DE976775C - Bandspannarm an einer Bandschleifmaschine - Google Patents

Bandspannarm an einer Bandschleifmaschine

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DE976775C
DE976775C DEM29608A DEM0029608A DE976775C DE 976775 C DE976775 C DE 976775C DE M29608 A DEM29608 A DE M29608A DE M0029608 A DEM0029608 A DE M0029608A DE 976775 C DE976775 C DE 976775C
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Germany
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spindle
tension
belt
tensioning arm
tensioning
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DEM29608A
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English (en)
Inventor
Werner Wrobbel
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Metabowerke GmbH and Co
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Metabowerke Closs Rauch und Schnizler KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/18Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Bandspannarm an einer Bandschleifmaschine Die Erfindung betrifft einen Bandspannarm an einer Bandschleifmaschine mit einem um eine Kontakt- und um eine Spannrolle geführten endlosen Schleifband, an dem die Spannrolle an einer Achse gelagert ist, die in einer durch die Rollenachsen gehenden Ebene verschwenkbar und mittels einer Schraubspindel verstellbar ist, und der aus teleskopartig unter einstellbarem Federdruck gegeneinander verschiebbaren rohrförmigen Teilen besteht und eine Spindel für die Verstellung des Federdruckes und der Spannarmlänge aufweist, die innerhalb der rohrförmigen Teleskopteile angeordnet ist, wobei die Schraubspindel zum Verschwenken der Spannrollenachse in einer am verschiebbaren Teleskopteil unverdrehbar befestigten Mutter geführt ist. Bei einem bekannten Bandspannarm dieser Art ist die Verstelleinrichtung unabhängig von dem die Kontaktscheibe tragenden Antriebsmotor an einer Wand od. dgl. angebracht, und die Betätigungsglieder für die Spannungsverstellung und für das Schwenken der Spannrolle können von dem vor der Kontaktscheibe liegenden Arbeitsplatz aus nicht erreicht werden. Andererseits ist ein in der Länge verstellbarer Bandspannarm bekannt, der an dem einen Ende das Lager für die Kontaktscheibe und an dem anderen das Lager für die Spannrolle trägt. Bei diesem Bandspannarm sind aber die Einrichtungen zum Verstellen der Bandspannarmlänge und zum Schwenken der Spannrolle von dem Arbeitsplatz so weit entfernt, daß sie von diesem aus nicht betätigt werden können. Darüber hinaus liegen diese Verstelleinrichtungen offen innerhalb des Schleifbandes und können daher gefahrlos erst nach dem Abstellen des Motors verstellt werden.
  • Schließlich ist eine Bandschleifvorrichtung bekannt, bei der die Spannrolle unmittelbar an der Antriebsvorrichtung längsverschiebbar und schwenkbar angebracht ist und die Antriebsvorrichtung einen Auslegerarm trägt, an dessen Ende die Kontaktscheibe gelagert ist. Zum Verstellen der Spannrolle sind zwei Betätigungsstangen vorgesehen, die frei liegend an dem Auslegerarm geführt sind und mit ihren Handgriffen bis in die Nähe der Kontaktscheibe ragen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das die Kontaktscheibe mit der Spannrolle verbindende Teleskoprohr auch noch zur Führung der zweiten, die Verschwenkung der Spannrollenachse bewirkenden Verstellspindel heranzuziehen, so daß beide Verstellspindeln am Ende des Teleskoprohres herausragen und dort mit dicht nebeneinanderliegenden Antriebsmitteln versehen werden können. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Verstellspindel zum Schwenken der Spannrollenachse innerhalb der hohl ausgebildeten Teile des Bandspannarmes angeordnet und selbst als Teleskopspindel ausgebildet ist. Dabei kann der Bandspannarm zweckmäßig bis in die Nähe der Kontaktscheibe verlängert sein.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß sämtliche Teile für das Verstellen des Schleifbandes innerhalb des hohlen Bandspannarmes untergebracht und so zuverlässig gegen Verschmutzung geschützt sind. Dabei kann die Verstelleinrichtung mühe-und gefahrlos vom Arbeitsplatz aus auch bei laufendem Motor bedient werden.
