DE970761C - Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat, insbesondere fuer hydraulische Ausbaurahmen unter Tage - Google Patents

Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat, insbesondere fuer hydraulische Ausbaurahmen unter Tage

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DE970761C
DE970761C DEH26500A DEH0026500A DE970761C DE 970761 C DE970761 C DE 970761C DE H26500 A DEH26500 A DE H26500A DE H0026500 A DEH0026500 A DE H0026500A DE 970761 C DE970761 C DE 970761C
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DE
Germany
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pressure
pump unit
pump
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DEH26500A
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English (en)
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Dr-Ing Hans Hemscheidt
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Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
Original Assignee
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/006Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor provided with essential hydraulic devices
    • E21D23/0069Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor provided with essential hydraulic devices without essential advancing shifting devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • E21D15/585Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important
    • E21D15/586Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important the props being pre-loaded

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Description

  • Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat, insbesondere für hydraulische Ausbaurahmen unter Tage Die Erfindung betrifft ein automatisch arbeitendes Pumpenaggregat, insbesondere für hydraulische Ausbaurahmen unter Tage, bei dem entsprechend dien Anforderungen des Ausbaues im Streb eine automatische Zuteilung von Fördermengen und -drücken unser geringstem Kraftverbrauch erreicht werden soll und die Setzgeschwindigkeit der Ausbaurahmen auch bei stärker einfallendem Streb nicht beeinträchtigt wird. Dabei soll das Gesamtaggregat vollautomatisch arbeiten und mit Rücksicht auf die im Grubenraum vorhandenen Raumbeschränkungen einen geringen Platzbedarf erfordern. Die Erfindung geht von einer Aufteilung der Pumpenr leistung aus, indem durch eiii zweckmäßig eingeschaltetes Steuerorgan wahlweise zwei besondere Pumpenaggregate betätigt werden.
  • Pumpenaggregate, bei dienen die Pumpe durch ein Steuerorgan ein- und ausgeschaltet wird, das einerseits mit der Druckflüssigkeitsleitung des hydraulischen Preßmittels und andererseits mit einer Leitung des die Pumpe betätigenden Druckmittels, vorzugsweise Preßluft, verbunden ist, so daß der Steuerkolben des Organs sowohl mit der Druckflüssigkeit als auch-mit dem Druckmittel beauftse'hlagt werden kann, sind bekannt.
  • Bei Steuerungen dieser Art sollen die Arbeitskolben des hydraulischen Preßmittels indessen zunächst ohne Mitarbeit der Pumpe in ihre Belastungsstellung, d. 'h. in Berüubrung mit .der Last, gebracht werden, indem die Druckflüssigkeit durch das Druckmittel, z. B. Druckluft, direkt beaufschlagt wird. Erst wenn die festgesetzte Drucklast erreicht ist, d. h. die Berührung mit der Last eintritt, wird durch das Steuerorgan die Druckluft zur Betätigung der Pumpe umgeschaltet und nunmehrdurch die Pumpe die Last langsam, aber mit großem Druck angehoben. Zur Erzielung größerer Zylinderdrücke hat man bei pneumatischen Anlagen bereits hin- und hergehende Druckübersetzer vorgeschlagen, die sich der Kombination von Preßluft und Druckflüssigkeit bedienen und bei denen die Umsteuerung eines Umsteuerschiebers dadurch erfolgt, daß durch einen in die Druckflüssigkeitsleitung eingeschalteten Kolben Steuerventile für die den. Umstenerkolben betätigende Druckluft aufgestoßen verden und dadurch gleichzeitig der Weg für die verbrauchte Umsteuerluft ins Freie offengelegt wird.
