DEF0008342MA - - Google Patents

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DEF0008342MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 13. Februar 1952 Bekanntgemacht am 28. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine doppel verglaste Lebensmittelvitrine mit in Nuten der Ecksäulen durch U-Pröfile distanzierten Glaswänden, die an den Ober- und Unterseiten in verdeckt liegenden Walzprofilen geführt sind. Die Isolierung gegen Temperatur- und Feuchtigkeitseinflüsse erfolgt bei solchen Vitrinen durch doppelte Verglasung der Seitenwände, deren Anbringung jedoch im allgemeinen mit Schwierigkeiten verbunden ist. Bei den meisten bekannten Ausführungen sind komplizierte Konstruktionen erforderlich, und die Verbindung der Teile erfolgt durch Verschraubungen usw., die von außen sichtbar sind und somit das Aussehen solcher im allgemeinen als Paradestücke betrachteten Einrichtungen nicht verschönern.
Bei einer der bekannten Vitrinen ist, um die vielen Verschraubungen zu vermeiden, der größte Teil des Gehäuses aus massivem, undurchsichtigem Material gefertigt, und nur ein Fenster an der Vorderseite ermöglicht in beschränkter Weise ein Betrachten der Waren. Die Vitrine ist daher verhältnismäßig plump und kann ihren Zweck, für die aus-
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gestellten Waren zu werben, nicht voll erfüllen, da dieselben für einen Großteil des kaufenden Publikums unsichtbar bleiben. Ein weiterer Nachteil ergibt sich daraus, daß die einzelnen parallel liegenden Glasscheiben jede für sich in einer in einem gesondert eingesetzten gemeinsamen Rahmen eingearbeiteten Nut eingepaßt sind, wobei auf genaue Maßhaltigkeit der Nuten geachtet werden muß, was eine teure Spezialarbeit erforderlich macht. Ein
ίο Auswechseln beschädigter Gläser ist ebenfalls nur von geübten Spezialarbeitern durchführbar.
Eine weitere bekannte Vitrine besitzt zwar den wesentlichen Vorteil, zerlegbar' und auf allen vier Seiten mit großen Glasfenstern versehen zu sein, doch hat diese Vi trine nur einfache Verglasung, und es bedarf bei derselben einer komplizierten Verschraubung zum Zusammenhalten der Einzelteile. Die Eckpfeiler sind hierbei aus zwei U-Profilen gebildet, so daß an deren Verbindungsstellen ein Riß entstehen und damit Warmluft eindringen kann. Kabel u. dgl. müssen bei diesen Vitrinen außen verlegt werden, wodurch das Äußere wesentlich an Gefälligkeit einbüßt.
Endlich ist es auch bei Ankündigungseinrichtungen bekannt, die Ankündigungstafel und die zu beiden Seiten vorgesehenen Glasscheiben an beiden Rändern durch je eine einzige Führungsschiene zusammenzuhalten, wobei zwischen der Ankündigungstafel und den Glasscheiben U-förmigen Querschnitt aufweisende Distanzleisten vorgesehen sind. Diese Ausgestaltung eignet sich jedoch infolge der dünnen, vollwandigem und damit gut wärmeleitenden Ausbildung der Führungsschienen nicht zur , Anwendung in einer Kühlvitrine.
Durch die Erfindung wird unter Vermeidung der angeführten Nachteile eine Vitrine geschaffen, die sowohl die Vorteile der allseitig verglasten Vitrine als auch die, der mehrschichtig verglasten Vitrine in sieh vereinigt, dabei von besonders einfachem Aufbau ist und ein rasch zusammensetzbares Gerippe besitzt, dessen Teile nahezu ohne Verwendung jeglicher Verbindungsmittel, wie Nieten, Schrauben od. dgl., miteinander verbunden werden können. Darüber hinaus besitzt die erfindungsgemäße Vitrine noch ein gefälliges, den Kunden anlockendes Aussehen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Ecksäulen aus gezogenen, einen Luftraum einschließenden ■ Profilen bestehen, die in einer oder beiden der an der inneren Eckkante zusammentreffenden, aufeinander senkrecht stehenden Profilflächen in der Höhe der Zwischenetagen Längsschlitze aufweisen,, in welche die nach Entfernen der waagerechten Schenkel verbleibenden flachen Enden von winkelförmigen Tragprofilen eingeschoben sind.
