DEF0002107MA - Knochenleitungskopfhörer - Google Patents

Knochenleitungskopfhörer

Info

Publication number
DEF0002107MA
DEF0002107MA DEF0002107MA DE F0002107M A DEF0002107M A DE F0002107MA DE F0002107M A DEF0002107M A DE F0002107MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
anchor
spider
points
way
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Wolff
Original Assignee
Fortiphone Limited, London
Publication date

Links

Description

(20b) BRAUNSCHWEIG, ΛφΤΧ 15·Τ.5Ο
Hagenring 35
4/1*. t Π
O.B.Ne.
UalUd,
p &uit 247t Steg·»* Str«*t, London ■ · %ntiagLma&
Priorität ι Or^ebritaaniea von 16. Au#iat 1949
Oege tie tend 4er krfindang »lad heh»»rnörlfen-HU ί·*, aef dft» *rln»lp der Leiten^ d·» Schalle· daroh den &αοαα·α ·«**- fee» und S8M*il«ii al« *i»o«fe«al«itu&g»icoplh8r«r beselennet «erde*· Jte handelt eich lit rt«l «· Jtopfhör»r ναι» g**8tolieh «·ΐ*τ gvrib« »··, dJ· da«» b«9tla»t »l&d« dien ^hell d·» J«outs«r d··
dl·
Bei der Konstruktion und Hejreteilung vm Ic op froren HaVeii »loh gre··« S«h«l*rl«lteiteA hlnelehtllofc eut· der Ued* rg*fc« «nd dee FrequeB»geae«s erK*n«a. Ql«m r4«iui!tea liefen stur Haupt »*cn· darin Hr· ör»«ch·, d««· β·1 uilp& K.©pftörera d r Lttfiepelt in i£«i;net«jr«te«, d.h. der s«h«artMm sei teites de as Aelcer und 4·« PoItChBA MlBr Mfim 1·«. Sr liegt Ia üblicher sei·· In der vea t/2 fei· 1 »· Der Anker wird Ia der Praxl· mim* federnd« Anordnan«, b«*l«plel««el·« elae ««»braa Zar EJUi»tellung des Luft9pe.lt·» wmaa ela· F«iMiin«teilttn^ s«he& «erd«a« d* «la« ac lohe ίαίοΧρ· 4&r ujav«ro«ldlleh«a
öle fcin*t«llv©rrlchtune€u für den
der Jeteljre» S«e«it eelten ·ο und e*ftieat wie ·· wdae<A*n«wrt wäre. U*rüb*J- J»ln*e* «Ind dl«
Elnot^llelnrloatoni^fi nlcbt ·«, dme« ·!· tiaerÄaecht· Kippen dee Aefcsre Teriaeldea, «mi ei»· des LtiXtapalt·« uir föl-e bat.
lafoli» 4«r El·in elt des Luftspalt·· let dl· §
•In·· derwrt iji«ti Kippen» und der Atfi^i resultierenden A·/we»trl· grSftftter Bedeutung iü' Hledergei»·^ te und
vorll«g«fid· £rfIndane sooht ·1α·η
41·
se erfolgt, das β ein KIi-pep ©der «in« 3earäg» te llung des Anker· !•lent ▼ mieden wird. Gleichwohl i t die neue Anordnung vm sehr ©ißfächer Bauart und bequem onü leicht *a bedienen·
ist der Knochen!eitungskopfhörer
alt elftem Schwinganker» d#r federnd »0 gelagert let, dass er von des übrigen Teil der -a r.etOrdnung durch einen Luftapalt getrennt let» gekennaei chx;»t durch die Anoru« n** von drei gesondert für sieh β in· teilbaren linste-,!vorrichtungen, 41e a© angeordnet sind» das θ sie den Luftspalt an drei in Abstand -voneinander befindlichen Punkten ugi den Luftspalt herum elnsusteilen vermögen.
Vorzugsweise wird der Anker federnd an des Übrigen fell der magnetieehen Anordnung auf ehängt»und die erf in<3ungsge»essea Einstellvorrichtung^ : wirken aa drei ie Abstand voneinander be* findliohen Punkten auf die tmäerna* Autkiängu&g&VQrrXchtxaxg. ΪΆ dieses Fall *>ird &ach die AufMn^ungevorrichtung tur den Anker eelbat von äee üferigen fell der ^agnetsmor uiung an drei iunkten Cttragen.
OeiBäaä einer bevoreugten Ausrdhrung form der brtiidung wird aar Anker von elntfr federnden drelärmigen spinne aue nichtferrotiiagnetieches: Material getreten« deren Artte gleichen Abetend voneinander haben. Die For» der Spinne entapricht der der «o&lbekannten Küste der "insel Man", und dl· Einstellvorriehtuii^en bestehen aas drei verbiegbaren Armes*von denen jeder «1% eines EnUm an Iu gleichen Abständen voneinander auf einem Kreis liegenden BurJcten befestigt ist, der die dreiarsULge pimie umschreibt. Jeder dies r hrmm 1st so en geordnet, dass er an seine* freien Sfeäe alt verstellbare* Uruck gegen den bogenXüreigen feil eine« Splnaeaa»a«a «it ver. tellbarcic £3ruck gepreest werden kann. Deo pe schient alt Hilfe mixm St el schreie, dJe i» ei t tieren üereich des Armes auf diesen einen Druck ausübt·
