DE977992C - - Google Patents

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DE977992C
DE977992C DE1964977992 DE977992A DE977992C DE 977992 C DE977992 C DE 977992C DE 1964977992 DE1964977992 DE 1964977992 DE 977992 A DE977992 A DE 977992A DE 977992 C DE977992 C DE 977992C
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/06Electric fuzes with time delay by electric circuitry
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G15/00Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals
    • G04G15/003Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals acting only at one preselected time or during one adjustable time interval

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Description

14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerbefehl nicht ausgelöst wird, wenn die in den Zeitzünder eingespeisten Einstellwerte eine vorgegebene Höhe unterschreiten.
15. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählung mittels der Zählimpulse aus dem Taktgeber im Zeitzünder dann automatisch begonnen wird, wenn der Informationskanal, der das Einstellgerät mit dem Zeitzünder zur Übertragung der Einstellwerte in den Zeitzünder verbindet, unterbrochen wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Thermalbatterie (32) im Zeitzünder zu dessen Stromversorgung die Thermalbatterie mit zeitlichem Vorlauf vor übertragung der Einstellwerte in det Zeitzünder gezündet wird, derart, daß die Einstellwerte erst dann in den Zeitzünder eingespeisi werden, wenn die Thermalbatterie aktiviert ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Anordnungen zum Auslösen eines vorgegebenen Steuerbefehls in einem Zeitzünder nach einer unter Verwendung eines Einstellgerätes vorwählbaren Zeitspanne, gerechnet von einem beliebig vorgegebener Zeitpunkt an.
3 4
; Ein derartiges Verfahren und derartige Anord- fahrens in Verbindung mit Zeitzündern ist es besonnungen finden beispielsweise in solchen bekannten ders zweckmäßig, den zu seiner Ourchfuhraag erfor-Zeitzündern vorteilhaft Verwendung, die für die derlichen wirtschaftlichen Aufwand so weitgehend Zündung der Explosivladung von Geschossen oder wie möglich in das Einstellgerät und nicht in den Raketen dienen, wobei mittels des Emstellgerätes ein 5 Zeitzünder, der ja in diesem AnwendungsfaU durch im Zeitzünder vorgesehenes Uhrwerk auf die jeweils seine konstruktive Zugehörigkeit zum Zünder ein vorgewählte Zeitspanne duruh ein mechanisches Verlustgerät ist, zn yerlegen.
Übertragungssystem eingestellt wird und wobei das Bei nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ar-Uhrwerk im vorgegebenen Zeitpunkt, der meist nut beutenden Zeitzündera und Einstellgeräten ist deren dem Abschußzeitpunkt angenähert identisch ist, ab- io während der Einstellung der vorwählbaren Zeitzulaufen beginnt, bis die vorgewählte Zeitspanne ver- spanne erforderliche gegenseitige Verbindung besonstrichen ist, wonach die automatische Zündung durch ders vorteilhaft über eine induktive oder kapazitive Auslösen des jeweils vorgegebenen elektrischen Zünd- Kopplung möglich; sie kann selbstverständlich aber signals für die Zündpflle des Zeitzünders erfolgt. auch galvanisch über Drahtlcitungen erfolgen.
