DE956002C - Verankerung von Maschinen mittels Gummibuchsen - Google Patents

Verankerung von Maschinen mittels Gummibuchsen

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DE956002C
DE956002C DED6979A DED0006979A DE956002C DE 956002 C DE956002 C DE 956002C DE D6979 A DED6979 A DE D6979A DE D0006979 A DED0006979 A DE D0006979A DE 956002 C DE956002 C DE 956002C
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DE
Germany
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pin
anchor
anchoring
rubber
anchoring according
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Expired
Application number
DED6979A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Edward Horace Gray
Harold Wilson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Rubber Co Ltd filed Critical Dunlop Rubber Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE956002C publication Critical patent/DE956002C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/3732Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having an annular or the like shape, e.g. grommet-type resilient mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Zur Verankerung von Maschinen auf ihren, Fundamenten ist es bekannt, in den Ankerlöchern Gummizylinder anzuordnen, die beim Anziehen der Ankerschrauben gestaucht werden. Bei der Verwendung dieser Gummizylinder kann eine volle Isolierung der Maschine gegenüber dem Fundar ment aber nicht erreicht werden, da die Maschine auf dem Fundament aufsitzt.
Für den ruhigen Gang von auf Fundamenten aufgesetzten Arbeitsmaschinen ist es wesentlich,-daß die Vibrationsschwingungen der Maschine als solche in einer bestimmten Beziehung zu den Vibrationsschwingungen in der Maschine selbst stehen. Eine derartige Abstimmung läßt sich jedoch nur dann erreichen, wenn das Verhalten der Dämpfungs- und Pufferglieder unter der Belastung genau bekannt ist.
Nun ist es zur Maschinenbefestigung in Fahrzeugen bekannt, Gummistauchhülsen mit einem Ringbund zu versehen, der eine metallische Berührung der miteinander zu verbindenden Teile verhindern soll. Dieser Ringbund oder Schulter wird durch die statischen und dynamischen Kräfte der Maschine sowie durch die Vorspannungskraft der Ankerschraube verformt, so daß mit einer derartigen Schulter oder einer etwa beim Stauchen
des Gummizylinders zwischen die Maschine und das Fundament gequetschten Gummiwulst keine genaue Abstimmung erzielbar ist.
Es ist bereits eine Maschinenlagerung mittels in Ankerlöcher gestauchter Gummikörper bekannt, bei der die statischen und dynamischen Kräfte der Maschine bei Schwingungen in Richtung der Ankerschrauben, durch Gummischeiben aufgenommen werden, die mit in die Ankerlödier ragenden ίο Fortsätzen verseilen sind. Dabei werden die Gummischeiben beim Anziehen der Ankerbolzen über den Flansch des Rohrstutzens unter Vorspannung gesetzt.
Ebenso sind Lagerungen bekannt, bei denen die Lippen der Gummikörper unter Druckspannung stehen-. Der Nachteil dieser Ausführungen besteht darin, daß die Druckspannung abhängig ist von der Stärke, mit der die jeweilige Ankerschraube angezogen wird, so daß die Größe der Vorspannung nur ganz grob geschätzt und nicht den jeweiligen Erfordernissen, die eine genaue Festlegung dieser Vorspannung verlangt, angepaßt werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Verankerung von Maschinen mittels Gummibuchsen, die aus einer die vertikalen Schwingungen dämpfenden Scheibe mit anschließendem, gegen die Wände eines Ankerloches gestauchtem Zapfen bestehen, wobei die Nachteile der bekannten Einrichtungen dadurch erfindungsgemäß beseitigt werden, daß die Anordnung so getroffen ist, daß die Scheibe beim Zusammenstauchen des Zapfens keine Vorspannung erhält. Dies wird, dadurch erreicht, daß das untere Widerlager der Gummibuchse am Zapfen angreift. Zweckmäßig ist dabei dais untere Widerlager des Zapfens als Gewindescheibe für die Ankerschraube ausgebildet. Auch kann das Widerlager des Zapfens in Form eines Querbolzens der Ankerschraube ausgebildet sein, der in einer Nut des Zapfens liegt, wie auch ein Quersteg, an dessen Enden je eine Ankerschraube angreift, als Widerlager dienen kann.