  • Gemäß der Erfindung kann der Bandspannarm vorteilhaft so ausgebildet sein, daß die Verstellspindel für das Verschwenken der Spannrollenachse innerhalb der Verstellspindel für die Verstellung des Federdruckes bzw. der Spannarmlänge angeordnet ist.
  • Ein Bandspannarm, der in bekannter Weise in einem Tragkörper an der Antriebsvorrichtung der Kontaktscheibe neben dieser radial schwenk- und feststellbar angeordnet ist, kann gemäß der Erfindung vorteilhaft so an dem Tragkörper angebracht sein, daß seine Achse an der Antriebswelle vorbeiführt und die Drehgriffe Ober- oder unterhalb der Welle liegen.
  • Bei einem als Backstand ausgebildeten Bandspannarm kann die Erfindung dadurch vorteilhafte Anwendung finden, daß der Bandspannarm in an sich bekannter Weise an einem Ständer, der von der Antriebsvorrichtung der Kontaktscheibe unabhängig ist, angebracht ist, und zwar derart, daß er in einem verstellbar angebrachten, geteilten Halter schwenk-, verdreh-, verschieb- und feststellbar angeordnet ist und die die Drehgriffe tragenden Verstellglieder so bemessen sind, daß ihre Enden mit den Drehgriffen in der Nähe der Kontaktscheibe liegen. Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an mehreren Ausführungsformen des Gegenstandes derselben, und zwar zeigt Fig. I eine Bandschleifmaschine mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schleifvorrichtung in einer Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht dieser Schleifvorrichtung, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Backstandes mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Bandspannarm, Fig. 4 eine Vorderansicht und Fig. 5 eine Draufsicht hierzu, Fig. 6 den gleichen Backstand in Verbindung mit einer angetriebenen Kontaktscheibe, Fig. 7 die Anordnung von zwei Bandspannarmen an einem Backstand, Fig. 8 eine Anordnung mit an der Wand angebrachtem Backstand, Fig. 9 eine Abwandlung dieser Anordnung mit an der Decke angebrachtem Backstand, Fig. Io einen Schnitt durch den Bandspannarm der Schleifmaschine nach Fig. I und 2 und Fig. II einen Schnitt durch den in Fig. 3 bis 9 dargestellten Bandspannarm für einen Backstand. In den schematischen Darstellungen der Fig. I bis 9 bezeichnet I einen Bandspannarm, der an seinem einen Ende eine Spannrolle 2 für ein Schleifband 3 trägt. An dem anderen Ende des Bandspannarmes I sind zwei Handräder 4 und 5 in der Achse des Bandspannarmes I liegend angeordnet, die zweckmäßig verschiedene Durchmesser haben und zum Betätigen der Einrichtungen zum Verstellen des Bandspannarmes I und der Bandspannung sowie zum Verschwenken der Spannrolle 2 dienen.
  • Bei der Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes nach Fig. I und 2 sitzt der Bandspannarm I mit seinem vorderen Ende in einem Tragkörper 6, der auf eine Antriebsvorrichtung 7 für eine Kontaktscheibe 8 verstellbar aufgesetzt und so gestaltet ist, daß der Bandspannarm I tangential oder annähernd tangential zur Kontaktscheibe 8 liegt. Durch Verstellen des Tragkörpers 6 kann dem Bandspannarm I jede gewünschte Neigung gegeben werden.
  • Bei der Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes nach Fig. 3 bis 9 ist der Bandspannarm I an einem säulenförmigen Ständer 9 angebracht. Hierzu sitzt auf diesem Ständer 9 ein Halter Io, der zwei zueinander senkrecht stehende Bohrungen hat und mit der einen Bohrung auf dem Ständer 9 verschieb- und drehbar sowie mittels einer Klemmschraube i i feststellbar ist. In der zweiten Bohrung des Halters io sitzt ein mit einem Tragzapfen versehener zweiter Halter 12, der mit einer zu dem Tragzapfen senkrecht stehenden Bohrung versehen ist. Der Tragzapfen dieses Halters 12 sitzt in dem Halter io wiederum verschieb- und drehbar und kann durch eine Klemmschraube i i festgestellt werden, und in der Bohrung des Halters i2 ist der Bandspannarm i ebenfalls verschieb- und drehbar sowie durch eine Klemmschraube i i feststellbar angeordnet. Durch diese Ausbildung des zweiteiligen Halters Io, I2 kann der Bandspannarm I, wie durch die eingezeichneten Pfeile veranschaulicht ist, nach jeder Richtung hin verstellt werden. Es ist auch bei ungünstigen Montageverhältnissen stets möglich, die Spannrollenachse parallel zur Achse der Antriebsvorrichtung 7 einzustellen, ohne irgendwelche Hilfsmittel, wie Konsolen od. dgl., verwenden zu müssen. Durch die Längsverschiebbarkeit des Bandspannarmes I können selbst erhebliche Unterschiede im Achsabstand ausgeglichen werden, die durch Wechsel der Kontaktscheibe 8 oder Änderung der Bandlänge entstehen, ohne daß der Standort der Vorrichtung geändert werden muß.
