infolge der darauf notwendigen ilerbeiführung des Kichtungswe Wechsels des einfallenden Gates ist die vom Pressluftstrom zu leistende Beschleunigungsarbeit noch grosser als dann, wenn das Ver_ satzgut aus der Ruhelage in Bewegung versetzt werden müsste. In
der bisher gebräuchlichen Verwendungsweise macht daher e'er Blasversatz einen ziemlich hohen Luftverbrauch erforderlich, was sich auf die übrigen mit Druckluft betriebenen Maschinen des Untertagebetriebes auswirkt. Andererseits ist der Blasversatz zweifellos
diejenige Versatzart, die von allen anderen Versatzarten die dichteste
Lagerung des Versatzes und damit ein üleinstmass an Gebirgsbewegungen
durch den Abbau gewährleistet.
Um bei Einrichtungen zum Einschleusen stückj-igen Gutes in eine
Leitung, in der das Gut durch ein unter Druck stehendes Treibmit-"bei gefördert wird, den Luftverbrauch herabzusetzen, ist im
Leitung, in der das Gut durch ein unter Druck stehendes Treibmit-"bei gefördert wird, den Luftverbrauch herabzusetzen, ist im
deutschen Patent ...... ( Patentanmeldung p.55 o95vvorgeschlagen
worden, dem Gut unmittelbar im Anscnluss an das Einschleusen sein«
Gesamtbewegungsenergie oder einen Teil davon durchJandere mechanische
Mittel zu geben, so dass die Preßluft nur roch die zur Äufrecnterhaltung
der dem Gut bereits erteilten Geschwindigkeit und
gegebenenfalls die zur Geschwindigkeitszunahme erforderliche restliche ülnergie aufzubringen hat. Zur Beschleunigung des Gutes bei
oder nach dem Einschleusen dient hierbei ein umlaufendes endloses
gegebenenfalls die zur Geschwindigkeitszunahme erforderliche restliche ülnergie aufzubringen hat. Zur Beschleunigung des Gutes bei
oder nach dem Einschleusen dient hierbei ein umlaufendes endloses
mit
Mitnehmern versehenes förderband, das in dem Blasversatzmaschinengenäuse
unter einem als iianschleus vorrichtung dienenden Zellenrad
angebracht ist. Das auf das Förderband ai ff allende Gut wird
v©n diesem mitgenommen, beschleunigt, in die Preßluftleitung geschleudert
und dort vom Pressluftstrom unter nur geringem Energieaufwand weiterbefördert«
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterbildung dieser Binricntung
zum Einschleusen stückigen Gut-s in eine Rohrleitung,in
der das Gut durch ein unter Druck stehendes Treibmittel gefördert wird und in der das Gut bereits eine Beschleunigung erhalten hat,
bevor es vom Pressluftctrom erfasst wird. Die Erfindung geht von
dem Gedanken aus, dass d<=r Verbrauch an Druckluft noch bedeuteng
verringert werden kann, wenn bei solcnen Slasversatzmaöchinen das
Gut bereits beim Austreten aus der Ein.schleusvorrichtung in Richtung
des Preßluftströmes ceschleudert und gleichzeitig vom Pressluftstrom
erfasst wird. Zu diesem ^weck ist die .Einschleusvorrichtung
so ausgebildet und angeordnet, dass sie gleichzeitig als Schleuder dient, riierdurch wird die Verwendung einer zweiten zum
ucileudern dienenden Vorrichtung, vie beispielsweise eires urolaufenden
Förderbandes, überflüssig uno die Bauweise der 31asveisatzmaschine
sowie die Zuführung der Rohrleitung für die Pressluft vereinfacht»
Die Zeichnung stellt eine solche Einrichtung zum iäinscnleusen
stückigen Gutes in eine DruckmittelförderleJtung nach der Erfindung
oar, und zwar in
Äbb.l im Längsschnitt und in
Abb.2 im querschnitt·
Abb.2 im querschnitt·
In dem Gehäuse 1 ist mit der quer zur Luft zuführungsleitung 2 gelagerten Achse 3 das als Einschleusvoxrichtung und Umlaufschleuder
dienende Zellenrad 4 drehbar. Das in den Aufgabetrichter 5
eingefüllte Gut 6 wird bei Drehung des Zellenrades imphrzeigersinne