Die neue Ausbildung ist mit weiteren Merkmalen nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen jeweils in ungespannter und in gespannter Stellung
Fig. ι und 2 bzw. 3 und 4 sowie 5 und. 6 drei verschiedene Ausführungsformen;
Fig. 7 bringt im Schaubild eine Einzelheit zu Fig. 5 und 6,
Fig. 8 eine Abwandlung der Ausbildung nach Fig. ι und 2,
Fig. 9 bis 11 die Verankerung einer Maschine zwischen U-Eisenträgern,
Fig. 12 und 13 eine abgewandelte Ausbildung der Ankerschraube und
Fig. 14 bis 17 weitere Ausführungsbeispiele. Das nachgiebige Pufterglied nach den Fig. iund2 besteht aus einer Gummischeibe 1, die auf dem Fundament 3 aufliegt und unter Zwischenlage einer Scheibe 9 den Fuß 2 der Maschine trägt. Die Gummischeibe 1 hat auf der Unterseite einen zylindrischen Zapfen 4, dessen Durchmesser etwas geringer ist als das ihn aufnehmende Ankeirloch 5 des Fundaments. Der Gummikörper i, 4 ist zen- 6g trisch zu dem Fortsatz 4 mit einem Bolzenloch 6 versehen, und die untere Stirnwand des Zapfens 4 trägt eine zweckmäßig anvulkanisiierte Gewindescheibe 8. Beim Anziehen der die Bohrung 6 durchsetzenden Ankerschraube 7 schraubt sich deren Gewindeteil in das Gewinde der Scheibe 8 ein, wodurch diese Scheibe durch Anlage des Schraubkopfes 10 an dem Maschinenfuß gegen diesen angezogen wird. Der zylindrische Zapfen 4 wird hierbei gestaucht und legt sich fest gegen die Wandung 5 des Fundamentloches. Die Maschine ist damit auf dem Fundament fest verankert.
Bei der Abwandlung nach Fig. 3 und 4 trägt die Gummischeibe 1 noch einen nach oben gerichteten, das Ankerloch 12 des Masohinenfußes durchsetzenden Zapfen 11. Hier wird' beim Anziehen der Ankerschraube 7 sowohl der untere Zapfen 4 al-s auch der obere Zapfen 11 gestaucht, so daß sich diese Teile gegen, die Wandung des Fundamentloches 5 und die Ankerbohrung 12 des Maschinenfußes legen. Die Länge des oberen Zapfens 11 ist dabei so bemessen, daß dieser sich bei dem Stauchvorgang mit dem oberen Ende unter Bildung eines Wulstrandes auf den. Maschinenfuß legt. Der Ankerbolzen 7 steht bei dieser Ausbildung weder mit dem Fundament noch mit dem Maschinenfuß in fester Verbindung.
Bei der Abwandlung nach Fig. 5 bis 7, die hinsichtlich der Ausbildung des Puffergliedes der Fig. ι und 2 entspricht, 'bat die Ankerscheibe etwa T-Form und unterfaßt mit einem Quersteg 13 den zylindrischen Körpef 4 in einer Nut 4'. Das Anziehen des Ankerbolzens 7 erfolgt hier durch eine obere Mutter 14, die sich auf den Maschinenfuß 2 abstützt.
Nach der Fig. 8 ist in die Bohrung6 des Gummikörpers i, 4 eine Rohrhülse 15 eingesetzt, deren Länge geringer ist als die Gesamthöhe des Körpers i, 4, so daß beim Anziehen des Ankerbolzens 7 der Zapfen 4 zur Anlage an dem Fundamentloch- 5 gestaucht werden kann. In der Verankerungsstellung legt sich die Gewindescheibe 8 des Ankerbolzens gegen die Unterkante des Rohrstückes 15 und bildet dann eine starre Abstützung zwischen den Teilen 8 und 9. Durch diese Ausbildung wird jedes Abheben des Ankerkopfes 10 von dem Maschinenfuß 2 oder eine Ratterbewegung des Fußes 2 verhindert.
Zur Verankerung einer Maschine auf U-Eisen 16 erhält der Zapfen 4 zweckmäßig rechteckigen Querschnitt, wobei die die Scheibe 1 abdeckende Scheibe 9 nach Art einer Kappe ausgebildet ist und den ganzen Körper überdeckt. Der Gummikörper i, 4 ist dabei zwischen der Kappe 9 und einem unteren Steg 17 eingespannt, der an der Kappe 9 durch Ankerbolzen 7, 10 gehalten ist, die in Muttern 18 des Steges 17 eingreifen. Auch hier sitzen auf dem Schraubbolzen 7 Rohrstege 15, die den Stauchweg des Körpers begrenzen. Durch Anziehen der beiden Schraubbolzen 7, 10 wird der Zapfen 4 gestaucht und legt sich dabei fest
