DE96134C - - Google Patents

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DE96134C
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leather
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C33/00Means for wearing or carrying smallarms
    • F41C33/02Holsters, i.e. cases for pistols having means for being carried or worn, e.g. at the belt or under the arm
    • F41C33/04Special attachments therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68CSADDLES; STIRRUPS
    • B68C1/00Saddling equipment for riding- or pack-animals
    • B68C1/20Pockets, receptacles, or other supporting devices attached or attachable to saddle, e.g. for insertion of arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C33/00Means for wearing or carrying smallarms
    • F41C33/02Holsters, i.e. cases for pistols having means for being carried or worn, e.g. at the belt or under the arm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

Das Karabinerfuttcral wird bisher an einem am Kopfende sitzenden Riemen in dem an der rechten Seite des Sattelkranzes befindlichen Stöisel getragen und ist am Sattelgurt befestigt durch ein in der Mitte des Futterals sitzendes breites Verbindungsstück aus Leder, welches in einen schmalen Riemen endigt. Letzterer Riemen greift von unten nach oben um den Sattelgurt herum und fafst mit seiner Endöse über einen Knopf auf dem Verbindungsstück.
Zweck vorliegender Erfindung ist auf die Beseitigung des erwähnten, den Pferden häutig unbequemen Verbindungsstückes gerichtet und auf eine Vereinfachung des Satteins 'überhaupt.
Das Karabinerfulteral wird zu diesem Zweck auss.chliefslich an der Satteltracht befestigt und ist hierbei die nachstehend beschriebene Anordnung vorgesehen, um Bewegungen des Futterals sowohl von oben nach unten, wie von rechts nach links zu hindern.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Befestigung des Futterals F am Sattel 5 durch Fig. ι dargestellt.
Fig, 2 giebt eine Vorderansicht des Futterals an sich,
Fig. 3 Seitenansicht dazu;
Fig. 4 und 5 sind Einzelheiten der Befestigung.
Ein Ledertheil a, der seiner Form nach die hintere rechte Satteltracht bis zum Aefter (Sattelkranz) deckt und nach unten in die Breite des Karabinerfutterals ausläuft, trägt letzteres. Zur Befestigung des Tragleders α dient links oben bei b ein Loch mit aufgesetzter Strippe und Schlaufe (als Verschlufs) zum Durchlassen des Fröschelringes. Rechts ■ erfolgt Befestigung durch einen Riemen mit Schnalle c, der durch einen an der Satteltracht unter dem Sitz aufgeschraubten halbrunden Ring gezogen wird.
Zur Beseitigung störender Bewegungen sitzt oben auf dem Theil α entsprechend Fig. 4 zwischen dem Leder und dem Futteral ein Lederkeil d, welcher, wie Fig. 3 zeigt, das Pendeln des Futterals hindert. ·
Zu gleichem Zweck sitzt unter dem Ledertheil α nach innen gekehrt ein Polster e von etwa gleicher Breite mit dem Leder. Das Polster verjüngt sich entsprechend Fig. 5 bis zum Unterende von a.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Befestigung des Karabinerfutterals am Armeesattel, dadurch gekennzeichnet, dafs das Futteral von einem Ledertheil (a) getragen wird, welch letzterer ausschliefslich an der Satteltracht befestigt wird, und zwar einerseits durch einen den Fröschelring durchlassenden Verschlufs (b) mit Strippe und Schlaufe, andererseits mittelst eines durch einen Ring unter dem Sitz gezogenen Riemens (c), wobei störende Bewegungen des Futterals durch einen auf das Tragleder aufgesetzten Keil (d) und ein unter dein Leder angebrachtes, sich nach unten verjüngendes Polster (e) verhindert werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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