Derartige elektromechanische Uhrwerk-Zeitzünder 15 Im folgenden seien an Hand der Abbildungen bearbeiten jedoch in vielen Anwendungsfällen, bei- sonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele von Anordspielsweise bei ihrem Einsatz in Geschossen oder nungen zur Durchführung des Verfahrens nach der Raketen mit relativ hoher Fluggeschwindigkeit, nicht Erfindung zu deren näheren Erläuterung im einzelausreichend genau. Außerdem ist das zu ihrer Ein- nen beschrieben. Hierbei zeigt
stellung erforderliche mechanische Übertragungs- ao Fig. 1 ein Übersichts-Blockschaltbild eines Einsystem häufig nicht oder nur unter Inkaufnahme Stellgerätes und eines Zeitzünders, die zusammen großer konstruktiver Nachteile verwendbar, wenn nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeiten,
diese Zeitzünder beispielsweise in Artillerie-Raketen F i g. 2 ein detailliertes Blockschaltbild des in verwendet werden sollen, die wie bei den bekannten F i g. 1 enthaltenen Emstellgerätes und
Werfern aus einer Mehrzahl dicht nebeneinander an- »5 Fig. 3 ein detailliertes Blockschaltbild des in geordneter Abschußrohre oder unter Verwendung F i g. 1 enthaltenen Zeitzünders,
von Magazinen aus einem gemeinsamen Abschuß- Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen in den verrohr verschossen werden. schiedenen Abbildungen gleiche Bausteine.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fig. 1 ist durch die unterbrochene vertikale
Verfahren und zu dessen Durchführung besonders 30 Lintel in zwei Teile geteilt. Im linken dieser Teile
vorteilhaft geeignete Anordnungen zum Each einer ist im Blockschaltbild ein Einstellgerät und im rech-
vorwählbaren Zeitspanne erfolgenden Auslösen der ten — gleichfalls in Blockschaltbild-Darstellungs-
Zündsignale für die Zündpillen der Zeitzünder der- weise — ein Zeitzünder gezeigt. Das Einstellgerät
artiger Artillerie-Raketen unter Vermeidung der und der Zeitzünder nach F i g. 1 arbeiten kombiniert
Nachteile der erwähnten bekannten Verfahren bzw. 35 nach dem Verfahren nach der Erfindung.
Anordnungen anzugeben, wobei als Minimalforde- An der Einstellplatte 2 des Einstellgerätes in Fig. 1
rung die Bedingung zu erfüllen ist, daß die vorwahl- kann beispielsweise mittels der drei Drehschalter 3,4
bare Zeitspanne, die sich beispielsweise von vier bis und 5 je nach der entsprechenden Vorwahl die ge-
neundneunzig Sekunden nach dem Abschußzeitpunkt wünschte Zeitspanne eingestellt werden, nach welcher
als beliebig vorgegebenen Zeitpunkt erstreckt, ia 40 — gerechnet vom Abschußzeitpunkt an — die Zeit-
Vio-Sekunden-Schritten einstellbar ist und daß die zünder beispielsweise nach dem rechten Teil in Fig I
Arbeitsgenauigkeit des vorzuschlagenden Verfahrens das vorgegebene Zündsignal auf seine Zündpille
bzw. der zu seiner Durchführung als besonders vor- geben soll, wobei die entsprechenden Eingabewerte
teilhaft geeignet vorzuschlagenden Anordnungen häufig ·— wie in vorliegendem Beispiel — zweck-
innerhalb eines Temperaturbereiches von —45° C bis 45 mäßigerweise in einem externen »1 aus 10-Code«
+ 60° C besser als V10 Sekunde ist, d. h. besser als verschlüsselt sind, d. h. vorzugsweise in einem binär-
ViOO Sekunde. codierten Dezimalcode vorliegen. Die Drehschalter 3