Pie Erfindung ist beispielsweise auf der Zeiehnimg v^ransehaullcht.
Die Fig. 1 bis 4 selgen eine Au sfuh rungs for* der fe.rfiu<Saaf w&hre&d Flg. 5 eine abgeänderte Aus führung» form veranschaulicht.
tig* 1 ist eine Ansicht iu teilweise:.; Schnitt·
2 ist eine Draufsicht, wobei ein Arm dee drelarmlgea Trägers für den Anker fort^-ebrochen ist, απ. eines
darunter einordneten i«dtrod rerblegbarea Glieder su selgsn, ?!*· 5 1st eine traufe loht auf den Rin#»aga«ten, und Fig. 4 ein Grundria· 4sr Grandplatt· sit Spul·.
fig· 5 veranschaulicht In Ana loht und teil««lH· Schnitt
• in* andere AuefUhr.mgsfur«.
Der veranschaulichte iinooh*nieitun£sküpfhörer besteht 1» »«»«ntIieben «α« drei fi&upttellem» naeliCL einer Grundplatte alt Kern und Spul« A, einem King»A*neten B and »ir* r L>eckp latte C «it Anker und Elasteilanordnung.
Der Unterteil A be Uht aus *iar terro*a#ietlsehen Grundplatte A 1 alt eines dszuaenkrechten Polschuh A 2 in der Kitte, aof d*u eine üleklung Λ 3 »ttffeefcxaefct let. Zn der Grundplatte hmtlnam »ich ie kreis sech· Locher, von denen drei giro»» se köcher A 4 «it drei kleinen A 5 ab*echeeln.
Der Hin^^agnet h besteht mm eines Stück. In ihm sind aeofcs Halblöofeer B 1 »uefecoeseea, 41« 1* susaissenifebauten Zuetand der Teil· aber deo löchern Λ 4 u&a A 5 «u liefen koanen.
2ie Anordttiinnr 41· Gegenstand dieser Srfinden^ iett besteht mam eil,er Deckplatte Ct9 auf der »Ittele Schraabei δ 2, dl· la aieee ei geschraubt sind, ein blec*«««r fräser oder
• la Ee^ranglied fdr den Anker befestigt ist· Bieaer Träger b·- eitat dl· Fora einee dreiareigen Speichenrades C 3, im folgenden Spinne ftenanAt. 2a den ijaätn aar drei Arae s«fSnd«a eich Üohraufen »ur Aufnahaie 4er iiChraaben C 2* Jede -^chiaabe α 2 geht stierst duroh ein Loeh In de@ Stt^ehorl^n Ära 4«r Spinne, dann doroh ·1η·η Abstandsrlag C 4 und sohlÄesslich ätimii »in Lueh Ia Snd· ein#e verb legbare a Einst« l^lledea C 5· 01« Spinn· besitat eine aittelöffnung. Si· Ankeranordnuag, Atm sieht la «la» »einen veranschaulicht ist» da β im an eich keinen feil der vorliegenden Erfindung bildet, wird In der Mitte der Spinne von swil Teilen C 6, C 7 getreten, dl« inelnandereeachrÄubt und dabei dl· Spinn· m der Witte a*isch«n sich elnkl
unter deu bo^enfonsigen lasseren ϊβües der liegen verblegbßre Lineteilstreifen aas federnd biegsam·« Metall. ifm&mx ΛΙ—mr ; streifen besitst «in aufwart ti gebogene« IM· 0 89 Aas eich β·£βιι <3ie Unterseite dee «uu^;iSri|?en bo^enfOreigem *«·» »•rec Teiles des Spinnenaraes un^fahr in der Kitt· seltenen d«r
Befestigungsschraube C 2 und dem radial g richteten feil des Αγμι legt. Ir; Gesindel ocher dvr Deckplatte C 1 sind Stellschraube» O 9 eingeschraubt. Bein Hoohschrauben drückt jede dieser Schrauben von unten gegen den su^e hörige η Ein a teilst reif «ι CS $ in einer Entfernung vco et«» 1/3 seiner IttA^s van seine« üefeetigungsende.
JDIe drei feile der Anor&naßg werden in ausgerichtetem Zustand miteinander verbunden, «ie es in Fig· 1 geselgt ist» wobei ümr Ringmagnet B sirisehen die beiden feile Λ und C *u liegen kostet» Die grosser Locher a 4 sind weit genagt as die Köpfe der Einstellschrauben ΰ 9 aufnebmea su kburien, die in die· sen .Sehern versenkt Heften und fir die Einstellung der Anordnung leicht sugitagllcn sind« Öle ve ret; .-Jc t «abordneten kleinen Löcher A 5 ander Onteroelte dienen sur Aufnahme der :chafte der schrauben C 10, welche in Gesindelocher in der Deckplatte C 1 eines· schraubt werden and die drei felle der Anordnung in einer eolcMa lejfe siuiuuranenhalten, daes die Unterseite des Ankers durch einen schealen einstellbaren Luftspalt vor. der wberselt· des ^ öl schuh es A 2 und der Cberseite der Deckplatte α 1» die beide in einer Ebene as£teilender liefen, getrennt ist·
