DE965629C - Verstellbarer Schraubenschluessel - Google Patents

Verstellbarer Schraubenschluessel

Info

Publication number
DE965629C
DE965629C DEF12292A DEF0012292A DE965629C DE 965629 C DE965629 C DE 965629C DE F12292 A DEF12292 A DE F12292A DE F0012292 A DEF0012292 A DE F0012292A DE 965629 C DE965629 C DE 965629C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
worm
handle
screw
wrench according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF12292A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth F Finn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KENNETH F FINN
Original Assignee
KENNETH F FINN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KENNETH F FINN filed Critical KENNETH F FINN
Application granted granted Critical
Publication of DE965629C publication Critical patent/DE965629C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/10Spanners; Wrenches with adjustable jaws
    • B25B13/12Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable
    • B25B13/14Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable by rack and pinion, worm or gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 13. JUNI 1957
F 12292^/870,
Die Erfindung bezieht sich auf verstellbare Schraubenschlüssel mit einem am Handgriff festen Backen und einem gegen diesen mittels Schneckentriebes parallel verschiebbaren Backen.
Bei derartigen Schraubenschlüsseln liegt die Schnecke in einer Aussparung des Handgriffes, so daß sie bequem von zwei Fingern einer Hand erfaßt und zur Verschiebung des beweglichen Backens verdreht werden kann. Der Druck, welcher auf diese Weise auf einen zwischen die Backen gebrachten Gegenstand ausgeübt werden kann, ist verhältnismäßig gering. Er genügt zwar, um kantige Gegenstände, wie z. B. Muttern und Schraubenköpfe, sicher zu erfassen, reicht aber meist nicht aus, um runde Gegenstände zwischen den Backen derart festzuklemmen, daß sie mittels des Schraubenschlüssels verdreht werden können.
Um einen zusätzlichen Anpreßdruck zu erhalten, ist es bereits bekannt, die Schnecke in der Ausnehmung des Handgriffes entgegen der Wirkung
709 534Γ75
einer Feder axial um ein gewisses Maß verschiebbar zu lagern und am Handgriff einen einen drehkeilförmigen Nocken aufweisenden Hebel drehbar anzuordnen, durch welchen die Schnecke, nachdem mit ihr der bewegliche Backen zur Anlage an einen zwischen die Backen gebrachten Gegenstand gebracht worden ist, axial im Spantisinn verschoben wird. Diese Art der Erhöhung des Anpreßdruckes ist jedoch umständlich und wenig befriedigend.
Es ist weiter bekannt, die Drehachse der Schnecke an einem über den Handgriff vorragenden Ende mit einer Abkröpfung zu versehen, um die Schnecke mittels des am abgekröpften Ende zu erfassenden Bolzens zu verdrehen. Bei dieser Ausführungsform ist die Schnecke an einer Stelle über ihre ganze Länge so weit Abgeflacht, daß sie hier mit den Zähnen des beweglichen Backens nicht zum Eingriff kommen kann. Ist die Schnecke so gestellt, daß diese Abflachung den Zähnen des beweglichen Backens gegenübersteht, so kann der Backen frei von Hand auf dem Handgriff verschoben werden, bis er zur Anlage an den zwischen die Backen gebrachten Gegenstand gekommen ist.
Durch geringfügiges Verdrehen der Schnecke mittels des abgekröpften Endes seines Drehbolzens kann darauf der Eingriff der Schnecke in die Zähne des beweglichen Backens herbeigeführt und durch weiteres Drehen der Schnecke mittels des Drehbolzens der bewegliche Backen fester an den erfaßten Gegenstand herangedrückt werden. Hierbei kann aber nur eine geringe Teildrehung der Schnecke im Handgriff ausgeführt werden, weil das abgekröpfte Ende sich schließlich gegen den Handgriff legt. Der zusätzliche Anpreßdruck des beweglichen Backens an den erfaßten Gegenstand ist da-■ mit eng begrenzt.
Die Erfindung bezweckt, den Schraubenschlüssel so zu gestalten, daß eine beliebig große Verschiebung des beweglichen Backens durch Drehen der Schnecke mittels des am freien, über den Handgriff des Schlüssels ragenden Ende abgekröpften Drehbolzens für die Schnecke möglich ist. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung der Bolzen gegenüber der in der Aussparung des. Schlüssels axial unverschiebbar gehaltenen Schnecke innerhalb bestimmter Grenzen längsverschiebbar, und es ist weiter zwischen Bolzen und -Schnecke eine lediglich in der einen Endstellung des Bolzens zur Wirkung kommende Kupplung vorgesehen. In dieser Endstellung des Bolzens kann die Schnecke lediglich durch den Bolzen verdreht werden, in der anderen Endstellung des Bolzens aber frei mit den Fingern. Die Bewegung des
