DED0000771DA - - Google Patents

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DED0000771DA
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Germany
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bag
metal
bags
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sterilizing
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Patentanwalt
Fried.-Karl Lücheu bambus 1« Ballindomm £6
L,5126l49 L·. fM,(rm)
Helnricli Diedericiisen Holienwestedt, Holstein.
Durch Falzen verseiiließbarer letallbeutel.
Ss gibt elaen durch Falzen rerseiilieBbareB. Metallbeutel als Kleinpackung für Euch oder äimliche leielit Terderbliehe Ο,-assige Hahroiigsmittel» der aaahtlos aus eine® Stüok leicht faltbaren Metallbl©©3a toxl soldier Stärke im& festigkeit hergestellt ist» öaß sine Sterilisienmg der «lngefSllten F.liiesigkeit und wiederholtes Verschließen d©s Beutels durch WeiterfalmeiL mBgLich ist. Dieser bskamitm Metallbeutel ist an seinem unteren Ende mit eines flachen Standboden versehen, während das andere Ende des Beutels durcn False» verse&lossen wird.
Is hat sich in dir Praxis gezeigt» öaß der daehe Standboden des Beutels während des Sterilisationsvorganges infolge des inneren Überdruckes nach aoßen durchgedrückt wird, seine plan gestaltete Bodenfläehe also einbüßt, indem sie sich nach außen wölbt, wodurch die Standsicherheit solcher Äetallbeutel erheblich ^fährdet» wenn niolat unmöglich wird.
Weiterhin
Weiterhin hat sich in der Praxis gezeigt* daß &&r JaIz eines zn sterilisierenden MetallTaetitels während des Sterilisierangsvorganges fest in Hüten eine? Steriliaier net werden maß, damit er durch den inneren Überdruck nicht gelüftet wird,» wo&orch der Inhalt &e& letallbeutels jssfolg« Eintritts von Außenluft einem vorzeitigen Yerderb ausgesetzt sein wurde. Is hat sich weiterhin in der PraÄis gezeigt* daß ein rationelles Sterilisieren solcher Äeiallbeutel nur in einer Steriüsiervorrlehtiing möglich ist» die gleichzeitig eine Tielzahl solcher Beutel aufnehmen kann und den PaIz aller Beutel gleichzeitig gegen Lüften schützt« Eine Sterilisieirrerriohtang dieser Art ist bekannt. Dort worden die zu sterilisierenden Beutel mit dem ^aI* nach unten durch Druck auf den Standboden in Itihrungsnuten gepreSt» wodurch sie in der Sterilisiervorriohtung sicheren Halt bekommen und außerdem wird vermiedeax, daß der Falz sieh während des Sterilieierungsvorganges auch UEtr im Geringstem lüften konnte·
Di« bekannten duroh Falaen verschließbaren Metall-" beutel mit flachem Standboden sind wegen ihres flachen Standbodens nieht geeignet» i» der f^rerwlhntem behandelt mx werden» da durch Druok auf den flachen Standboden beim linariicken äes Pals®s in tie Int der SterÜisfterrorriehtang &er letallbeatel deformiert wurde,
Die Erfindmng besieht· sieh auf ©inen durch Palmen ver schlieSbaren Setallbeatel als Kleinpackung für leicht verderbliches Satt insbesondere Fahrungsaittel» s.B» Milch o.dgl,,
dessen
dessen Stan&bocLea beim Sterilisieren durch den inneren Überdruck pmfcii»o3i aic&t verförmt wird,» uai ssßerdem wird der Metallbeutel selbst beim Einsetzen Sa die bekannte Sterili-Biervorrielitung ebenialls ta keiner Weise verfonat.
Bas 1st gegenüber dem bekaxtnt«3i Metallbeutel «in ae&tlidaer Vorteil» der «rfiÄä^ngsgeiafiS &&tareii eyreiedit wird» daß der BaÄea des nahtlos &ob eine® Stüok leicht falebaren Metallblechs (Zinnfolie, Almainiumfolie ο»dgl·) hergestellten Beutels sphärisch oder kRgelig nach dem Innern des Beutele zn eingesogen ist* Die sphärisch« Gestaltung a&a Bodens kann dl« form einer Kxigelkalotte haben« ale kann aber asxdh die form eines Eegels oder eines Kegelstumpf©© aufweisen.
Die Erfindung erstreckt sieh weiterhin auf ein Verfahren gum Einbringen von zu sterilisierenden Kleinpackungen, aus leicht falzbarea Metallblech in Sterilisierurtgsvorrichtungen, bei dem die Falznaht dee Beutels in einer Hut festgehalten wird» dm* darin besteht, daß das Einbringen dee Beateis mittels eines Druckes auf den sphärischen Soden erfolgt* wobei das ;Bruokwerkzeug> Beispiel sw«i»# der Finger einer menschlichen land oder ein Stempel ©.dgl, und die formgebung de» Bodens etwa einander angepaßt sind. Ein weiteres Merkmal des Verfahrens zum Einbringen von zu sterilisierenden Kleinpackungen in Stei^llisierangsTorrioh.tungen wird d&rim gesehen, daß die ffietallbeutel in an sich bekannter Weise mit dem Standboden nach oben in der Sterilislerangsvorrichtung angeordnet werden·
Xn der
«~ 4 —
In der Zeichnung ist ein let allbeut el gemäß der ErbelapielBweise zur Sarstelliffig gebracht» und 2war eeigtj flg. 1 einem zum Sterilisieren bereiten Beutel in senkrechtem Schnitt, dessen Boden die Jona einer Kugelkalotte hat,
ffjg» 2 Ai« gX«&©fce Baarsteiliisg wie fig· 1* bei der der Boden des Beutele jedoch die Form »tn.es Kegels hat und
ffic 5 die gleich© JJarstellutng wi# Fig. 2, jedoeh. alt
eines Boden in Worm, eines Kegelstumpf es. Der Beutel 4 ist nahtloa wo.® einem Stück leicht faltbarem Metallblech hergestellt, das so stark ist und solch» !Festigkeit aufweist» daS dae ©ffene Ende de© Beutels sieh durch Falzen wiederholt verschließen läßt und ferner ist die Gestalt des Beutels derart» daJS er sich beim Sterilisieren nicht verformt. Zu diesem Zweck ist der Bod-en sphärisch nach dem Innern des Beutels ku eingesogen. Di· Gestalt der sphärischen Einziehung kann, wie wem den Figuren ersichtlich, unterschiedlich. 8©in. In jedem Fall aber wird durch die neue Gestaltung des Bodens erreicht, daß er sich beim Sterillaieren nicht verformen kann und daß der Bodenrand 3 einen sicheren Stand des Beutels gewährleistet. Durch &1« sphärische testalt des Bodens 1st es möglich, den Beutel sit »einem falz durch. Drude @sx£ den Boden in ein« Hut ein#r Sterili©ierungsr©rriehtang einzupressen ohne befürchten zu massen, daß eine "Verfonsung des Beutel© eintritt·
Pat entansprächet

