DEF0004107MA - Verschluß für Flaschen und ähnliche Behälter - Google Patents
Verschluß für Flaschen und ähnliche BehälterInfo
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Description
W.4m. WÄLTIG PAAP 28.Sept.195C
(1) EepIla -LicMepfeide- Ost
Marienstraße
17
a
ULHAI SIEOl FaEIlAIs
Barasley, Yorkshire (EBglead)9
Barasley, Yorkshire (EBglead)9
Verschluß für flaschen und ähnliche Behälter.
Me Prioritäten der britischen Patentanmeldung 16751/40 vom 21. Sovember 1940 und der Complete
Speaifioatlon vom 7. Oktober 1941 (britisches Patent 545 586) werden auf Grund des Gesetzes
Hr. 8 beansprucht.
Die Irfindung befaßt sich mit der Verbesserung von Verschlüssen für Pieschen und ähnliche Behälter und bezweckt unter
andere® die Schaffung einer Ausführung, die besonders in Verbindung mit Flaschen für BeiBwasser verwendbar ist, welche
entleert und erforderlichenfalls wieder gefüllt werden sollen und im gefüllten Zustand vollkommen dicht sein müssen.
lach dem Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Verschluß für eine Korbflasche, Piasche, eine Kanne oder ähnliehe
Behälter geschaffen, der aus einem Ilnsatzteil besteht, welcher die Behältermüadung dicht verschließt, und einer nachgiebigen
abdichtenden Kappe, die mit dem Einsatzteil verbunden und derart gestaltet und bemessen ist, daß sie in eine Stellung
gefaltet werden kann, in der sie die Abdichtung der Behältermündung vervollkommnet. Die nachgiebige Verschlußkappe be-
sitzt einen nicht durchbrochenen Bodea9 der die Behälteröff narig
Iibepdeokta Zwischen dem liappenboäeri und des Eiasatsstück des
Verschlusses befindet sieh eine Ausgußöffnung, die von der abdichtenden
Kappe überdenkt Iet5 wenn diese in die Versenlußetellung
gefaltet let. Bas Einsatzstück besteht aus mei getrennt hergestellten Teilen. Der eine rohrförmige teil legt sich dicht
an die Innenseite der Behälteröffnung an, während der zweite mit dem Boäen der abdichtenden Kappe verbunden 1st, oder mit
diesem aus einem Stück besteht. Der zweite feil dient als Scharnier, ma das sich der Boden der abdichtenden Kappe dreht,
wenn die Aubfiußöffnung geöffnet wird. Dieeef erstreckt sich nur über einen Teil des durch den rohrförmigen feil gebildeten
Eingrammee und swar In einer Ausnehmung dies©» Teiles9 in der
er ständig verbleibt. Per Yerechluß ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß diese Ausnehmung,
die bis aur Oberfläche des rohrförmigen feiles reicht, teilweiße durch die Innenflaohen
eine6 ringsherumlaufenden Streifens des rohrförmigen Teiles gebildet wird, wobei die Außenfläche des Streifens ohne jede
Unterbrechung verläuft. Durch die Anordnung einer derartige» Auenehmung kann das Scharnierglied mit d«m rohrförmigen fell
sehr wirksam verbunden werden, ohne daß die vollkommene Abdichtung zwischen
der Seitenfläche des rohrförmigen Teiles und der Behältermündung beeinSröohtigt wird*
Eas Gehäuse für des Scharnlerglied kenn di® Sestalt einer nach unten geschlossenen Ausnehmung besitzen, die in die Oberfläche des rohrförmigen Gliedes ausmündet.
