DE976967C - Lager fuer ueber zwei verschiedene Achsen bis zu 180íÒschwenkbare Schwing- oder Wendefluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. - Google Patents

Lager fuer ueber zwei verschiedene Achsen bis zu 180íÒschwenkbare Schwing- oder Wendefluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.

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DE976967C
DE976967C DESCH14126A DESC014126A DE976967C DE 976967 C DE976967 C DE 976967C DE SCH14126 A DESCH14126 A DE SCH14126A DE SC014126 A DESC014126 A DE SC014126A DE 976967 C DE976967 C DE 976967C
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DE
Germany
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wing
intermediate piece
bearing
sash
pivoting
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Expired
Application number
DESCH14126A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Deutsch
Karl-Heinz Hautau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAUTAU BAUBESCHLAG
Original Assignee
HAUTAU BAUBESCHLAG
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/082Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings
    • E05D7/084Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a movable pivot axis
    • E05D7/085Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a movable pivot axis with two or more pivot axes, e.g. used at the same time

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Lager für über zwei verschiedene Achsen bis zu 180° schwenkbare Schwing- oder Wendeflügel von Fenstern, Türen od. dgl. Es ist bereits ein Lager für über zwei verschiedene Achsen bis zu r8o° schwenkbare Schwing-oder Wendeflügel von Fenstern, Türen od'. dgl. mit einem gelenkigen Zwischenstück bekannt, bei dem die Achsen bei geschlossenem Schwingflügel übereinander und etwa symmetrisch zu der ihnen achsparallelen Flügelschwerachse am Rahmenlagerteil und am Flügellagerteil angeordnet und je um 9o0 gegenüber dem Zwischenstück schwenkbar sind. Bei diesem Lager ist die gleiche Reihenfolge der Bewegungen des Lagers an der linken Seite und des an der rechten Seite des Flügels nicht sichergestellt.
  • Bei neueren Lagern ist die Reihenfolge des. Schwenkens um die beiden Achsen durch die Lage der waagerechten Schwerachse zu den Drehachsen oder durch besondere Zwangsführungen bestimmt. Dieser Zwang, immer erst über einen bestimmten der beiden Zapfen schwenken zu müssen, erschwert einmal eine Lageranordnung, bei der das Flügelgewicht sowohl mit Bezug auf den einen als auch mit Bezug auf den anderen Zapfen ungefähr ausgeglichen ist. Außerdem verschleißt natürlich die Zwangsführung leicht und gibt dem Flügel einen harten Gang. Bislang mußte beim Einbau der bekannten Lager die untere Flügelhälfte mit Bezug auf die Lager der Achsen kürzer sein als die obere, damit sie beim Schwenken des Flügels bis zu 18o° durch die obere Hälfte der Fensteröffnung in das Zimmerinnere hineinschwingen kann. Dies führte dazu, daß beispielsweise bei Verbundfenstern mit eingebauter Jalousie oder aus anderen Gründen kopflastigen Flügeln ein Gewichtsausgleich durch den Einbau von Totgewichten in die untere Flügelhälfte geschaffen werden mußte, weil die sonst erforderliche überstarke Bremse die Betätigung des Flügels zu sehr erschwerte und dabei noch schnell abnutzte.
  • Demgegenüber besteht das Neue bei dem Lager gemäß der Erfindung darin, daß zur wahlweisen Einstellung der Reihenfolge des Schwenkens um die beiden Achsen jede Achse mit einer einstellbaren Bremse versehen ist. Infolgedessen. kann man das Öffnen je nach Bedarf entweder wie bei den bekannten Lagern über die untere am Rahmenlagerteil angeordnete Achse einleiten, oder man kann in neuer Weise beim Öffnen. des Flügels mit dessen Schwenken über die obere Achse beginnen. Im letzteren Fall verharrt das Zwischenstück in seiner Ruhelage. Beim Schwenken des Zwischenstückes bis zu 9o° um die Flügelachse wird der Flügel um einen so großen Betrag nach abwärts bewegt, daß die mit Bezug auf die Achse des Rahmenlagerteiles untere Flügelhälfte höher sein darf als die obere Flügelhälfte und trotzdem durch die obere Hälfte der Fensteröffnung hindurch ins Zimmerinnere hineingeschwenkt werden kann. Infolgedessen läßt sich das Gewicht der in ihrer oberen Hälfte durch eingebaute Jalousie oder aus anderen Gründen kopflastigen Flügel ausgleichen, indem das Lager beim Anschlagen mit seiner unteren Achse noch oberhalb der den Flügel seiner Höhe nach halbierenden Mittellinie zu liegen kommt.