  • Demgegenüber kennzeichnet sich die Erfindung durch eine derartige Anordnung eines mit Doppelkolben ausgerüsteten Steuerorgans in der Druckmittelzuführungsleitung, daß eine wahlweise Betätigung je eines Pumpenaggregates für große Fördermengen und niedrigen Druck und für kleine Fördermengen und hohen Druck erfolgt, wobei das Steuerorgan beim Druckabfall in der Druckflüssigkeitsleitung für die Ausbaurahmen unter Absperrung des zweiten, Pumpenaggregates anspricht und das erste Pumpenaggregat in Gang setzt, bis es bei Erreichung dessen Höchstdruckes durch Absperrung der Druckmittelzuführung das erste Pumpenaggregat stillsetzt und unter öffnung der Druckmittelzuführungsleitung das zweite Pumpenaggregat in. Gang setzt, das pach Erreichung des Höchstdruckes in der Druckflüssigkeitsleitungg für die Ausbaurahmen bis zum erneuten Druckabfall ohne Energieverbrauch im Schwebezustand verbleibt.
  • Durch das -mit Doppelkolben versehene Steuerorgan wird das Druckmittel also den beiden Pumpena:ggTegaten derar t- zugeführt, daß es nicht unmittelbar auf die Druckflüssigkeit bis zur Erreichung der Last durch den Arbeitskolben einwirkt, vielmehr die Druckflüssigkeit durch: das jeweilige Pumpenaggregat auf dem den beiden Pumpenaggregaten entsprechenden Höchstdruck gehalten wird. Die Einwirkung des Druckmittels, beispielsweise der Preßluft, auf die Druckflüssigkeit erfolgt also mittelbar über die Pumpenaggregate durch Vermittlung des Steuerorgans. Die Preßluft dient also lediglich als Antriebsmittel für die Pumpenaggregate, wobei das Steuerurban ausschließlich nach dem jeweiligen Zustand des Druckes in der Druckflüssigkeitsleitung für die Ausbaurahmen anspricht.
  • Der Vorteil dieses automatisch arbeitenden Pumpenaggregates besteht in der Erreichung des geringstmöglichen Kraftverbrauches durch entsprechende Aufteilung der Pumpenleistung und eine automatische Zuteilung von Fördermengen und -drücken entsprechend den Anforderungen des Ausbaues im Streb. Eine Beeinträchtigung der Setzgeschwindigkeit bei stärker einfallendem Streb tritt nicht ein, da der Druck des ersten Pumpenaggregates dementsprechend ausgelegt werden kann.
  • Im Normalzustand, d. h., wenn weder geraubt noch gesetzt wird, wird die Druckflüssigkeitsleitung für die Ausbaurahmen durch das zweite Pumpenaggregat, ohne daß das erste Pumpenaggregat arbeitet, auf dem eingestellten Hochdruck gehalten., so daß durch diesen Schwebezustand ein Energieverbrauch vermieden wird.
  • Das Steuerorgan mit dem bekannten Doppelkolben für die Druckmittelzuführungsleitung zu den beiden Pumpenaggregaten ist mit einem in die Druckflüssigkeitsleitung für die Ausbaurahmen eingeschalteten, bei niedrigemDruck ansprechenden Steuerungskolben versehen, der bei geringem Druck die Druckmittelzuführungsleitung für das erste Pumpenaggregat, bei ansteigendem Druck für das zweite Pumpenaggregat freigibt und bei weiterem Ansteigen des Hochdruckes gegen einen ein weiteres Zusammendrücken seiner Rückholfeder verhindernden Bund anliegt.
  • Erfindungsgemäß besteht das erste Pumpenaggregat aus einer selbstansaugenden, Zahnradpumpe mit Luftturbine zur Bewältigung großer Fördermengen bei niedrigem Druck und das zweite Pumpenaggregat aus einem doppelseitig beaufschlagten. Druckmittelkolben für einen Mindestdruck von 3 atü mit einem gekoppelten Plunger zur Beaufschlagung der Ausbaurahmen mit hohem Druck bei kleiner Fördermenge. Zur Erzeugung des jeweiligen Hochdruckes der Druckflüssigkeit ist der Pumpe ein den erforderlichen Druck des Druckmittels zwischen o und 3 atü gebendes, als Reduzierventil wirkendes Regelventil vorgeschaltet.