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten Anordnung sind der Backstand 9 mit dem Bandspannarm I und die Antriebsvorrichtung 7 für die Kontaktscheibe 8 nebeneinander auf dem Boden der Werkstatt angeordnet. Fig. 7 zeigt eine Zwillingsanordnung, bei der ein Backstand 9 zwischen zwei Antriebsvorrichtungen 7 mit Kontaktscheiben 8 steht und zwei Bandspannarme I trägt. Bei der Anordnung nach Fig. 8 ist der Backstand 9 an einer Wand und bei der nach Fig. 9 an einer Decke angebracht.
  • Wie aus Fig. Io ersichtlich ist, besteht der Band spannarm I aus einem mit dem Tragkörper 6 fest verbundenen Halterohr I3, in dem ein Gleitrohr I4 verschiebbar ist. Dieses steckt mit seinem freien Ende fest in einem Kopfteil I5. Das in dem Tragkörper 6 steckende Ende des Halterohres I3 ist durch einen Deckel I6 abgeschlossen, und in diesem ist eine mit Außengewinde versehene Spannhülse I7 gelagert, die mit dem Handrad 4 fest verbunden ist. Auf dieser Spannhülse I7 sitzt eine Mutter I8, die in dem Halterohr I3 z. B. dadurch undrehbar geführt ist, daß sie mit einer Paßfeder I8' in einen Längsschlitz des Halterohres I3 eingreift. Sie bildet das eine Widerlager einer in dem Halterohr I3 liegenden Spannfeder I9, die mit ihrem anderen Ende an dem zweckmäßig verstärkten Kopf 2o des Gleitrohres I4 anliegt. In dem freien Ende des Halterohres I3 ist ein Anschlagring 2I befestigt, der die Verschiebung des Gleitrohres I4 begrenzt. In ihm sitzt eine Paßfeder 2I', die in einen Längsschlitz des Gleitrohres I4 ragt. Über das freie Ende des Halterohres I3 ist ein Schutzrohr 22 geschoben, das mit dem Kopfteil I5 fest verbunden ist. Zwischen dem Halterohr I3 einerseits und dem Gleitrohr I4 sowie dem Schutzrohr 22 andererseits sind elastische Ringe 23, 24 und 25, beispielsweise aus Gummi oder einem gummiartigen Werkstoff, vorgesehen, die gleichzeitig zur Abdichtung und zur Führung dienen.
  • Auf der einen Seite des Kopfteiles I5 ist ein Tragzapfen 26 angebracht. Er trägt an seinem freien Ende einen Gelenkholzen 27, der senkrecht zur Achse des Bandspannarmes I steht und mittels einer Schraube 28 feststellbar ist. Mit Hilfe dieses Gelenkbolzens 27 ist eine Hülse 29 auf dem Tragzapfen 26 schwenkbar gelagert. Auf ihr ist mittels zweier Kugellager 30 eine Trommel 3I gelagert, die den Mantel der Spannrolle 2 bildet. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß lediglich die Trommel 3I um die Achse 29 a umläuft, während die übrigen Teile der Spannrolle 2 feststehen. Die Kugellager 3o sind durch zwei Abdeckscheiben 32 und 33 abgedeckt, die fest auf der Schwenkhülse 29 sitzen und gegenüber der umlaufenden Trommel 3I durch elastische Ringe 34 abgedichtet sind. Die Öffnung der Schwenkhülse 29 ist durch eine nachgiebige Manschette 35, beispielsweise aus Schaumgummi od. dgl., abgedichtet, die auf dem Tragzapfen 26 sitzt.