In diese Ausnehmung kann das Ende des Scharniergliedee eingeführt und in dieser
$ing®kittat oder anderweitig Defeatigt werden» In dar bevoraugtea Ausfiiiirtmgsform jedoch erstreckt si oh dieses Gehäuse mehr
oder minder parallel ζ ar .Längsachse des rohrförmigen 'feiles durch den Werkstoff des letatsren vollständig hindurch, aο daß
se an einem Ende bis zur Oberfläche und am anderen lade bis in dia äußere Seitenfläohe des jroiirförmigea Ieiles derart ausmündet»
daß die äußere Seitenfläche völlig zusammenhängende Streifen }? β a it, sit und zwar einen oberhalb und einen unterhalb des unteren
Biidfca der BuiaOlibrsekaiige
VorzugawQige trifft man dia Anordnung so, daß das G-ehäuse teilweise auch durch eins Ausnahaung in der äußeren Seitenfläche
des rohrförmigen Teiles gebildet wird. Diese Ausnehmung liegt zwischen den beiden nicht unterbrochenen ringsumlaufenden Streifen,
und nimmt das Snde des Scharnierglladea auf, welches aus dem Burohbruoh he raus ragt. Das G-ehäuse kann ferner eine nach
auewärta und abwärts sich erstreckende Schulter besitzen, unter die sich das Snde des Soharnierteiles legt. Unterhalb dieser
Schulter kann das Gehäuse in der Umfangariohtung des rohrförmigen feiles verbreitert werden und das »Sckaraierglied kann eiae
entsprechende form erhalten, so daß es dicht in dieses Gehäuse paßt. Die ineinandergreifenden Flächen des rohrförmigen Teiles
und der Behältermündung erhalten im Regelfalle ineinandergreifende» um den Biafang verlaufende lutsn und Hippen. Dtiaeiitsprechend
ist es vorteilhaft, die Auanehmung in der äußeren Seitenfläche des rohrförmigen feiles so anzuordnen, daß sie dies®.Iuten und
lippen entsprechend verläuft, und dea Soharniarglied eine entsprechende Gestalt gm geben. In manchen ,fällen. Icann es vorteil-
Iaaft sein, das Seliarnierglied suit einer na (lh auswärts und aufwärts verlaufenden Sciiiilter zu versahen, die die Unterflaclie
des UniintarbiOoiieaang um den Umfang .herum verlaufenden Streifens
untergreift, dessen innere Fläche einen Teil dos Gehäuses für das Scharniargllad bildet. Biess baulichen Merkmale sichern die
Schaffung einer wirksamen Verbindung zwischen dem Scharnlerglied und dem rohrförmigen Seil. Unterhalb der Schulter kann noch eine
Kramiae oder eine ähnliche Befeatigungsvorrichtung angeordnet werden, um das Ende des üchamiargliödes in der Ausnehmung au
sichern. Kitt o.dgl. kann für denselben Sweok entweder anatells oder ausätaIieh zu den Befaatigungamittaln Verwendung finden.
Zum besseren Verständnis der Srfindung werden nunmehr mit Bezug auf die Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele des Verschlusses
gemäß der Erfindung beschrieben. Ss wird ausdrücklich vormerkt, da£ die Erfindung nicht auf die beschriebenen baulichen Sinaelheiten beschränkt ist.
Bs zeigern
Fige 1 im senkrechten Schnitt nach Linie 1-1 der Ilga 2
einen Teil eines Behälters mit eines gemäß der Erfindung ausgebildeten eingefügten Verschluß. In dieser Figur ist die abdientende Kappe in ihrer wirksamen
Lage in voll ausgesogenen Linien und in ihrer unwirksamen Stellung in gestrichelten Linien veranschaulicht,
Fig. 2 einen wagereohtan Schnitt nach Linie 2-2 der Pig0 1, j?iga 5 teilweise in Seitenansicht, teilweise im Schnitt die
Varschlußteile der ?ig. 1 und 2, wobai die abdich-
tend© Kappe und der Verschlußetopf en in die unwirksame Stellung gedreht Sinds»
Pige 4 in AriBioht, teilweise im Schnitt nach Mnie 4-4 der Fige 5 die abdichtende Kappe in unwirksamer Stellung,
Pige 4 in AriBioht, teilweise im Schnitt nach Mnie 4-4 der Fige 5 die abdichtende Kappe in unwirksamer Stellung,
Pigs 5 einen senkrechten Schnitt nach linie 5-5 der Figa 4,
Fig. 6 in Draufsicht den röhrenförmigen Teil nach Fig.
1 bis 5, eingesetzt in die 3 eh äl t e r U ffnung, Fig. 7 entsprechend der Pig, 1 eine abgeänderte Ausfuhrungsform,
Fig. 8 entapreohend Pig. 4 die Aueführungsfοrm nach Fig. 7
in Richtung dee Pfeiles 8 gesehen, Pige 9 in Brsufsicht den ia den Figuren 7 und 8 dargestellten
rohrförmigen Teil in die Behälteröffnung eingesetzt,
Fig. 10, 11 und 12 teilweise Schnitte entsprechend Fig. 1 und 7 für abgeänderte Aueführungefοrmen.