  • Der in bekannter Weise mit einem Filter und einer die Druckmittelzuführungsleitung zum Steuerorgan steuernden Schwimmersteuerung versehene Vorratsbehälter für die D-:uckflüssigkeit. dessen Verbindungsleitung zu den Ausbaurahmen (Rückflußleitung) praktisch drucklos ist, dient als Unterbau für die Pumpenaggregate und das Steuerorgan und ist ortsbeweglich bzw. fahrbar ausgebildet. Für dieses Merkmal wird im Hinblick darauf, daß die Zusammenfassung der einzelnen Teile eines Pumpenaggregates mit einem Vorratsbehälter für die Druckflüssigkeit zu einer gegebenenfalls fahrbaren Baueinheit grundsätzlich bekannt ist, en selbständiger Schutz nicht in Anspruch genommen.
  • Die Z--ichnung zeigt schematisch den Aufbau des automatisch arbeitenden Pumpenaggregates. Dieses besteht aus einem Vorratsbehälter i mit Filter :2 und einer Schwimmersteuerung 3. wobei der Vorratsbehälter i fahrbar ausgebildet sein kann. Die Schwimmersteuerung stellt eine Sicherung gegen das Leerpumpen bei irgendwelchen Leitungsdefekten im Streb dar. Auf dem Vorratsbehälter i ist das aus den Pumpenaggregaten und dem Steuerorgan bestehende System angeordnet. Die Druckflüssigkeit wird nach dem Passieren des Filters 2 über die Leitung 4 den Pumpenaggregaten zugeteilt. Das erste Pumpenaggregat besteht aus einer selbstansaugenden Zahnradpumpe 5 mit Luftturbine 6 und dient zur Beschickung der Ausbaurahmen mit großer Fördermenge und niedrigem Druck, beispielsweise 3o bis 351/min bei io bis 15 atü. Von dem ersten Pumpenaggregat führt eine Druckflüssigkeitsleitung 7 direkt zu den hydraulischen Ausbaurahmen B.
  • \eben dem ersten Pumpenaggregat ist ein zweites, als Kolbenpumpe 9 ausgebildetes Pumpenaggregat vorhanden., das über die Leitung io mit der Steigeleitung .4 für die Zuführung der Druckflüssigkeit verbunden ist. Das Kolbenpumpenaggregat 9 hat einen doppelseitig beaufschlagten Luftkolben ii, der für einen Mindestdruck von 3 atü ausgelegt ist. Dieser Kolben ist mit dem Plunger 12 zur Beaufschlagung der Rahmen mit hohem Druck bei kleiner Fördermenge gekoppelt. Durch das Regelventil 13, das- als Reduzierventil arbeitet, wird der Kolbenpumpe der zur Erzeugung des jeweiligen Hochdruckes in der Flüssigkeit erforderliche Druck zwischen o bis 3 atü gegeben. In der Druckmittelleitung 1:I, 1,Q, die das Antriebsmittel zur Kolbenpumpe g bzw. der Luftturbine 6 befördert, sind bekannte Absperrventile i 5 angeordnet.
  • Das mit Doppelkolben 16 versehene und in der Druckmittelleitung 1:I, 14" eingeschaltete Steuerorgan 17 schaltet wahlweise die Turbine -6 für die Zahnradpumpe 5 oder das Kolb enpumpenaggregat 9 an bzw. ab und spricht auf den Druck in der Druckflüssigkeitsleittung 7 zwischen o und i 5 atü an. Bei kleinerem. Druck in der Druckflüssigkeitsleitrttng 7, beispielsweise zwischen o und 2 atü, wird durch die Steuerung des Doppelkolbens 16 Antriebsluft für die Luftturbine 6 freigegeben, während das Kolbenpumpenaggregat 9 sich im Stillstand befindet, Bei einer Erhöhung des Flüssigkeitsdruckes in der Druckflüssigkeitsleitung 7 von etwa io bis 15 atü wird die Antriebsluft für das Kolbenpumpenaggregat 9 freigegeben und durch Verschiebung des Doppelkolbens 16 die Luftturbine 6 abgeschaltet. Bei höherem Druch tritt keine Reaktion des Steuerorgans ein, weil der in dieDruckflüssigkeitsleitung7 eingeschaltete Steuerkolben 18 des Steuerorgans gegen die Federkraft der Rückholfeder iy gegen den Bund 20 gedrückt wird, der eine weitere Zusanimendrückung der Feder ig verhindert, so daß sich der Hochdruck nicht auswirken kann. Um bei dem Schaltvörgang im- Steuerorgan zwischen o und 15 atü eine even. tuelle Trägheit zu überwinden, wird noch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder in bekannter Weise außen. so angeordnet, daß sie senkrecht zur Schaltstange diese nur jeweils in ihre Endlage zieht.
