DEH0017949MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 30. Juni 1950 Bekanntgemacht am 29. November 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
KLASSE 24h GRUPPE INTERNAT. KLASSE F 23k
H 17949 Ia/24h
sind als Erfinder genannt worden
Bei großen Rostbreiten für hohe Kesselleistungen muß auch die Verteilung des Brennstoffes auf diese
großen Rostbreiten gleichmäßig erfolgen. Die Anordnung mehrerer Rostbeschicker auf die Kesselbreite hat teilweise Überschneidungen der Wurffelder
und dadurch Anhäufung der Kohle in den Überschneidungsfeldern zur Folge. Je mehr Rostbeschicker
vorgesehen werden, desto mehr Ungleichmäßigkeit tritt also in der Brennstoffschicht
auf. Von der Arbeitsweise der Rostbeschicker wird es also im hohen Maße abhängen,, ob eine gleichmäßige
Verbrennung mit spezifisch hoher Leistung bei geringstem Luftüberschuß durchgeführt werden
kann,. Es muß möglich sein, Ungleichmäßigkeiten im Brennstoffbett und damit in der Verbrennung
dadurch zu vermeiden, daß man die Brennstoffaufgabe in der Tiefe des Feuerraumes regeln und
den jeweiligen Verbrennungsverhältniissen anpassen kann.
Es sind Wurfschaufel-Beschickungsvorrichtungen für Rostfeuerungen bekannt, die mit einer
mechanisch bewegten Wurfschaufel ausgerüstet sind und bei denen, die Wurf schüssel zweiteilig und
der der Rostseite zugekehrte Teil beweglich gestaltet ist, um diesen Teil von Hand, aus in eine
gewünschte Schräglage einzustellen. Diese Einrichtung ist verhältnismäßig kompliziert; außerdem
kann man trotz Verstellbarkeit der Schräglage nicht erreichen, daß ein Brennstoff mit einem
großen Anteil an Feinkorn weit genug in den Verbrennungsraum geschleudert wird.
Die gegebene Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die gesamte Wurf schüssel
um eine waagerechte Achse verstellbar eingerichtet
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H 179491 α/24h
und unter der Vorderfläche der Wurfschüssel ein
mit Düsenoffnungen versehenes Blasrohr angeord-
, net oder die Vorderfläche der Wurf schüssel selbst
als Hohlkörper mit Düsenoffnungen für den Aus-
;;5 tritt von Blasluft ausgebildet ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Brennstoffaufgabe auch in der Breite des
Brennraumes geregelt werden. Zu diesem Zweck wird die Wurfvorrichtung um eine senkrechte
ίο Achse nach beiden Seiten schwenkbar eingerichtet
und mit einem Antrieb zum ständigen Hin- und Herschwenken versehen.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispielder Erfindung wieder, und zwar zeigt
Abb. I einen mittleren Längsschnitt durch eine Rostfeuerung mit Wurfschaufel-Beschickungsvorrichtung,
Abb.TI den entsprechenden Grundriß,
Abb. III einen lotrechten Querschnitt durch die
Beschickungsvorrichtung, .,^
Abb. IV eine Draufsicht auf Sie über der Beschickungsvorrichtung
angeordneten. Kammerwalze, Abb. V einen Querschnitt durch die Kammerwalze
und ■
. Abb.: VI"'-.Reihen waagerechten Schnitt nach der
LinierV^VL
In Abb. I ist die gesamte Beschickungsvorrichtung mit ι bezeichnet. Diese besteht aus einer mit
Flügeln besetzten Zuteilvorrichtung 11, welche
oberhalb einer in Pfeilrichtung umlaufenden Schleuder 15 angeordnet ist. Letztere ist in dem
mit einer Abwurf fläche versehenen Gehäuse 12 eingebaut.
Der frische Brennstoff wird in Richtung der Pfeile auf den Wanderrost 2 geworfen, wobei die
größeren Stück© bis ans Rostende geschleudert werden, dagegen die leichteren entsprechend früher
auf den Rost fallen. Die Bewegungsrichtung des. Wanderrostes ist aus den Pfeilen in Abb. I zu erkennen,
d. h, der AVanderrost bewegt sich im oberen Trum von hinten nach vorn. Die staubförmigen
Bestandteile verbrennen dabei in der Schwebe.
Die eigentliche Verbrennungszone 3 des Wanderrostes erhält eine besondere Unterwindzuf ührung 4
mit verstellbaren Zonenklappen 5, um die Länge der Brennzone der Leistung und Kohlensorte bequem
anpassen zu können.
