DE960306C - Nadelaehnliches Werkzeug fuer Doppelrandrechen zum selbsttaetigen Umhaengen des Doppelrandes auf der flachen Kulierwirkmaschine - Google Patents

Nadelaehnliches Werkzeug fuer Doppelrandrechen zum selbsttaetigen Umhaengen des Doppelrandes auf der flachen Kulierwirkmaschine

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DE960306C
DE960306C DEN6407A DEN0006407A DE960306C DE 960306 C DE960306 C DE 960306C DE N6407 A DEN6407 A DE N6407A DE N0006407 A DEN0006407 A DE N0006407A DE 960306 C DE960306 C DE 960306C
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Germany
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hook
zaschenwand
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DEN6407A
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Max Nebel
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/26Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B11/28Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • D04B11/32Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nadelähnliches Werkzeug für Doppelrandrechen zum selbsttätigen Umhängen des Doppelrandes auf der flachen Kulierwirkmaschine Die Erfindung bezieht sich auf .ein nadelähnliches Werkzeug für Doppelrandrechen zum selbsttätigen Umhängen eines Doppelrandes für Strümpfe auf der flachen Kulierwirkmaschin:e und bezweckt eine Verbesserung des Werkzeuges nach dem Patent 913 o93, nach welchem zum Aufnehmen und übergeben der Maschen der Anfangsreihe des Doppelrandes auf die Stuhlnadeln ein an seinem freien Ende hakenförmig gebogenes nadelähnliches Werkzeug verwendet wird, das ein zaschenähnliches Teil anschließend an den Haken besitzt, welches nachdem Haken zu geöffnet ist, und bei welchem Werkzeug dieser Haken, flach ausgebildet, sich an eine Zaschenwand anschließt und von diesem flachen Hakenbeil zu der zurückbleibenden anderen Zaschenwand eine schräge übergleitkante geht.
  • Bei diesem Werkzeug sind beispielsweise für die ZaschenteiJe zwei gleichhohe Zaschenwände und für jede Zaschenwand e'ne Haltenase vorgesehen.
  • Nach der Erfindung soll nun dieses Doppelrandumhängewerkzeug derart verbessert werden, daß die eine Zaschenwand, an die sich der Haken nicht anschließt, wesentlich niedriger gehalten ist als die andere Zaschenwand, die zu dem. Haken ausläuft, und daß diese niedrige Zaschenwand an ihrem Übergang zum Schaft keine Haltenase besitzt, sondern nur die andere Zasdhenwand, an die sich der Haken. anschließt.
  • Dadurch wird der Umfang des Zaschenteiles dieses Umhängewerkzeuges verringert, so daß die Zasch.enteile wenig Raum benötigen und die Maschen der Anfangsreihe nicht unnötig ausgeweitet werden bzw. für die Anfangsmaschenneihe nicht übermäßig viel Faden benötigt wird.
  • Da nach dem Verfahren des Patents 913 093 diese Umhängewerkzeuge zum Übertragen der Maschen der Anfangsreihe an den Rücken des Stuhlnadelkopfes unter Druck angelegt werden, ist es nicht notwendig, daß beide Zas-chenteile gleich hoch ausgebildet sind, sondern -es genügt, daß eine Zaschenwand nur so hoch gehalten ist, daß beim Anlegen der Stuhlnadeln in das Zas.chenteil die Stuhlnadel nicht seitlich abgleiten kann, sondern sicher in die über dem Zaschenteil liegende Masche bzw. Schleife eingeführt wird.
  • Um das Übergleiter der Maschen bzw. Schleifen der Anfangsreihe vor oder beim albergeben derselben auf den Schaftteil zu verhindern, genügt gleichfalls nur eine Haltenase an einer Zaschenwand.
  • In der Zeichnung ist das erfindungsgemäße nadelähnliche Umhängewerkzeug beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb. i das nadelähnliche Umhängewerkzeug im Schaubild, mit der Zasche nach dem Haken zu gerichtet, Abb.2 dasselbe von vorn gesehen, Abb.3 dasselbe von oben gesehen, Abb. q. und 5 eine andere Ausbildungsform des Umhängewerkzeuges.