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren bis 5 haben dann — wie im einzelnen aus Fig. 2 zum Auslösen eines vorgegebenen Steuerbefehls ir hervorgeht, die ein detailliertes Blockschaltbild des einem Zeitzünder nach einer unter Verwendung eines 50 Emstellgerätes nach dem linken Teil in F i g. 1 Emstellgerätes vorwählbaren Zeitspanne — gerechnet zeigt — jeweils mit 0 bis 9 bezeichnete zehn Schaltvon einem beliebig vorgegebenen Zeitpunkt an — Stellungen. Ihr Mittenkontakt ist an eine gemeinsame, vorgeschlagen, wobei die Erfindung darin besteht, in Fig. 2 mit + U bezeichnete Gleichspannungsquelle daß die jeweils vorgewählte Zeitspanne in digital angeschlossen. Die Schalter 3 bis 5 sind jeweils vercodierter Form als Einstellwerte vom Einstellgerät in 55 schiedenen Dekaden K2, K1 und K0 aneinander anden Zeitzünder eingespeist wird, daß im Zeitzünder schließender Größenordnungen zugeordnet. Mit die vorgewählte Zeitspanne nach einer an sich be- Schalter 3 werden im Fall, daß der »1 aus 10-Code« kannten digitalen Zählmethode von dem vorgegebe- Zehntelsekunden-Intervalle, ganze und Zehnsekunnen Zeitpunkt an mit Zählimpulsen aus einem Takt- den-Intervalle erfaßt, die Zehnsekunden-Intervalle, geber vorgegebener Frequenz ausgezählt wird und So jnit Schalter 4 die Einersekunden-Intervalle und mit daß der vorgegebene Steuerbefehl nach Erreichen Schalter 5 die Zehntelsekunden-Intervalle geschaltet, eines vorgegebenen Zählwertes automatisch ausgelöst Selbstverständlich brauchen die Eingabewerte im wird. externen Code aber nicht Zeiteinheiten darzustellen;
Durch die Anwendung des Digitalprinzips beim er- es können auch entsprechende Werte in einem beliefindungsgemäßen Verfahren ist die geforderte hohe 65 bigen vorgegebenen Code, die beispielsweise aus Arbeitsgenauigkeit erreichbar, was bei einer Arbeite- einer Schießtabelle entnehmbar sind, als Eingabeweise nach dem Analogverfahren nicht der Fall wäre. werte in das Einstellgerät mittels der Schalter 3 bis S
Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Ver- eingegeben werden.
Die Eingabe braucht nicht elektromechanisch über Drehschalter zu erfolgen, sondern kann bereits in Förih elektrischer Signale durchgeführt werden*
Jeder der Schalter3 bis 5 hat, wie in Fig.2 gezeigt ist, zehn Ausgängsleitungen, was in Fig. 1 durch (10) an den drei Verbindungskanälen zwischen der Einstellplatte 2 und den Mitteln zur Binär-Umschlüsselung 6 zum Ausdruck kommt. Um den Zeitzünder möglichst einfach aufbauen zu können, da der Zeitzünder ja ein Verlustgerät ist, ist es beim erfindUügsgemäßen Verfahren gemäß einer der Erfindung zugrunde liegenden wesentlichen Erkenntnis besonders zweckmäßig, die Eingabewerte, die in den Zeitzünder in einem Digitalcode eingespeist werden sollen, aus dem externen, vorzugsweise binärcodierten Dezimalcode mittels eines an sich bekannten, als Matrix aufgebauten Systems 6 zur Binär-Umschlüsselung in einen Interncode zu wandeln, dessen Schlüssel aus folgender Tabelle ersichtlich ist:
Nlt 0 Nu Nu Ni*
9 0 0 0 0 1
8 0 0 0 1 1
7 0 1 1 1 1
6 0 1 1 1 1
5 1 1 1 1 1
4 1 1 1 1 0
3 1 1 1 0 0
2 1 0 0 0 0
1 1 0 0 0 0
0 0 0 0 0
ao
as
30
35
In dieser Tabelle sind in der linken äußeren Spalte unter K die Ziffern 9 bis 0 den jeweils zehn Schaltstellungen der Schalter 3 bis 5 zugeordnet, d. h. dem externen Dezimalcode. In der oberen Reihe sind mit Nu bis N10 die jeweils fünf Ausgangsleitungen der Dekaden K2, K1 and K0 innerhalb des Systems 6, die in F i g. 1 und 2 mit den Bezugszeichen 7, 8 bzw. 9 versehen sind, bezeichnet, wobei die erste Indexzahl ί mit dem Index der jeweiligen Dekade übereinstimmt. In Fig. 1 kommt durch die (S) an den drei Ausgangskabelsträngen des Systems 6 zum Ausdruck, daß diese Kabelstränge jeweils fünfadrig sind.
