DE970778C - Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Bahnen oder Platten aus mit waermehaertbaren oder waermebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Bahnen oder Platten aus mit waermehaertbaren oder waermebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern

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DE970778C
DE970778C DEA22753A DEA0022753A DE970778C DE 970778 C DE970778 C DE 970778C DE A22753 A DEA22753 A DE A22753A DE A0022753 A DEA0022753 A DE A0022753A DE 970778 C DE970778 C DE 970778C
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Valentino Wiquel
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Bahnen oder Platten aus mit wärmehärtbaren oder wärmebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern Die Erfindung bezieht sich auf das fortlaufende Herstellen von Bahnen oder Platten aus mit wärmehärtbaren .oder wärmebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern, welche Bahnen oder Platten in gewünschten Abmessungen zerschnitten als Wärme- und Schallisolierumgen und/oder als Bekleidungsplatten, Zwischenwände usw. verwendet-werden können.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung diejenige bekannte Art der Herstellung sölcher Bahnen und Platten, bei der eine mit einem wärmehärtbaren Bindemittel versetzte Matte aus Glasfasern zwischen zwei gasdurchlässigen. Förderbändern, die z. B. aus einem Metallgeflecht oder einem gelochten Blech bestehen, fortlaufend fortbewegt und dabei der Behandlung -eines .oder mehrerer Ströme heißen Gases. (z. B. überhitzten Dampfes), unterworfen wird, die quer durch die Dicke der Matte hindurahgeschickt werden und dabei durch. Abgabe der Wärme die Härtung des Bindemittels herbeiführen.
  • Die Erfindung hat den Zweck, die Leistung dieser bekannten Verfahren und Vorrichtungen, sowohl mengen- wie gütemäßig zu verbessern und den nach bzw. mit ihnen hergestellten Platten oder Tafeln im nachstehenden noch angeführte vorteilhafte Eigenschaften zu verleihen.
  • Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, dafür zu sorgen, daß die in die Matte eingeführten heißen Gasströme längere Zeit in der Matte verbleiben, so daß sie entsprechend mehr Wärme an das Bindemittel abgeben können und dessen Härtung besonders günstig gestalten. - Durch das längere Verweilen der Gasströme in der Matte läßt sich ein thermischer Effekt .erzielen, der im Vergleich mit den bekannten Verfahren gleich oder höher als bei diiesen ist, selbst dann, wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit der Fasermatte wesentlich größer isst. Hierdurch ergibt sich eine entsprechende Steigerung der Produktion in der Zeiteinheit. Durch das längere Verweilen der Gase in der Matte lassen sich außerdem erhebliche Drücke in dieser aufbauen, die zusammen mit der Wärme die Umwandlung des Bindemittels 'in seinen festen Zustand verbessern und/ oder vollkommener gestalten. Durch die letztere Wirkung ist es möglich, Bindemittel zu verwenden, die nur unter gleichzeitiger Anwendung von Druck und Wärme polymerisierbar sind. Außerdem läßt sich dv~rch die erfindungsgemäße Maßnahme die Dauer und Intensität der Wärmeeinwirkung in weiten Grenzen regeln. Weitere Vorteile des Verfahrens ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
  • Die gemäß der Erfindung angestrebte verbesserte Wirkung wird dadurch erreicht, daß die heißen Gase so in die Matte eingeführt und aus ihr abgeführt werden, daß sie über Birnen bestimmten Abschnitt der Matte zwangläufig im wesentlichen parallel zu den Hauptflächen (Ober- und Unterseite) der Matte in oder/und entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der Matte strömen.
  • Die heißen Gase können an einander gegenüberliegenden Stellen beider Hauptflächen der Matte über deren ganze Breite in die Matte eingeführt und in einem gewünschten Abstand davon ebenfalls an einander gegenüberliegenden Stellen der Hauptflächen über die ganze Breite der Matte ,abgeführt werden, so daß die heißen Gase die Matte in ihrer ganzen Dicke im wesentlichen gleichmäßig durchströmen und . ein in seinem ganzen Querschnitt poröses Produkt entsteht.
