DEL0002144MA - Anordnung mit einem Drosselrohr zur Entspannung einer siedenden Flüssigkeit - Google Patents

Anordnung mit einem Drosselrohr zur Entspannung einer siedenden Flüssigkeit

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DEL0002144MA
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Otto Dipl.-Ing. Wolfenbüttel Linne
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wttrde keine Kalte leisten können« le wE«re vorbrauach ohne ?Jutaleißtuag*
Kühlschrank ist ferner selten odor fast nieoalß voll belastetf da er iUr die wenigen faelseen l'age des Jahr®» diiöönsloniert werden raiss· Bei geringerer Last setzt eis Thermostat p-eriodonvela© den Kompressor still* S© wird J5.J3« i>ei ©inen Kühlschrank nach einem Betrieb von zwei Minuten jeweils eine Fause von 7 Minuten öIngoBehaltet. Das Verhältnis v©a Betri©bss©it s« paase ist fsl% der Belaetu39ß veränderlich. Da das Kapillarrohr für Dauerbetrieb dea Kompressors berechnet ist ψ so wird aioh in den Betriebspässen der Kondetisatordruck dem V©:rdatt£*fe3rdr\ißk IMohea· Bate ϊ iedersißiKshaltett de β Kompressors mx^a der Kondensat ordnujk nou aufgebaut werden» Bas sind Knersis?v©rluste, die 2.B. beim SobniJBfOMSN» ventil nickt auftreten·
Durch da» Schwimmerventil wird die Menge dor Verdampfer flttsaigkeit tinverändert gehalten unabheüagig voa Dauer* lauf oder z^it^etBem Betrieb üe« Kompre^aors. Die Kfi^tamaschinö wird dabei so alt flüssigem Kältemittel gefüllt, dass noch Flüssigkeit im Kondensator verbleibt· Infolgedeesan bleibt auch, der Kondensatordruck bestehen. Hler braucht demnach nloht bei jedem Betrlebebegizm der Druck wieder aufgebaut zu werden*
Man karm aber auch beim Drosselrohr die Vera mpfer konstant halten. Dabei kau» mal ebenfalls einen sefewiamer ^m^ex^Len9 der aber wesentlich einfacher und kleiner aoln kann.» Der Ge^eiiütand dieser
1st &1@ ymbmssBömmg und fteralaag 4er staröBUBf? Ja Br&s@@lxGto cfeäurc*',, d.',· κ dar :; trümmcsnidoro timd dor Xteoesol auroh f ot^yatiaNiMorötigoa ^ere^ilt w&rö und uo eil to folnero Angpaeetnis am al© geäotrüerto orjolcht «lard» DIq !fcopom tür &da/Uferen norücn aurch
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vor öklüil wird, iritt alt Kt^jüiju , iettotoQpüratui' In d 0 cion DruGfesrortiriiuch der trümunfjsrjido»: tüiiöo oätotoht
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v;en . ύ&β iiuxiaur&zvb auf Varduü^fcrteaaperatui' unterwird, v/eil dam ein laden Im !totu- riloht EfeVfaich Dor .Druck erreicht öl© Ihm ovjtfiisr©c!ierulü ioöeoret mm "ohronäü im VordU^gpfor · Durch al©
die yöräarrmfung aus on ohr
la d<»i Verdi« ipfor fariegt· iXiin-fogen ;
Verluste nicht vorhanden. Zugleich fallt aber erheblicher Teil der Ströaungswiderstände fort*
Kombiniert man nun ο inen Schwinger alt einem Drosselrohr derart, das» beim sinken dee Verdampfer— spiegels also bei erforderlichem grosseren Zufluss VsrdarapfarflUaaigkeit la ©inen Vorkähler des Kondensates tritt, so kann ebenfalls wie beim schiiraiaerventil die fliissiglceitsfflenge im Verdampfer konstant gehalten werden, Pas Drosselrohr muss j stat fur die kleinste La; t berechnet sein· Abbildung 1 zeigt eis Ausführungsbeisρie1 der ürfindung· Der Kompressor a fördert das dampfförmige Kältemittel von dem niedrigen Druck des Verdaapfers *b auf den hohen Druck des Kondonsat or s c, wo das Kältemittel unter W rmeabgabe verflüssigt wird· Von hler gelangt die siedende Flüssig· kit in den samtaler d und den Wärmeaustauscher e, der aus einem Inneren Rohr f und tAUsserem Rohr g besteht« Von β strömt die Flüssigkeit In das Drοase!rohr ht wo es durch die Strömungswiderdtande auf den niedrigen Verdampferdruck unter tailwoiaer'Verdampfung wieder abgedrosselt wird*
Der Gegenstand der Erfindung 1st die Zv/ischanschaltung des Wiiriaeauatauechers e swlschen Satamler d und Kapillarrohr tu Sas Kapillarrohr h 1st so dimensioniert, dass ohne Vorkühlung fur die kleinste Belastung, z.B. für Leerlauf bei 2o°C Raumtemperatur, das erforderliche Kältemittel gefordert wird, um die Kiihlrauiatemperetur +6° C aufrechtauerhaIten.
Dor Flüssigkeitsspiegel i im Verdampfer b unö der Flüssigkeitsspiegel k im Sammler d behalten darm unverändert ihre Iiagen bei. Järst wenn bei nüoieiiar Rauatemp©ratur und gleicher KUhlraMmtemperatur der Verdangfer zusätzlich belastet wird, wird wegen der grösuoren Kälteabgabe das Verdampfers der Spiegel 1 sinken und k a to ig en. Infolgedessen öffnet der schwimmer 1 die öffnung m, weil er ata Drehpunkt η befestigt ist» Durch das Rohr ο strömt Verdmpf er flüssigkeit in den durch g and f gebildetem Kühlmantel des ^rmeauatauschera e* Das sieh im Mittelrohr f befindende siedende Kondensat wird imterkühlt· Dadurch wird dea Sammler d durch h mehr FlllsBigkelt entzogen, sodaaa % wieder steigt, bis der ächwiraaer 1 den Zutritt der kalten Verdampf erfllissig·· keit zum ^ärmeaustauscher e widder absperrt«, Έοηχί die Flüssigkeit im Kühlmantel von e durch das Rohr ρ verdampft let» wird die Fltieüigkeitsmenge, die durch da» Dro^selrohr h atrümt, wieder geringer· Den Kühl» mantel, gebildet durch die Rohre f and g, wird man so auöfUhren nüssen, dass sein Volumen nur ein Bruohteil das Volumene vom saasaler d 1st« Di«. Kälteanlage muss so mit Flüssigkeit gefallt sein* dass das In-ienrohr f doe «ionaeauHtauschers stets mit Fltts«Sgkeit gefüllt bleibt· Anderenfall würde Kondensation im τ j-meaustauscher stattfinden und würden Jier^ieverluate entstehen, die denen einer reinen Dampfförderung gleichkämet Nachdem das Klappventil m öioh geschlossen hat, muss der Fliisöigkeitovorrat im Saiotalar d noch so gross9 sein, duss der Inhalt des Kühlmantels von e voll; t ndig ver
dampfen k m*f ohne d&sü der Ko^duns&tionseple-el k In das Rohr Jt gelangt* @er Wärmeaustauscher ist zur Vermoldung von Knltoverlustcn la dl© isolation q, baut» r ist der die Betriebszeit des -Motors s regelnde Thermostat·
Waim weiter beispielsweise der Kondensator luftgekühlt ist, so 1st bsi der Eauateiaperatur 3o°C und gleiche» KühlrQumteraperatur 4 60C die Druckdifferenz am Dros3elrohr grosser als bei 2o° C. Diese gröasere Druckdifferenz schafft jedoch nicht allein die für die grtJs ;eare Belastung duroh 3©θ@ erfoarde^rllche Hlte*
Audi In diesem Falle aohafft die Vorrichtung dea
Anstelle dee Schwimmers kami zum Offnen und Scbliessen des Ventils m ein. Thernw>8tat, der von άβτ Temperatur der entspannten Flüssigkeit oder des ent spannten Dampfe* beeinflusst wird, dienen,
Deogleichen kann ein 70m Druck der estspamiten Flüssigkeit ο der des entspannten Dampfes abhängiger Ibressostat den Zufluss durch m regeln·
iäinfache Öffnungen hqben ebenfalls die Si4: nachaft unterkühlte FlU as ig ke It besser als siedende liln-iurchaulaaeeJEi· BIe Vorrichtung kann daher auch in verbindung mit einer Öffnung verwendet mmäen» Für kleinere Klihlechrnuke werden die öffnungen Jedoch sehr klein, sodass die Gefahr einer Veratopfung besteht» Die ffnungen eignen sieh daher mehr für grössere Klihlechriinke und Kälteanlagen.

