DED0000627MA - Hydraulischer Grubenstempel mit Preßluftbedienung - Google Patents

Hydraulischer Grubenstempel mit Preßluftbedienung

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DED0000627MA
DED0000627MA DED0000627MA DE D0000627M A DED0000627M A DE D0000627MA DE D0000627M A DED0000627M A DE D0000627MA
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DE
Germany
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compressed air
hydraulic
cylinder
ram
pressed
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Dr.-Ing. Sinn Cloos (Dillkreis)
Original Assignee
Doering GmbH, Sinn (Dillkreis)
Publication date

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Description

DOERING GMBH. © SINN ■ dillkreis
MASCHINENFABRIK UND ESSENGiESSEHES
Telegramme: ■ Fernsprecher:
Doering Sinn Amt Herborn Nr. 466
An das ' Unser Postsc hec k-Ko nto :
Frankfurt a. M. Nr. 20042
Bankkonto:
Nass. Landesbankstelle
Herborn Kto.-Nr. 45350
Rheinisch Westfälische
Bank Siegen
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!Patentanmeldung
Hydraulischer G-rabenstempel
December 1949
Betreff: Pr©ssluffbedi©nung
Hydraulisch© Grubenstempels die naeh Art der hydraulischen Wagenheber arbeiten, sind bekannt und mm TqIX auoh im Gebrauefe Um diese Stempel m. eetaen wird von einer pump® Druokoel in d$n Zylinder gepresste Dadurch wird das Oberteil des Stempels hoohgedükt und g#g®ji da© Hangend© gepresste
Srfindungsgemäss soll das Setsen des Stempels dadurch erleichtert werdgsg dass mittels Pressluft da® »ruokotl in den Zylinder g§« drtiakt wträe Die Arbeit der eion$t üblich©» Handpumpcsawird duroh den Braok der Pressluft ere®tst* Dies ist im Bergbau möglioh^weil in ibbsubetriebe«. st©ts ^reaslnft Yorhand$n ist» Der in solchen Fälle» stete vorhanden© AbbauhaiamereoKlauoh kann auch für den Stempel benutzt werdtn«. Der adt iressluft gesetzt© Stempel hat aus0©rä@Bi den grossen Vorteil $ daae die zum Setaen erforderliohe 2eit gering ist und sämtlich© Bt©mp©l mit praktisch gleicher Torla0t eingebaut werden»
dem Stempel eine gewieso Nachgiebigkeit zu geben ist ©in Sioherheitsv©ntil vorgesehen! dass ohne Pederbelaotung arbeitetf denn der £©g©Bdru6k wird von dem ?reesluftdruok der in de© öelbehälter aueh naoa dam östasn erhalten bleibt @ra@ugte
In beiliegender Belohnung Btellt a) d@n Untersterapel mit Fuss dar In den der öb©rstemp©l b) gleitet« An d^m Obersteapel iat der ftl ) it ttkhlil )
p ) g p
ireesluftansohlms® e) mit Httokschlagventil d) .eingebaute Der Ober»
stemp@l wird duroh die Maneohett© e) gegen den Unttrstempel ( Zylinder ) abgediöhtst« Das SioherheitPventil t) lässt das Braokoel b@ia Übersohx'eiteii eines bestiianit^n Druokea über das k"urs®)hr©nd@ g) in den Ob@a?®t«tmp@l EurttolSe Die Belastung d@e Sicherheitsventils f) geschieht dureh Üqu Steu©rkolb®n h) der von d@m ör©iw©g©haha k) von Hand alt des H©b@l i) beliebig eingestellt werden kann» 3)©r steuerkolb^ h) kann von beiden Seit©» Über die Anschluss© 1 und ^e n®oh Stellung dea Dreiwegehahii©© mit Druokluft baschiokt werden® In Abbildung 2 ist d@r Dreiwegehahn dargestellt bei dem 1 und mit den beiden Seiten dee Steuerteolbena angeschlossen siinde Ber Anschluss 3 iat off§» und verbindet den Breiwegehahn, mit der Pressluft im bt!
Das Küken des Dreiwegehahns hat eine tiberbrüekungsnute 1) und ein Loch m) das bei n). Verbindung mit der Atmosphäre hat* Bei Stellung des Breiwegehahnes nach Abbildung 2 wird der Stempel gesetzt» denn hierbei wlrä im., übersteapel Press luftdruck herrschen und dadurch Über den Dreiwegehahn von | nach 2 und damit die Unterseite dee Steuerkolbens mit Press luftdruck beschickt* Ba andererseits ctea? Oberteil des Kolbens über 1 und ^iDreiwegehahn Verbindung mit der Atmosphäre -hat swird der-Kolben' gehoben und das SicherheitsTentil gelüftet® Das Druekoel kann dann ungehindert aus dem Stempeloberteil infolge des Pressluftdruckes zu dem Unterteil gelangen und den Stempel hoehdrüeken* Um den Stempel nun in Be*- triebsstellung au bringen* braucht der Dreiwegehahn nur in ti© Ή ellung nach Abbildung 3 gebracht zu werden^ denn dadurch wird 3 mit 1 verbundeiij d*h» der Oberteil des Steuerkolbens wird mit Pressluft beschickt werden» während der Unterteil über 2 Verbindung mit der /.tmosphkre hat* Da© Sückaehlagventil t) wird somit geschlos·* een and mit bestimmtem Dru.ekrder aifih. aus, der» Differenz der Fläche des Sicherheitsrentilee f) und des Steuerkoibene h) ergibtfangepreßt
den Stempel nun ^u.. Raub en. mußP„,der Drei^egehahn in die Stellung naeh ^bbildung 4 gebracht"werden« In diesem Pail wird die jpreasluft aus dem Oberstempel über 3 ausblasen und durch Kurzschließen von 1 und 2 beide Seiten des Steuerstempele unter gleichen Druek gesetzt 9 sodaas der Stempel schon alleine durch das öewicht des Oberetempels absinkt und ohne weitere Vorkehrungen geraut werden kanne