  • Die Rückflußleitung 21 aus dem Strebraum ist praktisch drucklos. Der Rückfluß beim Rauben der Ra'hmei@ 8 wird bewirkt durch das über dem hydraulischen Teil der Rahmen liegende Gewicht von Oberrohren und Kappen und gegebenenfalls durch das Gefälle aus dem Strebraum in die Grundstrecke. Die Wirkungsweise des automatisch. arbeitender. Pumpenaggregates ist folgende: Im Normalzustand, d. h., wenn weder geraubt noch gesetzt wird, hält das Kolbenpumpenaggregat 9 die Druckflüssigkeitsleitung 7 auf den eingestellten Hochdruck, ohne daß die Zahnradpumpe 5 arbeitet. Es tritt also ein Schwebezustandein, so daß der Hochdruck ohne Energieverbrauch gehalten wird.
  • Beim Rauben eines Rahmens 8 wird das Einlaßventil 22 geschlossen, so daß die Flüssigkeit in derr. Rahmen über das Auslaßventi123 und die Rückflußleitung 21 in den Vorratsbehälter i zurückfließen kann. Währenddem bleibt der hone Druck in der D.ruckflüssigkeitsleitung 7 durch das Arbeiten der Pumpe g im Schwebezustand bestehen.
  • Beim Setzen eines Rahmens .erfolgt nacheinander zunächst ein vollkommener Druckabfall in der Druckflüs!sigkeitsleitung 7, dann ein Ansprechen des Steuerorgans 17, das durch Federkraft bewirkt wird; als Folge hiervon die Absperrung des Kolbenpumpenaggregates 9 und die Ingangsetzung des Pumpenaggregates 5 durch Freigabe des Antriebsmittels für die Luftturbine 6. Als Folge hiervon tritt ein Hochfahren des zu setzenden Rahmens 8 mit großer Fördermenge bei etwa o bis 2 atü ein. Bei Berührung der Kappen mit dem Hangenden erfolgt sofort ein Druckanstieg auf den Höchstdruck der Zahnradpumpe 5, der bei etwa io bis 15 atü liegt. Der Steuerungskolben 18 wird gegen die Kraft der Feder ig und gegen den Bund 2o gedrückt, die Zah.n.radpumpe 5 abgeschaltet und die Hochdruckpumpe 9 eingeschaltet. Sie erzeugt mit wenigen Hüben entsprechend der Elastizität und Reibung der Schlauchleitung, Stempel, Kappen usw. den: Hochdruck von 16o atü, der dann im Schwebezustand zwischen Luftkolben i i und Ölkolben 12 in der Hochdruckpumpe 9 gehalten wird. Das Pumpenaggregat arbeitet also vollautomatisch und reagiert ausschließl'ic'h auf den jeweiligen Zustand der hydraulischen Ausbaurahmeng und damit auf den Druck in der Druckflüssigkeitsleitung 7.

