DEF0009548MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 22. Juli 1952 Bekanntgemacht am 16. Februar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mit einer Faserschicht, Faserbündeln,
Garnbündeln oder Flor versehener nichtgewebter Florware oder gewebter Ware,, wie z. B. Teppichen,
Vorlagen, Matten, Plüsch, . künstlichen Pelzen od. dgl. Das Verfahren ist besonders anwendbar in
solchen Fällen, bei denen der Flor in einem Träger aus verfestigtem, später entfernbarem Material,
z. B. in einem Alginatgel, derart gehalten ist, daß
ίο die Enden des Flors aus der einen Seite des Trägers
herausragen, mit der anderen Seite jedoch bündig abschneiden. Um das Herausragen der
Fasern an der einen Seite zu erzielen, wird der Träger, wie bekannt, etwa mit Bürsten behandelt.
Bei den bekannten Ausführungsformen wird eine plastische Kunstmasse oder ein damit bedecktes Gewebe
auf die vorspringenden Florenden aufgebracht, um sie daran zu befestigen, worauf der Träger entfernt
wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Flor in bekannter Weise zunächst in einen tafel oder
plattenförmigen Träger aus einer sich verfestigenden Masse bzw. Gel, ζ. B. Alginat, gehalten, die
nach Durchführung des Verfahrens entfernt wird. Die Enden der .Florfasern oder Fäden ragen dabei
auf einer der beiden Oberflächen des Trägers frei heraus, während sie in die andere Oberfläche bündig
eingebettet sind.
Erfindungsgemäß wird nunmehr auf die Florseite des Trägers ein Verstärkungsmittel flüssig, z. B.
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eine Kunstharzeniulsion, aufgebracht. Gleichzeitig wird auf die gegenüberliegende Seite des Trägers
eine Saugwirkung ausgeübt, so daß das Verstärkungsmittel in die vorstehenden Florenden und die
an sie angrenzenden, im Träger liegenden Teile des Flors und — bei porösen Florfäden — in die
einzelnen Florfäden selbst sowie in die Zwischenräume zwischen den Florfäden eingesaugt wird.
Die Kunstharzzubereitung kommt so in innige Berührung mit den Florenden und bildet in dem
Träger Vorsprünge, welche nach Entfernung des Trägers die Elastizität des Flors erhöhen.
Die Eigenschaften des Verstärkungsmittels, d. h. pH-Wert, Viskosität usw., sowie die Intensität und
die Dauer des Saugens können je nach der Natur -und der Länge des Flors und in Abhängigkeit davon, ob er gesponnen oder nichtgesponnen ist, geändert
werden, so daß je nach dem Verwendungszweck der Ware gewünschte Eigenschaften ein-.
gestellt werden können. Bei einem Garnflor oder einem Flor, der aus im Abstand voneinander angeordneten
Faserschichten besteht, kann das Verstärkungsmittel bis weit in den im Träger befindlichen
Flor hineingesaugt werden, gegebenenfalls sogar bis zu den in die Saugseite des Trägers mündenden
Enden.
In gewissen Fällen ist es von Vorteil, zuerst ein schwaches Lösungsmittel für den Träger zu benutzen,
um das den Träger bildende verfestigte Mittel in der Umgebung der Fasern oder des gesponnenen
Materials zu lösen und so um die Fasersubstanz herum Kanäle zu schaffen oder zu erweitern,
bevor die erste Kunststoffschicht aufgebracht wird. So können z. B. im Alginatträger an den
Florenden Vertiefungen herausgelöst werden, die sich mit dem Verstärkungsmittel füllen und nach
dem Trocknen, z. B. einer Kunstharzlösung, ein wirksames Verankern des Flors bewirken.
Der Flor wird nach -dem Aufbringen des Ver-Stärkungsmittels
und während der Flor sich noch im Träger verankert befindet, durch eine Trockenoder
Aushärtekammer geführt. Er kann gemäß einem bekannten Verfahren, mit einer abschließenden
Kunststoff - Rückenschicht versehen werden.
Nachdem die zweite, abschließende Rückenschicht ausgehärtet ist, wird der Träger vom Flor
entfernt.
Bei Behandlung einer gewebten Florware, z. B. eines Teppichs, wird der Flor gleichfalls in das verfestigte
Trägermaterial eingebettet. Eine abschließende, zweite Kunstharz-Rückenschicht kann dabei
in Fortfall kommen.
Eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist mit einem gelochten, durchlässigen
Band zum Fördern des verfestigten Florträgers über Saugkammern versehen. Vorrichtungen zum
Auftragen des Behandlungsmediums sind vorgesehen.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele beschrieben.