Claims (1)

  1. inn
    Be tr»« g
    Hydraulischer Grubenstempel mit Pressluftbe&ienung
    ■atentansprüehe g.
    Hydraulischer {jrubensteiap©!.
    dadurch gekennzeichnet* dass
    zum Setzen des Stempels die Druckflüssigkeit aus einem Vorratsbehälter durch Pressluft in den Zylinder gepresst land der Kolben mit äem tob. der pressluft beGtinHsten Drucfe aas äem. gylinder gedrückt wird ^.
    2») Hydraulischer ßrube&sstempel aaeh Anspruch I9 daäureli gekejanseieimetjdass als Torratsbfehälter für die Druckflüssigkeit entweder ein itonisentriselier lastel um den Zylinder oder der O^erstempel benutst
    3») Hs'draulischer drubeneteapel aacii den Ansprüchen 1 miü. 2, dadurch, gekennzeichnet 9 dass &&& Siciier^eitSTentil für die Druckflüssigkeit durch einen lifferentiälkolbexi gebildet ist, auf dessen grosser Eolfteiaseite der press luftdruck lastet und die kleine Kolbenseite als das eigentliehe til ausgebildet ist*
    4«) Hydraulischer Grubenstempel n&eh den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet* dass das Ventil dureh ©inen Dreiweghahn aß gesteuert werden kann, dass a) beim Setsen des Stempels die Flüssigkeit aus dem torratsbehälter in den Zylinder gedruckt und der oberstempel ait Torlast angedrückt ist, b) im Betrieb der Differentialkolben als sicherheitsventil arbeitet und e) sum Bauben des Stempels der pressluftdruck aus dem Torrat Btoehälter entweichen kanne

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