  • Das Ein- und Ausführen der heißen Gase auf der Breite der Matte kann nach einer weiteren Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens auch an nur einer Hauptfläche der Matte erfolgen, so daß die Gase nur eine dieser Fläche benachbarte Schicht durchströmen und durch ihren Druck und ihre Temperatur das Bindemittel an der .anderen Hauptfläche verdichten und verfestigen. Hierdurch ergibt sich eine Bahn oder Platte, die in ihrem Querschnitt, gesehen in ihrem überwiegenden Teil, porös ist, dagegen an einer Hauptfläche eine -gegebenenfalls- bis zur Undurchlässigkeit gehende, verdichtete Materialschicht aufweist.
  • Nach einer weiteren Ausführung des Verfahrens kann das Einführen der heißen Gase an einander gegenüberliegenden Stellen der Schmalseihen der Matte und ihr Abführen in einem Abstand davon ebenfalls an einander gegenüberliegenden Stellen der Schmalseiten erfolgen, so daß die Gase im wesentlichen zwischen den Hauptflächen der Matte strömen und an diesen Flächen das Bindemittel verdichten und verfestigen. Die hierbei sich ergebende Bahn oder Platte hat also an beiden Hauptflächen eine verdichtete Materialschicht, die gegebenenfalls undurchlässig ist.
  • Ferner kann die Matte an der von der Gas--in-und -abführung freien Hauptfläche durch ein mit der Matte sich fortbewegendes Blattmaterial abgedeckt werden, oder es können beide Hauptflächen mit einem Blattmaterial, das sich während der Wärmebehandlung mit der Matte durch deren Bindemittel fest verbindet, bedeckt werden.
  • Bei einer Einrichtung zur Ausübung gemäß der Erfindung läßt man die dile bindemittelhaltige Fasermatte führenden Trume der Förderbänder im Bereich der Wärmebehandlung einen Kanal durchlaufen, dessen lichter Querschnitt etwa dem Querschnitt der herzustellenden Bahn entspricht und in der Decke, im Boden oder in Decke und Boden oder in beiden Seitenwänden in der Bewegungsrichtung der Bahn in einem Abstand voneinander liegende Eintrittsdüsen und Austrittsöffnungen für die heißen Gase aufweist.
  • Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. die verschiedene Ausführungsbeispiele von Einrichtungen gemäß der Erfindung zeigen.
  • Abb. i ist eine schaubildliche Schnittansicht der wesentlichen Teile einer Einrichtung gemäß der Erfindung; Abb. 2 ist eine graphische Darstellung, welche den Druckverlauf während der Wärmebehandlung wiedergibt; Abb.3 ist ein Längsschnitt durch eine andere Ausführung der Einrichtung; Abb. q. ist eine graphische Darstellung, die den Temperatur- und Druckverlauf während der Wärmebehandlung in der Einrichtung gemäß Abb. 3 wiedergibt; Abb.5 ist ein Schnitt durch eine weitere Ausführung .der Einrichtung; Abb.6 ist eine Teilansicht einer Platte, wie sie mit der Einrichtung nach Abb. 5 hergestellt werden kann; Abb.7 ist eine Teilansicht einer anderen Platte, die auf beiden Hauptflächen eine fest mit ihr verbundene Abdeckung aufweist; Abb.8 ist ein waagerechter Längsschnitt durch eine Ausführungsform, mit der sich Platten gemäß Abb. 7 herstellen lassen; der Schnitt ist nach Linie 8-8 der Abb. 9 geführt; Abb. 9 ist ein Querschnitt nach der Linie 9-9 der Abb. B.
  • Gemäß Abb. i wird eine mit Bindemittel versetzte Matte io aus Mineralfasern, insbesondere aus Glasfasern, in der Richtung des Pfeiles A durch zwei die Matte zwischen sich haltende Förderbänder i i und 1a fortbewegt, die aus Metallgeflecht oder geloch-
    tem Blech bestehen. Die wirksamen Trume
    dieser Förderbänder laufen mit der Matte durch
    einen Kanal, dessen Decke in Abb. i mit 13 und
    dessen Boden mit 1q. bezeichnet ist. Innerhalb
    dieses Kanals werden zwischen den Punkten B, C
    Ströme heißen Gases durch die Matte im wesent-
    lichen parallel zu ihrer Ober- und Unterseite hin-
    durchgeführt.
