CH401495A - Einrichtung zur Ermittlung des Umrisses eines Gegenstandes, insbesondere eines Werkstückes, und Verfahren zum Betrieb der Einrichtung - Google Patents
Einrichtung zur Ermittlung des Umrisses eines Gegenstandes, insbesondere eines Werkstückes, und Verfahren zum Betrieb der EinrichtungInfo
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Description
Einrichtung zur Ermittlung des Umrisses eines Gegenstandes, insbesondere eines Werkstückes, und Verfahren zum Betrieb der Einrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Ermiittlung des Umrisses eines Gegenstandes, insbesondere eines Werkstückes. Im Schweizer Patent Nr. 389 915 ist eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, mit der Änderungen des Umrisses eines Gegenstandes in ein sich entsprechend änderndes elektrisches Signal mittels Abtastmitteln übertragen werden, wobei die Abtastmittel sich in etwa konzen trischer Umlaufbeziehung zu dem genannten Umriss befinden.
Die Umrissänderungen werden in stark vergrössertem Massstab in Form einer Spur auf einer Karte aufgezeichnet, und zwar derart, dass die Wiedergabe der Spur nicht t von irgendwelchen Rest- exzentrizitäten der genannten Umlaufbeziehung beeinflusst wird. In anderen Worten: Die Vorrichtung ist so ausgebildet, dass sie selbsttätig Restexzentrizitäten entgegenwirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Einrichtung dieser Art anzugeben. Die erfindungsgemässe Einrichtung weist eine Abtastvor- richtung zur Erzeugung eines dem Umriss des Gegenstandes entsprechenden Messwertsignals, eine auf elektrische Signale ansprechende, Darstellungsmittel umfassende Vorrichtung zum Umwandeln dieses Messwertsignals in eine entsprechende sichtbare Umrissspur auf den genannten Darstellungsmitteln im Abstand von einem auf diesen vorhandenen Bezugsort und Signal Ableitungsmittel auf, welche aus dem genannten Messwertsignal ein Signal zum Aufzeichnen einer Bezugsspur auf den Darstellungsmitteln abzuleiten imstande sind.
Die Signalableitungsmittel können vorzugsweise Mittel enthalten, die aus dem Messwertsignal eine Sinuswelle extrahieren, die die Exzentrizität der Signalkomponente repräsentiert.
Diese Sinuswelle kann dem Messwertsign.,al mit umgekehrten Vorzeichen überlagert werden, um ein Ausgangssignal zu erhalten, das frei von der Exzentrizitäts-Signalkomponente ist und allein die Umriss Signalkomponentle enthält. Dieses Ausgangssignal kann den Darstellungsmitteln. zugeführt werden und gestattet es, eine Umrissspur aufzuzeichnen, deren Lage relativ zum Bezugs ort frei von dem Effekt der Restexzentrizität ist. Der Mittelwert der Spur, die derart dargestellt ist, wird durch den Grad der Verstärkung des Messwertsignals bestimmt.
Zwei weitere andere Ausführungen sind möglich.
Die Sinuswelle kann einem Gleichspannungssignal überlagert werden, um eine Bezugsspur einer Umrissspur zu überlagern, und zwar einer Umrissspur, die noch den Effekt der Exzentrizität in sich trägt, oder um eine Umrissspur darzustellen, die frei vom Exzentrizitätseffekt ist und einen ausgewählten Mittelwert hat. In dem einen Fall kann die Umrissspur in bezug auf die Bezugs spur abgelesen werden. Im anderen Fall kann die Umriss spur gegenüber dem Bezugsort auf den Darstellnngsmittein abgelesen werden.
Die Darstellungsmittel können eine scheibenförmige Karte aufweisen, die mit einem Aufzeichnungsstift zusammenarbeitet. Werden die genannten drei Möglichkeiten der Erfindung auf eine solche Ein richtung angewendet, so ist das Ergebnis der ersten Ausführungsform eine Umrissspur konzentrisch zum Mittelpunkt der Karte (das ist der Bezugsort), mit einem Mittelwert, der durch den Grad der Signalverstärkung bestimmt ist. Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung ergibt sich eine Umriss spur exzentrisch zum Mittelpunkt der Karte, jedoch überlagert mit einer Bezugsspur.