Bei der Herstellung eines Teppichs oder einer Vorlage, wobei der Flor aus Garn besteht, werden
tafelförmige Träger von Garnflor, dessen Enden an einer Oberfläche des Trägers vorstehen und in die
andere Oberfläche bündig einmünden, auf das gelochte, durchlässige Band gebracht, das auf Walzen
über eine Saugkammer geführt wird, Die Öffnungen , der Kammer werden durch die darüber hinweglaufenden
Träger praktisch geschlossen. Ein Verstärkungsmittel, z. B. eine Kunstharzlösung oder
-emulsion, wird während der Bewegung über den Saugkanal auf die Oberfläche des Trägers aufgebracht.
Das Verstärkungsmittel wird in die Garnenden unter inniger Berührung mit dem Garnflor gesaugt,
wobei durch das Ansaugen auf der Oberfläche in der Nähe der Enden des Flors Vertiefungen gebildet
werden, die vollständig mit dem Verstärkungsmittel gefüllt sind.
Bei anhaltender Saugwirkung kann ein Teil des Verstärkungsmittels in sehr feinem Zustande bis
zur Saugseite des Trägers durchdringen.
Die Kunstharzzubereitung, mit welcher der Flor behandelt ist, wird dann einer Aushärtung unterworfen,
z. B. in einer Trockenkammer, worauf der endgültige und abschließende Überzug bzw. die
Rückenschicht aus Kunststoff in gewünschter Stärke aufgetragen wird.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel werden im Abstand voneinander befindliche Faserschichten
in einem Alginatträger in bekannter Weise vereinigt und dann, ähnlich wie oben beschrieben,
behandelt.
Das Ausmaß des Eindringens des Verstärkungsmittels hängt zu gewissem Grad von seinem
pH-Wert ab, der über oder unter 7 liegen kann.
Nach einem dritten Ausführungsbeispiel wird ein gewebter Florteppich durch einen verfestigten
Alginatträger gehalten und in ähnlicher Weise behandelt.
Werden nicht absorbierende Fasern zur Herstellung des Flors verwendet, z. B. vollsynthetische
Fasern, Kunstseide od. dgl., so werden diese nicht vom Verstärkungsmittel durchdrungen, jedoch entlang
den Florfäden nach unten benetzt, so daß die Fasern an ihrer Basis zum Teil vom Verstärkungsmittel
bedeckt werden, während die Spitzen unbedeckt bleiben.
Versuche haben ergeben, daß ein Teppich oder eine Vorlage mit einem Garnflor, der aus einer n°
Mischung von Abfallfasern und einem verhältnismäßig geringen Prozentsatz von reiner Wolle besteht
und nach dem ersten Beispiel behandelt und mit einer Rückenschicht versehen ist, beim Begehen
angenehm federt; der Flor nimmt bei Entlastung sofort seine ursprüngliche Form wieder an und
setzt einem Verschieben beim Reiben oder Ziehen starken Widerstand entgegen.
Da Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Trägers oder im Flor ein wirksames Heften des Verstärkungsmittels
und ein Eindringen in den Flor verhindert, ist der Träger vor dem Aufbringen des
Verstärkungsmittels durch einen Trockner zu führen. Auch kann z. B. vor dem Aufbringen des
Verstärkungsmittels im Trockner Luft durch den Flor gesaugt werden.
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Fig. ι zeigt die Seitenansicht einer Einrichtung
zur Durchführung des Verfahrens;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Teiles eines Trägers mit einem Flor aus gesponnenem Fasermaterial;
Fig. 3 und 4 zeigen eine Seitenansicht bzw. einen
Grundriß eines Teiles des Trägers, auf. den das Verstärkungsmittel aufgebracht ist;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht eines Teiles eines Trägers, nachdem ein zweiter Überzug als abschließende
Rückenschicht aufgebracht ist;
Fig. 6 ist eine Rückenansicht, nachdem das als Trägersubstanz dienende Gel entfernt ist;
Fig. 7 bis 11 zeigen entsprechend den Fig. 2 bis 6
die Verfahrensstufen bei der Behandlung eines Flors, der aus im Abstand voneinander angeordneten
Faserschichten aus ungesponnenem Material besteht;
Fig. 12 ist eine .Seitenansicht eines Teiles eines
Trägers mit dem Flor eines gewebten Teppichs, der in den Träger eingebettet ist;
Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht eines Trägers
nach dem Aufbringen des Verstärkungsmittels, und Fig. 14 ist eine Seitenansicht eines Teiles des
Teppichs, nachdem die Trägersub.stanz entfernt ist.