Die Bedeckung des Rostes erfolgt in der Weise, daß die am weitesten geschleuderten Brennstoff teile
auf eine als Prallfläche 6 besonders ausgebildete Begrenzung des Feuerraumes 7 treffen! Diese
Wand erhält eine Neigung gegenüber der Rostfläche
2, damit die auftreffenden Stücke in Richtung der Pfeile 8 SO' abgelenkt werden, daß sie
möglichst dicht vor der Abschlußwand auf den hinteren Teil des Rostes fallen und auf diese Weise
stets für eine gute und gleichmäßige Bedeckung des Rostes sorgen.
Aus Abb. III ist die besondere Ausbildung der Beschickungsvorrichtung zu erkennen. Unterhalb
einer Zuteil walze 20, 21 ist eine Wurf schüssel 12
angeordnet, innerhalb der eine Schleuder 15 in der gekennzeichneten Pfeilrichtung umläuft. Die Wurfschüssel
ist mit Zähnen 28 versehen, welche in ein Ritzel 19 eingreifen. Auf der Ritzelwelle 29 ist
eine Handkurbel 30 aufgekeilt. Die Wurfschüssel selbst ist in ihrer Mittelachse drehbar gelagert, so
daß man ihre schräg aufwärts gerichtete Vorderfläche 14 heben oder senken und damit die Richtung
dieser Fläche verändern kann. Durch Veränderung der Richtung ist es leicht möglich, die Wurfweite
des abgeschleuderten Brennstoffes zu verkürzen oder zu verlängern.
Unterhalb des vorderen Endes 16 der Vorderfläche 14 ist ein Blasrohr 17 angeordnet, welches
mit einer oder mehreren Düsenoffnungen 38 in der Wurfrichtung versehen ist. Dem Blasrohr 17 wird
Luft verhältnismäßig hoher Pressung zugeführt. Diese Luft reißt in Pfeilrichturtg die Staubteilchen
in, den Feuerraum, wo sie sich entzünden und verbrennen. Dieser Blasstrahl bewirkt gleichzeitig
eine gute Durchmischung der Rauchgase. Zu dem gleichen Zweck kann die Vorderfiäche 14 der·
Wurfschüssel als Hohlkörper ausgebildet werden, aus dem aus feinen Düsen in der Kante 16 Druckluft austritt.
Auf diese Weise ist es möglich, das Feinkorn, welches in dem aufgegebenen Brennstoff enthalten
ist, sehr weit in den Verbrennungsraum, hinein zu tragen.
Unsortierte Kohlen, also Stücke und Feinkorn bis zur Staubkorngröße miteinander gemischt,
können mit gutem Wirkungsgrad verbrannt werden, wobei die feinen Korngrößen bereits in der
Schwebe verbrennen. Dadurch wird der Verbrennungsrost 2 erheblich entlastet und der Rostdurchfall
an brennbarem Feinkorn fast ganz vermieden.
Es wird also' gegebenenfalls anzustreben sein, den Anteil an Feinkorn bewußt zu steigern, Zu
diesem Zweck wird die Schleuder in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auf der Aufschlagseite
für den Brennstoff mit scharfkantigen Rippen 37 versehen, die wie ein Brecher wirken, eine Zertrümmerung
des groben Korns herbeiführen und dadurch den Anteil an Feinkorn vergrößern.
Mit Hilfe der Erfindung ist es also^ sehr leicht
möglich, den Brennstoff, z. B. Steinkohle, auf diejenigen ' Stellen des Wanderrostes besonders zu
werfen, wo am meisten Brennstoff benötigt wird.
Die Erfindung zeigt auch eine weitere Einrichtung, um eine möglichst gute und gleichmäßige
Beschickung des Rostes zu erreichen. Zu diesem Zweck ist das Gehäuse 31 des eigentlichen AVurfbeschickers
um eine senkrechte Achse 13 drehbar, die in einem passenden Lager 32 gehalten ist. Diese
Achse trägt unten ein Schneckenrad 33, welches in eine Schnecke 18 eingreift. Letztere ist auf einer
waagerechten Welle 36 befestigt, die mit einem Antrieb' für ständig wechselnde Drehrichtung versehen
sein kann, Wenn sich die Welle 36 in einer bestimmten Richtung dreht, so" dreht sich damit
gleichzeitig auch das untere Gehäuse 31 des Rostbeschickers. Man sieht aus der Abb. III, daß das
untere Gehäuse 31 um die Achse 13 drehbar ist.
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H 17949 Ia/24h
Auf diese Weise ist es möglich, das Unterteil 31 des Wurfbeschickers ständig um einen, bestimmten
Winkel nach rechts und links zu schwenken. Aus der Abb. III ist weiter zu ersehen, daß das untere
Gehäuse 31 mit dem Gehäuse der Zuteilvorrichtung 11 durch die Abclichtungsleisten 34,. 35 dichtend
verbunden ist. .