Die einzelnen Dekaden 7, 8 und 9, die identisch untereinander sind, haben an denjenigen Kreuzungspunkten der Reihen und Spalten ihre Schaltmatrix, an denen in obiger entsprechender Tabelle eine 1 steht und die in F i g. 2 durch Punkte hervorgehoben Sind, beispielsweise durch SchaJtdroden herstellbare Verbindungen. Die ia Fig. 2 oberen Enden der Leitungen Af14 ins Nm sind über nichtgezeigte Wider- stände an Masse angeschlossen.
An and far sich wären zur Umwandlung eines externen binSicodierten Dezfanalcödes in einen internen binären Di^taicoäe für jede Dekade im Systeme am- jeweils eine Schalönatrnc aas zehn Reiten and Ca vier Spalten as Steife einer Matrix aus zehn Reihen sad fünf Spalten erforderlich, da 2* bereits 16 and damit größer ate IO ist. Die Weiterverarbeitung des Interncodes tet nach einer allgemein vorteähaft auswertbaren Eifcenntnis, deren Bedeutung ober den «5 Rahmen des erfinduagsgerHäßen Verfahrens hinausgeht, jedoch dann wirtschaftlicher möglich, wenn bei der Binär-Umschlüsselung der Aufwand etwas höher getrieben wird -— im vorliegenden Beispiel um eine weitere Spalte in jeder Matrix, d.h. pro Matrix um fünf relativ billige Dioden und; einen Widerstand zusätzlich —,wodurch die; dem System zur Binär-Umi schlüsselung folgenden Einstellregister und Zähler im wesentlichen aus >direkt miteinander ohne Zwischenschaltung von Und-Toren verbundenen Flip-Flops aufgebaut werden können; ■
Die umgeschlüsselten Eingabewerte gelangen nunmehr im Interncode aus demi System 6 in das Eingaberegister 10, das zweckmäßigerweise als Parallel· Serienwandler aufgebaut ist, um die vom System 6 zur Binärumschlüsselung über fünfzehn parallele Ausgangsleitungen — was in Fig. 1 durch (5) an den drei Verbindungskanälen des Systems 6 mit dem Eingaberegister 10 zum Ausdruck kommt — abgegebenen codierten Eingabewerte im gezeigten Beispiel dem im rechten Teil der F i g. 2 blockschaltbildmäßig abgebildeten Zeitzünder über nur eine Leitung a in Fig. 1 und 3 in Serie einspeisen zu können, wozu das Einstellregister 11 (Fig. 1, 3) des Zeitzünders vorteilhaft als Schieberegister aufgebaut ist, was gleichermaßen auf das Eingaberegister 10 zutrifft. « In F i g. 1 beziehen sich die Buchstaben P und 5 in den Dekaden 12, 13 und 14 des Eingaberegisters 10 auf deren Parallel-Serien-Wandlerrunktionen. Jede der Dekaden 12, 13 und 14 enthält fünf Flip-Flops ροο··ρί4 (FiS- 2), wobei deren erster Index mit dem der jeweiligen Dekade K0, K1 oder Ks und der zweite mit dem zweiten Index der zugeordneten Verbindungsleitung Nn bis AZ12 des Eingaberegisters 10 zum System air Binär-Umschlüsselung 6 identisch ist. Aus Fi g. 2 ist ersichtlich, daß der Eingang jeden Flip-Flops des Eingaberegisters 10 am Ausgang einer Oder-Schaltung mit jeweils drei Steuereingängen liegt, die wiederum mit den Ausgängen jeweils dreier Und-Schaltungen verbunden sind. Diese Und-Schaltungen erhalten nach dem aus F i g. 1 und 2 ersichtlichen Prinzip Impulse über die Leitungen tv tz und ί,β zugeführt, wobei auf der Leitung ts Impulse aus dem Taktgeber IS existieren, die etwa 0,5 m/sec lang sind und mit einer Periode von etwa 2 m/sec auftreten. Auf der Leitung f2 existierende Impulse sind bis auf einen Phasenunterschied von 180° denjenigen auf Leitung t2 gleich.