  • Durch das Schwenken des Zwischenstückes um 9o° wird eine größere Absenkung des Flügels erzielt, oder bei Beibehaltung des bisherigen Ausmaßes der Absenkung können die Drehachsen näher an die Schwerachse des Flügels gelegt und damit kann ein besserer Gewichtsausgleich für alle Stellungen des Flügels erzielt werden. Eine Zwangsführung ist dann entbehrlich. Die Reihenfolge kann z. B. allein durch Einstellung der meist sowieso für jede Achse nötigen Bremsen wahlweise festgelegt werden.
  • Durch Anbringung zuverlässiger Bremsen auf den Zapfen der beiden Achsen kann man eine leichte, aber satte Gangart für den Flügel erreichen, bei der er in allen seinen Stellungen einen guten Bremshalt aufweist. Auch läßt sich das neue Lager aus einfachen Stanzteilen äußerst stabil herstellen.
  • Für die zur Festlegung der Bewegung der beiden Achsen auf je 9o° benötigten Anschläge werden erfindungsgemäß einerseits die am feststehenden bzw. am Flügelrahmen angebrachten Dorne für die Bremsplatten und andererseits Wände des Zwischenstückes benutzt. Dieses weist z. B. für diesen, Zweck zwischen seiner nach außen und seiner nach innen gerichteten Wand Stege mit Anschlägen auf, die gegen die Dorne für die Bremsplatten stoßen.
  • Die Lage der Außenwände des Zwischenstückes ist erfindungsgemäß so gewählt, daß das Zwischenstück in der Schließlage des Flügels gegenüber den Lagerteilen um die Dicke etwaiger Schlagleisten vorsteht. Die Lagerteile können dadurch kleiner gehalten werden und brauchen nicht dem Querschnitt der Schlagleisten angepaßt zu sein.
  • Weitere Einzelheiten sind in einem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung beschrieben, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt Fig. i das neue Lager in geschlossener Stellung, Fig. 2 das neue Lager bei einem Öffnungswinkel von 9o°, Fig. 3 das neue Lager bei einem Öffnungswinkel von 18o', Fig. 4 eine Vorderansicht zu Fig. 3, Fig. 5 eine schaubildlich dargestellte Einrichtung für das Ausheben des Flügels in eingebautem Zustand und Fig. 6 die Einrichtung nach Fig. 5 in auseinandergenommenem Zustand.
  • Das neue Lager besteht im wesentlichen aus drei Teilen, dem am feststehenden Rahmen. A befestigten Rahmenlagerteil i, dem am Flügel B befestigten Flügellagerteil 2 und dem diese beiden Lagerteile gelenkig miteinander verbindenden Zwischenstück 5, das um den am Rahmenlagerteil befestigten Zapfen 3 bis zu 9o° schwenkbar ist und am zweiten Zapfen 4 den Flügellagerteil a trägt. Die beiden Zapfen 3 und 4 liegen bei geschlossenem Flügel (Fig. i), wie an sich bekannt, übereinander und etwa symmetrisch zu der ihnen achsparallelen Flügelschwerachse Y auf einer Verbindungslinie Z, die nahe und parallel zu der durch genannte Flügelschwerachse gehenden Längsmittellinie X der Flügelseitenwand läuft. Durch diese Anordnung sind beide Zapfen so günstig zur Flügelschwerachse angeordnet, daß beim Flügelschwenken sowohl über den Zapfen, 3 als auch über den Zapfen 4 das Flügelgewicht ungefähr, ausgeglichen ist.