Bei der dritten Aus führungsform ergibt sich eine Umriss spur konzentrisch zum Mittelpunkt der Karte gegenüber einer mittleren Spur, die entweder tatsächlich als mittlere Spur aufgezeichnet sein kann oder auch nicht aufgezeichnet sein kann.
Ist das Gleichspannungssignal das Integral der Umrisssignalkomponente, so ist die Bezugsspur faktisch die mittlere Spur.
Die oben genannten drei Ausführungsformen werden im folgenden in Einzelheiten beschrieben, jedoch nicht in der Reihenfolge, in der sie oben angeführt wurden.
Obwohl die Verwendung von Polarkoordinaten gewisse Vorteile mit sich bringt, so ist doch die Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung gleichermassen geeignet, um Restexzentrizitäten entgegenzuwirken, wenn rechtwinkelige Koordinaten bevorzugt werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Ausfüh rungsbeispieIen unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Einrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt das Zeitschaltschema für die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Abänderung der Einrichtung nach Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Gegenstand 1 in Form eines zylindrischen Werkstückes, dessen Umriss zu ermitteln und aufzuzeichnen ist, auf einem Arbeitstisch 2 dargestellt. Der Arbeitstisch 2 wird zunächst justiert, bis der Umriss des Gegenstandes und die Welle 3, die im Hohliager 4 läuft, in etwa konzentri sche Umlaufbeziehung zueinander gebracht und dann festgesetzt werden.
Ein Ende der Welle 3 trägt Messmittel in Form eines Wandlers 5, der Umrissänderungen in entsprechende elektrische Signaländerungen umwandelt, wobei die Umrissänderungen durch einen Fühistift 6 ermittelt werden, der schwenkbar an einem Arm 7 gelagert ist. Der Fühlstift bildet einen Teil der Ab tastvorrichtung.
Das andere Ende der Welle trägt einen Karten tisch 8, auf dem eine Scheibenkarte 9 gelagert ist.
Der Mittelpunkt der Scheibenkarte liegt konzentrisch zur Achse der Welle. Ein Stiftaufzeichner 10 liegt oberhalb der Karte, und zwar derart, dass sein Stift 11 radial über die Karte schwingen kann.
Bei der beschriebenen Anordnung bewirkt eine Drehung der Welle 3, dass der Wandler 5 ein Messwertsignal erzeugt, das eine Umrisssignalkomponente entsprechend dem Umriss und eine Exzentrizitätssignalkomponente, entsprechend irgendeiner Restc exzentrizität in der Umlaufbeziehung, erzeugt.
Das Messwertsignal wird durch einen Messverstärker 12 gesandt.
Liegt keine Restexzentrizität vor, so veranlasst das direkt dem Aufzeichner 10 vom A Verstärker 12 zuge- führte Ausgangssignal den Aufzeichner, in grösserem Massstab den tatsächlichen Umriss des Gegenstandes aufzuzeichnen, einschliesslich aller Unregelmässigkeiten dieses Umrisses. Die Aufzeichnung würde die Form einer welligen Umrissspur haben, die zentrisch zum Mittelpunkt der Karte liegt. Bei den bisher bekannten Instrumenten erfordert die Eliminierung von Restexzentrizitäten eine sehr mühselige Einstellung des Werkstückes. Dies ergibt sich ohne weiteres daraus, dass, wenn man höhere Vergrösserungsverhältnisse betrachtet, die Toleranzen im Bereich von einigen Fünfzigtausendstelmillimetern liegen können.
Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Mittel zur Ableitung eines Ausgangssignals von dem verstärkten Messwertsignal, das, wenn es dem Zeich ncr 10 zugeführt wird, das Aufzeichnen einer Umrissspur gestattet, deren Wiedergabe unbeeinflusst von Restexzentrizitäten innerhalb eines relativ weiten Bereiches ist. Auf diese Weise kann die Toleranz bis zu einigen Fünfzigtausendstelmillimetern vermindert werden. Eine solche Toleranz ist leicht durch Handeinstellung des Werkstückes 1 zu erreichen.