beweglichen Backens durch freies Verdrehen der Schnecke mit den Fingern wird vorgenommen, um den Backen durch größere Verschiebung rasch an den zwischen den Backen befindlichen Gegenstand heranzudrücken. Nach Anlegen des beweglichen Backens an den Gegenstand wird der Drehbolzen der Schnecke axial so weit verschoben, daß er mit der Schnecke gekuppelt wird und die Schnecke nunmehr mittels des Bolzens gedreht werden kann.
Die Kupplungsglieder werden dabei zweckmäßig durch einen in der Entkupplungsstellung die Schnecke frei drehbar tragenden zylindrischen Teii des Bolzens und durch einen beim Verschieben des Bolzens in die Kupplungsstellung in einen mehrkantigen Teil der Schnecke formschlüssig einrückenden mehrkantigen Teil des Bolzens gebildet. Vorteilhaft wird dabei der Querschnitt des mehrkantigen Teiles des Bolzens symmetrisch gestaltet z. B. als Quadrat, so daß es möglich ist, den mehrkantigen Bolzen jeweils in die für die Handhabung vorteilhafteste Stellung zum Handgriff des Schlüssels zu bringen. Um dabei die Zahl der möglichen Lagen des Bolzens noch weiter zu erhöhen, wird dem mehrkantigen Teil der Schneckenbohrung eine solche Gestalt gegeben, daß sie im Querschnitt mindestens die doppelte Zahl von Ecken aufweist wie So der mehrkantige Teil des Bolzens, im angegebenen Beispiel also acht Ecken.
Der die Drehachse für die Schnecke bildende Bolzen weist ferner erfindungsgemäß eine Vorrichtung auf, um ihn bei Nichtgebrauch am Handgriff des festen Backengliedes zu halten. Diese Festhaltevorrichtung besteht beispielsweise aus einer am Ende des abgekröpften Bolzenteiles vorgesehenen, unter Federdruck stehenden Kugel, die in einen besonders gestalteten herausragenden Teil des Schraubenschlüsselhandgriffes einschnappt. Der abgekröpfte Teil des Bolzens liegt dann ungefähr parallel zum Werkzeughandgriff.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Ansicht des verstellbaren Schraubenschlüssels mit zum Teil weggebrochenen Teilen,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 Einzelheiten der Schnecke und des abgekröpften Bolzens, ίοο
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine andere Ausführung des Kupplungsteiles zwischen Schnecke und Bolzen.
Der Backen 10 des verstellbaren Schraubenschlüssels ist mit dem Schlüsselkopf und dem Handgriff 12, der ein Aufhängeloch 14 aufweist, fest verbunden. Die das Werkstück haltende Grifffläche des festen Backens 10 ist mit 16 bezeichnet, während der im Schlüsselkopf geradlinig bewegliche Backen 24 die Grifffläche 25 aufweist. An dem unteren Teil 28 des beweglichen Backens 24 sind Zähne 30 angeordnet, die in bekannter Weise in das Gewinde 38 einer in einer Aussparung 34 des Schlüsselkopfes drehbar und unverschiebbar angeordneten Schnecke 36 eingreifen.
Mit 50 ist ein Bolzen bezeichnet, der einen geraden Achsteil 54 und einen abgekröpften Griffteil 56 aufweist. Der Achsteil 54 ist in dem Teil 58 des Schlüsselkopfes und in der zylindrischen Bohrung 64 gelagert. Der Achsteil ist unterteilt ·ΐη lao einen Abschnitt 70 mit quadratischem Querschnitt und einen zylindrischen Abschnitt 74, wobei der zylindrische Abschnitt 74 einen Durchmesser gleich der Quadratseitenlänge des Abschnittes 70 besitzt. .Der Achsteil 54 ist in der Bohrung der Schnecke 36 axial verschiebbar. Auf der einen Seite (Fig. 3.
links) besitzt die Bohrung einen zylindrischen Teil 8o mit einem Durchmesser, der größer ist als die Diagonale des Abschnittes 70. Auf der anderen Seite weist die Schneckenbohrung einen aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen, im Querschnitt mehrkantigen Teil 84, beispielsweise in Form eines regelmäßigen Achteckes, auf. Der im Querschnitt quadratische Abschnitt 70 des Achsteils 54 des Bolzens kann durch Verschieben und Verdrehen des Bolzens mittels dessen abgekröpften Teiles 50, 54 in den im Querschnitt mehrkantigen Bohrungsteil 84 der Schnecke 38 in' jede gewünschte Stellung, hier beispielsweise in acht Stellungen, gebracht werden-
In dem Endstück 70 des Bolzens ist am Umfange eine Aussparung 90 zur Aufnahme einer Feder 92 und einer Kugel 94 vorgesehen. Die Kugel 94 liegt größtenteils innerhalb der Aussparung 92, der kleinere nach außen liegende Teil drückt gegen die Innenwand der Bohrung der Schnecke 38. Wird das abgekröpfte Stück 50 des Bolzens in die in Fig. ι gestrichelte Lage gezogen, legt sich die Kugel 94 gegen eine der acht nach innen vorspringenden Zacken des Bohrungsteiles 84 der Schnecke.
Der Achsteil 54 des Bolzens ist so bemessen, daß
sein inneres Ende die Bohrung 64 nicht verlassen kann, wenn der Bolzen nach außen gezogen wird.
Zwecks Ersetzung und Reinigung ist der Bolzen 50 aber aus der Schnecke 38 herausnehmbar.
Der abgekröpfte Teil 56 des Bolzens liegt etwa parallel zum Handgriff 12 des Schraubenschlüssels und weist am unteren Ende eine zylindrische Aussparung 100 mit einer Druckfeder 104 und einer
