DE822331C - Rahmen fuer Spiegel, Plakate oder aehnliche Rueckwaende - Google Patents

Rahmen fuer Spiegel, Plakate oder aehnliche Rueckwaende

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DE822331C
DE822331C DEL3764A DEL0003764A DE822331C DE 822331 C DE822331 C DE 822331C DE L3764 A DEL3764 A DE L3764A DE L0003764 A DEL0003764 A DE L0003764A DE 822331 C DE822331 C DE 822331C
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DE
Germany
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strips
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Expired
Application number
DEL3764A
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English (en)
Inventor
Alfons Vieler
Josef Vieler
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LEICHTMETALL VERARBEITUNGSWERK
Original Assignee
LEICHTMETALL VERARBEITUNGSWERK
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F1/00Cardboard or like show-cards of foldable or flexible material
    • G09F1/10Supports or holders for show-cards
    • G09F1/12Frames therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Rahmen für Spiegel, Plakate oder ähnliche Rückwände Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere zu Schaustellungszwecken bestimmten Rahmen für Spiegel, Plakate oder ähnliche im allgemeinen plattenförmige Rückwände. Das Neue besteht erfindungsgemäß im wesentlichen darin, daß wenigstens ein Teil der den Rahmen bildenden Leisten als Führungen für auf der Rahmenvorderseite angeordnete, vorzugsweise verschiebbare und feststellbare Tragmittel für die auszustellenden Waren ausgebildet ist. Dieser neue Rahmen bietet die mannigfaltigsten Möglichkeiten zur Schaustellung von Waren. So können die beiden senkrechten Rahmenleisten mit Führungsmitteln für höhenverstellbare Aufstellplatten tragende Konsole versehen sein. Auf diese Weise lassen sich die verschiedensten Waren dicht vor einem in den Rahmen eingelegten Spiegel, einem Plakat oder einer sonstigen, beispielsweise farbigen Rückwand aufstellen, wobei sich je nach derArt der gewählten Rückwand und der auszustellenden Waren besondere Wirkungen ergeben. Bei Verwendung z. B. eines Spiegels können die Schaustücke zugleich von vorn und von 'hinten betrachtet werden. Die Konsolen lassen sich mühelos auch zu mehreren übereinander und in jeder gewünschten Höhenlage anordnen, wodurch vielseitigeAnwend'ungsmöglichkeiten des Gerätes geschaffen sind`.
  • Für die Rahmenleisten werden Metallprofile, insbesondere solche aus Leichtmetall bevorzugt. Die Führungsmittel für die verschiebbaren und feststellbaren Tragmittel können dabei aus im wesentlichen flach T-förmigen Führungsschienen mit breitem Steg gebildet sein, die vorzugsweise mit den Rahmenleisten einstöckig sind. Für die Rahmenrückseite dagegen empfiehlt sich die Verwendung eines im allgemeinen C-förmigen Querschnittes, dessen hinterschnittene Führungsnuten zur Aufnahme sowohl von Eckkupplungsstücken zum Verbinden der zweckmäßig auf Gehrung geschnittenen Rahmenleisten miteinander als auch von Befestigungsmitteln für die in dem Rahmen gefaßte plattenförmige Rüökwand@ dienen können. Dabei weist das C-Profil zweckmäßig einen einseitigen, in das Rahmeninnere gerichteten, zur schauseitigen Abstützung der Rückwand vorgesehenen Flansch auf.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausfülhrungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt Fig. i einen Spiegelrahmen mit Konsole und Platte in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 eine Eckverbindung des Rahmens von der Rückseite gesehen, Fig.3 einen Querschnitt durch die Eckverbindung nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 eine Ecke des Rahmens mit Konsole von der Schauseite gesehen und Fig. 5 einen Querschnitt hierzu nach der Linie V-V der Fig. 4.
  • Der dargestellte Spiegelrahmen mit Konsole und Platte ist insbesondere für Schaustellungs- und Dekorationszwecke bestimmt. Der Rahmen 6, 7, 8, 9 selbst ist aus metallischen Profilstäben zusammengesetzt. Als Profil für die Rahmenleisten wird ein im wesentlichen C-förmiger Querschnitt mit einseitigem, in das Rahmeninnere gerichtetem Flansch to verwendet. Die Rahmenleisten sind auf Gehrung geschnitten und stoßen an den Ecken stumpf aneinander. Sie sind in der Weise miteinander verbunden, daß in die hinterschnittene Nut i i der Rahmenleisten winkelförmige Eckkupplungstücke 12 eingeschoben und -durch Schrauben 13 gesichert sind. Der in das Rahmeninnere hineinragende Flansch to stützt einen Spiegel 14 nach der Schauseite zu ab. Um ein Herausfallen des Spiegels nach hinten zu vermeiden,sind den Spiegel übergreifende Klammern, Federzungen o. dgl. 15 vorgesehen, die an den Rahmenleisten 6, 7, 8, 9 dadurch gehalten sind, daß in die hinterschnittene Nuten i i der Rahmenleisten Gleitstücke 16 eingesetzt sind, in denen die Klammern 15 durchgreifende Kopfschrauben 17 verschraubt sind.
  • An: Stelle des Spiegels 14 'könnte in den Rahmen auch ein Werbeplakat, eine farbige Rückwand oder ein ähnlicher plattenförmiger Körper eingesetzt sein.
  • Die beiden senkrechten Rahmenleisten 6, 7 weisen zusätzlich: zu dem mit Flansch versehenen C-Profil ein schauseitig angeordnetes flaches T-Profil 6' mit breitem Steg auf, das mit dem C-förmigen Rahmenprofil zweckmäßig aus einem Stück besteht. Der schauseitige Flansch dieses T-Profils 6' dient als Führung für verschiebbare und durch Klemm-
    schrauben 18 feststellbare Konsole io, deren Fuß
    eine hinterschnittene Führungsnut aufweist, die den
    Profilflansch übergreift. Die in dieser Weise höhen-
    verstellbaren Konsole tragen eine Platte 2o, bei-
    spielsweise aus Glas, auf die die zur Schau zu stel-
    lenden Gegenstände aufgesetzt werden. Bei Anwen-
    dung eines Spiegels im Rahmen 6. 7, B. 9 bieten sich
    wirkungsvolle Spiegelungen. die entweder durch
    reflektiertes Licht wirken oder dadurch, daß der
    ausgestellte Gegenstand zugleich von vorn und hin-
    ten betrachtet werden kann.
    Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausfüh-
    rung nur eine beispielsweise Verwirklichung der
    Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. viel-
    mehr sind noch mancherlei andere Ausführungen
    und Anwendungen möglich. So könnten die seit-
    lichen Rahmenleisten 6, 7 statt eines Konsole-
    paares deren mehrere tragen, so daß mehrere Auf-
    stellebenen entstehen. Die Konsoleplatte könnte
    statt aus Glas auch aus einem anderen Werkstoff
    gebildet und je nach der Art der zur Schau zii
    stellenden Gegenstände diesen angepaßt sein. An
    Stelle einer Platte 20 ließen sich für bestimmte
    Waren natürlich auch Rahmen, Gestelle o. dgl.,
    z. B. aus Draht, verwenden.
    Statt nur die beiden senkrechten Rahmenleisten
    6, 7 mit einem T-förmigen Führungsprofil zu ver-
    sehen, könnte man auch die obere und bzw. oder
    die untere Rahmenleiste mit Führungsmitteln ver-
    sehen, beispielsweise zur Befestigung von Haken
    o. dgl. zum Aufhängen von Schatistiicken an der
    oberem Rafimenleiste.

