DEE0010244MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 21. Februar 1955 Bekanntgemacht am 9. August 1956
Die Erfindung betrifft ein impulsgetastetes Echolotgerät mit einem Regiis ürierorgan, das zur
Registrierung der Echoimpulse periodisch und geradlinig über eine Regüstirierfläche geführt wird
und, mit einer Vorrichtung zum Verstellen, der Lage des angezeigten Lotbereichs versehen ist.
Bei einem, bekannten Echographen dieser Art sind mehrere Kontakte vorgesehen, die nacheinander1
von einem mit dem SchreiboTgan, umlaufenden
Nockeini betätigt werden; und von, denen, wahlweise
einer je nach der gewünschten Lage des angezeigten Teilbereichs zur Auslösung der Lotimpulse
herangezogen werden kann.
Es ist weiterhin ein Echolotgerät mit einer Kathodenstrahlröhrei als Anzeigeorgan, bekannt, bei
dem ein rotierender Kontakt, der mit den; Echoimpulsen beaufschlagt wirdi, über zwei kreisbogenförmige
Segmente geführt wird, Von den Kontaktsegmenten werden, dann« Steuerimpulse abgeleitet,
die den zeitlichem Einsatz des Kippgenerators füf
die Kathodenstrahlröhre derart steuern, daß das Echo immer in der Mitte des Bildschirms der
Kathodenstrahlröhre angezeigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Echographen der obengenannten, Art. so« auszubilden,,
daß die Lage des angezeigtem Teilbereichs automatisch gegenüber ausgezeichneten Echoimpulsen,
orientiert wird oder daß ausgezeichnete Echoimpulse unabhängig von ihrer Laufzeit immer
an der gleichen Stelle der Registrierfläehe zur
Anzeige gelangen, Zu diesem Zweck wird bei Echographen
der eingangs genanntem Art erfindungs-
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gemäß ein© vorzugsweise aus zwei Kontaktteile!!
bestehende Kontaktschiiene vorgesehen, die sich
parallel zur Bahn, des Registrierorgans erstreckt und über die ein am gleichen Führungsorgan wie
das Registrierorgan angeordnetes Kontaktorgan geführt wird, das zur Steuerung der Verstellvorrichtung
für die Teilbereichanzaige, vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Filters, das nur für
ausgezeichnete Echoimpulse passierbar ist, mit dien
ίο Echoimpulsen beaufschlagt wird, und daß die
Kontaktteile -derart in unterschiedlicher Weise an die Verstellvorrichtung für dlie Teilbereichanzeige
gekuppelt sind, daß die Echoimpulsei verschiedene Verstellungen auslösen, je nachdem welches der
Kontaktteile bei Echoankunft mit dem Kontaktorgan in Kontakt steht.
Die Vorrichtung zum Verstellen der Lage dies angezeigten; Teilbereichs kann, dann, so gesteuert
werden, daß ein ausgezeichnetes Echo' oder in be-
2u stimmtem zeitlichen Abstand vor oder nach, dtem
ausgezeichneten Echoimpuls eintreffende Echoimpulse immer an der gleichen Stelle zur Registrierung
gelangen.
Die Erfindung wird, nun an. Hand der Zeichnung näher erläutert.
Gemäß Fig. 1, in der ein Echograph, nach der
Erfindung dargestellt ist, ist mit 1 ein Registrierorgan
bezeichnet, das an dem endlosen, umlaufenden· Band 2 angeordnet ist und in. Richtung des
Pfeiles A periodisch im Takte der Lotimpulse über den. Registrierstreifen 3 geführt wird,. Das
Registrierorgan 1 wird von, nicht dargestellten Vorrichtungen mit den Echoimpulseini beaufschlagt
und zeichnet auf den Registrierstreifen 3 entsprechende
Marken. Dem Registrier organ 1 gegenüberliegend ist an dem endlosen, Band! 2 ein Kontakte rgan 4 angeordnet, das ebenfalls im Takte der
Lotimpulse über1 die aus zwei gegeneinander
isolierten Kontaktteilen 5 und, 6 bestehende1 Kontaktschiene geführt, wird. Zwischen, den Kontaktteilen
ist das isolierte Stück 7 angeordnet. Die Kontaktschiene1 ist an einem besonderen Träger 8
angeordnet, der in seiner Längsrichtung über eine nicht dargestellte Vorrichtung von Hand· verschoben
werden, kann.