Im Bit-Zähler 16 werden die Impulse auf der Leitung t2 gezählt, wozu vier Flip-Flops A0 bis A3 mit zugeordneten Und- bzw. Oder-Schaltungen in an sich bekannter Weise vorgesehen und zusammengeschaltet sind. Der Bit-Zähler 16 gibt auf die Leitung tis* einen Impuls aus dem Taktgeber 15 bei Auftreten jeden 15. Impulses desselben und sinngemäß auf Leitungl6 einen Impuls bei Auftreten jeden 16. Impulses des Taktgebers 16.
Da jeder der drei Dekaden 12, 13 bzw. 14 des Eingaberegisters IS fünf Binärwerte zugeordnet sind werden fünfzehn Sdnittimpulse benötigt, am die in Eingaberegister 10 entnaätenen Informationen zweckmäßigerweise fiber einen Verteilet, der dem automatisch aufeinanderfolgenden Anschluß mehrerer Zeit· zünder an das gemeinsame Einstellgerät dient, den Emstellregister 11 f, wobei sowohl da: Eingabe- als auch das Einstellregister als Schieberegister arbeiten. Danach befinden sich die Emstell· werte fan Einstellregister U des Zeiizanders. Des Ausgang des Eingaberegisters 10 ist vorteähaiter· weise anf des unteren nn desselben fackgekop pelt, so daß mit dem Duronschieben der Informatio
(ο
rieh dufCh das Einitelliregiäter die aus" dem Flip'-ilöp lefsignäl F auf den Fehlerindikätbr C24 sowie der
P|'4 'efithörhmerien EiffiifeUwferte jeweils in das' Flipi· Stäftscnälter26 abgibt; Wodurch der StärtScKälter Ή
FIOpP00 eihgespast Wfercien, so daß nach Durch- die Ruhelage zurückgeschaltet und im Fehlerinäi1
schieberi des Införmätiönantefväils1 innerhalb vöfi kätör die Leituiig gesperrt wird: Der FfeHreriiiäi-
fünfzeKn TäktscMten': beim 16: Täktschritt die 5 katbr Mt' deti FTipinops Q{ tiöd Q2 hat "äüBeräeft
gleiche Information1 irii Eihgabereglster 10 ; wie irii die Aufgatie, Mtfi Betätigen a& Startschalfers eräi Einstellregis'tefll entriaitett'iät:' :r "■
Die's ist besonders zweckmäßig; UrH geliiäß feiner
Weiterbildung defEffitfaühg einen Vergleich der ih würderl.
das Eihstellregister" 11 übertragenen Eihstellwerte mit iti Um zd; verrüädern, daß der Stöftschalter 2Ö 'den deri jenigeä irti Eihga!lefegistfer' 10 düröHiühreii zu belifeb;i| vorgepberieh' Zeitpunkt, yoMl'äem an im können, wozu über die Leitung b die Informationen ZöitÄihäer ölei vÖrgewählie Zeitspanne zum Ausaus dem Einstellregister 11 in das Vergleichsregister lösen des vorgegebenen Steuerbefehls gerechnet wird, 18 eingespeist werden, das vorteilhafterweise wie das,. auslöst, bevor eine Sicherheitszeit von z.B. 2 see Eingaberegister 10 und das Einstellregistef 11" wieder- ^^briiegt, is"t eine Verzögerungsleitung 27 vorgesehen, um als Schieberegister aufgebaut ist und die drei De- die zwischen den Startschalter und eine Zeitsperre 28 kaden Q0, Q1 und Q2 enthält, die mit 19, 20 bzw. 21 geschaltet ist und ermöglicht, daß im Zeitzünder als bezeichnet sind. Versorgungsspannungsquelle eine Thermalbatterie
Zur Dekade 19 gehören beim Ausführungsbeispiel verwendet werden kann, welche aufgrund ihrer ge-
eines Einstellgerätes nach der Erfindung gemäß ao ringen baulichen Abmessungen in vielen Fällen be-
F i g. 2 die Flip-Flops Q00 ... Q04, zur Dekade 20 die sonders vorteilhaft verwendbar ist. Eine derartige
Flip-Flops Q10... Q14 und zur Dekade 21 die Flip- Thermalbatterie benötigt jedoch zur Aktivierung eine
Flops Q20 ... Q24 mit ihren jeweils zugehörigen ein- Mindestzeit von 1 bis 2 see, ehe sie ihre volle Span-
gangsseitigen Und- und Oderschaltungen. nung abgeben kann. Die Zeitsperre 28 verhindert in
Im System zum Stellvergleich 22 können daraufhin as Verbindung mit der logischen Schaltungsanordnung
die in den Flip-Flops P00... P24 gespeicherten In- 29 (F i g. 2), daß das Startsignal auf den Zeitzünder
formationen mit denjenigen in den Flip-Flops Q00 gegeben wird, wenn die vorgegebene Zeitspanne im
• ■ · Qn gespeicherten verglichen werden, wozu das Beispiel 4 see unterschreitet.