Gleiche Beeugezeichen beziehen sich in der ganzen Zeichnung auf gleichartige Teile.
In den Figuren 1 bisJefiet der Behälterkörper mit 10 und sein fialsteil mit 11 bezeichnet« Am unteren Ende des Hsleteils
befindet sich innerhalb des Behältars eine nach innen vorspringende Schulter 12. Der Einsatgteil des Verschlusses setzt sich
aus den beiden getrennt hergestellten Teilen 13 und 14 zusammen. Su dem Verschluß gehört ferner eine abdichtende Kappe 15 mit
nicht durchbrochenem Beden 16, der einen Verschlußstopfen 17 trägt.
Der Teil 13 ist rohrförmig, legt eich dicht an die Innenseite des lalses 11 und seine Bohrung bildet die Ausflußöffnung
des Verschlusses, die durch den Stopfen 17 verschlossen werden kann. Der Teil 13 kenn mit dem Sale 11 ζ. Be durch Vulkanisieren
verbunden werden. Der Teil 13 stützt sich auf de»
12 ab, welcher verhindert, daß der Teil 13 nach innen
su verschoben werden kann. Der Teil 13 besitzt ring sural auf ende lutea 18 und 180, in die entsprechende nach innen vorspringende
Rippen 19 und 190 eingreifen, wodurch die Sicherheit der Verbindung zwischen den Teilen 11 und 13 erhöht wird. Weiterhin
ist das obere Ende 20 des Halses 11 nach innen zu abgebogen und paßt in eine entsprechende Hut des Teiles 13 ^ben unterhalb
des Sandes 37.
Der Teil 14 des Verschlusses ist ein Schamierglied, das mit dem Boden 16 verbunden oder mit diesem aus einem Stück, gebildet
ist. In flg. 1 1st die Kappe 15 in ausgesogenen Linien in abdichtender Stellung dargestellt. Soli der Verschluß aus seiner
wirksamen Stellung herausgesogen werden, wird zunächst die Kappe 15 in die in Fig. 1 gestrichelt gezeichnete Stellung hochgestülpt,
worauf ei© mit dem Stopfen 17 in die Stellung nach Fig. verschwenkt wird, was durch eine Bewegung um dl© biegsame Ver·»
bindung zwischen dem feil 14 und dem Boden 16 geschieht. Der Teil 13 wird verzugsweise aus härterem Stoff als die übrigen
Teile des Verschlusses hergestellt. Alle Teile können aus Sunuai gefertigt werden.
Der Stopfen 17 ist in dem Teil 23, der dem äußeren Ende
der Behälteröf f mmg gegenüberliegt, konisch una in dem übrigen Teil 24 SjlindriBcii und sägezahnartig ausgebildete Der Stopfen
17 besitzt eine Auanelimmng 30, Die Bolaruiag des feiles 13 dient als Sits für den Stopfen 17 und ist zur Herstellung einer dichten
Verbindung entsprechend gestaltet»
Die Xappe 15 besitzt bei 25 vorspringende Rippeas die in entsprechend© Muten auf der Außenseite dee Halses 11 eingreifen
und ©ine dichte Verbindung Schaffene Die Kappe besitzt ferner ©in Verlängerungsstück 26, daa als Handnabe dient, wenn die
üappe aus ihrer abdichtenden Stellung heraus bewegt werden soll. Das Verlängerungsstück 26 ist bei 27 durchbrochen. In diesen
Durchbrach greifen kleine Stutzen 28 und 29 an dem Behälter. Die Stutzen haben den Zweck, die Kappe in der Schließ- und
Offenlage festzuhalten.