    Zu diesem Zweck sind in der Decke 13 und dem
    Boden t q. an einander gegenüberliegenden Stellen
    Eintrittsdüsen 15 und 16 sowie Austrittsöffnungen
    17 und 18 für die heißen Gase vorgesehen. Die
    Eintrittsdüsen und die Austrittsöffnungen liegen in
    dem Abstand B-C voneinander und erstrecken sich
    quer zur Fasermatte i o über deren ganze Breite.
    Zufolge dieser Anordnung sind die Gase gezwun-
    gen, längere Zeit in der Matte, und zwar auf dem
    Weg von B-C zu verweilen. Diese Anordnung
    bringt gegenüber den bekannten Einrichtungen, bei
    welchen die heißen Gase direkt quer von einer zur
    anderen Seite der Matte durch diese hindurch-
    geschickt werden, folgende Vorteile:
    i. Durch den verhältnismäßig langen Weg der
    Gase durch die Matte bleiben die Gase entspre-
    chend länger in der Matte, und die Wärmeabgabe
    erfolgt während einer entsprechend verlängerten
    Zeitdauer. Hierdurch läßt sich eine beträchtliche
    Steigerung der thermischen Leistung der Einrich-
    tung erzielen, weil die zum Austausch gelangende
    Wärmemenge entsprechend größer ist. Außerdem
    läßt sich d:ie Fortbewegungsgeschwindigkeit der
    Matte erheblich steigern, weil die Wärmeabgabe
    der heißen Gase über die ganze Zeit hindurch er-
    folgt, während welcher die Fasermatte den Weg
    von B nach C durchläuft. Im Vergleich zu den
    bekannten Vorrichtungen, bei denen das Gas nur
    quer durch die Matte hindurchgeht, ist @es hier
    möglich, die Fortbewegungsgeschwindigkeit der
    Matte zu vervielfachen und die Produktion der
    Einrichtung bei gleichem Wärmeaufwand entspre-
    chend zu steigern.
    z. Bei dem Durchgang der heißen Gase durch
    die Matte in der Längsrichtung ergibt sich ein
    Druckaufbau, der durch die Kurve P der Abb. 2
    wiedergegeben ist.
    Der am Eintritt B des heißen Gases herrschende
    Druck P' steigt zufolge des Widerstandes der mehr
    oder weniger dichten Fasermatte und des in ihr
    befindlichen Bindemittels rasch an. Wenn die Gase
    von B nach C strömen und Wärme an ihre Um-
    gebung abgeben, so entsteht dadurch eine Ver-
    dampfung der Lösungsmittel, des Wassers oder
    sonstiger in der Matte vorhandener Flüssigkeiten,
    wobei der Druck des entstehenden Dampfes den
    Druck innerhalb der Matte weiter erhöht, bis er
    etwa in der Wegmitte bei D@ den höchsten Wert P"
    erhält. Von diesem Punkt an sinkt der Druck all-
    mählich und kann sogar bei -P negativ werden,
    wenn, wie dies vorteilhaft ist, in den Austrittsöffnun-
    gen 17 und 18 ein Unterdruck erzeugt wird.
    Wenn man annimmt, daß der für die Polymeri-
    sierung eines wärmebildsamen oder wärmehärtbaren
    Bindemittels erforderliche Mindestdruck Ptt sich auf
    der Wegstrecke von B bis zu dem Punkt E aufrecht-
    erhalten läßt, so werden alle Punkte der Fasermatte
    auf dieser Strecke B-E der vereinten Wirkung von
    Wärme und Druck ausgesetzt, durch die die Här-
    tung dies Bindemittels durch Polymerisation ge-
    währleistet wird. Berücksichtigt man dabei die Zeit,
    die die Matte braucht, um sich von B bis E zu, be-
    wegen, so ist verständlich, daß die genannte ver-
    einte Wirkung zur Härtung des Bindemittels auch
    dann ausreicht, wenn die Fortbewegung in Rich-
    tungA mit beträchtlicher Geschwindigkeit erfolgt.
    Die Wahl der Fortbewegungsgeschwindigkeit der
    Matte, die Entfernung zwischen den Eintritts- und
    Austrittsstellen der heißen Gase, die Temperaturen
    und Drücke der Gase beim Eintritt und gegebenen-
    falls der Unterdruck an der Gasaustrittsstelle er-
    folgen in Abhängigkeit von der Dicke und Dichte
    der Matte, d. h. von der zu erhitzenden Masse und
    ihrem Widerstand gegen den Gas-durchtritt, sowie
    von der in der Matte vorhandenen Menge an ver-
    dampfbarer Flüssigkeit und von der Art des be-
    nutzten Bindemittels.