Fig. 1 zeigt, dass der Zeichner 10 entweder mit dem Verstärker 12 verbunden werden kann, wenn ein Schalter 13 in der Stellung A ist, oder mit Signal ableitungsmittein, die noch zu beschreiben sind, wenn der Schalter in der Stellung B ist.
Die Signalableitungsmittel enthalten zwei Signalwege, die von einem Kalibrierungsdämpfer 14 aus gehen. Einer dieser Wege verläuft über einen Relaisschalter 15, einen Speicherintegrator 16 und einen Summenverstärker 17. Der andere verläuft durch ein Sinus-iKosinuspotentiometer 18 zu einem Zweig, der einen Relaissehalter 19, einen Speicherintegrator 20, ein Kosinuspotentiometer 21 und den Summenverstärker 17 enthält, und in einen anderen Zweig, der einen Relaisschalter 22, einen Speicherintegrator 23, ein Sinuspotentiomter 24 und den Summenverstärker 17 enthält. Die drei Potentiometer 18, 21, 24 werden gemeinsam durch eine gestrichelt angedeutete Welle gedreht.
In der vorliegenden Beschreibung bezieht sich der Ausdruck Relaisschalter auf einen Ein-Aus Schalter, der auf ein Eingangssteuersignal anspricht.
Der Ausdruck Relais umfasst daher beispielsweise elektromagnetische und elektronische Relais.
Auf dem ersten Signalweg wird am Ausgang des Verstärkers 17 das Integral der Umrisssignalkomponente gewonnen und auf dem zweiten Weg die Sinuswelle, die die Exzentrizitätssignralkomponente repräsentiert. Dies bedeutet, dass das aus dem Verstärker 17 austretende Signal faktisch eine Gleichspannung hat, die einer Sinuswelle superponiert ist Dieses Signal repräsentiert also die Gleich spannungs- komponente der Umrisssignalkomponente und das fundamentale Messwertsignal. Das Messwertsignal ist eine Funktion des Winkels der relativen Drehung zwischen dem Werkstück und der Welle.
Es ist mathematisch zu zeigen, dass die Zuführung des derart abgeleiteten Ausgangssignals zu dem Zeichner bewirkt, dass der Stift des Zeichners eine Bezugsspur aufzeichnet, die in erster Näherung genau ist. Die tatsächlich aufgezeichnete Form ist nur dann ein wirklicher Kreis, wenn die Exzentrizitäten in der Umlaufbeziehung sich Null nähern. Eine Umrissspur, der eine konzentrische Bezugsspur überlagert ist, kann leicht dargestellt werden, unabhängig von der Tatsache, dass sie exzentrisch zur Mitte der Karte liegt.
Das abgeleitete Ausgangssignal entspricht grundsätzlich der Gleichung f(O) = ao ao + a1 cos 0 + b1 sin 0.
In dieser Gleichung ist ao die Gleichspannungskomponente der Umrisssignal komponente, a1 die Amplitude des Kosinus der Exzentrizitäts signalkomponente, b1 die Amplitude des Sinus der Exzentrizitätssignal komponente.
Schlalttechnisch wird ao durch den Speicherintegrator 16 gegeben, al durch die erste Multiplikation des Messwertsignals mit dem Kosinus durch das SinusiKosinuspotentiometer 18 mit nachfolgender Integration des Resultates durch den Integrator 20, und b1 in ähnlicher Weise durch das Potentiometer 18 und den Speicherintegrator 23. Die Multiplikation mit cos 0 erfolgt durch das Kosinuspotentiometer 21. Die Multiplikation mit sin 0 erfolgt durch das Sinuspotentiometer 24. Die Summierung erfolgt durch den Verstärker 17.
Die obere Integrationsgrenze ist durch die bereits genannten Schalter 15, 19 und 22 festgelegt; die untere Grenze der Integration ist durch die Rückstellrelaisschalter 25, 26, 27 festgelegt, die unter den vorliegenden Verhältnissen die Integratoren entleeren und sie damit zurückstellen.
Die richtige Folge der Einzeischritte wird durch einen Impulsgenerator 28 vorgegeben, der durch Kontakte, die mit der Welle 3 zusammenarbeiten, ausgelöst wird.