Dar Teil 13 dient ferner sur Aufnahm© eines mit Schraubengewinde versehenen rohrförmigen Binsatzstückee 31» das am oberen
Ende einen Außenflansch 32 und am unteren Ende einen Inntnflanech 33 besitzt. Der Teil 13 ist so gestaltet, daß er Stützfläohen
für diese beiden Planschen enthält. Das Einsatzstück 31 kann in beliebiger geeigneter leise in den Teil 13 eingesetzt und befestigt werden, und zwar derart, daß es sich dem Teil 13 gegenüber
nicht verdreht. Das Einsatzstück 31 dient zur Aufnahme eines mit Schraubengewinde versehenen Stopfens 34, der an seinem unteren
Bnde eine Mchtungsecheifee 35 trägt, durch die er gegenüber dem Flansch 33 abgedichtet wird, Am oberen Ende des Stopfens
befindet sich ein Handgriff 36, der in die Ausnehmung 30 eingreift.
Ztm Verschließen des Behälters wird zunächst der mit Schraubengewinde versehene Stopfen 34 eilige sch rs übt, darauf wird der
Stopfen 17 in sein© Schließstellung gepreßt und schließlich die Kappe Ii) in die abdichtende Stellung heruntergestülpt.
Die TOrliegeMe Irfindxmg befaßt sich nun mit der Einlagerung bzw* der Ausbildung des SeMuees für das Soharnierglied 14«
Meets &ehäuö© wird teilweise durch eine Durehbrechuag 3S (siehe im besonderen Fig» 6) gebildet» die eich mehr oder weniger parallel
giur Längsechse des Rohrteiles 13 durch diesen hindurch in der Weise erstreckt, daß ihr oberes Enae bis sur Oberfläche des
Teiles 13 reicht. Außerhalb der Durchbrechung 38 1st der Kand bei 39 abgeschnitten, um einen freien Raum zu schaffen, uiü so
die Schwenkbewegung der Kappt 15 us das G-Iied 14 au erleichtern« Die Durchbrechung 38 beläßt in der Sähe dee oberen Endes des
Eohrteilee 13 einen ringeherumlaufenden ununterbrochenen Streifen 40, wobei die Innenflache dieses Streifens eine der Wandungen
der Durchbrechung 38 bildet. Folglich stellt die Innenfläche des Streifens 40 einen Teil des Gehäuses für das Glieu dar. Unterhalb
des Streifens 40 mündet die Durchbrechung 38 in eine Ausnehmung der äußeren Seitenfläche des rohrförmigen Teiles 13.
Diese Ausnehmung erstreckt sich von dem Streifen 40 nach unten und endet bei der vorgenannten Umfangenut 180. Auf diese Weise
verbleibt unterhalb der Nut 180 ein Teil 41 des rohrförmigen Teiles 13 f dessen äußere Seitenfläche um den ganzen Umfang herum,
keine Unterbrechungen besitzt. Die beiden, auf ihrem ganzen Umfang nicht unterbrochenen Streifen 40 und 41 sichern eine dichte
Verbindung des rohrförmigen Teiles 13 mit dem Haie 11. Die
BuisOhbreobuiig 5S mad die Ausneiimungi, in die ditse führt, sind
bogenförmig und erstrecken sich nur über einen feil dee Umfengee des rohrförmigen feilte 13. Me Ausnehmung besitzt ©ine Eeeii
auswärts und abwarte gerichtete Sehulttr 42, unter die ein« Ssiiultexi 43 des Gliedee 14 greift, wie im besonderen aus Pige
ersichtlich ist. Wie sich aae Fig. 4 ergibt, ist die unterhalb der Schulter 42 befindliche Ausnehmung in der Umfang erichtung
des rohrförmigen Tellee 13 breiter als die Durohbrechung 38. Bse Schernierglied 14 ist bei 44 e»tsprechend verbreitert, so
daß ee dicht in die Auenehmung paßt. Wie auß Pig. 4 ersichtlich, ist flas untere Snie dee Bcharniarglittes 14 in Gestalt eines
u®gakehrten f auegeführt. In diesem X-förmig gestalteten Teil kenn eine Eras.®© odtr ein® ähnliche Befestigung 45 vorgesehen
werden, um das Ende dee Scharnierglitdee 14 in der Ausnehmung ssu befestigen«, Anstelle oder in Ergänzung einer Befestigungsvorrichtung,,
wie z.B. 45» Irann das Sohernierglied in seiner Lage in der bogenförmigen JDurohbrechung und Ausnehmung eingekittet
und bzw. oder einvulkanieiert werden.
Aus der -vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß das Scharniergiied 14 in dem rohrförmigen Teil 15 sehr sicher befestigt
wird, und daß die nicht unterbrochenen Streifen 40 und in dem Teil 13 um den ganzen Umfang herum eine 8ehr dichte Verbindung
mit dem Ials 11 bilden.
