DEC0001557MA - Teilheizschlauch für Fahrzeugreifen aus Gummi - Google Patents

Teilheizschlauch für Fahrzeugreifen aus Gummi

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Publication number
DEC0001557MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
heating hose
vehicle tires
hose
wall
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Hannover Beck
Karl Krähenwinkel Hübener
Original Assignee
Continental Gummi-Werke AG, Hannover
Publication date

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Description

IontineEtal Gummi-Werke Aktiengesellschaft
Teilheiz schlauch für Fahrzeugreifen aus Gummi·
Bei der Reparatur von Fahrzeugreifen aus Gummi sind zur Durchführung von Vulkani sationsvorgängen Teilheiz schlauch β gebräuchlich, welche gewissermassen einen sektorförmigen Ausschnitt mit verschlossenen Enden aus einem vollen Heizschlauch darstellen. Demgemäss ergibt sich in der Seitenansicht eine etwa nierenförmige Gestalt, da die Endkappen halbkugelförmig abgerundet sind, fahrend der Vollheizschlauch sich nach dem Aufblähen nach allen Seiten hin über das Vulkanlsat gegen die Formwandung abstützt und infolge der ringförmig geschlossenen Gestalt Kräfte in Umfang srich tung sich ausgleichen, ist dies beim Tellhelzschlauch nicht der Fall, eoaass bei diesem im Gegensatz zu dem Vo Ilh ei ζ s ch lauch in die Schlauchwandung Verstärkungseinlagen eingelegt werden müssen» Diese Einlagen bestanden bisher aus Textilfaden, z.S. aus Baumwollfäden in Form von Einzelfäden oder von Gewebe»
Es ist bereits bekannt geworden^bei elektrisch beheizten Vulkanieiervorrichtungen zum Ausbessern von !aufdecken in die Wandung des Teilh eiz schlauch e s die elektrischen lldefstandsdrähte unmittelbar einzubetten« Diese Viiderstandsdrähte sollen jedoch nicht den Bläh druck des Heizschlauches aufnehmen, wozu sie infolge Ihrer schraubenförmigen Windung und auch ihrer geringen Festigkeit im warmen Zustand nicht geeignet sind.
Im Gegensatz dazu werden bei dem erfindungsgemässen Teilheiz sch lauch Verstärkungseinlagen, vorzugsweise in Form feiner miteinander verseilter Einzeldrähte in die Wandung des Heizsch lauches eingebettet·
. : iInsrfcl terni-Worto AMieiigesellsoliaft
Die Verwendung von metallischen Verstärkungseinlagen in der Gummiwandung des heizschlauch es bringt mehrere wesentliche Vorteile» Während bei der Verwendung textiler Einlagen zur Erreichung der notwendigen Festigkeit ca. 4 bis 8 Cordfädenlagen oder Gewebelagen erforderlich waren, wird nunmehr bereits ausreichende Festigkeit mit nur einer Lage von Metalldrähten erreicht. Das bedingt nicht nur eine Werkstoff er sparnis, sondern ergibt bei gleicher Festigkeit auch eine wesentlich dünnere Wandung für den Heizschlauch· Die dünnere Wandung des Heiz schlauch es im Zusammenwirken mit dem Umstand, dass die textlien Einlagen mit schlechter Wärmeleitung darin nicht mehr vorhanden sind, wirkt sich dahin aus, dass eine wesentlich schnellere Durchheizung stattfindet und somit die Arbeitskapazität der Anlage erhöht wird. Die Metalleinlagen unterstützen diese Wirkung, indem ausser Ihrer hohen Festigkeit auch der Umstand günstig wirkt, dass sie infolge ihrer grossen Leitfähigkeit die Wärme schnell und gleichmässig im Heizschlauch verteilen.
Es ist vorteilhafter, aus feinen Einzeldrähten geschlagene oder verseilte Drah tstränge statt Massivdrähte zu verwenden, da eine grössere Lebensdauer erreicht wird und auch eine bessere Bindung zwischen Metall und Gummi eintritt.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Form eines Querschnittes durch einen Teilheizschlauch wiedergegeben« Die Gummiwandung 1 entspricht Ihrer Zusammensetzung und allgemeinen Formgebung nach den bisherigen Ausführungen. Die Dicke derselben ist Jedoch gegenüber den sonst üblichen Wandungsstärken vermindert, da nur eine Lage
(Pi {mental Gummi-Werte Aktiengesellschaft
von Metalldrähten 2 in der Wandung untergebracht zu werden braucht, zur Aufnahme der durch den Innendruck entstehenden Längsicräfte® Jeder der Drähte 2 ist aus mehreren Einzeldrähten verseilt»

Claims (1)

  1. '{ontinexfel Gummi-Werte Aktiengesellschaft
    Patentanspruch s
    TeilheiEschlaueh für die Wiederherstellung von Fahrzeugreifen aus Gummi mit in der Wandung eingebetteten Pie tall drähten, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstärkungaeinlagen Metalldrähte, vorzugsweise in Form feiner, miteinander verseilter Einzeldrähte in die Wandung des Heizsch lauches eingebettet sind.
    Hannover, den 13. Januar 1951.
    Continental Guauni - Werke A.G.

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