  • Das Umhängewerkzeug in Abb. i bis 5 hat außer den neuen erfindungsgemäßen Merkmalen die gleiche Gestaltung wie das Umhängewerkzeug nach dem Patent 913 093-Die erfindungsgemäße Ausgestaltung dieses Umhängewerkzeuges ist so, daß die eine Zaschenwand 2" des Zaschenteiles 2', 2", 3, die nicht zu einem Haken 5 ausläuft, wesentlich niedriger als die andere Zaschenwand 2' gehalten ist. Die Zaschenwand 2" kann so niedrig gehalten sein, daß sie sich nur ganz wenig von der Zaschenrückwand 3 abhebt. Dieser geringe Zaschenwandansatz 2" genügt, um das Abgleiten .der Stuhlnadel 8 von dem unter Druck an diese angelegten Zaschenteil 2', 2", 3 beim Übertragen der Anfangsreihe zu verhindern. Wie die Abb. i ferner zeigt, ;geht von ,dem flachen Hakenteil 5 zu der zurückbleibenden niederen Zaschenwand 2" eine. schräge übergleitkante q.
  • Ein weiteres Merkmal des verbesserten Umhängewerkzeuges ist, daß die niedrige Zaschenwand 2" an ihrer übergangsstelle zum Schaft i keine Haltenase 6 besitzt, sondern nur die Zaschenwand 2" :eine solche Nase hat (Abt. i und ¢, 5), da zum Halten der Masche oder Schleife eine Haltenase 6 vollkommen genügt.
  • Ebenso kann das Umhängewerkzeug (vgl. Abb. ¢ in. Seitenansicht und Abb. 5 in Draufsicht, entspricht dem Ausführungsbeispiel Abb. 21 und 22 im Patent 9 13 093) in der erfindungsgemäßen Gestaltung der Zaschenteile ausgeführt sein.
  • Bei dieser Ausführung ist es wesentlich, die in der Hakennähe befindliche Zaschenwand 2' so viel niedriger zu halten, daß ein Ansatz (Haltenase 6) erhalten wird, welcher das ungewollte Gleiten der Anfangsschleifen oder Maschen von diesem Teil des Zaschenteiles auf den sich anschließenden Teil des Zaschenteiles 2" verhütet. Bei dieser Ausführung ist es ebenfalls notwendig, nur :eine Zaschenwand, und zwar die Zaschenwand 2', so auszuführen, während die andere Zaschenwand 2" in ihrer ganzen Länge niedriger als die Zaschenwand 2', 2"' und ohne Ansatz (Haltenase 6) ist.
  • Diese Umhängewerkzeuge können nadelartig oder auch platinenartig gestaltet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nadelähnliches Umhängewerkzeug für Doppelrandrechen für flache Kulierwirkmaschinen mit einem an seinem freien Ende hakenförmig gebogenen flachen Teil, an den sich ein zaschenähnliches Teil anschließt, welches nach dem Haken zu geöffnet ist und bei welchem sich dieser flache Haken an die eine Zaschenwand anschließt, von dem wieder ,eine schräge Übergleitkante zur anderen zurückliegenden Zaschenwand geht, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zaschenwand (2"), an die sich der Haken nicht anschließt, wesentlich niedriger gehaltem. ist als die andere Zaschenwand (2'), dit zu dem Haken (5) ausläuft, und daß diese niedrige Zaschenwand (2") an ihrem Übergang zum Schaft des Umhängewerkzeuges keine Haltenase (6) besitzt, sondern nur die eine Zaschenwand, an die sich der Haken anschließt.
  2. 2. Umhängewerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zaschenwand (2'), an die sich der Haken (5) anschließt, hinter dem Haken vorerst niedrig gehalten ist und dann nach einem Ansatz (Haltenase 6) in einer größeren Zaschenwandhöhe (2 "') bis zum Ende der Zasche verläuft, während die andere Zaschenwand (2") in ihrer ganzen Länge noch niedriger gehalten ist als die kleinste Höhe der anderen Zaschenwand (2', 2"') und keinen Ansatz (Haltenase 6) besitzt.
DEN6407A 1952-05-11 1952-05-11 Nadelaehnliches Werkzeug fuer Doppelrandrechen zum selbsttaetigen Umhaengen des Doppelrandes auf der flachen Kulierwirkmaschine Expired DE960306C (de)

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