DE954033C - Treib- oder Foerderschraube, insbesondere fuer Schiffe - Google Patents

Treib- oder Foerderschraube, insbesondere fuer Schiffe

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DE954033C
DE954033C DEP49549A DEP0049549A DE954033C DE 954033 C DE954033 C DE 954033C DE P49549 A DEP49549 A DE P49549A DE P0049549 A DEP0049549 A DE P0049549A DE 954033 C DE954033 C DE 954033C
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DE
Germany
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screw
guide surfaces
hub
ships
wing
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DEP49549A
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BRUNO C GROSSKOPF
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H1/00Propulsive elements directly acting on water
    • B63H1/02Propulsive elements directly acting on water of rotary type
    • B63H1/12Propulsive elements directly acting on water of rotary type with rotation axis substantially in propulsive direction
    • B63H1/14Propellers
    • B63H1/16Propellers having a shrouding ring attached to blades

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Treib- oder Förderschraube, insbesondere für Schiffe, und hat die Aufgabe, den Wirkungsgrad vor allem von Schiffsschrauben mit höherer Belastung zu verbessern.
  • Die Erfindung bietet ferner den Vorteil, den einzelnen Propellerflügeln höhere Festigkeit zu geben, indem die Propellerflügel untereinander verbunden sind. Die dadurch höhere Festigkeit macht die Verwendung dünnerer Profile möglich, so daß auf diesem Wege ebenfalls ein Propulsionsgewinn erzielbar ist. Mit der erreichten höheren Festigkeit ist es ferner möglich geworden, Propeller nach der Erfindung mit höherer Betriebssicherheit im Eisgang zu fahren.
  • Um. insbesondere den inneren bzw. nabennahen Flügelteil vortriebsmäßig wirksamer zu machen, sieht die Erfindung die Verwendung von Leitflächen etwa in Höhe der halben radialen Erstreckung vor. Diese Leitflächen sind erfindungsgemäß vorzugsweise sogenannte Endscheiben, wie sie in der Aerodynamik bekannt sind. Die Endscheiben können durch Ringe untereinander verbunden sein.
  • Die Erfindung sieht ferner eine Profilierung der Endscheiben, und eine gewisse düsenartige Anstellung der Endscheiben vor, so daß sich bei der Anströmung Vortriebskomponenten ergeben.
  • Bekanntlich bestehen bei den ungünstigen Steigungsverhältnissen im Nabenbereich wegen der großen Anstellwinkel der Profile in vermehrtem Maße Ablösungsmöglichkeiten an den Profilen. Um diese zu vermindern, können nach der Erfindung Hilfsprofile z. B.' eines. Spaltflügels od. dgl. zwischen Nabe und Endscheibe angeordnet werden. Erfindungsgemäß können diese Hilfsflügel im wesentlichen im Bereich des Unterdruckmaximums des jeweiligem, Hauptprofils angeordnet werden..
  • Zur virtuellen Verlängerung der Flügelerstrekkung können erfindungsgemäß innerhalb der Führungsflächen an sich bekannte gekrümmte Erzeugende zur Anwendung kommen. Diese Erzeugenden können die Form von Kegelschnitten bzw. Parabeln. oder Hyperbeln haben.
  • Da bei der Erfindung besonderer Wert auf die Heranziehung der nabennahen Flügelteile zum Vortrieb gelegt wird, eine Wirbelerzeugung jedoch auf Kosten des Vortriebs geht, sieht die Erfindung ferner die Verwendung von Stauwülsten hinter den Flügelwurzeln vor. Diese Stauwülste haben, wie Versuche ergaben, einem nicht unerheblichen Einfluß auf eine Wirkungsgradverbesserung.
  • In Fig. I bis 5 ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Mit I ist der Schraubenflügel bezeichnet und mit 2 die gekrümmte Erzeugende des Schraubenflügels. 3 sind die endscheibenartigen Führungsflächen, welche durch Verbindungsringe 4 oder 5 miteinander verbunden sein können. Mit 6 ist eine stromlinienförmige Nabe bezeichnet, die mit dem Stauwulst 7 versehen sein kann. Zwischen der Nabe 8 und der Endscheibe 3 kann ein Hilfsflügel 9 angeordnet sein.
  • Die Figuren zeigen lediglich Beispiele der Erfindung, die auch in anderer Form und Zusammenstellung zur Anwendung kommen kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Treib- oder Förderschraube mit axialen Führungs- bzw. Dekontraktionsmitteln, insbesondere für Schiffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenflügel (I) mit scheibenartigen Führungsflächen (3), insbesondere mit profilierten Führungsflächen versehen sind, welche zweckmäßig an ihren An- oder Abströmkanten durch Verbindungsringe (4, 5) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Schraube nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den. Führungsflächen und der Schraubennabe Propellerhilfsflügen (9), z. B. als Spaltflügel od. dgl. in der Weise angeordnet sind, daß diese Hilfsflügel im wesentlichen im Bereich des Unterdruckmaximums des jeweiligen Hauptflügels liegen.
  3. 3. Schnaube nach Anspruch I oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß insbesondere innerhalb der Führungsflächen,dieErzeugen.de(2) der Schraube gekrümmt, z. B. als Parabel oder Hyperbel ausgebildet ist..
  4. 4. Schraube nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (6) Stromlinienform und hinter den. Wurzeln der Haupt- und Hilfsflügel Stauwülste (7) hat.
DEP49549A 1949-07-21 1949-07-21 Treib- oder Foerderschraube, insbesondere fuer Schiffe Expired DE954033C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2523180A1 (de) * 1975-05-26 1977-02-03 Horst Dipl Ing Eichler Flankenpropeller fuer schnelle flug- und schwimmkoerper
US4222710A (en) * 1976-12-20 1980-09-16 Kabushiki Kaisha Toyota Chuo Kenkyusho Axial flow fan having auxiliary blade

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2523180A1 (de) * 1975-05-26 1977-02-03 Horst Dipl Ing Eichler Flankenpropeller fuer schnelle flug- und schwimmkoerper
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