Im Betrieb wird die Welle 3, wenn alle Relaiskontakte, mit Ausnahme der Kontakte der Relais 25, 27 und 26, offen sind, durch nicht dargestellte Antriebsmittel gedreht (die Kontakte der Relais 25, 26, 27 sind geschlossen, um sicherzustellen, dass die Integratoren am Beginn eines Arbeitszyklus leer sind). Bei einer vorgegebenen Winkelstellung, die den Anfang und das Ende eines vollständigen Umlaufes markiert, bewirkt die Welle 3, dass der Schalter 13 aus der Stellung B in die Stellung A übergeht, und löst zur gleichen Zeit einen Impuls des Impulsgenerators 28 aus, der bewirkt, dass sich die Kontakte der Relaisschalter 15, 19 und 22 schliessen und während einer vollständigen Umdrehung geschlossen bleiben.
Zugleich bewirkt der Impuls, dass sich die Kontakte der Reiaisschalter 25, 26 und 27 öffnen und während der gleichen Umdrehung offen bleiben.
Während die erste Umdrehung erfolgt und bevor sie beendet ist, zeichnet der Zeichner 10 die Umriss- spur nach Massgabe des Messwertsignals auf. Der Integrator 16 integriert und speichert die Umrisssignalkomponente. Der Integrator 20 ermittelt und speichert die Kosinusamplitude der Exzentrizitäts komponente.
Am Ende einer vollständigen Umdrehung bewirkt die Welle 3, dass der Schalter 13 zur Stellung B übergeht und dass der Impulsgenerator 28 die Kontakte der Relaisschalter 15, 19 und 22 öffnet, während die Kontakte der Relaisschaker 25, 26 und 27 offen bleiben (Schalter 13 kann ebenfalls ein Relaisschalter sein). Vom Beginn der zweiten Umdrehung an und während ihrer ganzen Dauer wird das in dem Integrator 16 gespeicherte Integral dem Signal auf dem zweiten Weg überlagert.
Das Ergebnis ist, dass eine Bezugsspur (faktisch eine mittlere Spur) aufgezeichnet wird, in der der gleiche Exzentrizitätsgrad wie bei der vorder aufgezeichneten Umrissspur relativ zum Mittelpunkt der Karte enthalten ist, wobei eine genaue Phasenbeziehung zwischen den Spuren besteht, d. h. die mittlere Spur wird konzentrisch zur Umrissspur aufgezeichnet.
Der Kalibrierungsdämpfer 14 dient dazu, dlas Integral der Umriss.signawomponente derart geeignet zu proportionieren, dass die Umrissspur und die Bezugsspur (insbesondere eine mittlere Spur) faktisch mit dem gleichen Vergrösserungsgrad aufgezeichnet werden.
Vor Beginn eines nächsten Messzyklus müssen die Integratoren geleert werden. Hierzu werden die Kontakte der Relaisschalter 25, 26 und 27 unter der Steuerwirkung der Welle durch den Impulsgenerator geschlossen. In Fig. 1 ist dargestellt, dass zwei verschiedene Leitungen vom Impulsgenerator 28 fortgehen. Die obere Leitung dient zur Speisung der Integratoren, die untere Leitung zur Rückstellung der Integratoren.
Die Zeitordnung des Öffnens und Schliessens der Schalter 15, 19 und 22 entsprechend den Winkelstellungen der Welle ist in bezug zum Schliessen und Öffnen der Schalter 25, 26 und 27 in den Kurven A und B der Fig. 2 dargestellt. Die gestrichelten Teile weisen auf geschlossene Kontakte hin. Die beiden Kurven repräsentieren nicht notwendig die tatsächliche Erregung der Relaisschalter.
Die bisher beschriebene Verkörperung der Erfindung bezieht sich auf die zweite der oben erörterten drei Ausführungsformen.
Die dritte Ausführungsform wird nunmehr unter Hinweis auf Fig. 3 beschrieben.
