DE970541C - Gehaeuse fuer Fluessigkeitsfilter, insbesondere OElfilter - Google Patents

Gehaeuse fuer Fluessigkeitsfilter, insbesondere OElfilter

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DE970541C
DE970541C DEF14160A DEF0014160A DE970541C DE 970541 C DE970541 C DE 970541C DE F14160 A DEF14160 A DE F14160A DE F0014160 A DEF0014160 A DE F0014160A DE 970541 C DE970541 C DE 970541C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
edge
inwardly directed
filter
hollow cone
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Expired
Application number
DEF14160A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Alf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mann and Hummel GmbH
Original Assignee
Filterwerk Mann and Hummel GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Filterwerk Mann and Hummel GmbH filed Critical Filterwerk Mann and Hummel GmbH
Priority to DEF14160A priority Critical patent/DE970541C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/30Filter housing constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/30Filter housing constructions
    • B01D2201/301Details of removable closures, lids, caps, filter heads

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Gehäuse für Flüssigkeitsfilter, insbesondere ölfilter Die Erfindung bezieht sich auf einen Flüssigkeitsfilter, insbesondere einen Ölfilter mit einem aus Blech hergestellten topfförmigen Gehäuse und einem durch den Filtereinsatz hindurchgehenden Mittel rohr für den Flüssigkeitsdurchtritt, das durch den Gehäuseboden herausgeführt ist und außerdem zum Festschrauben des sich auf den oberen Gehäuserand abstützenden Deckels dient. Beim Festschrauben des Deckels wird auf das Mittelrohr eine Zugkraft ausgeübt, die von dem Gehäusedeckel und dem Gehäuseboden aufgenommen werden muß. Hierdurch ist besonders der kegelige oder gewölbte Gehäuseboden der Gefahr des Einbeulens ausgesetzt. Es ist hierbei einerlei, ob der Gehäuseboden mit dem zylindrischen Gehäusemantel ein Stück bildet, oder als besonderer Blechteil mit dem Gehäuserand verbunden ist. Zur Versteifung des Gehäusebodens hat man in diesen rippenartig wirkende Sicken eingedrückt. Außerdem hat man den Boden durch eine starke, als Drehteil hergestellte Scheibe verstärkt, um die Zugkraft auf eine Kreisfläche größeren Durchmessers zu verteilen.
  • Ferner ist eine Ausführungsform bekannt, bei welcher der aus einem Stück bestehende Gehäuseboden im Anschluß an eine vom Gehäusemantel ausgehende nach außen verjüngte kegelige Boden- fläche einen nach innen kegelförmig verjüngten Mittelteil hat, der in einen das Mittelrohr umschließenden und an diesem festgelegten Kragen ut)lerlaitet. Hierdurch wird der Gehäuseboden nicht wesentlich versteift. Er verhält sich gegenüber den in seiner Mitte angreifenden axialen Kräften etwa wie eine gewellte Membran. Bei einer ähnlichen Ausführungsform eines gegossenen Gehäuses ist der kegelige, nach innen gerichtete Mittelteil mit größerer Wandstärke ausgeführt.
  • Gemäß der Erfindung ist ein kegeliger, nach innen gerichteter Mittelteil des Gehäusebodens, der in einen das Mittelrohr umschließenden und an diesem festgelegten Kragen überleitet, als besonderer Blechteil hergestellt und an seinem Grundrand mit einem nach oben gerichteten Umschlagrand des vom Gehäusemantel ausgehenden, kegelig oder mit leichter Wölbung sich verjüngenden Bodenabschnittes zugfest verbunden, z. B. hart verlötet oder verschweißt.
  • Der Gehäuseboden hat jetzt zwei gegensinnig kegelige oder gewölbte Ringabschnitte, die auf einer Kreisbahn, vorzugsweise von etwa dem halben Gehäusedrchmesser, mit einer durch den Umschlagrand erzielten starken Randversteifung aneinander anschließen. Hierdurch wird die Zugkraft des Mittelrohres auf einer Kreislinie, deren Durchmesser kleiner ist als der Gehäusedurchmesser, durch einen steifen Ringkörper ein zweites Mal abgefangen. Jeder der beiden Bodenteile nimmt die von dem Mittelrohr ausgeübte Zugkraft auf, und zwar wird der innere Bodenteil auf Zug und der äußere auf Druck beansprucht. Infolge der kleinen radialen Abmessungen zwischen den Kraftangriffsrändern sind die beiden Bodenteile sehr steif und können erhebliche Kräfte aufnehmen. Hierdurch wird es weiterhin ermöglicht, die Blechstärke des Gehäuses erheblich herabzusetzen. Während man bisher bei einem Gehäusedurchmesser von etwa 100 mm eine Blechstärke von mindestens 1,5 mm benötigte, kommt man jetzt mit einer Blechstärke von I mm aus. Es wird also eine erhebliche Gewichtsersparnis erzielt. Die Herstellung ist billig, da sämtliche Lötverbindungen sich für Schutzgaslötung eignen und in einem einzigen Ofendurchgang rationell hergestellt werden können.
  • Der vom Gehäusemantel ausgehende äußere Bodenabschnitt kann in an sich bekannter Weise durch radiale Sicken zusätzlich versteift sein.
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt Fig. I einen Senkrechtschnitt des Filters, Fig. 2 eine Ansicht von unten.
  • Der zylindrische Gehäusemantel I geht unten in einen kegelig oder mit leichter Wölbung sich verjüngenden Bodenabschnitt 2 über, der jedoch keinen geschlossenen Boden bildet, sondern mit einem Rand 3 endet, der beim AusführungsbeispieI zur Versteifung nach innen umgeschlagen ist und etwa den halben Durchmesser des Gehäusemantels hat.