System 22 in der in F i g. 2 angegebenen Weise zu- Die in F i g. 1 und 2 gezeigte Startbatterie 30 dient
sammengeschaltete Und- und Oder-Schaltungen ent- 3° zur Beaufschlagung des Treibsatzes mittels Zeitzün-
hält, die gemeinsam auf eine Und-Schaltung 23 ders, beispielsweise bei einem Werfergeschoß. Dieser
arbeiten. Diese Und-Schaltung23 gibt ein die Äqui- Treibsatz ist in Fig. 1 und 3 mit 31 bezeichnet,
valenz der in den Registern 10 und 18 zum Taktzeit- während die Thermalbatterie dort selbst durch den
punkt tis bestätigendes Ausgangssignal, wodurch das Block 32 symbolisiert wird.
Schaltwerk im Verteiler 17 um einen Schritt weiter- 35 Aus F i g. 1 und 3 ist der nähere Aufbau des Zeitgeschaltet und der Zündschalter für den Abschuß der zünders ersichtlich, welcher aus den Dekaden K0, K1 an Leitung a, (F i g. 2) des angeschlossenen Zeitzün- und K2 besteht, deren Zusammenschaltung aus Flipders geschlossen wird. An die Leitungen a2 bis «.« Flops sowie Und- bzw. Oder-Schaltungen aus F i g. 3 und die mit gleichen Indizes versehenen übrigen Lei- ersichtlich ist und wobei in F i g. 1 das Zeichen (2) tungen b, t, c und d sind weitere siebzehn Zeitzünder 40 zweiadrige Leitungen kennzeichnet,
automatisch nacheinander anschließbar, wodurch eine Der Zähler des Zeitzünders ist derart geschaltet, schnelle Folge aufeinander erfolgender Einstellungen daß er beim Einspeichern der Werte aufwärts und der Zeitzünder ermöglicht wird. nach dem Startsignal von diesem eingespeicherten
Da nur alle fünfzehn Taktschritte Äquivalenz der Wert aus in 0,1 see Schritten abwärts zählt, die aus Informationen der Register 10 und 18 existieren 45 dem Taktgeber 33 stammen. Stehen alle drei Dekann, wird in die Vergleichsmessung mittels des Sy- kaden auf Null oder einem anderen vorgegebenen stems 22 zusätzlich der Takt 15 eingeführt, der auf Wert, so ist das Auslösekriterium erfüllt, und der voreinen Eingang der Und-Schaltung gegeben wird, wo- gegebene Steuerbefehl kann abgegeben werden, was zu derselbe an den Ausgang des Fehlerindikators 24 im in F i g. 1 und 3 gezeigten Beispiel durch Schließen angeschlossen ist. 5° des Zündschalters 34 erfolgt, wodurch die Zündpille
Sollte nach fünf Durchlaufperioden der Einstell- 35 gezündet wird. Die Nullstellung der Dekaden
werte durch die Schieberegister noch kein Ausgangs- wird hierbei im Nullindikator ermittelt, der beispiels-
signal der Und-Schaltung 23 auftreten, so ist im all- weise aus den drei Und-Schaltungen 36, 37 und 38
gemeinen anzunehmen, daß in der Verbindung zum besteht.
