DEF0002148MA - Heilstreifen für Rheuma-Kranke - Google Patents

Heilstreifen für Rheuma-Kranke

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DEF0002148MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
healing
strips
copper
fabric
tape
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Expired
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English (en)
Inventor
Mathias Simbach bei Landau/Isar Fuchs
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Description

Isthiss Fucks, SimbachAandaa.
Heiletreif«a für Bheuma-Iraake.
Js 4er Laiea-Heilkuade ist es eiae überlieferte Irfshregg daß Sapfer safolge selaer guten elektrisehea and Wärmeleitfähigkeit bei Terecaiedeaea j^kraakuagea eine Heilwirkung beim Aaflegea des Opfers aaf die erkrankte Körpereteile ausübt. Bieee Tatsache ist *o β erklär ea, daß durch das Auflegen des Leiters auf den Körper m der kraakea Stelle laduktioas-ilektrisität entsteht, die ähnlich wie bei der Behandlung mit Melpaetismus wirkt,
Yoa dieser Elementar-Srkeaatais auegehead, hat die Erfindung einen Eeiletreifea für Iheuma-Kranke sum Segemstgadt der aus einem Kupfer band, insbesondere aus eiaea gewebtea oder geflochteaen Kupferlitsenbaad$ besteht und der m biegsam ist, da£ er sieh beim Festbinden an dem rheuma-kranken f8rperteil, das mittels an das Kupferbaad angesetzter Stoff-Biadebäader erfolgt, dicht an die körperoberfläche anschmiegt«
Sach Torhaadeaea Brfahrungea kommt es für die heilende Wirkung des Ieilstreifens nach der Erfiadaag besonders darauf an, IaB das Terwendete Kupferband einen genügend großen Querschnitt besitzt. % auf alle Fälle die erforderliche Biegsamkeit des Kupferbandes zu gewährleisten, ist es τοη Vorteil, das Band eTtl» aus mehreren Lagen gewebt oder geflochten herzustellen.
Das Iupferband kaan auch mit einer möglichst grobmaschigen Stoffhülle übersogen sein. Dabei ist darauf m achten, daß
IstMaB Fuchs, Simbaeh/Landau
Pat ent anmeldung: Heilstreifen für Eheuma-Xraiike.-
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das Kupf er band mindestens stellenweise mit der KÖrperoherfläche is direkte Berührung kommt* Zu diesem Zwecke und zur Verfestigung im Uebejezuges Bit im Kupferbsmd wird mm über die länge des Bandes verteilt Siete, insbesondere Flachkopfniete anordnen, die das ICupferband und die Stoffhülle durchsetzen. Bevorzugt wird mm einen Ueberzug für das Kupferband aus abwaschbarem Material Ter«enden* Dazu eignen sich moderne, poröse Kunststoffe, die infolge ihrer Porösität nicht elektrisch isolierend »irken, insbesondere» wenn sie der ständig vorhandenen itörperoberfl&chenfeuchtigkeit bezw. -Verdunstung ausgesetzt sind.
Eine günstige Gebrauchsfora für den erfinduagsgem&üen Heilstreifen ist gegeben, wenn das vorzugsweise gewebte oder geflochtene Kupferband in elastischen !■Euetstoff eingebettet ist. Dadurch kann das JBand z*&, durch Vergießen o.dgl* so mit dem kunststoff verfestigt sein, daß es eine Sber die ganze Bandlänge glatte, von den Schlingen des gewebten oder geflochtenen Bandes unterbrochene, Kunst st off oberfläche besitzt, alt der es sich dicht an Am Körper anschmiegt und die %pf er schlingen mit der Körperoberfläche in ^erUhrung bringt*
Gleichgültig, welche Gestaltung für das ^upferband gewählt wird, so mrd man m demselben isaer Mittel vorsehen, die sich vorteilhaft für das Befestigen des Bandes an den kranken Körperteilen eignen. Bas Sellband nach der Erfindung muß zeitseilig ständig getragen werden and es darf die Bewegung des fragenden nicht behindern. Auch aus diesen Gründen kernt der Ausbildung des Eupferbandes als gewebtes» geflochtenes oder in anderer ?eis® bieg- und schmiegsam gestaltetes Band besondere Bedeutung- zu* Für die Befestigung des Heilstreifens am Körper sind Bindebänder gut geeignet und es sind solche hander an beide Enden des Kupferbandes und evtl» auch als Querbänder an die Längsseiten dieses Xupferbandea angesetzt.
Imtkiss Fucksf Siabaeh/Landau
Patentanmeldung: Heilstreifea fir Hheuaa-Kranke,
Ss torn auch die das Kupferbaad umgebende Hülle die Bindebänder mit bilden oder mit angesetzten Bindebäadern Tereehen sein, SelhstTerstSadlich ist es auch möglich, Bänder mit schnsllenartigea Befestigungsmitteln im Terwenden·
In den Figuren der Zeichnung sind Beispiele der Krfindung dargestellt,
1 ist ein geflochtenes Kupferlitzenhand, das mit der Stoff-, hülle 2 überzogen ist, 3 und 4 sind die an beiden Inden des Bandes 1 angesetzten Bindebander für das Festbinden des Heil-Streifens an den kranken Körper st eilen*
Die Yervendung des Heilstreifens für ein rheumserJaranktes Schttltergelenk zeigt Fig.2. Bor Heilstreifen 5 ist so über das Schultergelenk & gelegt, > daS er die erkrankte Stelle überbrückt, was wichtig für di<* erzielbare Seileirkung ist· 7 sind Querbänder für das gut an dem körper anliegende Saiten des Streifens δ.

Claims (5)

  1. Mathias F ti c Ii s, SimteeVisnto
    Pateatanme!dung: Heilstreiiea für Sheiaaa-Kranke·
    Patent anspruche
    1*) Ieilstreifea iür Bkeaae-Krektt gekennzeichnet durch ein Iupierhandt insbesondere aus Kupferlitze gewehtes oder geflochtene© Band, an dessen beiden Enden und/oder Längsseiten Stoffetreifen ztw. Feetbinden an dem kranken Körperteil angeordnet sind«
  2. 2.5 Heilstreifen nach Anspruck 1, dadurch gekennzeichnet, da£ das Kupferhand mit einer Stoffhülle überzogen ist, die selbst die Stoffstreifen für das Festbinden bildet oder an die Bindebander angesetzt mind.
  3. 3. ) Heilstreifeii nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,.
    daß über die Lange des Iupferbandes verteilt die Stoffr hülle ait des Eupferband mehrmals verfestigt, a.B. Ternietet ist·
  4. 4. ) Heilstreifen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die #ülle aus abwaschbarem Iaterial, s.B. porösem Kunststoff, besteht.
  5. 5. ) Heilstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Kupferband in elastischen Kunststoff, z.B« Polyäthylen, eingebettet ist und einen mit de» Kunststoff verfestigten biegsamen Streifen bildet»

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