DE961864C - Stossdaempfer und Schliesser fuer die Fluegel von Tueren - Google Patents

Stossdaempfer und Schliesser fuer die Fluegel von Tueren

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DE961864C
DE961864C DED15714A DED0015714A DE961864C DE 961864 C DE961864 C DE 961864C DE D15714 A DED15714 A DE D15714A DE D0015714 A DED0015714 A DE D0015714A DE 961864 C DE961864 C DE 961864C
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Germany
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lever
buffer
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Expired
Application number
DED15714A
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English (en)
Inventor
Albert Van Dillen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F5/00Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
    • E05F5/02Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops
    • E05F5/027Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops with closing action

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Stoßdämpfer und Schließer für die Flügel von Türen Die Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer und Türschließer für die Flügel von Türen mit einer am feststehenden Rahmen angebrachten Leitkurve und einem am Flügel angebrachten Puffer- und Schließhebel mit Leitrolle, wobei der Puffer- und Schließhebel mit Leitrolle einen fest mixt ihm verbundenen schwenkbaren Winkelhebel, an welchem die Kolbenstange eines schwenkbar angeordneten hydraulischen Dämpfzylinders angelenkt ist, über die Totpunktlage hinaus zurückschwenkend der Wirkung einer Schließfeder aussetzt.
  • Solche Vorrichtungen sind in verschiedener Ausführung bekannt. Die bei den bekannten Vorrichtungen empfundenen Nachteile stehen mit der Befestigung an der Tür und an der Türbekleidung, der genauen Einstellung des Totpunktes und der störenden Wirkung, welche die Vorrichtung auf die Schönheit des Raumes hat, im Zusammenhang.
  • Die variierte Profilierung und Stärke der Türbekleidung sowie die Höhe des Türrahmens, zumal auch die Tatsache, daß bei der modernen Bauart diese Maße sehr klein gehalten werden, erfordern oft besondere Maßnahmen, wie das Vorstehen der Verkleidung, wenn eine Normalausführung eines Türschließers angebracht werden soll. Damit die Tür mit geringer Kraft bewegt werden kann, ist es erforderlich, den Totpunkt äußerst genau einzustellen, wodurch dieVorrichtung jedoch durch einen Schlag oder Stoß leicht aus der Totlage springt, was beim Schließen der Tür zu Beschädigungen führen kann. Bei den meist klein bemessenen modernen Wohnungen und der darin eingehaltenen schlichten Linie bildet jeder zu große Vorsprung ein störendes Element.
  • Die Erfindung behebt diese Nachteile dadurch, daß Leitkurve sowie Puffer- und Schließhebel, Dämpfzylinder und Schließfeder in horizontaler Ebene an der Unterseite des oberen. Auerschenkels des feststehenden Rahmens bzw. an der Oberkante des Flügels angeordnet sind. Dadurch wird d'ie Vorrichtung unabhängig von dem Türbekleidungspröfil und kann auf der Außenseite der Tür angebracht werden.
  • Damit die Vorrichtung schmal und symmetrisch bleibt, werden die Feder und der Bremszylinder, die eine außerhalb des anderen, etwa miteinander in Flucht, beidseitig der senkrechten Schwenkachse des doppelarmigen Hebels aufgestellt. Die Vorrichtung eignet sich sowohl für sich nach links, wie sich nach rechts öffnende Türen, weil die Hebelgelenkachse nach beiden Seiten hin vorsteht, so daß sich die Vorrichtung beim Montieren leicht umdrehen läßt.
  • Die Horizontalaufstellung des Bremszylinders, bei dieser Vorrichtung die einfachste Ausführungsform, fordert eine völlig zuverlässige Dichtung der Pufferkolbenstange, wozu erfindungsgemäß die Packung der Kolbenstange aus einer Scheibe aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff mit konisch ausgeführter Zentralöffnung besteht. Deren engster Teil hat einen kleineren Durchmesser als die Stange und stülpt sich also mit stark elastischer Verformung darüber, wodurch ein sehr geschmeidig anschließender Ausstülprand entsteht, der das Öl beim Durchziehen der Kolbenstange abstreift. Damit die Bildung dieses geschmeidigen Ausstülprandes gefördert wird, wird nach der Erfindung die Dichtungsscheibe nur an ihrem Umfang von dem Bremszylinder und dem Zylinderdeckel gehalten und hat in ihrem zentralen Teil in beiden Axialrichtungen aus der ebenen Neutrallage hinaus einige Bewegungsfreiheit.