An dem endlosen Band 2 ist ein Äuslösenocken 9 angeordnet, in, dessen Bahn, sich der Auslösekontakt
10 für dlie Lotimpulse befindet, der bei jedem Umlauf des Bandes 2 einmal von, dem Auslösenocken! 9
betätigt wird. Der Auslösekontakt 10 ist an einem besonderen Tragorgan 11 angeordnet, das in einer
nicht dargestellten, Schienenführung parallel zur Kontaktschiene 5, 6 verschoben werden kann. An
dem Tragorgan 11 sind zwei Muttern 12, 13 bel·-
festigt, die , auf eine Gewindestange 14 aufgeschraubt
sind. Die Gewindestangei 14, ist an den
Motor 15 gekuppelt. Wird der Motor 15 eingeschaltet,
dann dreht sich die Gewinde'stange 14, und
der Auslösekontakt 10 verschiebt sich in seiner Schienenführung, so daß die Auslösung der Lotimpulse
je nachder Drehrichitang, mit dler die Drehbewegung
der Gewindespindel 14 erfolgt, vor- oder rückverlegt wird.
Die Wirkungsweise, dar Anordnung1 ist folgende. ;
Das Kontaktorgan 4 wird, über eine nicht: dargestellte Vorrichtung unter Zwischenschaltung eines
nur für beispielsweise durch iüjur© Amplitude oder
Laufzeit ausgezeichnete Eefaoinmpuilsei passierbaren
Filters mit den empfangenen Eehoimpulsen oder daraus abgeleitetein Impulsen beaufschlagt. An dem
Kontaktteil 5 oder 6, der bei Echoeimpfang mit dem Kontaktorgan 4 in Kontakt: steht, wird dann ein
Spannungsimpuls abgeleitet, der eine kurzzeitige. Einschaltung des Motors 15 bewirkt, und zwar über
den Kontaktteil 5 in anderem Drehsinn als über den Kontaktteil 6. Die Gewindespindel 14 macht
dann bei jeder Echoankunft einige Umdrehungen, wodurch sich der Auslösekontakt 10 verschiebt.
Die Anordnung ist so gepolt, daß sich das Kontaktorgan nach einigen Lotperioden bei Echoankunft
auf dem isolierten Stück 7 befindet. Ist dies dler Fall, dann wird der Motor nicht mehr eingeschaltet
und der - Auslösekontakt 101 nicht 'mehr bewegt.
Ändert sich die Laufzeit des Echoimpulses, dann wird wieder eine der Kontaktschienen 5 odler 6 mit
den Echoimpulsen beaufschlagt, und der Äuslösekontakt
10 wird durch erneute Einschaltung des Motors 12 nachgeführt. Auf diese Weise wird,1 die
Auslösung der Lotimpulse automatisch derart zeitlich vor- oder rückverlegt, daß ein ausgezeichnetes g0
Echo unabhängig von seiner Laufzeit immer an der gleichen Stelle der Registrierfläche zur Anzeige
gebracht wird.
Durch Verschiebung der Kontaktschiene kann auch ein beliebiger Teilbereich, der den ausgezeicnnieten
Echoimpuls nicht enthält, zur Anzeige gebracht werden. Die. Lage dieses Teilbereichs ist
dann gegenüber dem ausgezeichneten Echoimpuls unabhängig von der Laufzeit des ausgezeichneten
Echoimpulses orientiert. Bei senkrechter Unterwasserlotung von einem fahrenden' Schiff aus kann
dann beispielsweise ein Teilbereich von 30 ■ bis 100 m über Grund zur Anzeige gebracht
werden, Das Filter wird dann so eingestellt, daß es nur für das starke B öden echo passierbar ist.
Zur Anzeige der Echolaufzeit oder des Echoweges kann eine Skala neben dem Registrierstreifen angeordnet werden,, diie gemeinsam mit
dem Auslösekontakt 10 verschoben wird, und/oder
an die Verstellvorrichtung1 für den Träger 8 gekuppelt ist und; gemeinsam mit dem Träger 8 verschoben oder entsprechend umgeschaltet wird!. An
der Verstellvorrichtung für den Träger 8 kann auch eine besondere inEmtfetrnungsoinheiten entsprechend
der Echoilaufzeit geeichte Skala, angeordnet sein.
Eine Schaltung zur Steuerung des Motors· 15
durch die von den Kontaktschiienen 5, 6 abgeleiteten Spannungsimpuls'e ist in Fig. 2 dargestellt.