  • Der, völlige Ausgleich wird für beide Fälle durch Bremsen geschaffen, die auf den Zapfen 3 und 4 angeordnet sind. Jede Bremse besteht aus Bremsplatten 6, Bremsscheiben 7 und j e einer Tellerfeder B. Diese Bremsteile sind mittels je einer auf den Zapfen 3 und 4 aufschraubbaren Mutter g einstellbar. Dorne 11, 12, 13 dienen zum Feststellen der Bremsplatten in dem Rahmenlagerteil i bzw. Flügellagerteil z und dem Zwischenstück 5. Die Dorne i i und 12 dienen zugleich als Anschläge für das Zwischenstück 5. Der Dorn i i z. B. begrenzt beim Schließen des Flügels die Bewegung des Zwischenstückes 5 nach dem Gleiten entlang dem Bogen 5 c durch Auftreffen auf den Anschlag 5 f. Auch der Dorn 12 gleitet entlang einer Kurve 5 d und legt sich gegen den Anschlag 5 g.
  • Wird der Flügel zunächst über den bei Schwingflügeln oberen Zapfen 4 geöffnet, so legt sich, wenn das Flügellagerteil a um einen Winkel von 9o° geöffnet würde (vgl. Fig. 2), der Dorn 12 am Flügellagerteil gegen einen Anschlag 5 h des Zwischenstückes 5, so daß beim weiteren Öffnen der Flügellagerteil z durch diesen Dorn 12 das Zwischenstück 5 mitnimmt und das Schwenken des Zwischenstückes um den Zapfen 3 beginnt. Beim weiteren, bis. zu i8o° möglichen Schwenken des Flügels bewegt sich das Zwischenstück aus der Lage nach Fig. 2 in die Lage nach Fig. 3, und zwar um einen Winkel bis zu 9o°, bei Schwingflügeln nach unten, wobei Anschlag 5 a des Zwischenstückes 5 sich gegen den Dorn i i des Rahmenlagerteiles i legt und die Bewegung des. Zwischenstückes begrenzt.
  • Die erste Öffnungsbewegung kann aber auch im Bedarfsfall über den Zapfen 3 erfolgen, was dann zu einem anderen Ablauf der Bewegungsvorgänge führt. Über welchen Zapfen das Öffnen des Flügels beginnen soll, läßt sich durch unterschiedliches Anspannen der Bremsen auf den Zapfen ein für allemal vorausbestimmen.
  • Das Zwischenstück 5 ist zur Versteifung und geschützten Unterbringung der Bremsen I-förmig ausgebildet, wobei der eine Flansch 5 k zugleich als Abdichtwand für das Lager nach außen dient. Der andere Flansch steht, wie Fig. i erkennen läßt, nach dem Zimmerinnern zu gegenüber den Rahmen-und Flügellagerteilen i und 2 um die Dicke etwaiger Schlagleisten vor, so daß,, wenn das Lager eingebaut ist, der vorstehende Teil des Zwischenstückes mit den Schlagleisten bündig liegt und das Lager nach dem Zimmerinnern zu verdeckt. Hierbei liegen die genannten Lagerteile i und 2 mit der Fensterebene bündig, wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist.
  • Wird der Flügel mit einer das Öffnen begrenzenden Vorrichtung versehen, kann eine Bremse, da eine Zwangsführung nicht mehr nötig ist, so schwach eingestellt werden, daß der Flügel leicht schwingt. Ein Bedürfnis hierfür kann z. B. auftreten, wenn die Flügel einer Fensterfront gleiche Öffnungsweite aufweisen und die Begrenzvorrichtungen die gewünschte Öffnungsweite garantieren sollen.