  • Die außerhalb des Zylinders befindliche Feder, deren Mittellinie mit der des Zylinders in der gleichen. Ebene: liegt, welche etwa miteinander in Flucht sind, kann, damit die Vorrichtung Türen verschiedener Schwere angepaßt werden kann, leicht ausgewechselt werden, während die Feder gegen Ausknicken, auch beim Montieren, dadurch geschützt wird, daß zwei einander in Längsrichtung überlappende stabartige Stützelemente zur inneren Führung der gewundenen Druckfeder dienen.
  • Die hydraulische Bremsvorrichtung wird vorzugsweise mit schwach konischem Pufferkolben in einem einen Rand aufweisenden Zylinder ausgeführt, wodurch eine allmähliche Zunahme der Bremskraft erhalten wird, deren Maß sich durch Vor- oder Rückwärtsstellen des Zylinders oder des Kolbens bestimmen läßt, wozu einer von beiden auf einem mit Schraubengewinde versehenen Element aufruht. Die außerhalb des Zylinders befindliche Feder wird bei: dieser Einstellung weder gespannt noch entspannt, was ein besonderer Vorteil der neuen Ausbildung ist, während auch die Aufstellung des Zylinders außerhalb der Feder der Packungsscheibe obige Bewegungsfreiheit gibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch die Puffer- und Schließvorrichtung, wobei der Puffer- und Schließhebel senkrecht zum Flügel steht, der geöffnet ist, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. i bei weggeschnittener Decke, Fig. 3 dieselbe Draufsicht, wobei der Puffer- und Schließhebel parallel zum Flügel steht, der geschlossen ist, Fig. q. die Dichtungsscheibe und Fig.5 in verkleinertem Maßstab die an einer Türbekleidung und einer halbgeöffneten Tür befestigte Vorrichtung, von unten gesehen.
  • Wie aus den Fig. i und 2 hervorgebt, ist der Brems- und Schließmechanismus in einem U-förmigen Gehäuse i montiert. An der rechten Seite seiner waagerecht liegenden Flansche 2 und 3 ist der lotrechte Lagerbolzen schwenkbar angebracht und dient zum Anlenken des einen Endes der Druckfeder 7, die mit ihrem anderen Ende gegen einen Zapfen 8 drückt, und zwar über eine Scheibe 9 und eine Nase io, die in eine Bohrung des Zapfens 8 paßt. Die die Scheibe 9 durchsetzende Nase io bildet ein Ende der flachen Federführungsstange i i, das mit geringem Spiel in das Innere der Feder hineinragt und darin teilweise von einer zweiten Federführungsstange 12, die gelenkig an dem Bolzen q. befestigt ist, überlappt wird.
  • Der Zapfen 8 ist drehbar in einem zweiwangigen Hebel 13 gelagert. Der Hebel ruht auf einem quadratischen Teil der Schließ- und Pufferachse 5 auf, an deren oberem Ende der Schließhebel 14 mit Leitrolle 15 aus Gummi befestigt ist. Auch das andere Ende der Achse 5 ragt aus dem Gehäuse hervor und kann den Hebel 14 tragen, wodurch die Vorrichtung durch Umkehrung sowohl für eine sich nach links wie für einen sich nach rechts öffnenden Flügel benutzt werden kann.
  • Die Kolbenstange 17 der Puffervorrichtung ist mit dem Zapfen 16 gelenkig mit dem anderen Arm des doppelwangigen Hebels 13 verbunden, durchdringt den in den Bremszylinder 2i geschraubten Deckel 18 und die Dichtungsscheibe i9 und, trägt an ihrem Ende den konischen Kolben 2o. Wenn dieser Kolben tiefer in den Bremszylinder 2i eindringt, wird der Öldurchlaß zwischen dem Kolben und dem Rand 22 in dem Zylinder verengt, so daß die Pufferwirkung zunimmt. Der Bremszylinder 21 weist an der Unterseite ein mit Gewindeversehenes Bolzenende 23 auf, das sich durch Drehen des Zy-, linders quer durch den Lagerbolzen 6 hinein- und hinausschrauben läßt, so daß die Pufferwirkung geregelt werden kann. Das Bolzenende wird nach Einstellung durch eine Mutter 24 gesichert. Der Lagerbolzen 6 ist mittels eines Paares Einsatzbolzen schwenkbar in den Flanschen des Gehäuses eingesetzt.
  • Die in Fig. q. einzeln dargestellte Gummidichtungsscheibe i9 hat in freier Lage eine konische Zentralöffnung, deren engster Teil, wie aus Fig. i ersichtlich, sich als elastischer Ausstülprand an die Kolbenstange anschmiegt und das Öl dort beim Durchdringen der Stange abschiebt. Zwischen dem Zylinderdeckel 18 und der dadurch eingeklemmten Packungsscheibe i9 ist ein freier Raum vorhanden, wodurch die Scheibe sich aus. ihrer Nentralilage hinaus mit der Kovbens,tange über eine bestimmte Strecke mitbewegen kann, wodurch der Auss,tülprand sich infolge der elastischen Wirkung der Scheibe straffer um die Stamge legt und das. Öl noch vollständiger abhält., wenn, die Stange sich hinausbewegt. Beim Hineingehen erfolgt dtas. Umgekehrte, so daß die Stange dann nicht so fest umschIosesen wird. Durch diese Maßnahme arbeitet die wa.ag?erecht aufgestellte Ölpuffervorrichtung durchaus ohne Ölverluste.