zellenweise nach unten geschafft und an der unteren Üeffnung
des konischen Gehäuseteiles tangential und in Richtung des durch
den Pfeil angedeuteten Piessluftstromes abgeschleudert. Der Blastrog
7 hat mit Bücksicht auf eine gleichmassige Schichthöüe des
Gutes und mit Rücksicht auf die dann günstigere Mitnahme durch den Luftstrom keinen kreisringstückförmigen, sondern einen flach
U-förmig gestalteten Querschnitt. Dementspiecnend erfolgt der Anschluss
an die kreisrunde Pressluftrohrleitung 2 our eh. ein sich
al Im hlich
allmählicii verengendes und verbreiterndes Uebergangsrohrstück^,
dessen innere licht« Weite J& an der Austrittsseite dem ^
des Kanals -±± entsprechend einen flach rechteckigen Querschnitt
hat. Mit ig- ist das Uebergangsrohr zur Blasversatzrohr leitung be-
$ zeichnet. Die Verwendung der erfindungsgemässen -Blasversatzmaschine
hat auster geringerem Pressluftverbrauch noch die weiteren
Vorteile, dass keine zusätzliche Vorrichtung zum üinschleudern des Gutes in Hichtung der Pressluftleitung erforderlich isi*
dass die Zuführung der Pressluft ohne Umlenkung vom JSintritt in
die bis zum Austritt aus der Maschine geschieht und dass die einzelnen Teile sich gedrungener aneinanderfügen und die verstellung
vereinfacht wird·
Patentans orüche.
Claims (1)
- Patentansprüche.l.)Zum Üinschleusen stückigen Gutes in eine truckmittelförderlei-tung bestimmte Einrichtung nach Patent ( Pdtentanmelauigp.53 O^yjjoel der das Gut während des Einschleusens oder unmittelbar im Anschluss daran eine Bewegung in Sichtung des Luftstromes ausführt, bevor es von diesem erfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das aus einem Zellenrad bestehende üJinschleusmittel als Schleuder dient.
2.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des als Schleuder dienenden Zellenrades quer zur Hichtung des Pressluftsijromes gelagert ist.3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Teil des Gehäuses, in dem sich das Zellenrad dreht, eine untere in den -S in r.c hie us raum mündende Oeffnung bat, deren ünfang in i"ördeirichtung gesehen ungefähr pejCnkiecht unter der Zellenradachse liegt, so dass das von den Zellenwänäen mitgenommene Gut an der untersten 3^eIIe α es Sellenrades tangential in Eichtung des Pressltuftstromes abgeschleudert wird. 4·. Einrichtung nach Anspruch 1 "bis j>» oadurch gekennzeichnet, daSE die PressluftStromführung im unteren Teil des Gehäuses unmittelbar unter der Üeffnung im konischen Gehäuse angeordnet ist, so dass das abgeschleuderte Gut unmittelbar an der üustrittsstelle aus dem als Schleuder dienenden Zellenrad vom Pressluft- ^trom erfasst wird.5. Einrichtung nach iinspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das£ der im Einschleusraum angeordnet^, in Förderrichtung sich erstreckende unter der Oeffnung im konischen Gehäuse liegende ßlastrog einen flach U-förmig gestalteten querschnitt hat. 6.Einrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass der in den Blastrog einmündende Pressluftkanal im unteren Gehäuse flachJBshteckigen ^usrschnitt hat.?.)Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet^ dass zwischen dem kreisrunden Rohr für die Pressluftzuführung und dem ilachitehteckigen Üanal im Gehäuse ein Uebergangsstück angeordnet ist, dessen lichte Weite nach der Eohroeite dem Innen<iurchmesser des Bohres entspricht und dessen Oeffnung äich nach der anderen ^ei^e verflacht und verbreitert, bis sie an der Anschlußstelle dem flachreciiteck igen querschnitt des canals entso ric'ite
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