Um eine möglichst feinverteilte Aufgabe des Brennstoffes herbeizuführen, werden in weiterer
ίο Ausbildung der Erfindung die in Abb. IV dargestellten
Flügel 20 der Zuteilvorrichtung 11 mit schraubenförmig verlaufenden Flügelkanten 21
ausgeführt. Auf diese Weise wird erreicht, daß der aus einer Kammer 22 der Schleuder 15 zugeteilte
Brennstoff nicht auf der ganzen. Breite b des Zuteilers gleichzeitig in die Schleuder fällt, sondern
nach und nach von b1 nach b2 entsprechend der
gewählten Neigung der Flügelkanten 21. Wählt man z. B. bei vier Kammern die Steigung gleich
einem Viertel des Umfanges, dann erhält man eine kontinuierliche Brennstoffzufuhr. Muß die Breite b
bei großen Durchsatzmengen entsprechend groß gewählt werden, d. h. also bei sehr breiten
Apparaten, dann wird die Zuteilungswalze durch Scheiben 26 vorteilhaft in mehrere, z. B. drei Abschnitte
23, 24 und 25, unterteilt. Hierdurch wird erreicht, daß nicht der Inhalt einer ganzen Kammer
22 nach der zuerst entstehenden Öffnung zwischen Walzenumfang 21 und der Gehäusekante bi-b2
rutscht und im ganzen der Schleuder 15 zugeteilt wird. Durch die Unterteilung wird vielmehr
erreicht, daß die Entleerung der einzelnen Kammerabsclmitte 23, 24 und 25 nacheinander erfolgen
muß, also in entsprechend kleinen Mengen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Drehbewegung der Wurf schüssel 12 um ihre
waagerechte Achse mit dem Antrieb für die seitliche Schwenkung des Gehäuses 31 so gekuppelt
werden, daß die Steigung der Vorderfläche 14 der Wurfschüssel ständig verändert wird, und zwar in
dem Sinne, daß die Vorderfläche 14 dann jeweils am steilsten ist, wenn das Gehäuse 31 in seine
rechte oder linke äußerste Stellung geschwenkt ist. In dieser Stellung ist dann, insbesondere bei Be-Schickung
des Rostes nach Abb. II jedoch mit nur einer Beschickungsvorrichtung, und zwar diese in
der Mittelachse des Feuerraumes, die Wurfseite des abgeschleuderten Brennstoffes am größten. Man
kann auf diese Weise eine gute Beschickung auch der äußersten rechten und linken Ecke des Rostes
erreichen.
Die oben geschilderte seitliche Streuwirkung kann auch dadurch erreicht werden, daß nicht nur
die unter der Zuteilvorrichtung 11 angeordnete Wurf schüssel 12 geschwenkt wird, sondern die
ganze Beschickungsvorrichtung, d. Ii. der Zuteiler 11 und die Wurf schüssel 12, eine Schwenkbewegung
ausführt.
An der Erfindung ist besonders hervorzuheben die Verwendung von nur einem oder bei sehr
großen Rostbreiten von nur wenigen Beschickungsvorrichtungen i, von denen jede einzelne im ganzem
oder nur im Unterteil seitlich schwenkbar ist, um eine gleichmäßige Verteilung des Brennstoffes auch
auf sehr breiten Rosten zu ermöglichen und nachteilige Überschneidungen der Streuflächen zu vermeiden.
Hervorzuheben ist ferner die damit zwangläufig gekuppelte Bewegung der Wurf schüssel
12, 14, wodurch die Wurfweite jeder Schwenkstellung
der Beschickungsvorrichtung so angepaßt Werden kann, wie dies dem zu überbrückenden .■
Wege im Feuerraum 7 entspricht. :.
Gemäß der Erfindung kann man auch für sehr breite Feuerräume nur eine. Beschickungsvorrichtung
vorsehen. In den äußersten Seitenstellungen mit dem längsten Wurfweg erreicht die Kante 16
der Wurfschüsselvorderfläche 14 den höchsten Stand, und in der Mittelstellung, wo der Wurfweg
am kürzesten ist, befindet sich die Kante 16 in der tiefsten Stellung. Auf diese Weise können beträcht-,
liehe Rostbreiten von einem Rostbeschicker aus gleichmäßig bedeckt werden. Selbst wenn mehrere
Apparate bei sehr großen Rostbreiten erforderlich sein sollten, können Überschneidungen der Streuflächen
und damit nachteilige Brennstoffanhäufungen vermieden werden,, weil die Schwenkbewegung
und Streuweite in beliebigen Grenzen durch die Antriebe 29 und 36 geregelt werden
können.