Zeitzünder, im Zeitzünder oder auch im bisher be- 55 Es ist zweckmäßig, der Taktleitung f2 eine Gleich-
schriebenen Teil des Einstellgerätes ein Fehler auf- spannung zu überlagern, die die Aufgabe hat, übei
getreten ist. Um eine schnelle Fehlererkennung zu den Sperrspannungsdetektor 39 den Taktgeber 33 se
ermöglichen, jedoch vorübergehende Fehler die Ein- lange zu sperren, bis im Beispielsfall beim Abschuß
stellung nicht unnötig verzögern zu lassen, ist es des Zeitzünder-Geschosses der Übertragungsweg vom
zweckmäßig, die Häufigkeit der auftretenden Fehler 60 Einstellgerät zum Zeitzünder unterbrochen wird,
bei der Übertragung der Einstellwerte in den Zeit- woraufhin der Taktgeber und damit das Zählwerk
zünder mittels eines Fehlerzählers zu zählen, die Abwärtszähmng beginnen kann. Zur Gleichspan-
dessen prinzipieller Aufbau aus Fig. 2 ersichtlich ist nungstrennung kann man im einfachsten Fall einer
und der die Flip-Flops B0, B1 und B2 sowie zehn Kondensator 40 vorsehen. Vermittels dieser Schal-
Und-Schaltungen in an sich bekannter Weise zusam- 65 tang ist der Startpunkt eindeutig festlegbar,
mengeschaltet enthält und der die Durchlaufperi- Der Taktgeber 33 muß, falls eine Genauigkeit vor
öden zählt und beim Fehlen eines Ausgangssignals einer zehntel Sekunde eingehalten werden soll ein«
der Und-Schaltung 23 nach dem Durchlauf ein Feh- Genauigkeit von 100 MikroSekunden aufweisen, die
552
f ■ /
sich über den ganzen gewünschten Temperaturbereich von beispielsweise —40 bis +60° erstrecken
mUß. y :
Selbstverständlich ist leicht eine Erweiterung, beispielsweise um eine oder zwei Dekaden im Einstellgerät und auch im Zeitzünder möglich. Auch ist es in vielen Fällen zweckmäßig, gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die an die Leitungen mit den Indizes 2 bis 18 angeschlossenen Zeitzünder nicht sämtlich mit den gleichen Einstellwerten zu speisen, sondern beispielsweise mit fortlaufend abgestuften Werten in der Weise, daß jeder folgend eingestellte
Zeitzünder einen Wert eingespeichert bekommt, der um eine zehntel Sekunde größer als der in dem yor-> angegangen eingestellten, Zeitzünder eingespeicherte Wert ist. Hjerzuikann.:,·man vorteilhafterweise;iwisehen die Mittel 6 zur Binärumschlüsselung und dem Eingaberegister 10 ein an; sich .bekanntes Programm·- gerät oder entsprechende;Speicher schalten;. ,,. ;
Die Schieberegister und die Mittel zum Stellvergleich können in manchen Anordnungsfällen in besonders starkem Maße durch Anwendung aus der Technik der,, elektrpnischen Datenverarbeitung bekannten Maßnahmen vereinfacht werden. ,
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
552

Claims (13)

  1. Patentansprüche:
    ''<■' i ' I. Verfahren zum nach einer unter Verwendung eines Einstellgerätes vorwählbaren Zeit v~--spanne erfolgenden Auslösen des Zündsignals für die Zündpille eines beispielsweise für, die Zün-
    ""* dung der Explosivladung von Geschossen oder Raketen einsetzbaren Zeitzünders, gerechnet von einem beliebig vorgegebenen Zeitpunkt an, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils vorgewählte Zeitspanne in digital codierter- Bonn als Einstellwerte vom Einstellgerät in den Zeitzünder eingespeist wird, daß im Zeitzünder die vorgewählte Zeitspanne nach einer an sich bekannten digitalen Zählmethode von dem vorgegebenen Zeitpunkt an mit Zählimpulsen aus einem Taktgeber vorgegebener Frequenz ausgezählt wird und daß der vorgegebene Steuerbefehl nach Erreichen eines vorgegebenen Zählwertes automatisch ausgelöst wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspeisung der Einstellwerte auf elektrischem Wege, beispielsweise durch galvanische, induktive oder kapazitive Kopplung zwischen Einstellgerät und Zeitzünder erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellgerät eine Umschlüsselung seiner externen Eingabewerte, die beispielsweise in einem »1 aus 10-Code« verschlüsselt sind, in einem binären Intern-Code erfolgt, der dem Zählcode des Zählers im Zeitzünder entspricht.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß zur Einsparung von Übertragungsmitteln die Einstellwerte vom Einstellgerät zum Zeitzünder in Serie übertragen werden.