    Besonders vorteilhaft ist eine Einrichtung der
    in Abb.3 gezeigten Ausführung. Bei dieser Aus-
    führung ist ain Eintritt des Leit- und Formkanals
    eine an sich bekannte Vorrichtung zur Entfernung
    von überschüssigem Bindemittel aus der Matte vor-
    ge,sehen. Sie besteht beispielsweise aus einer quer
    zur Matte liegenden Düse 2o, der durch Leitungen
    2 i, 22 ein gegebenenfalls heißes Druckgas zugeführt
    wird, das von der Düse aus in Richtung des
    Pfeiles F quer durch die Matte i o hindurchgeschickt
    wird und dabei den Ü berschuß an Bindemittel mit-
    nimmt, der zur Wiederverwendung durch eine der
    Düse 2o gegenüberliegende Leitung 23 aufgefangen
    wird. Die Zuführung der Heizgase erfolgt durch
    die einander gegenüberliegenden Düsen 24 und 25,
    von denen, aus die Gase im Innern der Matte i o in
    und entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der
    Matte bis zu den Austrittsöffnungen 26, 27 und 28,
    29 gedrückt werden.
    Bei dieser Anordnung ergibt sich das in Abb. ;l
    gezeigte Diagramm der Verteilung der Tempera-
    turen und Drücke. Die Temperaturkurve T verläuft
    von der Eintrittsstelle der heißen Gase durch die
    Düsen 2¢ und 25, wo die Temperatur am höchsten
    ist, nach beiden Seiten symmetrisch und erreicht
    durch die Wärmeabgabe an die Matte ihren klein-
    sten Wert an den Gasaustrittsstellen 26, 27 und 28,
    29. Auch die Druckkurve P verläuft nach beiden
    Richtungen im wesentlichen symmetrisch, wobei die
    Fortbewegung der Matte in Richtung A nur eine ge-
    ringe Rolle spielt, und ihr Verlauf in jeder Richtung
    entspricht demjenigen der Druckkurve gemäß Abb. 2.
    Bei den Ausführungen nach Abb. i bis ¢ erfolgt
    das Einführen und Ausführen der heißen Gase an
    beiden Hauptflächen (Ober und Unterseite) der
    Matte. Dieses ist dann günstig, wenn es sich darum
    handelt, Tafeln oder Platten herzustellen, die in
    ihrem Querschnitt und auf ihrer ganzen Länge eine
    gleichmäßige Dichte haben sollen.
    Man kann aber auch Gaseintritts- und -austritts-
    stell.en in dem geeigneten Abstand voneinander nur
    an einer Seite der Matte vorsehen, in welchem Falle die parallel zu den Mattenoberflächen strömenden Gase nur eine bestimmte Schit:htdicke der Matte durchströmen. Eine entsprechende Einrichtung ist in Abb. j dargestellt. Hierbei erhält die Matte io' an einer Oberfläche eine Schicht 3o, die dichter, fester und gegebenenfalls undurchlässig ist. M dieser Einrichtung nach Abb. 5 bildet der Boden 31 des Kanals nur einen Auflagetisch für das untere Förderband 12', welches nicht durchlässig zu sein braucht,- während Eintrittsdüsen 15' und Austrittsöffnungen 17' für die heißen Gase nur in der Decke 13' des Kanals vorgesehen sind. In dem überwiegenden Teil des Querschnittes der Matte i o' ist dabei die Wirkung der heißen Gase die gleiche wie bei der Einrichtung nach Abb. i und 2, wo die Matte in ihrem gesamten Querschnitt gleichmäßig von den Gasen durchströmt wird. Dagegen entsteht in der Matte i o' an der dem Kanalboden 31 zugekehrten Seite die schon erwähnte Schicht 3o aus verdichtetem und gegebenenfalls undurchlässigem Material aufs Fasern und Bindemittel.