  • Der sich nach unten verjüngende Bodenabschnitt 2 ist durch einige in sein Blech eingedrückte Sicken 4 versteift. Auf den nach innen gerichteten Umschlagrand des Bodenabschnittes 2 ist innerhalb der durch ihn gebildeten Rinne ein aus Blech hergestellter Hohlkegel^5 mit seinem vorzugsweise durch Umschlagen nach außen versteiften Grundrand 6 aufgeschoben und mit ihm hart verlötet. Im Bereich der Sicken 4 ist das Blech des Bodenabschnittes 2 an den Grundrand 6 des Kegel 5 derart angedrückt, daß dieser dort, also auf einem Teil seines Umfanges, sowohl innen als auch außen festgelötet werden kann. Hierdurch ist die Zugfestigkeit der Lötverbindung beträchtlich erhöht. Der nach innen gerichtete Hohlkegel 5 geht in einen Kragen 7 über, der ein Mittelrohr 8 umschließt und mit diesem hart verlötet ist. Der obere Rand des Kragens ist zweckmäßig mit einem Flansch 9 verbunden, der durch eine in die Lötverbindung einbezogene Ringscheibe gebildet ist. Sämtliche Lötverbindungen eignen sich für Schutzgaslötung und können in einem einzigen Ofendurchgang rationell hergestellt werden.
  • Oben ist das Gehäuse I durch einen vorzugsweise flach kegelförmigen Deckel 10 abgeschlossen, der zweckmäßig durch einige radiale Sicken 11 versteift ist. Zum Festlegen des Deckels 10 dient eine Mittelschraube 12, die in das an seinem oberen Ende mit Innengewinde versehene Mittelrohr 8 eingeschraubt ist. Der Deckel 10 greift außen über den oberen Rand des Gehäusemantels I herunter und stützt sich auf diesem unter Zwischenlage eines Dichtungsringes I3 ab. Innerhalb des Gehäuses trägt das Mittelrohr 8 den Filtereinsatz, der beim Ausführungsbeispiel aus einem zwischen zwei Stirnwänden 15 und I6 gehaltenen und durch einen Siebmantel 17 gestützten FiltersternIS besteht. Der Filtereinsatz ist in bekannter Weise auf das Mantelrohr 8 aufgeschoben, das' seine Stirnwände Ig und i6 in durch Dichtungsringe 19 eingefaßten Durchbrüchen durchsticht. Der Filtereinsatz wird durch eine zwischen seiner oberen Stirnwand und dem Gehäusedeckel I0 vorgesehenen Feder 20 mit seiner unteren Stirnwand I6 bzw. dem in dieser angeordneten Dichtungsring 19 auf den Flansch g gedrückt und dadurch in Lage gehalten. Innerhalb des Filtereinsatzes hat das Mittelrohr 8 für den Durchtritt der Flüssigkeit Querbohrungen 2I. Das Mittelrohr 8 ist innerhalb des Kegels 5 bis etwa auf die Höhe des unteren Bodenrandes 3 herausgeführt und bildet dort einen mit Innengewinde versehenen Anschlnßstutzen 23. Der zweite Anschlußstutzen des Filters ist am Gehäusemantel I in Gestalt eines eingelöteten Nippels 24 vorgesehen. Außerdem kann im Bodenabschnitt 2 ein nicht dargestellter Entleerungsstutzen vorgesehen sein.
  • Beim Festschrauben des Deckels 10 mittels der Schraube 12 wird das Mittelrohr 8 und der nach innen gerichtete, kegelige mittlere Bodenteil 5 auf Zug beansprucht. Die Zugkraft greift am Bodenrand 3 an und wird von dem Gehäusemantel I und dem Bodenabschnitt 2 als axiale Druckkraft aufgenommen. Die Bedingungen für die Aufnahme der Druckkraft sind dadurch sehr günstig, daß die Kraft an dem überdies sehr steifen Bodenrand 3 auf einer Kreislinie großen Durchmessers angreift. Hierdurch ist der auf Druck beanspruchte Bodenabschnitt z auf einen in radialer Richtung nur schmalen Ring beschränkt, und er kann daher eine erhebliche Kraft aufnehmen.
  • Wie schon erwähnt, ist man infolge der günstigen Beanspruchung des Bodenteils 2 in der Lage, die Blechstärke des Gehäuses I, 2 gegenüber bisherigen Ausführungen erheblich herabzusetzen. Bei der nunmehr ausführbaren kleineren Blechstärke ist es zweckmäßig, den Gehäusemantel I an seinem oberen Rand 14 nach außen umzuschlagen, damit für den Dichtungsring I3 eine genügend breite Auflage entsteht. Bei der Verringerung der Blechstärke wird zweckmäßig der bei der gleichen Type bisher vorhandene Außendurchmesser des Gehäusemantels I beibehalten, damit die bisherigen Befestigungsschellen unverändert verwendet werden können. Um ferner auch die Abmessungen des Deckels und des Dichtungsringes beibehalten zu können, ist der nach außen umgeschlagene Randteil 14 des Giiäusemantels I um Blechstärke nach innen abgesetzt.
  • PATENTANSPROCHE: I. Gehäuse für Flüssigkeitsfilter, insbesondere ölfilter mit einem aus Blech hergestellten topfförmigen Gehäuse und einem durch den Filtereinsatz hindurchgehenden Miittelrohr für den Flüssigkeitsdurchtritt, das durch den Gehäuseboden herausgeführt ist und außerdem zum Festschrauben des sich auf den oberen Gehäuserand abstützcnden Deckels dient, wobei ein Mittelabschnitt des Gehäusebodens im Anschluß an eine von der Gehäusewand aus nach außen verjüngte kegelige Bodenfläche eine nach innen verjüngte Kegelfläche bildet, die in einen das Mittelrohr umschließenden und an diesem festgelegten Kragen überleitet, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelige, nach innen gerichtete Mittelteil (5) des Gehäusebodens als besonderer Blechteil hergestellt und an seinem Grundrand (6) mit einem nach innen gerichteten Umschlagrand (3) des vom Gehäusemantel (1) ausgehenden, kegelig oder mit leichter Wölbung sich verjüngenden Bodenabschnittes (2) zugfest verbunden, z. B. hart verlötet oder verschweißt, ist.