Bei der in den figuren 7 bis 9 dargestellten. Ausführungefοrm eini wiederum, wie bei der Aueführungsform nach Pig. 1 bis 6,
ineinaadergreifende Flächen des rohrförmigen feiles 13 und des Ealsee 11 in Gestalt von einander entsprechenden, rings um den
Umfang herum lauferxdeyi Iuten und 'Rippen, bei 18, 19, 180 und 190
vorgesehen. Iie aus der linlcen Seite der Figa 7 ersichtlich,
vorläuft die Ausnehmung in der äußeren Seitenfläche des rohrförmigen Seiles 13 entsprechend den in ihr befindlichen Iuten und
Rippen, Bas Sciiarnierglied 14 ist entsprechend geforfet und sein unteres Ende 46 liegt an der entsprechenden Fläche der Ausnehmung
in gleicher Weise an, wie dies für die Schultern 42 und 43 bei der AußfUhrungsform nach, fig* 1 und 6 der Fall ist«, Bei dieser
Ausführung besitzt die Durchbrechung duroh den Körper des rohrförmigen feiles 13 die bei 47 in yig. 9 geeeigte Ausbildung,
Diese Ausbildung läßt sich leicht formen und sichert ein festes Ergreifen des feiles dee Schariilergliedes 1 j., der sich in dieser
Ausnehiaung befindet.
Bei der in Mg« 7 bis 9 dargestellten Auefiihrung besitat das Soharnierglied 14 im wesentlichen gleichmäßige Biokee in
der In Pig* 10 gezeigten Ausführung ist es mit einer nach außen und nach oben sich erstreckenden Schulter 48 versehen, die an
der Unterseite d<es nicht unterbrochenen ringsherumlauf enden Streifens 40 dee rohrförmigen Teiles Aalage findet. Pie innere
Fläche dieses Streifen« bildet, Fie schon beschrieben«, ©inen Teil des Gehäuseε für des Soharnierglied. Bei dieser Auafuhrung
bietet das Schern! er glied 14 gegen lerauseiehen aus einem häuee- einen aoeh größeren Widerstand.
Bei der Ausführungsform nach Fige 11 besitzt der Sali 11 dee Behälters eine ebene zylindrische Innenfläche. Der rohrförfliige
Teil 13 besitzt einen sich nach unten erstreckenden Eand 49» so daß swieehen diesem und dem Hauptkörper des Teiles 13 ein
ringförmiger Kaaal entsteht, der das obere Ende dns Halses 11 SUfaiiiBte Auf dies© fteis© können die feile 11 und 13 fest miteinander
Terbuiideii werden. Bae Scharnierglied 14, 43 hat eine Ausbildung, die der in den figuren 1 bis 6 gezeigten sehr ähnlich
Die lusftihriangsform nach Fig9 12 ist in vieler Einsicht der in ?lg* 11 gesfigten ähnlich, jedoch verläuft eier Scharnierteil 46 in gleicher
Wtiee 9Wie es in den figuren 7 bis 10 der Fall
Iat8 Anstelle einer rechtwinkligen Schulter, wie in den Pig.
1 bis 11, ist eine winkelförmige Schulter 50 am unteren Ende des Ealsee 11 vorgesehen, was di® Anordnung einer entsprechenden
Hut in der fsterfläeh© des rohrförmigen Teiles 13 bedingt. Auf
ditse Weise wird ©in© feste Verbindung zwischen den Teilen 11 und 13 noch unterstützt.
Da bei der in den Figuren 11 und 12 gezeigten Ausfuhrungsfon die Innenfläche des Halees 11 als glatter Zylinder ausgebildet
ist, tritt hier zwischen dieser Halsflache und der Seitenfllcht
dee rohrförmigen teilte kein Iuten- und Rippeneingriff ein.