  • Bei der nach Abb. 5 hergestellten Bahn kann an der verdichteten Oberfläche noch eine bleibende Abdeckung aus Blattmaterial vorgesehen werden. Eine Bahn derartigen Materials wird, an der Unterseite der Matte i o' liegend, mit dieser auf dem Boden 31 fortbewegt, wobei sie sich während der Wärmebehandlung durch das Bindemittel der Matte mit fieser fest verbindet. Auf diese Weise lassen sich m:k Bindemittel versetzte Bahnen oder Platten der in Abb. 6 gezeigten Art herstellen, die in ihrem überwiegenden Teil stark porös sind, aber auf einer Oberfläche einen Überzug aus Gewebe, Papier, Pappe, plastischen Folien od. dgl. besitzen. Durch einen derartigen Überzug kann die mechanische Festigkeit der Erzeugnisse erhöht werden. Auch können die. Erzeugnisse dadurch undurchlässig gestaltet werden. Ferner kann ein solcher Überzug als 'Schutz für das Erzeugnis dienen und @dazu benutzt werden, demselben ein gewünschtes dekeratives Aussehen zu geben. Derartige Platten mit leinexn. Überzug beispielsweise aus farbigem Papier eignen sich vor allem zur Bekleidung von Innen-oder Außenwänden, wobei die Platten in gewünschter Weise wärme- und schalldämmend wirken und außerdem. ein gefälliges Äußeres haben können. Man kann auch `zwei dQrartige Platten mit gleichen oder verschiedenartigen Überzügen mit ihren überzugsfreien Flächen zusammenfügen und erhält so Verbundplatten, die beispielsweise für Zwischenwände benutzt werden können, die dann :eine gewünschte Isolierfähigkeit, mechanische Festigkeit, Undurchlässigkeit und .ein gewünschtes Aussehen ahne Nachbearbeitung. besitzen. Einen Teil einer solchen Platte zeigt Abb.7.
  • Platten, die eine mittlere poröse Hauptschicht i o" und an beiden Hauptflächen verdichtete und gegebenenfalls undurchlässige Schichten 30' und 30" besitzen und gegebenenfalls auf 'diesen 'Schichten nach mit dem Erzeugnis fest verbundene Überzüge. aufweisen, lassen sich auch in einem Arbeitsgang. mittels einer Einrichtung gemäß den Abb. 8 und 9 herstellen, wenn die Matte eine entsprechend große Dicke und keine übermäßige Breite besitzt.
  • Die Eintritts- und Austrittsöffnungen der heißen Gase werden dann an gegenüberliegenden Stellen der Seitenwände 40 und '4I des Kanals vorgesehen, durch welchen die Matte i o" .ohne oder mit Abdeckungen aus Blattmaterial hindurchgeführt wird. Hierbei sind 42 und 43 die Eintrittsdüsen für die heißen Gase und 44 und 45 die zugehörigen Au@strittsöffnungen, die von den erstgenannten Düsen in der Längsrichtung den gewünschten Abstand B-C haben, der den Weg der.heißen Gase während der Wärmebehandlung entsprechend den oben gegebenen Erläuterungen bestimmt.
  • Um eine gute Verteilung'der Gasströme über die ganze Breite der Matte zu :erhalten, wie sie durch die Pfeile in Abb.8 dargestellt ist, ist es Zweckmäßig, die Gaszuführungsdüse n .und,dme Abführungsöffnungen in der in dieser Abbildung dargestellten Weise anzuordnen, insbesondere die Eintrittsdüsen 42, 43 schräg entgegengesetzt der BewegungsrichtungA, der Matte zu richten.
  • Für die Wärmebehandlung ist man an kein bestimmtes Gas gebunden. Zweckmäßig werden Gase benutzt, die hinsichtlich des verwendeten Bindemittels noch günstige chemische Wirkungen ausüben. Wenn z. B. Oxydationserscheinungen vermieden werden sollen, so kann. man überhitzten Dampf, neutrale Gase, Verbrennungsgase oder sonstige beliebige Gase verwenden, die keinen freien Sauerstoff enthalten. Soll jedoch eine Oxydation notwendig oder zweckmäßig sein, so. kann man atmosphärische Luft in ihrem natürlichen Zustand oder mit Zusatz von Sauerstoff oder auch reinem Sauerstoff verwenden. Mit den Behandlungsgasen können noch Polymerisationsbeschleuniger, wie z. B. organische Peroxyde, oder Fixiermittel, wie z. B. Aldehyde, zugeführt werden.