Claims (5)

  1. PATEN TANSPRCCHE: i. Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat, insbesondere für hydraulische Ausbaurahmen unter Tage, gekennzeichnet durch die Anordnung eines in die Druckmittelzuführungsleitung (1q., 1d,) eingeschalteten Steuerorgans (17) mit Doppelkolben (16) zur wahlweisen Betätigung je eines Pumpenaggregates für große Fördermengen und niedrigen Druck (5, 6) und für kleine Fördermengen und hohen Druck (9), das beim Druckabfall in der DruckflÜssigkeitsleitung (7) für die Ausbaurahmen (8) unter Absperrung des zweiten Pumpenaggregates (9) anspricht und das erste Pumpenaggregat (5, 6) in Gang setzt, bis es bei Erreichung dessen Höchstdruckes durch Absperrung der Druckinittelzuführung (i..) das erste Pumpenaggregat (5, 6) stillsetzt und unter Öffnung der Druckmittelzuführung (14a) das zweite Pumpenaggregat (9) in Gang setzt, das nach Erreichung des Höchstdruckes in der Druckflüssigkeitsleitung (7) für die Ausbaurahmen (8) bis zum erneuten Druckabfall ohne Energieverbrauch im Schwebezustand verbleibt.
  2. 2. Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (17) mit dem Doppelkolben (16) für die Druckmittelzuführungsleitung (14, 14Q) zu den beiden Pumpenaggregaten (5, 6 und 9) mit einem in die Druckflüssigkeitsleitung (7) für die Ausbaurahmen (8) eingeschalteten, bei niedrigem Druck ansprechenden Steuerungskolben (18) versehen ist, der gegen eine Federkraft (i9) bei geringem Druck die Druckmittelzuführungsleitüng (1q.) für das erste Pumpenaggregat (5, 6),bei ansteigendem Druck die Druckmittelzuführungsleitung (14a) für das zweite Pumpenaggregat (9) freigibt und gegen einen ein weiteres Zusammendrücken der Feder (i9) bei; weiterem Ansteigen des Hoehd-ruckes verhindernden Bund (2o) anliegt.
  3. 3. Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Pumpenaggregat aus einer selbstansaugenden Zahnradpumpe (5) mit Luftturbine (6) zur Bewältigung großer Fördermengen bei niedrigem Druck besteht. q..
  4. Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Pumpenaggregat aus einem doppelseitig beaufschlagten Druckmittelkolben (i i) für einen Mindestdruck von 3 atü mit einem gekoppelten Plunger (12) zur Beaufschlagung der Ausbaurahmen (8) mit hohem Druck bei kleiner Druckmenge besteht und der Pumpe zur Erzeugung des jeweiligen Hochdruckes in der Druckflüssigkeitsleitung (7) ein den erforderlichen Druck des Druckmittels zwischen o und 3 atü gebendes, als Reduzierventil wirkendes Regelventil (13) vorgeschaltet ist.
  5. 5. Automatisch arbeitendes Pumpenaggregat nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Filter (2) und einer die Druckmittelzuführung zum Steuerorgan (17) steuernden versehene Vorratsbehälter (i) für die Druckflüssigkeit, dessen Verbindungsleitung (21) zu den Ausbaurahmen (8) (Rückflußleitung) praktisch drucklos ist, als Unterbau für die Pumpenaggregate (5, 6 und 9) und das Steuerorgan (17) dient und ortsbeweglich bzw. fahrbar ausgebildet ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148957B (de) * 1959-12-12 1963-05-22 Gutehoffnungshuette Sterkrade Abnehmbare hydraulische Hubvorrichtung zum Setzen und Spannen von mehrteiligen Grubenstempeln
DE1170353B (de) * 1960-09-22 1964-05-21 Bwg Bergwerk Walzwerk Einrichtung zum Setzen von hydraulischen Grubenausbauelementen
DE1182184B (de) * 1957-12-24 1964-11-26 Emil Weber Einrichtung zum schrittweisen Strebausbau
DE1188537B (de) * 1958-12-15 1965-03-11 Albert Hamel Steuervorrichtung zum selbsttaetigen Entspannen, Verschieben und Einspannen hydraulischer Strebausbaurahmen

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