Die Schwenkbewegung des Wurfapparates kann g0
außerdem sehr vorteilhaft noch derartig gesteuert werden, daß nach den Endstellungen rechts und
links zu eine Verzögerung eintritt, wodurch an den Rändern der Brennstoff verstärkt aufgegeben wird.
Es könnte auf diese Weise der schnellere Abbrand infolge der Wärmeeinstrahlung aus dem erhitzten
Seitenmauerwerk ausgeglichen werden. Umgekehrt ließe sich durch eine Verzögerung in der Mittelstellung
ein vorzeitiger Abbrand in dieser Zone ausgleichen.
Die Leistung der Beschickungsvorrichtung, d. h. die Brennstoffzufuhr, wird durch Drehzahländerung
der Zuteilvorrichtung 11 und der Schleuder 15 geregelt.
Bei dem Rostbeschicker nach Abb. III bis V ist als erfinderisch vor allem die Gestaltung der mehrzelligen
Zuteilvorrichtung 11 hervorzuheben. Die in Richtung des Brennstofftransportes gewölbten
Flügel 20 sind schraubenförmig gewunden, wobei die Steigung vorteilhaft der jeweiligen in, der
Abbildung z. B. vierteilig dargestellten Kammerteilung entspricht. Hierdurch wird eine ununterbrochene
Abgabe des Brennstoffes an die darunterliegende Schleuder 15 erzielt. Bei besonders
breiten Zuteilvorrichtungen wird die gleichmäßige u5
Zuteilung noch dadurch begünstigt, daß die Walze in der Längsachse durch kreisrunde Blechscheiben
26 in mehrere Abschnitte 23, 24 und 25 unterteilt ist.
Bemerkenswert ist ferner bei der Erfindung die bewußte Zertrümmerung des Brennstoffes durch
scharfkantige Rippen 37 od. dgl. an der Schleuder 15, um einen großen Anteil an Feinkorn zu
erzeugen, der, ähnlich wie bei Kohlenstaubfeuerungen, in der Schwebe verbrennt und dadurch
den Rost entlastet.
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Claims (7)
- H 179491al24 hPATENTANSPRÜCHE:ι. Wurf schauf el-Beschickungsvorrichtung für Rostfeuerungen mit einer mechanisch bewegten Wurfschaufel oder einem Schleuderflügel und einer Wurfschüssel, deren dem Feuerraum zugewandte Vorderfläche schräg aufwärts gerichtet und zwecks Änderung der Wurfweite des Brennstoffs in ihrer Richtung verstellbar ist, dadurchίο gekennzeichnet, daß die gesamte Wurfschüssel (i2, 14) um eine waagerechte Achse verstellbar eingerichtet und unter der Vorderfläche (14) der Wurfschüssel ein mit Düsenöffnungen (38) versehenes Blasrohr (17) angeordnet oder die Vorderfläche der Wurfschüssel selbst als Hohlkörper mit Düsenöffnungen für den Austritt von Blasluft ausgebildet ist.
- 2. Wurfschaufel - Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuder (15) auf ihrer Treibseite mit scharfkantigen Erhebungen (37) versehen ist, um die Kohle zu zertrümmern.
- 3. Wurfschaufel - Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-.zeichnet, daß das eigentliche Wurforgan (12, 14, 15), gegebenenfalls mit seinem Gehäuse (31), um eine senkrechte Achse (13) schwenkbar eingerichtet und mit einem Antrieb (36, 33) zum ständigen, Hin- und Herschwenken versehen ist.
- 4. Wurfschaufel - Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkgeschwindigkeit des Antriebs nach den beiden Endstellungen zu verzögert oder beschleunigt werden kann.
- 5. Wurfschaufel - Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurf schüssel für die Drehung um die waagerechte Achse ebenfalls mit einem ständigen Antrieb (28, 29) für wechselnde Drehrichtung versehen und mit dem Antrieb (33, 36) für die seitliche Schwenkbewegung so· gekuppelt ist, daß in den seitlichen Endstellungen der Schwenkbeiwegung die Vorderfläche der Wurfschüssel ihre größte Steigung hat.
- 6. Wurfschaufel - Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Wurforgans eine mit Flügeln (20) versehene Kammerwalze zur Zuteilung des Brennstoffes angeordnet ist und die Steigung der schraubenförmigen Flügel der' jeweiligen Kammefteilung entspricht.
- 7. Wurfschaufel - Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerwalze in der Längsrichtung durch kreisrunde Trennwände (26) in mehrere Abschnitte unterteilt ist.In Betracht gezogene Druckschriften.:
Deutsche Patentschriften Nr. 261 794, 680 191, 246669;USA.-Patentschrift Nr. 2418042.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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