  • Um den Flügel ohne Lösen der Lagerteile vom feststehenden Rahmen abheben zu können, wird das Lagerteil i mit Rippen 17, 18 versehen. Zwischen die Rippen wird eine Tragplatte 14 geschoben, die mit der Bremse und dem Verbindungsstück 5 durch eine Büchse 15 verbunden ist. An dem Büchsenkopf 15 a kann die Bremse reguliert werden. Durch die Büchse hindurch wird eine Schraube 16 gesteckt, welche die Bremse an dem Lagerteil i festhält. Wird die Schraube 16 gelöst, dann kann die Tragplatte 14 und damit der Flügel von dem Lagerteil i abgehoben werden. Bei dieser Ausführung ist der Dorn i i auf der Tragplatte 14 befestigt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lager für über zwei verschiedene Achsen bis zu i 8o° schwenkbare Schwing- oder Wendeflügel von Fenstern, Türen od. dgl. mit einem gelenkigen Zwischenstück zwischen den Achsen, welche bei geschlossenem Schwingflügel Übereinander und etwa symmetrisch zu der ihnen achsparallelen Flügelschwerachse am Rahmenlagerteil und am Flügellagerteil angeordnet und je um 9o° gegenüber dem Zwischenstück schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Einstellung der Reihenfolge des Schwenkens um die beiden Achsen (3, 4) jede Achse (3,4) mit einer einstellbaren Bremse versehen ist.
  2. 2. Lager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bremse in an sich bekannter Weise aus über die Zapfen (3, 4.) geschobenen Bremsplatten (6), Zwischenscheiben (7) und Tellerfedern (8) sowie einer Anspannmutter, (9) auf den Zapfen (3, 4) und Dornen (11, 12 bzw. 13) für die Bremsplatten (6) besteht.
  3. 3. Lager nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) im Bereich des feststehenden Zapfens (3) einen Steg an der Seite des feststehenden Rahmens (i) und im Bereich des Flügelzapfens (4) einen Steg an der Seite des Flügels (B) sowie eine die Stege verbindende, in der Mitte des Zwischenstückes liegende Querwand aufweist.
  4. 4. Lager nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Schwenkens des Zwischenstückes (5) die Anschläge (5 a, 5 f, 5 g , 5 lv) an den Stegen gegen Dorne, vorzugsweise gegen die Dorne (11, 12) für die Bremsplatten (6), stoßen.
  5. 5. Lager nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) an der Außenseite einen Flansch (5 k) trägt, der als Abdichtfläche des Lagers nach außen dient.
  6. 6. Lager nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet., daß die Innenseite des Zwischenstückes (5) in der Schließlage des Flügels gegenüber den Lagerteilen (1, 2) um die Dicke etwaiger Schlagleisten vorsteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 857 864; schweizerische Patentschrift Nr. 219 878; britische Patentschrift Nr. 1078 aus dem Jahre 1891; dänische Patentschrift Nr. 62 219; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 66,3 682; Werbeschrift 47B »Drehen und Kippen« der Firma August Bilstein G. m. b. H., Ennepetal-Altenvoerde. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 969 168.
DESCH14126A 1953-12-05 1953-12-05 Lager fuer ueber zwei verschiedene Achsen bis zu 180íÒschwenkbare Schwing- oder Wendefluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. Expired DE976967C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0293581A1 (de) * 1987-05-30 1988-12-07 Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge Schwingflügellager

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH219878A (fr) * 1938-04-13 1942-03-15 Sigfrid Persson Eric Dispositif d'obturation d'une baie.
DE857864C (de) * 1947-09-04 1952-12-01 Eystein Mehl Verbundfenster
DE1663682U (de) * 1952-01-04 1953-09-17 Gretsch Unitas Gmbh Drehlager fuer um eine waagrechte oder senkrechte achse schwenkbare fensterfluegel.
DE969168C (de) * 1952-01-05 1958-05-08 Gretsch Unitas Gmbh Lager fuer um eine mittlere waagerechte oder lotrechte Achse schwenkbare Fluegel von Fenstern

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