Die in Fig. 1 schem.atisch dargestellte Einrich-
, tung umfaßt eine endlose Fördereinrichtung, z. B.
sechs Abschnitte 1,2, 3, 4, 5 und 6 aus gelochtem durchlässigem Material.
Dem Abschnitt ι werden die Träger .4' aus verfestigter
Trägersubstanz zugeführt, in welcher der zu behandelnde Flor gehalten ist. Diese Träger
werden unter rotierenden Bürsten 7 mit Metallborsten oder Stiften durchgeführt, welche einen
Teil des Trägers von der Oberseite entfernen, so daß die Enden des Flors über die oberen Oberflächen
vorstehen. Die entfernten Teilchen werden durch einen Saugstutzen 8 entfernt. Unterhalb des
Abschnittes 1 kann eine Vakuumkammer 39 y.orgesehen sein, um das Entfernen von Feuchtigkeit einzuleiten
und zu erreichen, daß die Träger 4' während des Durchganges unter den Bürsten 7 sicher
gegen das Förderorgan gehalten werden. Die Enden des Flors liegen dabei in den oberen und unteren
Oberflächen der Träger frei.
Die Träger werden hierauf durch eine Trockenkammer 9 geführt, in welcher auf etwa 990 erwärmte
Luft über die Träger verteilt wird, um die vorstehenden Enden des Flors und die oberen
Oberflächen der Träger zu trocknen. Auf der Unterseite des Abschnittes 2 sind Vakuumkammern 10
vorgesehen, um die mit Feuchtigkeit angereicherte Luft abzusaugen.
Die aus der Trockenkammer 9 austretenden Träger werden durch den Abschnitt 3 der Fördereinrichtung
über Vakuumkammern 11 und unter Verteilern 12,14 hindurchgeführt. Dem Verteiler 12
wird ein Verstärkungsmittel, z. B. eine Kunstharzlösung oder -emulsion, zugeführt und auf die unter
ihm hinweglaufenden Träger aufgetragen, so daß ein erster Überzug 15 gebildet wird. Die Emulsion
fließt dabei längs der vorstehenden Florenden, auf
die oberen Oberflächen der Träger. Die mit einem Verstärkungsmittel versehenen Träger laufen dann
über die Saugkammern 11, so, .daß die Emulsion in 6g
innige Berührung mit dem Flor und mit der oberen
Oberfläche der Träger gebracht wird, wobei sie auch in den Flor eindringt.
Die Träger laufen hierauf unter den Verteilern 14 hindurch und über die folgenden Vakuumkammern
11 hinweg, Durch die Verteiler 14 wird Luft
auf das Verstärkungsmittel geblasen, so daß die Kunstharzzubereitung in einem Zustand erhalten
wird, in welchem sie während des Transportes der Träger über die Saugkammern 11 beständig in. den
Flor hineingesaugt wird.
Die so behandelten Träger werden, im Abschnitt
4 durch einen Aushärteofen 17 geführt, in welchem z. B- Luft von geeigneter Temperatur verteilt
und durch Vakuumkammern 13 wieder abgesaugt wird. Mehrere öfen können in Serie angeordnet
sein und zunehmende Temperaturen aufweisen, z, B. v.on 90 bis 3150.
Die aus dem Ofen 17 ,austretenden Träger werden
unter einem Verteiler 2p mit ,der Rückenschicht
21 versehen. Die Rückenschicht wird z. B. im Abschnitt 6 durch einen Ofen 37 ,ausgehärtet, der mit
einer Vakuumkammer 38 versehen ist'. Anschließend wird der Träger, z. B. das Gel, aus dem Flor in'bekannter Weise herausgewaschen oder herausge- go
bürstet.
Fig, 2 zeigt einen Teil ,eines Trägers 4' nach dem
Durchgang unter ,den Bürsten- oder Stiftewalz.en 7 (Fig, 1), Der Garnflor 22 weist vorstehende G.arnenden
23 auf. Die entgegengesetzten Enden des Flors liegen auf ,der unteren Oberfläche der Platte
frei, jedoch ohne vorzustehen. Fig. 3 zeigt einen Teil des Trägers nach' dem Purchga-ng zwischen
den Verteilern 1.2 und 14 und den Vakuutnkammern
11. Das Verstärkungsmittel 15 ist in inniger
Berührung mit der oberen Oberfläche des Trägers 4' dargestellt und besitzt Vorsprünge 24. Zum Teil
umgehen diese Vorsprünge, wie bei 24 dargestellt, den Flor, zum Teil dringen sie, wie bei 25 angedeutet,
in die Fäden des Flors ein.