  • Zum Verschwenken der Spannrolle 2 ist an der inneren Abdeckscheibe 33 ein Hebelarm 36 angebracht, der an seinem freien Ende geschlitzt ist und mit diesem in eine Öffnung 37 des Tragkopfes I5 ragt. In dem Schlitz des Hebelarmes 36 sitzt ein Gleitstück 38, das an einem Steuerkopf 39 gelagert ist. Dieser sitzt mit einem Gewindeteil auf einer Spindel 4o, die mittels eines Einsatzes 4I in dem Gleitrohr I4 drehbar, aber unverschiebbar gelagert ist. Auf dem freien Ende dieser Spindel 4o sitzt eine Verlängerungshülse 42, die mit der Spindel 4o fest verbunden ist. In die Öffnung dieser Hülse 42 ragt das eine Ende einer Steuerstange 43, die in der Spannhülse I7 gelagert ist und auf deren anderem Ende das Handrad 5 befestigt ist. Mit dieser Steuerstange 43 ist die Hülse 42 in der Weise verbunden, daß eine an dieser angebrachte Nase 44 in eine Längsnut der Steuerstange 43 eingreift.
  • Die Öffnung 37 des Tragkopfes I5 ist beiderseits durch je ein Abdeckblech 45 und 46 staubdicht abgeschlossen, wobei das Abdeckblech 45 zweckmäßig beweglich so ausgebildet ist, daß es der Schwenkbewegung des Hebels 36 zu folgen vermag. Unterhalb der Öffnung 37 ist in dem Tragkopf I5 eine Einschnürung 47 vorgesehen, die das Umfassen des verschiebbaren Teiles des Bandspannarmes I erleichtert.
  • Bei dem dargestellten Bandspannarm I liegt die Spannrolle 2 unter der Wirkung der Spannfeder I9 an dem Schleifband 3 an. Der Druck dieser Spannfeder I9 kann durch Drehen des Handrades 4 geändert werden. Hierbei wird das Widerlager I8 auf der Spannhülse I7 verschoben und die Spannung der Feder I9 verändert. Beim Auswechseln des Schleifbandes 3 kann der Druck der Spannfeder I9 auf dieses in einfacher Weise dadurch aufgehoben werden, daß der Tragkopf I5 an der Einschnürung 47 erfaßt und mit dem Gleitrohr I4 nach dem Tragarm 6 zu gezogen wird. Nach dem Auflegen des neuen Schleifbandes 3 wird der Tragkopf 15 wieder freigegeben und das aufgelegte Schleifband 3 dadurch selbsttätig gespannt.
  • Durch Drehen des Handrades 5 wird die Spannrolle 2 in der Weise verschwenkt, daß die mit der Steuerstange 43 gekuppelte Spindel 4o den auf ihr sitzenden Steuerkopf 39 verschiebt und das an diesem gelagerte Gleitstück 38 den Hebel 36 mitnimmt. Durch die dargestellte Anordnung der Handräder 4 und 5 können die Schleifbandspannung, die Längenverstellung des Bandspannarmes i und die Stellung der Spannrolle 2 zur Schleifbandregulierung mühelos vom Arbeitsplatz aus geregelt werden.