Claims (1)

  1. Patentansprtlclie t
    X* Durch Falzen verschließbarer Metallbeutel als Kleinpackung leicht verderbliches Gut,
    ss.B. Milch o.dgl., dadurch gekennzeichnet, daS der Boden des nahtlos aas einem Stück faisbaren Mctallblechs (Zinnfolie, Aliiffiiniumfolie cdgl.) hergestellten Beutele sphärisch oder löptgelig nach dem Innern des Beutel© zu eingezogen ist*
    2· Metallbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennKelehnet, daß äer Boäea 41© ^orm einer Eagelkalotte
    letallbeutel nach Anspruch 1» dadurcQ gföktimzelcimet» UeM Öer- Boden die Form eiifces Kegels oder Eetielsturapies aufweist·
    4· Verfahren sum Einbringen von au sterilisierenden Eleinpalt - £& Bterilisierungsvorrichttmgen, bei tos Sie PaIz-
    naht des Beutels in eimer £u.t festgehalten «IM» dsdarcfe gekennsseichJiet, daß das Einbringen äes Beateis mit tele eines Druckes auf den nach innen eingezogenen Boden erfolgt, wobei das Drucfoverfcseug (Finder, Stempel o.dgl.) und 31« Formgebung des lodeiss etea eisaader aagepaSt sind.
    5, 7erfaisren. nach Insprucdä 4« dadurch gekannaeichnet, daß Sie letallbeutel In an sich bekannter Weise mit dem StanÄ-l3#den Baeh ©twm In der SterlMeiear^örrieatiiag aageoröaet werden.

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