Die Herstellung der Ecksäulen aus einem gezogenen, einen Luftraum einschließenden Profil stellt einen Fortschritt gegenüber den bekannten Einrichtungen dar, denn es wird hierdurch erreicht, daß der Vorteil, der durch die mehrschichtige Verglasung mit den zwischen den Scheiben eingeschlossenen Luftpolstern erreicht wird, nicht durch die massiven und die Wärme daher relativ besser leitenden Eckpfeiler teilweise wieder zunichte gemacht wird.
Damit die Wirkung dieses Luftpolsters nicht etwa durch quer nach außen hindurchgehende Befestigungsmittel wiederum zunichte gemacht wird, werden in weiterer Ausbildung der Erfindung die Säulen unten in im Untergestell vorgesehene lotrechte Ausnehmungen vom gleichen Querschnitt wie die Ecksäulenprofile eingeschoben, während ihre oberen Enden durch einen Rahmen od. dgl. miteinander verbunden sind. Hierdurch ist neben einer sicheren Isolierung auch die leichte Zusammensetzbarkeit des Vitrinengerippes in einem noch größerem Maße als bisher ermöglicht und die den Zusammenhalt gewährleistenden lösbaren Mittel auf vier vertikal durchgehende, die Rohrwand nirgends berührende und daher keine Wärme nach innen leitende Schraubenbolzen beschränkt.
Zur Verhinderung des Anlaufens der Doppelglasscheiben sind diese an den unteren und seitlichen Rändern durch ein mit ihnen verklebtes Profil aus elastischem Material von vorzugsweise rechteckigem oder quadratischem Querschnitt verbunden, während im Deckel ein Gummiband eingesetzt ist, das sich beim Schließen des Deckels dichtend an die oberen Ränder der Glasplatten anlegt. Für diese Maßnahme erstreckt sich der Patentschutz nur im Zusammenhang mit den Merkmalen der vorhergehenden Ansprüche, da es bei Doppelverglasungen gang und gäbe ist, die beiden Scheiben durch ein zwischen ihnen angeordnetes elastisches oder starres Profil von rechteckigem Querschnitt miteinander zu verbinden bzw. zu verkleben und ihre Kanten durch einen dort aufgebrachten Gummiüberzug abzudichten.
Weiterhin sind die aus Falzprofilen bestehenden Metall-Glasführungsschienen, auf denen die Glasplatteneinheit ruht, besonders ausgebildet. Diese Glasführungsschienen werden in weiterer Ausbildung der Erfindung durch einen den Boden der Nut in der Längsrichtung teilenden Schlitz voneinander getrennt. In der Praxis wird die vom Werk einteilig gelieferte Führungsschiene in der Längsrichtung durchgefräst. Würde die Führungsschiene nicht zweiteilig gemacht werden, so würde die Kälte von innen das ganze Profil ergreifen, und dieses würde außen kalt werden und anlaufen. Die kalte innere Schiene würde, wenn sie an der Glasplatte dierekt anlage, die Kälte auf die innere Glasplatte übertragen, und diese würde bis auf etwa 10 cm Höhe innen anlaufen. Um dies zu verhindern, werden der innere Profilteil der Führungsschiene um einige Millimeter (z. B. 2 bis 3 mm) zurückversetzt und am unteren Rand der inneren Glasplatte innen kleine Plättchen aus dem unter dem eingetragenen Warenzeichen Plexiglas, Celluloid bekanntgewordenen oder ähnlichem Werkstoff mittels eines im Wasser nicht löslichen Klebemittels befestigt, wodurch die innere Glasscheibe nach dem Einschieben der Doppelglasplatten mit der kalten inneren Schienenhälfte keine Berührung mehr hat und die Doppelverglasung klar bleibt.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Lebensmittelvitrine dargestellt. Es zeigt
Fig. ι die Lebensmittelvitrine im waagerechten Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ILII der Fig. i,
Fig. 3 das Ecksäulenprofil in schaubildlicher Darstellung in größerem Maßstab,
ίο Fig. 4 einen Querschnitt durch den Rand des oberen Deckels mit Abschlußprofil und mit Beleuchtungsanordnung,
Fig. 5 einen Schnitt zu Fig. 4,
Fig. 6 einen Teil der Vitrine in schaubildlicher Darstellung und .