  • Bei der in Fig. II dargestellten Ausführungsform des an einem Backstand 9 angebrachten Bandspannarmes I sitzt das Halterohr I3 in dem Halter I2. Die Ausbildung des Bandspannarmes I ist im wesentlichen die gleiche wie bei der in Fig. Io dargestellten Ausführungsform. Sie unterscheidet sich lediglich dadurch, daß der Anschlagring 2I in das Innere des Halterohres I3 verlegt und zweckmäßig mittels Schrauben befestigt ist und an Stelle des Schutzrohres 22 der Tragkopf I5 mit einem rohrförmigen Ansatz 48 in das Halterohr I3 ragt. Außerdem ist die Spannfeder I9 zwischen dem beweglichen Widerlager I8, das hier in dem Gleitrohr I4 geführt ist, und der Verlängerungshülse 42 eingespannt, die den Druck der Spannfeder I9 über den Einsatz 4I auf das Gleitrohr I4 und den mit diesem fest verbundenen Tragkopf I5 überträgt. Schließlich ist zwischen dem Handrad 4 und der Spannhülse I7 ein Verlängerungsrohr 49 angeordnet, das mit dieser fest verbunden ist. Der Bandspannarm I ist in der Endstellung dargestellt, in der die Spannfeder I9 entspannt ist und das Gleitrohr I4 mit seinem zweckmäßig angeschweißten Kopf 2o an dem Anschlagring 2I anliegt. Durch diese Verlängerung 49 und eine entsprechende Bemessung der Steuerstange 43 kann die Länge des Bandspannarmes I der Schleifbandlänge und dem Durchmesser der Kontaktscheibe 8 ohne weiteres angepaßt werden.
  • Die Länge des Bandspannarmes I ermöglicht einerseits eine zuverlässige Führung der gegeneinander verschiebbaren Rohre und andererseits die Unterbringung einer genügend langen Spannfeder I9 mit einer günstigen Federkennlinie. Die damit verbundene größere Nachgiebigkeit der Gesamtanordnungbietet die Gewähr dafür, daß die Schleifbänder nicht zerreißen. Dabei kann die Länge des Bandspannarmes und die Spannung der Schleifbänder sowie die Feinregulierung der Schleifbandspannung mit Leichtigkeit durch ein Handrad verstellt und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Durch die günstige Federbemessung wird die durch den Schleifvorgang bedingte Schleifbandlängung selbsttätig ausgeglichen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Bandspannarm an einer Bandschleifmaschine mit einem um eine Kontakt- und um eine Spannrolle geführten endlosen Schleifband, an dem die Spannrolle an einer Achse gelagert ist, die in einer durch die Rollenachsen gehenden Ebene verschwenkbar und mittels einer Schraubspindel verstellbar ist, und der aus teleskopartig unter einstellbarem Federdruck gegeneinander verschiebbaren rohrförmigen Teilen besteht und eine Spindel für die Verstellung des Federdruckes und der Spannarmlänge aufweist, die innerhalb der rohrförmigen Teleskopteile angeordnet ist, wobei die Schraubspindel zum Verschwenken der Spannrollenachse in einer am verschiebbaren Teleskopteil unverdrehbar befestigten Mutter geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel (4o, 42, 43) zum Schwenken der Spannrollenachse (29a) innerhalb der hohl ausgebildeten Teile (I3, I4) angeordnet und selbst als Teleskopspindel ausgebildet ist.
  2. 2. Bandspannarm nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß er bis in die Nähe der Kontaktscheibe (8) verlängert ist.
  3. 3. Bandspannarm nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel (40, 42, 43) für das Verschwenken der Spannrollenachse (29a) innerhalb der Verstellspindel (I7) für die Verstellung des Federdruckes bzw. der Spannarmlänge angeordnet ist.
  4. 4. Bandspannarm nach Anspruch I bis 3, der in einem Tragkörper an der Antriebsvorrichtung der Kontaktscheibe neben dieser radial schwenk- und feststellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß er an dem Tragkörper (6) so angebracht ist, daß seine Achse an der Antriebswelle vorbeigeführt und die Drehgriffe (4, 5) ober- oder unterhalb der Welle liegen.
  5. 5. Bandspannarm nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er in an sich bekannter Weise an einem Ständer (9), der von der Antriebsvorrichtung (7) der Kontaktscheibe (8) unabhängig ist, angebracht ist, und zwar derart, daß er in einem verstellbar angebrachten, geteilten Halter (Io) schwenk-, verdreh-, verschieb- und feststellbar angeordnet ist und die die Drehgriffe (4, 5) tragenden Verstellglieder (I7, 4o, 42, 43) so bemessen sind, daß ihre Enden mit den Drehgriffen (4, 5) in der Nähe der Kontaktscheibe (8) liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 2o9 894; französische Patentschrift Nr. i aas 826; USA.-Patentschriften Nr. 2 40167o, 2 39s 624, 2 333 507, 2 192 240, 1 179 999.
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Citations (7)

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