sie ohne weiteres ersichtlich« 1st auf dies β Seise eine sehr feine Einstellung der Ruhelage jedes Schenkels der Spinne tteabhün^lf für sich erreichbar. Durch sorgfältig· gesondert· und unabhängige Einstellung jeder der drei Schrauben für eich ist eine genaue Parallelität des sch wringenden Ankers gegenüber des Luftspalt und dem Polschuh er*lelbartund eine Schrägstellung des Ankers «it umr daraus resultierenden Aeyisoetrie des Luftspalt*· wird smrerUlselg vermieden·
lin Telefonhörer der beschriebene η und veranschaulich tea Art wird in eli.eis gee loteten» nicht ^zeichneten Gehäuse untergebracht, beiepielsweise aus Balcellt oder eine« «äderen geeignetes ierkstoff· Bas kann &m bequemst« . in der .eise gescheaeo» dass »an die Mitte ä»s, ο be. en .-.leeetei les der Anker anor Ja ung durobbohrtr «dt einem Oevtinde versieht and einen Bolsen benutst, der durch die Mitte der Ceh&useriickwand tu dieses Gewinieloöi eingreift und dadurch den Anker an der Innenseite der Oehäuserückwand festhält. Dieser HaItebOlsen ist euf diese >.ei*e der elnaige Träger für das eigentliche telefon· Bei der Benatsung «erden die Sehallwellen sunachst auf die ©ehfeuserückwandi und dana awcvt das
Oehfcuee hindurch auf die Vorderseite desselben übertragen» *·1« ohee le bekannter ·1ββ «ine hohle For« besitet, m sich beque* und wirkungsvoll ac den de& Sc&all aufnehvend·» Knochen des fell·· gen eneulejren.
Bei der abgeänderten AuafuhruiigKforK. nadb fig. 5 »lud dl« Verbiegbererj Streifen C 5 der Flg. 1 durch Sch;»ubenfedem β 55 «ra«t*t, weich» schraubenförmig uiler, wie geseilt» spiral* for «ig gewickelt ««im köimen. £er üruek diee^r Federn «ird dux·* •la· Versteilacüraub« ΰ 59 vorstellt. Jas obere dieser stellschraube geueatibt-rllejfi-eQde Bskam for Γ chraubenfeder omfaaat den Schaft ein·· stit eine,:, spit sen Kupt versehenen Stift·· C 5β, der dl· fleiche Aufgabe hat «le d' r hoohgebog««· Teil 0 β ic Fig« 1. Per Kopf C 58 legt sich also von unten gegen den entspre· chende» Are der Spinn· C 9» der an dieser Stell· eine klein· Attsbeulang sar Aufnanme &9X Spits· des Kopfes C 5β haben kann« Ia Übrigen *lrd dl· Fig. 5 von »elu t nach der vorher für Fig· 1 gegebenen üesohreibung ver&tanOlioh sein· Gleiche teile trafen in bei de α Figuren die fielest» Besa^sse ichen.
In drr beechrtobend bevoreagten AmsfUhraagßfez« haben dl· &K9i Funkte, an denen die El&ateilung des Ankers bewirbt wird, gleichen Abstand vonmin&naar auf einer lireielinle. Das ist j^doeh nloht notwendig wad sie kUnnen auch 1. angleichen Abstanden τ on* • inander angeordnet sein, obwohl die beschriebene Anordntang den Vorsag verdient, wenigstens dann, wena das Kagaetajrstsfli kreis* for ad ^ lsi («as nicht !«er der Fall 1ε t). Cbw«4il ferner bei der beschriebenen »«vorragten Aus flih rungs form der »las ti sch· Träger für den Anker ebenfalls ac drei iunkten getragen 1st» dl· gleichea Asstand voneinander auf e .r^r Krelallnie haben, ist dl·· ebenfalls nicht notwendig und andere iygordmmgen sind »ögllck. Statt also beiepielswelee, wie beschrieben, eine areiareige Spinn· au» blegsajnea federndem ««rkstoff «u be nut sen* lesen auoe •la· ae^ranartl · Scheibe feent&tst · rden. Diese kann an drei Punkten Hires Randes g»la#ert sein oder einfach an Ihrem Ucafang feet e Inges paiint «erdea« JSn ill ic η 1st dl· Lri'icdttnjr aaeh nlcfit auf «in· krelsfSraiipe Baoart beschräiUctt sündezn si« kann aodbt auf viereckige oder reeheokig· Formen Ar.sendun^ finden.