Fig. 5 zeigt einen Teil eines Trägers 4', nachdem er unter dem Verteiler 20 hindurchgeführt und
mit einem zweiten, abschließenden Kunststoffüberzug 21 versehen ist, der sich mit dem ersten Überzug
15 verbindet und die endgültige Rückenschicht n0
bildet.
Fig. 7 bis 11 entsprechen den Fig. 2 bis 6 und erläutern
entsprechende Stadien bei der Behandlung eines Flors, der aus im Abstand voneinander angeordneten
Schichten 26 aus ungesponnenem Faser- lig
material besteht. Der Flor ist mit 26, die vorstehenden Enden mit 27 und der Träger mit 4' bezeichnet.
Bei diesen Beispielen haben die Vorsprünge 28 des Primärüberzuges 15 die Form von Rippen, die
sich teils längs der Seiten der Schichten 26 und teils keilförmig in diese Schichten hinein erstrecken.
Bei allen oben beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Träger eng aneinander anliegend
angeordnet, so daß sie, wenn sie durch Verteiler 20 mit einem Überzug versehen werden, zu einem ununterbrochenen
Band vereinigt sind.
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Bei der Behandlung einer gewebten Florware, z. B. eines Teppichs mit einem gewebten oder porösen
Grundgewebe, wird diese in einem Träger 4' aus verfestigter Trägersubstanz, z. B. einem
Alginatgel, gehalten, wobei der Flor 29 in den Träger eingebettet ist, während das Grundgewebe 30,
wie aus Fig. 12 ersichtlich, frei liegt. Soll eine gewebte Florware, die mit einer nicht porösen Rükkenschicht
versehen werden soll, behandelt werden, so erfolgt die Behandlung vor dem Auftragen der
Rückenschicht.
Fig. 13 zeigt einen Teil eines Trägers, nachdem
. das Verstärkungsmittel auf die Oberfläche des Trägers aufgebracht ist und nach dem Passieren
der Vakuumkammern, so daß Vorsprünge 31 des Überzuges 15 in den Flor 29 gezogen sind. Fig. 14
zeigt den Teppich bzw. die gewebte Florware nach dem Entfernen des Gels.
Das ausgehärtete Verstärkungsmittel 15 bildet nicht nur die Vorsprünge für den Flor, sondern
verstärkt auch das Grundgewebe. Falls eine nicht poröse Rückenschicht nötig ist, kann sie nachträglich
auf das Grundgewebe und auf den primären Überzug aufgebracht werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von mit einer Faserschicht, Faserbündeln, Garnbündeln oder Flor versehener nichtgewebter Florware oder gewebter Ware, wie z. B. Teppichen, Vorlagen, Matten, Plüsch, künstlichen Pelzen od. dgl., wobei der Flor in einem Träger aus verfestigtem, später entfernbarem Material gehalten ist, und die Enden des Flors aus der einen Seite des Trägers herausragen, mit der anderen Seite jedoch bündig abschneiden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überzug eines Verstärkungsmittels, z. B. eine Kunstharzzubereitung, auf die vorstehenden Florenden oder die Gewebegrundschicht und die benachbarte Trägerfläche fließbar aufgetragen und gleichzeitig die gegenüberliegende Trägerfläche, in welche die Florenden ausmünden, einer Saugwirkung unterworfen wird, wobei das Verstärkungsmittel in innige Berührung mit dem als Flor oder als Gewebegrundschicht vorstehenden Fasermaterial und den angrenzenden Teilen kommt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger vor dem Auftragen des Verstärkungsmittels, z, B. unter Saugwirkung, getrocknet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Kunstharzzubereitung als Verstärkungsmittel nach Ausübung der Saugwirkung ausgehärtet und eine weitere abschließenden Rückenschicht auf den ersten Überzug aufgebracht und ebenfalls ausgehärtet wird.
- 4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere gelochte Förderorgane (1, 2, 3, 4, 5, 6) für die Florträger (4'), über welchen eine Trockenkammer (9), ein Verteiler (12) zum Auftragen eines' Verstärkungsmittels auf .die Träger (4'), beheizte Härtekammern (17), ein Verteiler (20) zum Aufbringen einer zweiten Rückenschicht' und eine Härtekammer (37), unter welcher eine oder mehrere Vakuumkammern angebracht sind.Angezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 715 377;
britische Patentschrift Nr. 588 548.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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