SelbstTerständllob ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen
genauen Einzelausbildungen beschränkt. So ist es beispielsweise nicht notwendig, den mit Schraubengewinde Terseheaen
f©recfaluietopfen 34 vorrasen©η«
Claims (8)
1, "Verschluß für Korbflaeeiienf !Iasclxen9 Kannen oder
ähnliche Behälter, bestehend aus einem Eiasatgteilf der dicht in die Eehälteröffnung qinsetzbar ist und einer nachgiebigen
abdichtenden Eappep die mit dem Einsatsteil verbunden und so gestaltet und bemessen ist, daß sie in eine und aus einer Stellung
gestülpt werden kann, in der sie den dichten Abschluß der Behälteröffnung vervollkommnet, wobei die nachgiebige abdichtende
Iappe einen undurchbrochenen, die Behälteröffnung überdeckenden Boden besitzt und zwischen diesem Boden und dem Eineatzteil
des Verachlueses eine Auegußöffnung gebildet werden kann, welche durch die abdichtende Kappe abgedeckt wird, wenn diese sich in
der heruntergefalteten abdiohtenden Stellung befindet, wobei ferner der Einsatateil aus gwei getrennt hergestellten Teilen
besteht, von denen einer rohrförmig ißt und sich dicht an die Inneneeite der Beh<erSffnung anltgt und der sweite, der mit
dem Boaen der ab di oh tend en Eapi3e verbunden ist oder mit dieser aus einem Stück besteht, als Scharnierglied dient, um das der
Boden der abdichtenden Kappe νerschwenkbar ist, wenn die Ausflußßffawig geöffnet wird, und wobei sich schließlich diese©
Scharnierglitd nur üb®r einen feil des Ringes erstreckt, der durch den rohrförmigen feil gebildet wird und zwar in einem
darin befindlichen Gehäuse, in dem er dauernde Aufnahme findet, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse, das bis eur Oberfläche
des rohrförmigen Teiles reicht, teilweise durch die innere Fläche eines ringsherumlaufenden Streifens en einer Seite des rohrförmigen
Teiles gebildet ist, wobei die Außenfläche dieses
Streifens ohne jede Pnterfereeliung Terläuft.
2. Verschluß nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,
dal das Gehäuse für dem Scharnierteil aus einer zur· Längsachse des rohrförmigen Seiles mehr oder minder parallelen Durchbreohung
des ringförmigen feiles besteht» deren eines Eritig in die Oberfläch© und deren anderes Ende in die äußere Seitenfläche des
rohrförmigen Seiles derartig ausläuft, daß ober- und unterhalb des unteren Ende© der Durchbrechung je ©in in Uaifangsrichtung
herumlaufender vollkommen ununterbrochener Streifen Terbliibte
3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse für den Scharnierteil auoh teilweise durch eint
Ausnehmung in der äußeren Seitenfläche des rohrförmigen Teiles gebildet ist, die zwischen den beiden ringshertualaufenden, nicht
unterbrochenen Streifen derart angeordnet ist, daß sie das Ende des aus der Durchbrechung herausragenden Scharniergliedes aufnimmt
»
4. Vereohluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung eise nach auswärts und abwärts gerichtete Schulter besitzt, unter die eine entsprechende Schulter des
Soharaiergli@d#B greift.
5. fersehluS aaeh Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Schulter die Ausnehmung in d@r Uafangsriahtung
&m rohrförmigen Teiles breiter gis die Durchbrechung ist, und das Scharnierglied entsprechend gestaltet ist, so daß es dicht
in die Durchbrechung und in die Ausnehmung paßt.
6. Verschluß nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich-
net, daß unterhalb der Schulter eine !ramme oder ein ähnliches BefestigOHgamittel vorgesehen ist, um d&s Soiiarnierglied is der
Ausnehmumg zu befestigen.
7« Verschluß nach einem der τ or hergeh enden. Ansprüche 3 bis 6j bei dem die ineinandergreifenden Flächen des rohrförmigen.
Teiles und der Behälteröffnung mit ringsumlaufenden einander entsprechenden Muten und Rippen Tersehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung in der äußeren Seitenfläche des rohrförmigen Teiles dieser Nuten- und Rippenausbildung entsprechend
verlauft und das Seharnierglied ebenfalls entsprechend geformt ist.
8. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß daß Bcharnierglied eine nach außen
xmi, abwärts gerichtete Schulter besitzts die unter der unteren
Fläche des ringsumlauf enden» nicht unterbrochenen Streifens Anlage
find et > deesea Innenfläche einen feil des G-eh&uses für das Scharnierglied bildet.
Der Patentanwalts
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