Gemäß Fig. 2 sind mit 16 und 17 zwei gegeneinandergeschaltete;
Gleichspannungsquellen für dien Motor 15 bezeichnet. Von der Kontaktschiene 5
abgeleitete Spannungsimpulse betätigen über ein Relais einen Schalter 18 im dar einen Speiseleitung
des Motors 15, während die von der Kontaktschiföne 6 abgeleiteten Sp annu rags impulse ebenfalls
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über ein Relais, einen. Schalter νψ in der anderer
Speiseleitung betätigen. Wird; der Schalter 18 kurzzeitig
geschlossen, dann wird; der Motor 15 an die Spannungsquelle 16 angeschlossen und macht eine
Rechtsdrehung. Die auf der Motoraehse sitzende Nockenscheibe 20 schließt -dann einem Kontakt 21
der den Schalter 18 überbrückt. Der Motor läuft infolgedessen so lange, bis 'der Kontakt 21 von der
Nockenscheibe 20 wieder geöffnet wird. Ganz entsprechend bewirkt ein von dem Kontaktteil 6 abgeleiteter
Spannungsimpuls ein kurzzeitiges Schließen des Schaltiers 19 und eine durch die
Nockenscheibe begrenzte Drehbewegung des. Motors in der anderen Drehrichtung.
Man, kann auch im Abänderung des. dargestellten Ausführungsbeispiels eine Kontaktschiene, die aus mehr als zwei gegeneinander isolierten Kontaktteilen besteht, vorsehen, und diese so. an die Verstellvorrichtung für die Teilbereichan,zeige kuppeln, daß über die äußersten Kontaktteile große Narih,-führbewegungen, über die inneren dagegen kleinere Nachführbewegungen ausgeführt werden.
Man, kann auch im Abänderung des. dargestellten Ausführungsbeispiels eine Kontaktschiene, die aus mehr als zwei gegeneinander isolierten Kontaktteilen besteht, vorsehen, und diese so. an die Verstellvorrichtung für die Teilbereichan,zeige kuppeln, daß über die äußersten Kontaktteile große Narih,-führbewegungen, über die inneren dagegen kleinere Nachführbewegungen ausgeführt werden.
Dies kann beispielsweise so geschehen, daß die äußeren Kontaktteile auf besondere Schaltrelais
für die Schalter 18, 19 einwirken,, die durch einen
Schaltimpuls für längere Zeit geschlossen werden als die Relais für die inneren, Umschiailttaile. Die
Nockenscheibe 20 und die Kontake 21 wären dann überflüssig.
Gemäß Fig. 3 sind mit 25 ein Lotimpulsgenerator, mit 26 ein sendender Wandler, mit 27 ein empfangender
Wandler und mit 28 ein Verstärker für die
Echoimpulse bezeichnet. Der Verstärker 28 ist über einen Schleifkontakt 40, der an einer nicht dargestellten
leitenden, Einlage des endlosen Bandies 30 schleift, an das Registrierorgan 29 gekuppelt. An
den Verstärker 28 ist außerdem unter Zwischenschaltung eines verstellbaren Filters 33, das nur
für ausgezeichnete Echoimpulse passierbar ist, ein Impulsgenerator 38 gekuppelt, der beim Eintreffen
eines ausgezeichneten Echoimpulses, der das Filter 33 passieren kann, einen von der Form des Echo.-impulses
unabhängigen Spannungsimpuls erzeugt. Dieser Spannungsimpuls wird über den Schleifkontakt
41, der an einer zweiten leitenden, Einlage des endlosen Bandes 30 schleift, dem Kontaktorgan
31 zugeleitet. An dem vorzugsweise beweglichen Abgriff 43 der als Längswiderstand ausgebildeten
Kontaktschiene 32, die vorzugsweise in Längsrichtung verschiebbar ist und über die das Kontaktorgan
31 periodisch geführt wird, wird dann
ein Meßimpuls abgetastet, dessen Amplitude von der Stellung des Kontaktorgans 31 im Augenblick
der Ankunft des auslösenden Echoimpulses und damit von der Laufzeit dieses Echoimpulses abhängt.
Dieser Meßimpuls wird der Verstellvorrichtung 34 zugeleitet, die steuernd auf eine Zeitverzögerungsvorrichtung
35 einwirkt. Die Zeitverzögerungsvorrichtung 35, die beispielsweise als monostabiler Multivibrator ausgebildet sein kann,
wird bei jedem Umlauf des Bandes 30 von denn Auslösekontakt 36, der von dem Nocken, 37 geschaltet
wird, mit einem Auslöseimpuls beaufschlagt.