31) Kugel :02 auf. Die Feder 104 drückt die Kugel 102 in eint- kugelkalottenartige Aussparung in der Oberfläche 124 eines nach außen vorspringenden Teile? 112 des Handgriffes 12. Der hochgebogene Rand 114 der Aussparung 100 hindert die Kugel 102 am Herausfallen. Der nach außen vorspringende Teil 112 des Handgriffes 12 hat am Rücken erne vorzugsweise konkave, schwach nach innen gebogene Oberfläche 120 zum bequemen Umfassen mit der Hand und zwecks Verbesserung des Aussehens des Schraubenschlüssels. Außerdem ist der vorstehende Teil 112 mit dem Handgriff vorzugsweise aus gleichem Material hergestellt.
In Fig. 5 ist an Stelle eines achteckigen Teiles 84 der Schneckenbohrung ein sechseckiger mit dreieckigem Abschnitt 70 des Achsteiles 54 des Bolzens gezeigt. So ist es möglich, noch andere Gestaltungen der Innenwandung der Schnecke vorzusehen.
Bei der beschriebenen Anordnung ist eine Einstellung der Maulweite möglich sowohl durch direkte Betätigung der Schnecke mit den sie erfassenden Fingern als auch mit Hilfe des Handhebels 50, sofern dieser mit der Schnecke gekuppelt wird. Die Drehung der Schnecke mit den Fingern wird zweckmäßig vorgenommen, wenn der bewegliche Backen frei verhältnismäßig weit verschoben werden muß, während man zur Betätigung der Schnecke mittels des Handhebels greift, wenn der bewegliche Backen fest an den zwischen beiden Backen erfaßten Gegenstand angepreßt werden soll.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verstellbarer Schraubenschlüssel mit einem am Handgriff festen Backen und einem gegen diesen mittels Schneckentriebes parallel verschiebbaren Backen, bei welchem die Drehachse der Schnecke durch einen am freien Ende abgekröpften Bolzen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen gegenüber der in einer Aussparung des Schlüssels axial unverschiebbar gehaltenen Schnecke innerhalb bestimmter Grenzen längsverschiebbar, zwischen Bolzen und Schnecke aber eine lediglich in der einen Endstellung des Bolzens zur Wirkung kommende Kupplung vorgesehen-ist, so daß die Schnecke in der einen Endstellung des Bolzens nur durch diesen, in der anderen Endstellung des Bolzens aber frei mit den Fingern verdreht werden kann.
2. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder durch einen in der Entkupplungsstellung die Schnecke frei drehbar tragenden zylindrischen Teil (74) des Bolzens und durch einen beim Verschieben des Bolzens in die Kupplungsstellung in einen mehrkantigen Teil (84) der Schnecke formschlüssig einrückenden mehrkantigen Teil (70) des Bolzens gebildet sind.
3. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des mehrkantigen Teiles (70) des Bolzens symmetrisch gestaltet ist, z. B. als Quadrat, und der mehrkantige Teil (84) der Schneckenbohrung im Querschnitt mindestens die doppelte Zahl von Ecken aufweist wie der mehrkantige Teil des Bolzens, im angegebenen Beispiel also acht Ecken.
4. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenfläche des mehrkantigen Teiles (70) des Bolzens eine Kugel (94) federnd nachgiebig eingebettet ist, welche beim Kuppeln des Bolzens mit der Schnecke in eine der Nuten innerhalb der Schneckenbohrung einrastet.
5. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der abgekröpfte äußere Teil (56) des Bolzens eine Länge besitzt, welche wesentlich größer ist als der Radius der Schnecke.
6. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1 bis 5, bei welchem die Schnecke in einer Aussparung des dem festen Backen benachbarten Teiles des Handgriffes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der abgekröpfte äußere Teil (56) des Bolzens im wesentlichen parallel zu einer Seitenkante des Handgriffes verläuft und sich an diese anlegt, wenn sich Bolzen und Schnecke nicht in formschlüssiger Verbindung miteinander befinden.
7. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem abge-
kröpften äußeren Teil (56) des Bolzens als Anlage dienenden Seitenkante des Handgriffes in Höhe des Endes des abgekröpften Teiles des Bolzens eine Nase (112) vorgesehen ist und der genannte Teil des Bolzens am Ende eine Schnäpperkugel (102) enthält, welche beim Anlegen des Bolzens an die Seitenkante des Handgriffes in eine Rast der Nase eingreift.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 947 732; USA.-Patentschrift Nr. 2569581.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 738/1M 12.56 (709-534/75 5.57)
DEF12292A 1952-12-15 1953-07-09 Verstellbarer Schraubenschluessel Expired DE965629C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US965629XA 1952-12-15 1952-12-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE965629C true DE965629C (de) 1957-06-13