Fig. 3 ist Fig. 1 ähnlich, jedoch mit folgenden Ausnahmen: DerESchalter 13 liegt in Stellung A. Eine eine Bezugs spannung liefernde Vorrichtung 29 ist hinzugefügt. Die Bezugsspannung liegt am Eingang des Snminierungsverstärkers 17. Relaisschaiter 30, 31 und 32 sind zur Steuerung der Ausgangssignate von den Einheiten 116, 21 und 24 vorgesehen. Das Messwertsignal läuft hinter dem Dämpfer 14 durch eine Phasenumkehrvorriditung 34 und einen Relaisscltai- ter 33 zum Eingang des Verstärkers 17.
Während des Messzyklus sollen die zusätzlichen Schalter offen sein, wenn die Schalter 15, 19 und 22 geschlossen ; sind.
Am Beginn des Messzyklus wird die Vorrichtung 29 derart eingestellt, dass sie eine Spannung liefert, die bewirkt, dass die Umrissspur auf den gewünschten Teil der Karte aufgezeichnet wird. Bei der ersten Umdrehung der Welle 3 ist die Wirkungsweise die gleiche wie bei der Anordnung nach Fig. 1, mit der Ausnahme, dass der Schalter 13 von der Stellung A zur Stellung B übergeht und dass die in den Integratoren gespeicherten Grössen nicht den Verstärker 17 erreichen können, da die Schalter 30, 31 und 32 offen gehalten werden, und zwar zugleich mit den Schaltern 15, 19 und 22, die betätigt und geschlossen gehalten wurden, und dass der Schalter 22 ausgelöst und geschlossen gehalten wurde. Zusätzlich sind während der ersten Umdrehung auch die Kontakte des Relaisschalters 33 offen also während der Zeit, in der die Vorrichtung 29 allein dem Zeichner 10 eine Eingangsspannung zuführt.
Beim Beginn der zweiten Umdrehung werden die Schalter 15, 19 und 22 betätigt, so dass sie sich öffnen, und die Schalter 30, 31, 32 und 33 werden betätigt, so dass sie sich schliessen. Das Ergebnis ist, dass im Zusammenwirken mit der Phasenumkehrvorrichtung 34 der in dem Integrator 16 gespeicherte Gleichspannungswert sich der Gleichspannungskom- ponente des Messwertsignals mit umgekehrtem Vorzeichen überlagert und dass die Sinuswelle, die auf dem zweiten Signalweg erzeugt wird, sich der Fundamentalkomponente mit umgekehrtem Vorzeichen überlagert. Das abgeleitete Ausgangssignal, das dem Zeichner 10 zugeführt wird, ist nun einfach die Um rissinformat ; ion, die konzentrisch zur vordlem aufge zeichneten Bezugsspur überlagert aufgezeichnet wird.
Die erste der drei Ausführungsformen, auf die eingangs hingewiesen wurde, kann aus dier AnordL nung nach Fig. 3 einfach dadurch entwickelt werden, dass man die Vorrichtung 29, die die Bezugsspannung erzeugt, und den ersten Signale 15-1tl-30 fortlässt. Die resultierende Arbeitsweise ist dann wie folgt: Bei der ersten Umdrehung bewirkt die Welle 3 über den Impulsgenerator 28, dass sich die Relaisschalter 19 und 22 schliessen und die Relaisschalter 31, 32 und 33 öffnen. Bei der zweiten Umdrehung geht der Schalter 13 von der Stellung A in die Stellung B über, wodurch die Relaissehalter 31, 32 und 33 geschlossen werden.
Die Fundamentalkomponente des Messwertsignais wird nunmehr mit umgekehrtem Vorzeichen überlagert und die verbleibende Umriss signalkomponente dem Zeichner 10 zugeführt, der die Aufzeichnung einer Spur bewirkt, welche konzentrisch zum Mittelpunkt der Karte liegt, und zwar auf einer mittleren Spur, die dem Mittelwert der Umrisssignalkomponente entspricht. Diese Ausführungsform bringt eine Vereinfachung der Einrichtung mit sich. Sie gestattet anderseits tatsächlich, eine mittlere Bezugsspur aufzuzeichnen. Die Relaisschalter 26 und 27 bleiben selbstverständlich vom Beginn bis zum Ende des Mess- und Aufzeichnungszyklus offen.