Claims (6)

  1. Pa'rENTAN,Pt;Cclti.-i. Insbesondere für Schaustellungszwecke bestimmter Rahmen für Spiegel, Plakate oder ähnliche plattenförmige Rückwände, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der den Rahmen bildenden Leisten (6, 7, 8, 9) als Führungen für auf der Rahmenvorderseite angeordnete, vorzugsweise verschiebbare und feststellbare Tragmittel (i9) ausgebildet ist.
  2. 2. Rahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß die beiden senkrechten Rahmenleisten (6, 7) mit Führungsmitteln (6') für höhenverstellbare Konsole (ic) versehen sind.
  3. 3. Rahmen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel aus vorzugsweise flach T-förmigen Führungsschienen (6') mit breitem Steg bestehen.
  4. 4. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (6') mit den Rahmenleisten (6, 7) einstöckig sind.
  5. 5. Rahmen nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten (6, 7, 8, 9) auf ihrer Rückseite einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt mit einseitigem, in das Rahmeninnere gerichtetem Flansch (io) haben.
  6. 6.Rahmen nach Anspruch-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten (6, 7, 8, 9) auf Gehrung geschnitten und in der Weise miteinander gekuppelt sind, daß in die hinterschnittenen Führungsnuten (i t) winkelförmige Eckkupplungsstücke (1z) eingesetzt und darin befestigt sind. . Rahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenförmige Rahmenein-Lage (14) einerseits durch den Flansch (io) und anderseits dadurch gehalten ist, daß in die hintersclmittenenRa!hmennuten(ii) Gleitstücke (16) mit daran gehaltenen Befestigungs'klamtnern. -zungen o. dgl. (15) eingesetzt sind.
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