Family

ID=22257953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF12292A Expired DE965629C (de) 1952-12-15 1953-07-09 Verstellbarer Schraubenschluessel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE965629C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR947732A (fr) * 1947-06-07 1949-07-11 Clés à molettes graduées à ouverture et réglage instantanés
US2569581A (en) * 1949-11-21 1951-10-02 Ryland Junior Steven Jaw adjusting means for slidable side jaw wrenches

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR947732A (fr) * 1947-06-07 1949-07-11 Clés à molettes graduées à ouverture et réglage instantanés
US2569581A (en) * 1949-11-21 1951-10-02 Ryland Junior Steven Jaw adjusting means for slidable side jaw wrenches

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1147642B (de) Kerb- und Presswerkzeug zum Befestigen eines Presshuelsenverbinders auf dem Ende eines elektrischen Leiters
DE10108672C2 (de) Griffeinrichtung für einen Schlüssel
EP0027238A2 (de) Knarre mit am Griffstiel angelenktem Arbeitskopf
DE2103025B2 (de) Verstellbarer Sechskant-Schrau benschlussel
DE965629C (de) Verstellbarer Schraubenschluessel
DE1465912B2 (de) Kerbzange
DE3307151C2 (de)
DE1298956B (de) Werkzeughalter
EP3210724A2 (de) Werkzeug mit griffweitenverstellung
DE2455813C3 (de) Handwerkszeug
DE820275C (de) Grenzkraft-Schraubenschluessel
DE3447358A1 (de) Zangenartige vorrichtung zum abziehen von ventilschaftdichtungen
DE1817937C3 (de) Ratschen-M utternschlüssel
DEF0012292MA (de)
DE20008360U1 (de) Schraubendreher
DE102015104018B3 (de) Sechskantschlüssel
DE2022610C3 (de) Universalschlüssel
DE19634985C2 (de) Handwerkzeug zur Übertragung eines Drehmoments
DE202009012920U1 (de) Drehmomentwerkzeug
DE7710841U1 (de) Klemme zum festklemmen von werkstuecken
DE459329C (de) Ventilheber, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen
DE2660679C2 (de) System verschiedener Garten- bzw. Haushalts-Stielgeräte
DE1403416C (de) Schraubenschlüssel
DE2360067C3 (de) Gehstockeinheit
DE2743710C2 (de) Schraubdeckelzange