  5. 5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellgerät ein Eingaberegister (10) vorgesehen ist, das sowohl Eingabewerte aufnimmt, die der jeweils vorgewählten Zeitspanne entsprechen, ais auch als Parallel-Serienwandler arbeitet.
  6. 6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Zeitzünder ein Zähler vorgesehen ist, der außer zur Zählung als Einstellregister (11) dient.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Prüfung der in den Zeitzünder eingespeisten Einstellwerte erfolgt.
  8. 8. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellgerät außer dem Eingaberegister (10), das Eingabewerte aufnimmt, die der jeweils vorgewählten Zeitspanne entsprechen, weiterhin ein Vergleichsregis*.er (18) und Mittel (22) zum Stellvergleich der Werte im Eingaberegister (10) mit den Werten im Vergleichsregister (18) vorgesehen sind, daß Mittel zum mehrfachen Schieben der Werte im Eingaberegister (10) des Einstellgeräts durch das Einstellregister (11) des Zeitzünders in das Vergleichsregister (18) des Einstellgeräts vorgesehen sind und daß der Vergleich in den Mitteln (22) zum Stellvergleich nach Einschieben jeweils eines vollständigen Informationsintervalls erfolgt.
    ι \ >
  9. 9. Anordnung nach Anspruch & dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (23) zur dann erfolgenden Abgabe eines Äquivalenzsignals vorgeseher
    M · sind, wenn deH&en$eicb in dep$i|3jsslH (12) zum
    Stellvergleich ergibt, daß die Werte im Eingaberegister (10) mit4enen im Vergleichsregister (18] übereinstimmen.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellgerät ein Start-
    ίο schalter (26) zum Festlegen des vorgegebenen Zeitpunktes vorgesehen ist, der vom Äquivalenz-' signal gesteuert wird.
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Einstellgerät ein Ver-
    teilerschalter (im Verteiler 17) vorgesehen ist, dei der aufeinanderfolgenden Einspeisung in mehrere Zeitzünder dient und dessen Umschaltung auf die einzelnen Zeitzünder durch das Äquivalenzsignal gesteuert wird.
    ao
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1
    bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auszählung im Zeitzünder unter Verwendung eines abwärts zählenden Zählers erfolgt, in der Weise, daß das Erreichen der Zählstellung Null oder
    a$ eines anderen vorgegebenen Zählwertes zum Auslösen des vorgegebenen Steuerbefehls ausgewertet wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Prüfung ermittelte Häufigkeit fehlerhaft in den Zeitzünder eingespeister Einstellwerte gezählt wird und daß die Einspeisung der Einstellwerte vom Einstellgerät in den Zeitzünder so lange wiederholt wird, bis die Prüfung der im Zeitzünder eingestellten Ein-
    stellwerte deren Richtigkeit ergibt oder bis eine vorgegebene Anzahl der Fehlerhäufigkeit unterschritten ist.
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