  • In Fig.-4 ist in verkleinertem Maßstab die Anbringung am feststehenden Rahmen und am Flügel veranschaulicht, in der Lage, in der die Leitrolle 15 eben die auf der Unterseite des oberen Querschenkels des feststehenden Rahmens angebrachte Leitkurve 25 verläßt. In dieser Lage hat die Mittellinie des Zapfens 8 eben die Verbindungslinie zwischen Mittelpunkten der Achse 5 und des Lagerbolzens 4. passiert, so daß der Schließhebel in dieser Lage stehenbleibt und, wenn der Flügel geschlossen wird, wieder in die Öffnung des Einfanghakems hineingleitet. Bei geschlossenem Flügel liegt der Schließhebel parallel zu der Längsrichtung des Gehäuses, so daß die Feder die Tür zudrückt, da der Schließhebel noch nicht die äußerste, durch Anstoßen des Zvlinders an die Gehäusewand bestimmte, in Fig. 3 gezeichnete Lage erreicht hat.
  • Am feststehenden Rahmen ist auch eine Federbüchse 26 mit einem in die Tür einhängbarem, Zugdraht 27 befestigt, welche den Flügel zuzieht, wenn die Leitrolle und die Leitkurve nicht miteinander im Eingriff sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoßdämpfer und Schließer. für die Flügel von Türen mit einer am feststehenden Rahmen angebrachten Leitkurve und einem am Flügel angebrachten Puffer- und Schließhebel mit Leitrolle, wobei der Puffer- und Schließhebel einen fest mit ihm verbundenen schwenkbaren Winkelhebel, an welchem die Kolbenstange eines schwenkbar angeordneten hydraulischenDämpfzylinders angelenkt ist, über die Totpunktlage hinaus zurückschwenkend der Wirkung einer Schließfeder aussetzt, dadurch gekennzeichnet, daß Leitkurve sowie Puffer- und Schließhebel, Dämpfzylinder und Schließfeder in horizontaler Ebene an der Unterseite des oberen Querschenkels des feststehenden Rahmens bzw. an der Oberkante des Flügels angeordnet sind.
  2. 2. Stoßdämpfer und Schließer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließfeder und die Kolbenstange des Dämpfzylinders etwa miteinander in Flucht an unterschiedlichen., etwa senkrecht zueinander stehenden Armen des Winkelhebels angelenkt sind.
  3. 3. Stoßdämpfer und Schließer nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daßzwei einander in Längsrichtung überlappende stabartige Stützelemente zur inneren Führung der als Schraubendruckfeder ausgeführten Schließfeder dienen. q..
  4. Stoßdämpfer und Schließer nach einem der Ansprüche i, 2 oder 3 mit einer aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff hergestellten, an ihrem Umfang von einem sie im Mittelteil frei lassenden Zylinderdeckel gehaltenen Dichtungsscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheibe eine konisch ausgeführte Öffnung für die Kolbenstange aufweist.
  5. 5. Stoßdämpfer und Schließer nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheiben in axialer Richtung beidseitig frei beweglich sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 578 533; schweizerische Patentschrift Nr. 25o 85i.
DED15714A 1952-08-14 1953-08-15 Stossdaempfer und Schliesser fuer die Fluegel von Tueren Expired DE961864C (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2718605A1 (de) * 1976-05-07 1977-11-17 Jan Trapman Tuerschliesser
EP2128370A2 (de) 2008-05-28 2009-12-02 K.K. Murakoshi Seikoh Türschließvorrichtung sowie damit ausgestattete Türvorrichtung

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DE578533C (de) * 1932-01-15 1933-06-15 Ischebeck Fa C Hydraulischer Stossdaempfer und Schliesser fuer Tueren
CH250851A (de) * 1940-07-22 1947-09-30 Dictator Deursluiter Mij Nv Türschliesser mit hydraulischem Stossdämpfer.

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EP2128370A3 (de) * 2008-05-28 2011-08-10 K.K. Murakoshi Seikoh Türschließvorrichtung sowie damit ausgestattete Türvorrichtung

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Publication number Publication date
DE1699852U (de) 1955-06-02

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