Die vorstehend ; beschriebene Einrichtung bietet im Vergleich zu dem ; Vorschlag nach dem Schweizer Patent Nr. 389 915 den Vorteil, dass die Notwendigkeit einer mechanischen Verschiebung insoweit überflüssig wird, als Restexzentrizitäten durch rein elektrische Mittel berücksichtigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1 Einrichtung zur Ermittlung des Umrisses eines Gegenstandes, insbesondere eines Werkstückes, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abtastvorrichtung (5) zur Erzeugung eines dem Umriss des Gegenstandes (1) entsprechenden Messwertsignals, eine auf elektrische Signale ansprechende, Darstellungsmittel (9-11) umfassende Vorrichtung zum Umwandeln dieses Messwerts ign als in eine entsprechende sichtbare Umrissspur auf den genannten Darstellungsmitteln im Abstand von einem auf diesen vorhandenen Be zugsort, und Signal-Ableitungsmfttel (15-27) aufweist,welche aus dem genannten Messwertsignal ein Signal zum Aufzeichnen einer Bezugsspur auf den Darsteliungsmitteln abzuleitenimstande sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Umwan dleln des Messwertsignals in eine Umrissspur mindestens zwei wahlweise benützbare Mittel umfasst.2. Einrichtung nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Mittel, die Umrissspur der Bezugsspur überlagert darzustellen.3. Einrichtung nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass als Bezugsspur eine mittlere Spur aufgezeichnet wird.4. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Signal-Ableitungsmittel Mittel (18-24) zur Ableitung der Sinuswelle und Gleich spannungs-Extraktionsmittel (15, 16) aufweisen, mittels welcher aus dem Messwertsignal das Integral einer Umriss signalkomponente ableitbar ist.5. Einrichtung g nach Unteranspruch 4, gekenn- zeichnet durch Mittel (17) zur Überlagerung einer Sinuswelle und des genannten Integrals, so dass sich ein abgeleitetes Ansgangssignal ergibt, das den Dar ; stellungsmitteln (9-11) ermöglicht, eine mittlere Spur in richtiger Lage in bezug auf die genannte Umrissspur auch dann zu erzeugen, wenn die Umrissspur infolge von Restexzentrizität der Einspannung des Gegenstandes gegenüber dem Bezugsort versetzt ist.6. Einrichtung nach Unteranspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sinuswellen-Ablei- tungsmittel erste Mittel (18, 20, 23) aufweisen, um während einer vollständigen Relativ ; Umdlrehung des Gegenstandes (1) in bezug auf die Abtastvorrichtung (5) die Amplitude des Kosinus einer Exzentrizitäts Signalkomponente und die Amplitude des Sinus der Exzentrizitä.ts-Signälkomponente zu ermitteln und zu speichern, und ferner zweite Mittel (21, 24) zur Multiplikation der Kosinus-Amplitudle bzw. der SinusAmplitude mit dem Kosinus bzw. dem Sinus des Umlaufwinkels bei einer nachfolgenden vollstän einigen Umdrehung.7. Einrichtung nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Mittel ein Sinus Kosinus-Potentiometer (18) und zwei Integratoren (20, 23) aufweisen und dass die zweiten Mittel ein Kosinus-Potentiometer (21) und ein Sinusotentio- meter (24) aufweisen, wobei alle Potentiometer (18, 21, 24) gemeinsam mit dem skh bei der Relativdrehung des Gegenstandes (1) in bezug auf die Abtastvorrichtung (5) drehenden Teil gedreht werden.8. Einrichtung nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel (13, 28), um die Tätigkeit der Signal Ableitungsmittel (15-24) zeitlich durch den sich bei der Relativdrehung des Gegenstandes (1) in bezug auf die Abtastvorrichtung (5) drehenden Teil zu steuern.9. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellungsmlittel eine Polarkoordinaten aufweisende Scheibenkarte (9) umfassen, die mit einem Zeichenstift (11) derart zusammenarbeitet, dass die Karte sich synchron mit dem sich bei der Relativdrehung des Gegenstandes (1) in bezug auf die Abtastvorrichtung (5) drehenden Teil dreht, und dass der Bezugsort der Mittelpunkt der Karte ist.10. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Einstellmittel (14) zwischen dem Eingang für das Messwertsignal und den Signal Ableitungsmittein (15-24) liegen.11. Einrichtung nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch eine derartige Anordnung, dass das abgeleitete Ausgangssignal die Darstellung einer Umrissspur bewirkt, die gegenüber dem Blezugsort richtig liegt und daher frei von jeder Versetzung infolge von Restexzentrizität ist.12. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Signal-Ableitmittel (15-27) Sinuswellen-Extraktionsmittel (18 .. . 27) aufweisen zur Ableitung der Sinuswelle, die die Exzentrizitäts Signalkomponente repräsentiert, aus dem Messwert Signal.13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, gekenn-' zeichnet durch Mittel (34), um dem Messwert-Signal die Sinuswelle mit umgekehrtem Vorzeichen zu überlagern, wodurch ein abgeleitetes Ausgangssignal erhalten wird, das frei von der Exzentrizitäts-Signalkomponente ist und es den Darstellungsmitteln gestattet, eine Umrissspur darzustellen, die gegenüber dem Bezugsort richtig liegt.14. Einrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Signal-Ableitungsmittel (15-27) Gleichspannungs-Extraktionsmittel (16) aufweisen, mit denen das Integral der UmrissSignal- komponente abzuleiten ist, und dass sie ferner Mittel (29) zur Einstellung eines Gleichspannungs-Bezugs- potentials aufweisen.15. Einrichtung nach Unteranspruch 14, gekenn- zeichnet durch eine derartige Anordnung, dass sie zusätzlich die GIeichspannungskoruponenbe der Umriss-Signalkomponente mit umgekehrtem Vorzeichen dem Integral überlagern kann, wodurch ein abge- leitetes Ausgangssignal erhalten wird, das allein die Umriss information enthält, die auf einer Bezugsspur darzustellen ist, welche von dem Wert abhängt, auf den das Gleichspannungs-B ezugspotential eingestellt wurde.PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb der Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Messwertsignal unmittelbar zum Erzeugen der Umrissspur verwendet wird, und dass vom Messwertsignal ein Signal zum Aufzeichnen einer zur Umrissspur konzentrischen Bezugsspur abgeleitet wird.UNTERANSPRÜCHE 16. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Messwertsignal ein von diesem abgeleitetes Korrektursignal überlagert wird, das eine allfällig im Messwertsignal enthaltene, von exzentrischer Einspannung des Gegenstandes herrührende Komponente ausgleicht.17. Verfahren nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ferner dem Messwertsignal das Integral einer Umriss-Signalkomponente mit umgekehrtem Vorzeichen überlagert wird, und dass eine wilikürlich gewählte Gleichspannung substituiert wird, um eine Umriss spur mit sich aus dieser willkürlichen Wahl ergebendem Mittelwert darzustellen.18. Verfahren nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellungsmittel veranlasst werden, bei einer ersten Umdrehung den genannten Mittelwert in Form einer Bezugs spur und bei einer weiteren Umdrehung die Umrissspur darzustellen.19. Verfahren nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer dritten Umdrehung eine mittlere Spur, die den Mittelwert der Umrissspur repräsentiert, von dem Integral dargestellt wird.20. Verfahren nach Patentanspruch II, zur Darstellung einer Umrissspur, die den Umriss eines Gegenstandes repräsentiert, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (1) in annähernd konzentrischer Anordnung zu den Fühlorganen (6) der Abtastvorrichtung (5) rotieren gelassen wird, wobei diese veranlasst wird, ein Messwertsignal zu erzeugen, das eine Umriss-Signalkomponente und eine Exzentri zitäts gnalkomponente enthält, dass das Messwertsignal verstärkt wird, dass die Umrissspur bei einem vollen Umlauf dargestellt wird, während die Exzentrizitätsinformation und das Integral der Urnrisslsignal- komponente abgeleitet wird, dass das Integral und eine die ExzentrizitätseSignlalkomponente repräsentierende Sinuswelle einander superponiert werden,und dass das derart abgeleitete Signal den Darstel lungsmitroln bei einem zweiten vollständigen Umlauf zugeführt wird, um eine mittlere Spur in genauer Abstandsbeziehung einer Umrissspur - abgesehen von etwaiger Versetzung der Umriss spur relativ zu einer vorgegebenen Stelle infolge von Restexzentrizität zu superponieren.
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