Claims (1)

  1. 2. Flüssigkeitsfflter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Grundrandes (6) des nach innen gerichteten Hohlkegels (5) etwa halb so groß ist, wie der Durchmesser des Gehiäusemantels (I).
    3. Flüssigkeitsfilter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenzeiclinet, daß der etwa zylindrische Grundnand (6) des nach innen gerichteten Hohlkegels (5) auf den nach innen gegerichteten Umschlagrand (3) des vom Gehäusemantel ausgehenden kegeligen oder leicht gewölbten Bodenteils (2) aufgeschoben und innerhalb der von dem Umschlagrand gebildeten Rinne mit dem Umschlagrand hart verlötet ist.
    4. Fi'ltergehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Gehäusemantel (I) ausgehende Bodenabschnitt (2) in an -sich bekannter Weise mit Vers,teifungssicken (4) versehen ist, die derart in sein Blech eingedrückt sind, daß in ihrem Bereich der Grundrand (6) des nach innen gerichteten Hohlkegels (5) sowohl innen als auch außen festgelötet werden kann.
    5. Filtergehäuse nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (7) des nach innen gerichteten Hohlkegels (5) mit dem Mittelrohr (8) hart verlötet und in die Lötverbindung ein den Fi4tereinsatz (I5 bis I8) abstützender Flanschring (9) einbezogen ist.
    6. Filtergehäuse nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemantel (1) in seinem oberen Randteil (I4) nach außen umgeschlagen und um Blechstärke nach innen abgesetzt ist.
    7. Filtergehäuse nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der flachkegelige Gehäusedeckel (10) durch radiale Sicken (ii) versteift ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 730I75, 2062I2; USA.-Patentschriften Nr. 2 522975, 2367745, 2 225 812.
DEF14160A 1954-03-14 1954-03-14 Gehaeuse fuer Fluessigkeitsfilter, insbesondere OElfilter Expired DE970541C (de)

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Applications Claiming Priority (1)

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DEF14160A DE970541C (de) 1954-03-14 1954-03-14 Gehaeuse fuer Fluessigkeitsfilter, insbesondere OElfilter

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DE970541C true DE970541C (de) 1958-10-02

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DEF14160A Expired DE970541C (de) 1954-03-14 1954-03-14 Gehaeuse fuer Fluessigkeitsfilter, insbesondere OElfilter

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DE (1) DE970541C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190434B (de) * 1957-03-13 1965-04-08 Prec Mecanique Labinal Sa Befestigung eines Filtereinsatzes

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE206212C (de) *
US2225812A (en) * 1938-04-25 1940-12-24 Wennerlund Sigfrid Amandus Shoe sewing machine
DE730175C (de) * 1941-04-08 1943-01-07 Knecht Kom Ges Vorrichtung zum Reinigen besonders staub- und sandhaltiger Ansaugluft, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen
US2367745A (en) * 1942-04-21 1945-01-23 Accessories Corp Filter replacement unit
US2522975A (en) * 1946-02-23 1950-09-19 Layson W Voorhees Filter

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