Fig. 7 einen lotrechten Schnitt durch einen Teil der doppelt verglasten Seitenwand in größerem Maßstab.
Die vier Ecksäulen 1 der Vitrine werden je von einem aus einem Metallrohr gezogenen Profil gebildet, das in seinen senkrecht aufeinanderstehen-'den, zum Anschluß der Doppelverglasungen 2 und 3 dienenden Seitenflächen 4 und 5 je eine Längsnut 6 bzw. 7 aufweist. Zwecks Führung und Fixierung der Doppelverglasung wird in diese Nut ein U-Profil 8 (Fig. 3), welches nicht Gegenstand der Erfindung ist, eingeschoben. Dieses weist abgebogene Ansätze 9 auf, an die sich die Stirnflächen der Glasplatten 2 und 3 anlegen. Die Seitenflächen 4 und 5 des Ecksäulenprofiles bilden mit den inneren seitlichen Wänden 10 und n der Längsnuten 6 bzw. 7 einen quadratischen Hohlraum 12; in den einander gegenüberliegenden Seitenflächen 5 zweier Ecksäulen sind Schlitze 13 angebracht, in welche als Träger für eine Zwischenetage 14 Winkeleisen 15 mit ihrem durch Entfernen des einen Schenkels entstehenden flachen Endteil 16 eingesetzt werden. Auf diese Weise wird ohne Konsolen oder sonstige Stützen die Zwischenetage getragen. Die Endteile 16 finden dabei an der inneren Nutwandung 11 ihren Anschlag.
Die Ecksäulen 1 sind in entsprechende lotrechte Ausnehmungen der seitlichen A/'erbindungsstücke 17 eingeschoben, in welchen sie unverrückbar festsitzen. Diese Verbindungsstücke 17 besitzen waagerechte Lappen 18, auf welchen eine die untere Auflagefläche für die zur Schau gestellten Waren bildende Platte 19 aufruht. Der Unterteil ist durch Verkleidungsbleche 20 nach außen abgeschlossen, die die Stabilität erhöhen und über welche Falzprofile 21 greifen. Diese Falzprofile 21 dienen vor allem zur Führung der unteren Ränder der Doppelverglasungen 2 und 3, während deren obere Ränder in einem U-förmigen Profil 22 geführt sind. Die Befestigung der angeführten Profile 21 und 22 erfolgt unsichtbar vom Boden der Nut aus. Zwischen die unteren und seitlichen Ränder der Doppelverglasungen 2 und 3 können an Stelle des U-Profiles 8 Gummiprofile 23 von im wesentlichen rechteckigem
fo oder quadratischem Querschnitt eingelegt und mit den Glasplatten durch Verklebung (Fig. 6, 7) verbunden werden. Die so gebildete Doppelglaseinheit wird auf eine Gummidichtung 39 aufgelegt, die in die Nut der Glasführungssobiiene 40, 40' eingelegt wird. Die Glasführungsschiene ist entlang des Bodens und in der Mitte desselben durch einen Schlitz 41 unterteilt, so daß der Kälteübergang vom inneren Profilteil 40' zum äußeren 40 unterbunden ist. Am inneren Rand der inneren Glasplatte 3 sind im Abstand kleine Plättchen 42'aus dem unter dem eingetragenen Warenzeichen Plexiglas, Celluloid bekannten, oder ähnlichem Werkstoff angeklebt, die nach dem Einsetzen der Doppelverglasung an dem kalten inneren Profilteil 40' anliegen und verhindern, daß die innere Glasplatte 3 mit dem kalten inneren Profilteil 40' in Berührung kommt.