gegen die Stege der U-Eisen 16. Der Maschinenfuß ist auf der Kappe 9 durch einen Schraubbolzen gehalten, der von der Unterseite her durch ein Loch der Kappe gesteckt und in diesem durch seinen flachen Kopf gehalten ist.
Bei der Ausbildung nach Fig. 12 und 13 dient zur Befestigung des Gummikörpers 1, 4 ein Ankerbolzen 19, der auf dem die Bohrungen des Zapfens 4 durchsetzenden Teil mit einer Reihe von übereinanderliegenden und sich nach unten hin jeweils verjüngenden Kegelstumpf flächen versehen ist. Der mittlere Durchmesser dieses Ankerbolzens 19 ist größer als die Bohrungö, so daß bereits beim Eindrücken dieses Ankerbolzens von oben in den Gummikörper dieser an die Wandung des Ankerloches 5 gepreßt wird·.
Bei der Abwandlung nach Fig. 14 bis 17 hat der Zapfen 4 eine die Tiefe des Ankerloches 5 übersteigende Länge. Hier wird der Zapfen4 beim Aufsetzen der Maschine durch deren Gewicht gestaucht und dabei gegen die Wandung des Ankerloches 5 gedrückt. Sofern der Gummikörper nach den Fig. 16 und 17 noch mit einem oberen Zapfen 11 für das Ankerloch der Maschine versehen ist, erhält dieses zweckmäßig die Form einer nicht durchgehenden Aussparung, deren Höhe geringer ist als diejenige des Zapfens ir. Somit wird auch dieser obere Zapfen durch das Gewicht der Maschine gestaucht und in das Ankerloch 12 gepreßt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I. Verankerung von Maschinen mittels Gummibuchsen, die aus einer die vertikalen Schwingungen dämpfenden Scheibe mit anschließendem, gegen die Wände eines Ankerloches gestauchtem Zapfen bestehen, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung, daß die Scheibe (1) beim Zusammenstauchen -des Zapfens (4) keine Vorspannung erhält.
  2. 2. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Widerlager (8, 13, 17) der Gummibuchse am Zapfen (4) angreift.
  3. 3. Verankerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Widerlager des Zapfens (4; eine Gewindescheibe (8) für die Ankerschraube (7) ist (Fig. ι bis 4 und 8;.
  4. 4. Verankerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Widerlager des Zapfens (4) ein Querbolzen (13) der Ankerschraube (7) ist, der in einer Nut (4') des Zapfens (4) liegt (Fig. S bis 7).
  5. 5. Verankerung nach den Ansprüchen 1 und 2 für schlitzförmige Ankerlöcher, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Widerlager des Zapfens (4) ein Quersteg (17) ist, an dessen Enden je eine Ankerschraube (7) angreift (Fig. 10).
  6. 6. Verankerung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummibuchsen mit einem weiteren in das Ankerloch (12) der Maschine (2) greifenden, zusammenstauchbaren Zapfen (11) versehen sind.
  7. 7. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zapfens (4) größer ist als die Tiefe des Ankerloches (5, Fig. 14 bis 17).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 606 684;
    britische Patentschrift Nr. 512 351;
    französische Patentschrift Nr. 715 026.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 741 1.
DED6979A 1944-12-09 1950-10-03 Verankerung von Maschinen mittels Gummibuchsen Expired DE956002C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2471644A GB580918A (en) 1944-12-09 1944-12-09 An improved method of attaching a machine or the like to a supporting base

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DE956002C true DE956002C (de) 1957-01-10

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ID=10216115

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DED6979A Expired DE956002C (de) 1944-12-09 1950-10-03 Verankerung von Maschinen mittels Gummibuchsen

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DE (1) DE956002C (de)
FR (1) FR932408A (de)
GB (1) GB580918A (de)

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FR932408A (fr) 1948-03-22
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