Nach Ablauf einer Zeitspanne, die einerseits von
der durch die Verstellvorrichtung 34 bewirkten Verstellung der Zeitverzögerungsvorrichtung 35,
andererseits von der Einstellung eines Betätigungsorgams
für die Zeitverzögerungsvorrichtung .3.5 ab-' · hängt, wird von derZeiitverzögerungsvoiTichtung35
in dem Lotimpulsgenerator 25 die Auslösung der Lotimpulse bewirkt. Die Verstellvorrichtung ist so
gepolt, daß eine Verlängerung1 der Laufzeit eines ausgezeichneten Echoimpulses eine Vorverlegung
der Auslösung der Lotimpulse um einen entspre^ chenden, Impuls bewirkt. Ein ausgezeichnetes Echo.
wird, dann unabhängig von, seiner Laufzeit; immer an der gleichen, Stelle der Regiistrierfläche zur Anzeige
gebracht. Die Stelle, an der die Registrierung des ausgezeichneten Echos erfolgt, kann, an, dem
Betätigungsorgan, für die ZeiitverzögerungsvoTTiiahtung
35 eingestellt werden. Es ist auch, möglich, einen Tei Hörbereich zur Anzeige zu bringen, dies sen
Lage gegenüber den ausgezeichneten Echoimpulsen. orientiert ist, wobei dier ausgezeichnete Echoimpuls
nicht notwendig innerhalb dieses Teilbereiche liegen muß.
Zur Anzeige der Laufzeit, der Echoimpulse kann ein Anzeiger vorgesehen; werden, der mit: der Verstellvorrichtung
34 zusammenwirkt.
Das Betätigungsorgain für die Zeitverzögerungs- go
vorrichtung kann mit einer Skala, ausgestattet sein.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten
Ausführungsbeispiele beschränkt. So. kann auch als
Führungsorgan für das Registrierorgan, und: für das Kontaktorgan, ein Mehirgelenkhebel, Vorzugsweise
ein Viergelenkhebel, vorgesehen sein,.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Impulsgetastetes Echolotgerät mit einem Registrierorgan, das zur Registrierung der Echoimpulse periodisch und geradlinig über eine Registrierfläche geführt wird und mit einer Vorrichtung zum Verstellen, der Lage des angezeigten! Lotibereichs versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsweise aus zwei Kontaktteilen bestehende Kontaktschiene vorgesehen, ist, die sich parallel zur Bahn des Registrierorgans erstreckt und über die ein, am gleichen Führungsorgan wie das Registrierorgan angeordnetes Komtaktorgan geführt wird, das zur Steuerung der Verstellvorrichtung für die Teilbereichanzeigei, vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Filters (33), das nur für ausgezeichnete Echoimpulse passierbar ist, mit den Echiaimpulsen beaufschlagt wird, und daß die Kontaktteile (5, 6) derart in unterschiedlicher Weise an. die Verstellvorrichtung für die Teiilbereichanzeige gekuppelt sind,, daß die Echoimpulse verschiedene Verstellungen. auslösen, je nachdem welches der Kontaktteile (5, 6) bei Echoankunft mit dem Kontaktorgan (4) in. Kontakt steht.
- 2. Echolotgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (18 bis 21 oder 34) an eine Zeitverzögerungsvoirrichi-609 578/118E 10244 VIII dl'74 dtung (9 bis 15 oder 35) gekuppelt ist, die eine von der Einstellung der Verstellvorrichtung (18 bis 21 oder 34) abhängige Vorverlegung oder Verzögerung der Aussenduing der Lotimpulse gegenüber der Bewegung· des Registrierorgans (1 oder 29) ■ bewirkt.
- 3. Echolotgerät nach Anspruch, 1 oder 2, diadurch gekennzeichnet, daß als Zeitverzögerungsvo'rrichtung (9 bis 15) eine Vorrichtung zum Verschieben des Auslösekontaktes (10) für die Lo'tiimpulse in der Bahn eines am Führungsbrgan, (2) für d!as Registrierorgan. (1) befindlichen Nockens (9) vorgesehen ist,
- 4. Echolotgeirät nach, einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Zeitverzögerungsvo'Prichtung (35), vorzugsweise ein Multivibrator, vorgesehen ist, die von einem Auslöser (36, 37), der an dem, Führungsorgan: (30) angeordnet ist, ausgelöst wird und nach Abliauf einer Zeitspanne:, deren Größe von der Einstellung der Verstellvorrichtung (34) und der Zeitverzögerungsvorrichtung (35) abhängt, die Auslösung eines Lotimpulses bewirkt.
- 5. Echolotgerät nach einem der Ansprüche. 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Längswiderstand, ausgebildete Kontaktschiene (32) vorgesehen ist. ■
- 6. Echolotgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als. Führungsorgan für das Registrierorgan, (1, 29) und das Kontaktorgan (4, 31) ein endloses Band: (2, 30) oder ein Gelenkhebel, vorzugsweise ein Viergelenkhebel, vorgesehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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