Zum Zwecke des Öffnens und Schließens der Vitrine können in bekannter Weise Glasschieber .vorgesehen sein, die in Führungsschienen von Doppel-U-Form verschoben werden, wobei an der einen Glasplatte befestigte Filzeinlagen an der zweiten Glasplatte schleifen und das Eindringen von warmer Luft in die Vitrine verhindern.
In den Fig. 2,4 und 5 ist die von außen nicht sichtbare Beleuchtungsanlage der Vitrine dargestellt, für die ein Schutza-echt nicht beansprucht wird. Der Vitrinendeckel 24 ist nach außen vorgezogen und mit einem Randleistenprofil 25 mit abwärts gerichtetem Außenschenkel 26 verkleidet. An den Stellen, an welchen die Beleuchtungseinrichtung vorgesehen ist, ist der Rand des Vitrinendeckels ausgenommen, so daß zwischen ihm und dem Profilrand 26 ein von außen durch den genannten Profilrand unsichtbar gemachter Hohlraum 27 entsteht. Der Rand des Vitrinendeckels ist nach innen und unten zu abgeschrägt und mit einem hochglanz polierten Metallstreifen. 29 verkleidet; desgleichen ist auch die Innenfläche 30 des Deckelrandprofiles 25 hochglanz poliert, so daß der Strah- lungseffekt bedeutend erhöht wird. Die Kabel werden, von außen unsichtbar, durch die hohlen Ecksäulen ι gezogen und durch eines der Verbindungsstücke 17, das hierzu einen besonderen Kanal besitzt, ins Freie geleitet.
Die Vitrine sitzt auf Füßen 32, die, der Innenform des Profiles der Ecksäulen angepaßt, in diese eingeschoben werden und darin festsitzen. Durch den Hohlraum der Ecksäulenprofile 1 werden Zugstangen 33 geführt, die an beiden Enden mit Ge- no winde versehen sind, wobei das obere Ende in eine am Randprofil 24 angesetzte, z. B. angeschweißte Mutter 34 eingeschraubt und auf das untere Ende eine an die untere Fläche des Fußes 32 angezogene Mutter 35 aufgeschraubt ist.
Die Zufuhr von Frischluft in die Vitrine erfolgt durch die regelbare Öffnung 36 über den Raum 37 durch den Schlitz 38 ins Innere der Vitrine.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Doppelt verglaste Lebenismittelvitrine mit in Nuten der Ecksäulen durch U-Profile distanzierten Glaswänden, die an den Ober- und Unterseiten in verdeckt liegenden Walzprofilen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Eck-
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    säulen (ι) aus gezogenen, einen Luftraum einschließenden Profilen bestehen, die in einer oder beiden der an der inneren Eckkante zusammentreffenden, aufeinander senkrecht stehenden Profilflächen (4 und 5) in der Höhe der Zwischenetagen Längsschlitze (13) aufweisen, in welche die nach Entfernen der waagerechten Schenkel verbleibenden flachen Enden (16) von winkelförmigen Tragprofilen (15) eingeschoben sind.
  2. 2. Lebensmittelvitrine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecksäulen (1) unten in in Verbindungsstücken (17) vorgesehenen lotrechten Ausnehmungen von gleichem Querschnitt wie dem der Säulenprofile .eingeschoben sind, während ihre oberen Enden durch einen Rahmen miteinander verbunden sind.
  3. 3. Lebensmittelvitrine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelverglasungen (2 und 3) an ihren unteren und seitlichen Rändern durch ein mit' ihnen verklebtes Profil (23) aus elastischem Material von vorzugsweise rechteckigem oder quadratischem Querschnitt verbunden sind, während auf ihre oberen Ränder ein am Vitrinendeckel vorgesehenes Gummiprofil aufgepreßt ist.
  4. 4. Lebensmittelvitrine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Auflage und Führung der Doppelverglasung (2 und 3) dienenden Glasführungsschienen (40, 40') der Länge nach geschlitzt sind.
  5. 5. Lebensmittelvitrine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand der inneren Glasplatte (3) innen Plättchen (42) aus Acrylpolymerisat oder Nitrocellulose befestigt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 2213468, 2 168 216; französische Patentschrift Nr.831 916.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 547/80 6. 56

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