Claims (1)

siedend«* Flileslgkelt nicht auf KMteMteofebBfi alloln feait ori.rihnt. BoI Koedanaatüvea bringt @&& In flute ίεΐϋΐηβ ',UcsiiOi- mi, um dlo FllLr-altikult^aüa. au be/^TGridön· ^i ilorraalbotrieb errolcht der '^ rd.ohtf soda ü d 'ueyrifl duroii oio αΐηυ geriiog© «truad« ^t®%t d^r öl© flUesl&lP»lt indole© Üburlast su öüii Lochorn, se flloßst infolge d@r erhoblicu mm dom KoriiiOii9iAtor, -odurch öle > lUaol^koit Im .f^renst viird· luroh Kühlunf^ '&&* Fllli3:,i;jkolt 1.J^t ulcl'i 4ia bJciiör kleiner ilrd ümxm auch dar boi
1. Anortlnune ssit ©!bsi» Dro ^olruUr zvet aoii I "la sj ; Ic^eIt -4*4 dadurch vor cito DroCüalrohr öia iTaoaacta;Aöoi·.':
lot, 'Ia %%u&fa*m w$>% oaia,>ai)_.tQr FXUs igl
die In diiö SEOi3QOli.'ohr olntretejaiJo
; diö Orllese dar VoykiÜiluiiii öalbattatlü dmvcb la ft$&S8g%&slt von iäuntHndori d©r uiitor Vüruarapf c-r-
druok stehend«» Flüssigkeit (Druok, Tasiperatur, von Behälter» u.dergl*) eingestollt
3» Anordnung nach Anspruch t uad 2 dadurch gekennzeichnet, daes statt des Droaeelrobrea eiste stets offene öffnung al® iSntSpannungsorgan verwendet wird»

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