  • Diese chemischen Mittel können an sich in gasförmigem Zustand verwendet werden und dabei ganz oder teilweise die Aufgabe der Wärmebehandlung erfüllen, oder sie können auch in flüssiger oder fester Form in den zugeführten Wärmebehandlu'ngsströmen suspendiert sein.
  • Geeignete Bindemittel für die Fasermatte sind organische oder -anorganische, wärme hartbare oder wärmebildsame Kunstharze, die den Fasern in flüssiger oder pulveriger Form zugesetzt werden. Als solche seien erwähnt Phenolformaldehydharze, Acrylharze, Fluorkohlenstoffharze, Siliconharze, Polyester u. a. Diesen Bindemitteln entsprechend lassen sich die Dauer der Wärmebehandlung sowie die zur Anwendung kommenden Temperaturen und Drücke ohne Schwierigkeiten regeln.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum fortlaufenden Herstellen von Bahnen oder- Platten aus mit wärmehärtbaren oder wärmebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern, bei dem eine bindemittelhaltige Fasermatte, zwischen zwei. gasdurchlässigen Förderbändern liegend, einer Behandlung mit heißen Gasströmen unterworfen wird, die durch die Matte hindurchigeschickt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die heißen Gase so in die Matte eingeführt und aus ihr abgeführt werden, daß sie über einen bestimmten Abschnitt der Matte zwangsläufig im wesentlichen parallel zu den Hauptflächen (Ober- und Unterseite) der Matte in oder/und entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der Matte strömen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die heißen Gase an einander gegenüberliegenden Stellen beider Hauptflächen der Matte über deren ganze Breite in die Matte eingeführt und in einem gewünschten Abstand davon ebenfalls an einander gegenüberliegenden Stellen der Hauptflächen über die ganze Breite der Matte abgeführt werden, so daß die heißen Gase die Matte in ihrer ganzen Dicke im wesentlichen gleichmäßig durchströmen und ein in seinem ganzen Querschnitt poröses Produkt entsteht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausführen der heißen Gase auf der Breite der Matte nur an einer Hauptfläche der Matte erfolgt, so daß die Gase nur eine dieser Fläche benachbarte Schicht durchströmen und durch ihren Druck und ihre Temperatur das Bindemittel an der anderen: Hauptfläche verdichten und verfestigen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die heißen Gase an einander gegenüberliegenden Stellen der Schmalseiten der Matte eingeführt und in einem Abstand davon ebenfalls. an einander gegenüberliegenden Stellen der Schmalseiten abgeführt werden, so daß die Gase im wesentlichen zwischen den Hauptflächen der Matte strömen und aal diesen Flächen das Bindemittel verdichten und verfestigen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte an der von der Gasein- und -abführung freien Hauptfläche durch ein mit der Matte sich fortbewegendes Blattmaterial abgedeckt wird, das sich während. der Wänhebehandlung mit der Matte durch deren Bindemittel verbindet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hauptflächen der Matte durch ein mit der Matte sich fortbewegendes _Blattmaterial abgedeckt werden, das sich während der Wärmebehandlung mit der Matte durch deren Bindemittel verbindet.
  7. 7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, da.ß die die bindemättelhaltige Fasermatte führenden Trume der Förderbänder (i 1, 1a) im Bereich der Wärmebehandlung einen Kanal durchlaufen, dessen lichter Querschnitt etwa dem Querschnitt der herzustellenden Bahn entspricht und der in der Decke (13), im Baden (14) oder in. Decke und Boden oder in deal beiden 'Seitenwänden (40, 41) in der Bewegungsrichtung der Bahn in einem Abstand voneinander liegende Eintrittsdüsen (15, 16; 24, 25; 15'; 42, 43) und Austrittsöffnungen (17, 18; 26,27,28,29; 17'; 44,45) für die heißen Gase aufweist, In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 734 o65, 75o 689; USA.-Patentschrift Nr. 1 940 975.
DEA22753A 1954-05-29 1955-05-28 Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Bahnen oder Platten aus mit waermehaertbaren oder waermebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern Expired DE970778C (de)

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DEA22753A Expired DE970778C (de) 1954-05-29 1955-05-28 Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Herstellen von Bahnen oder Platten aus mit waermehaertbaren oder waermebildsamen Bindemitteln versetzten mineralischen Fasern, insbesondere Glasfasern

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