DE98588C - - Google Patents
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- DE98588C DE98588C DENDAT98588D DE98588DA DE98588C DE 98588 C DE98588 C DE 98588C DE NDAT98588 D DENDAT98588 D DE NDAT98588D DE 98588D A DE98588D A DE 98588DA DE 98588 C DE98588 C DE 98588C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C3/00—Abrasive blasting machines or devices; Plants
- B24C3/08—Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces
- B24C3/10—Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially adapted for abrasive blasting of travelling stock or travelling workpieces for treating external surfaces
- B24C3/12—Apparatus using nozzles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C9/00—Appurtenances of abrasive blasting machines or devices, e.g. working chambers, arrangements for handling used abrasive material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Neuerung an Sandstrahlgebläsen,
und zwar besteht dieselbe aus der Anordnung von Staubfängern bezw. Spritzsandfängern zu
beiden Seiten der Strahldüse.
Zur Erläuterung der im Nachstehenden beschriebenen Erfindung dient die beiliegende
Zeichnung, welche einen Verticalschnitt durch ein zur Bearbeitung von tafelförmigen Gegenständen
dienendes Sandstrahlgebläse darstellt, an welchem solche Staub- bezw. Spritzsandfänger
angeordnet sind. ·
Ueber die auf den Wellen W- und W2·
festsitzenden Kettenräder laufen zwei endlose Kettenstränge, welche in kurzen Abständen mit
einander durch quer zu diesen Ketten liegende Holz- oder Eisenstäbe verbunden sind. Diese
Querstäbe bezw.. die endlosen Ketten tragen und tränsportiren die zu bearbeitenden Tafeln
unter die Sandstrahldüse D. Die zu bearbeitenden Tafeln werden bei O in den Kasten
eingeschoben und verlassen denselben bei P. Durch die Düse D wird der Sand vermittelst
starken Luftdruckes gegen die Oberfläche der zu bearbeitenden Platten geschleudert und es
wird die Luft durch die mit einem oder mehreren Exhaustoren in Verbindung gebrachten
Oeffnungen A und B abgesaugt. Der Absaugeluftstrom reifst aber gewöhnlich einen
Theil des Sandes mit sich, welcher dann in die Exhaustoren gelangt und dort störend auf
dieselben einwirkt.
Die Aufgabe der Staub- oder Spritzsandfänger besteht nun darin:
i. die vom Absaugeluftstrom mitgerissenen Sandtheilchen aufzuhalten. Dies geschieht durch
die in den Absaugeluftstrom hineinragenden senkrechten Wände F, welche bewirken, dafs
die vom Absaugeluftstrom mitgerissenen Sandtheilchen in die unter den 'Wänden F liegenden
Schnecken K hineinfallen, um von diesen nach dem Schöpftrog des Elevators E befördert
zu werden;
2. den aufspringenden Spritzsand, welcher auf die bearbeitende Platte zurückfallen würde,
aus dem Wege zu räumen. Dies geschieht durch die schrägen Wände G, deren oberes
Ende über den Schnecken K angeordnet ist, so dafs auch der von der Platte aufspringende
Sand von den Schnecken K nach dem Elevator E befördert werden kann.
Ohne diese zu beiden Seiten der Düse D angeordneten Staubfänger bezw. Spritzsandfänger,
welche au's den mit einer beliebigen, zum Transportiren des Sandes geeigneten Vorrichtung
in Verbindung gebrachten senkrechten Wänden F und den schräg angeordneten
Wänden oder Flächen G bestehen, würde eine Menge Sandes störend auf den ganzen Betrieb
einwirken und es würde ferner ein Theil des gebrauchten Sandes mit der bearbeitenden
Platte bei P aus dem Kasten austreten.
Claims (2)
1. Sandstrahlgebläse mit über dem Arbeitsstück liegender Düse, gekennzeichnet durch
die Anordnung von Platten (G F) zu beiden Seiten der Sandstrahldüse zum Auffangen
des Spritzsandes.
2. Sandstrahlgebläse nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Verbindung der Spritzsandfänger (G F) mit einer Transportvorrichtung
(K) zur Fortschaffung des von den Fangflächen (F G) aufgesammelten Sandes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE98588C true DE98588C (de) |
Family
ID=369542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT98588D Active DE98588C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE98588C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045018A1 (de) * | 1980-07-24 | 1982-02-03 | Georg Fischer Aktiengesellschaft | Einrichtung zum Entfernen eines Gemisches aus Strahlmittel und Reinigungsrückständen bei einer Schleuderstrahlmaschine |
-
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- DE DENDAT98588D patent/DE98588C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045018A1 (de) * | 1980-07-24 | 1982-02-03 | Georg Fischer Aktiengesellschaft | Einrichtung zum Entfernen eines Gemisches aus Strahlmittel und Reinigungsrückständen bei einer Schleuderstrahlmaschine |
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