Claims (1)

  1. JPateataaspJÜ oh·
    1· Knochenleituiigsicopfhor; r »it einem schwingenden Ankert der federnd «o aafgeha&gt ist» dass er vor. der ifc rigen öarnetanordnung durch einen luftspalt getrennt 1st» gekennseici.net durcfa die Anordnung von drei gesondert far eich verstellbares Einet*Uvorriehtunken, die so «angeordnet eind, dass der Luftspalt an drei Funkten eingestellt werden kann, die in Abstand voneinander tun den Anker herum 1 leren.
    2· Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenne elchnet» das· die drei Ptmkte in gleiche» Abstand voneinander auf einer Kreislinie liegen.
    3. Anordnung nach Anspruch X oder 2* dadurch gekennaelohßet, das· &mx Anker tta/erna mn ά*χ Übrigen Magaetani>rdn*uig auf gebangt lat aod die ^in^te. 1 vorrichtung auf drei im Abstand voneinander befindliche Punkte amr Aufhängung wirkt, die inrereeits selbst gegen die Übrige ^a?net anordnung an drei Funk ten abgestatst ist.
    4. Anordnung: naca Anspruea 1» 2 oder 2# dadurda getenaseiconet» dass der Anker von einer dreiartuigeu spinne aua federnde st» aloht-ferrüea^netiechett rice to ff getragen wird, deren Arm im gleichen Abstand voneinander angeordnet sind, *obei öle feinste .!anordnungen so anreordnet sind» dass sie Jede auf einen anderen Ans der Spinne Is «alttleren Bereich desselben eisen Druck ausüben.
    5· Anordnung nach knspruan 4» dad arc Ja gekenaselotaiet, dass jeder An äar Spinne aas eine» radialer* feil besteht» der an seines nasseren lud· in eiuen b ogenfttreigen I'eil ausläuft» wobei die ülae te llvorr leitungen auf einen Bittleren ^e ι ei ca dieser bogeafeile ihren Druck ausüben.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DEF0002107MA (de) Knochenleitungskopfhörer
DE102024102169A1 (de) Faltbare Sonnenschirmspeiche
DE6902102U (de) Vorrichtung zur akupunktur
DE660304C (de) Kugelgelenk
DE576030C (de) Befestigung von Installationsapparaten in Wanddosen mit Hilfe von Spreizarmen
DE524127C (de) Armschleifenhalter fuer Regenschirme u. dgl.
DE230439C (de)
DE464859C (de) Vorrichtung zum Sichern der Befestigungsschraube von Schalterknebeln
DE822885C (de) Zur Verankerung mit dem Haar geeigneter Lockenwickler
DE381215C (de) Pferderechen
DE564078C (de) Deckelverschluss fuer Kochgefaesse
DE324439C (de) Binder fuer Zeitungen, Zeitschriften u. dgl.
AT141227B (de) Lampenglashalter.
DE1883881U (de) Elektrisches installationsgeraet.
AT162685B (de) Rüttelsieb
DE425681C (de) Vorrichtung zur Befestigung und zum Stimmen der Saiten von Gitarren und aehnlichen Zupfinstrumenten
DE672504C (de) Elektrischer Zugschalter
DE103106C (de)
DE469835C (de) Zusammenlegbarer, transportabler, verstellbarer Lampenschirm
DE644590C (de) Klapphut
DE749005C (de) Bruchband
DE625582C (de) Zugfeder fuer Uhren, Laufwerke o. dgl.
DE1932001U (de) Befestigung des brennerdekkels auf dem brennerkopf von kochgeraeten fuer betrieb mit fluessigem oder verfluessigtem gasfoermigem brennstoff.
CH186978A (de) Rucksack.
CH315673A (de) Drahtspanner