DE953280C - Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl. - Google Patents

Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl.

Info

Publication number
DE953280C
DE953280C DEM22664A DEM0022664A DE953280C DE 953280 C DE953280 C DE 953280C DE M22664 A DEM22664 A DE M22664A DE M0022664 A DEM0022664 A DE M0022664A DE 953280 C DE953280 C DE 953280C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
pressure
nozzle
propellant gas
shut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM22664A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schellerer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR
Original Assignee
CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR filed Critical CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR
Priority to DEM22664A priority Critical patent/DE953280C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE953280C publication Critical patent/DE953280C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/467Arrangements of nozzles with a plurality of nozzles arranged in series

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlüften von Pumpen, Behältern u. dgl. Die Erfindung betrifft einen mehrstu$gen Strahlapparat zum Entlüften von Pumpen, Behältern u. dgl. mit konzentrisch in das Förderrohr hineinragendem Ansaugrohr, für deren Inbetriebsetzung die Auspuffgase des Antriebsmotors als Treibgas, verdichtete Luft oder Stickstoff verwendet werden.
  • Es sind einstufige Strahlapparate bekannt, bei denen das Ansaugrohr konzentrisch in das Innere des Förderrohres hineinragt, so daB zwischen Ansaugrohr und Förderrohr ein Ringspalt gebildet wird. Bei einer solchen Ausführung ist dieser Ringspalt zwischen Ansaugrohr und Förderrohr vor und nach dem Ende des . Ansaugrohres von gleichbleibendem Querschnitt und . Zylinderform. Bei einer anderen Ausführung erhält das Förderrohr eine Einschnürung, die mit einem hintergeschalteten Hohlkörper od. dgl. einen engen Ringspalt für das zu fördernde Mittel bildet, und der Hohlkörper, der mit der Gehäusewand den Diffusor bildet, besitzt gegenüber der Einschnürung der Leitung eine Zutrittsöffnung und gegenüber der Gehäusewand Austrittsöffnungen, durch die ein Teil des zu fördernden Mittels hindurchströmt.
  • Zum Entlüften von` Kreiselpumpen wurden seither Strahlapparäte mit einstufiger und zweistufiger Verdichtung verwendet. Bei letzterer wurde die aus der Kreiselpumpe abgesaugte Luft zunächst in einer ersten Verdichtungsstufe durch zuströmende ätmosphärische Luft auf einen- bestimmten Drück vorverdichtet und in der folgenden Verdichtungsstufe zusammen mit der in der ersten Stufe zugeströmter Luft durch die Auspuffgase des Motors auf den Druck der Außenluft verdichtet. Bei diesem bekannten zweistufigen Strahlapparat wird also nur die zweite Druckstufe durch die Auspuffgase des Motors betrieben, man ist also genau wie beim einstufigen Strahlapparat von dem Druck der Auspuffgase abhängig, um den nötigen "Verdichtungsdruck in der zweiten Druckstufe zu erzeugen, d. h. um den erforderlichen Unterdruck in der Ansaugleitung zu erzielen. Bei gleicher Druckhöhe der Auspuffgase ergibt sich zwischen der einstufigen und der zweistufigen Ausführung der bekannten Bauart ein Unterschied im erreichbaren Unterdruck in der An: saugleitung von etwa i m WS., wobei der einstufige Strahlapparat 8, 5. m, der zweistufige 9, 5 m WS. erzeugt, bei 2,5 atü Druck in der Auspuffleitung des Motors.
  • Nun ergeben sich aber bei den verschiedensten Motortypen, die für Kraftspritzen zur Verwendung kommen, beträchtliche Unterschiede in der Druckhöhe der Auspuffgase, so daß man mit den bekannten Strahlapparaten bei den meisten Motoren, die in der Auspuffleitung nur i bis i, 5 atü aufweisen, nicht den erforderlichen Unterdruck in der Ansaugleitung erreichen kann.
  • Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch behoben, daß der Ringspalt in einen Diffusor ausläuft, der in einen Druckraum mündet, mit welchem der Düsenraum der Düse der folgenden Druckstufe verbunden ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind die Düsen der folgendem Druckstufen jeweils mit einem den Diffusor bildenden spitz zulaufenden Düsenkopf versehen, dessen Spitze in den Düsenraum der vorherigen Druckstufe so weit hineinragt, daß jeweils ein kleiner Spalt übrigbleibt, durch welchen die Luft aus dem Saugrohr bzw. den Düsenräumen abgesaugt wird.
  • Die einzelnen Druckstufen bestehen für sich mit dem Treibgasrohr aus einem Stück, in welches je eine Düse eingezogen ist.
  • Bei einer Ausführung kann unmittelbar vor der ersten Druckstufe in der Ansaugleitung ein Absperrorgan und unmittelbar hinter der letzten Druckstufe in der Treibgasleitung eine Verschlußklappe eingebaut sein, deren Betätigungshebel durch ein Gestänge zwangläufig mit dem Absperrorgan in der Ansaugleitung gelenkig verbunden ist.
  • Bei einer anderen Ausführungsart kann vor der ersten Druckstufe in der Treibgasleitung ein Umstellorgan angeordnet sein, das mit dem in der Ansaugleitung angeordneten Absperrorgan zwangläufig durch eine Gelenkstange verbunden ist.
  • Die sich durch diese Ausbildung ergebenden Vorteile liegen darin, daß die Erzielung eines bestimmten höchsten Unterdruckes bis _ i o m WS. in der Ansaugleitung bei niedrigen Überdruck von i bis i, 5 atü in der Treibgasleitung durch Aneinanderfügen mehrerer Druckstufen möglich ist. Sämtliche Druckstufen sind einheitlich ausgebildet und werden mit dem Treibgasrohr aus einem Stück hergestellt. Besonders bei Feuerlöschpumpen kommt es häufig vor, daß man die Saugleitung über Brückengeländer legen muß, so daß ein Luftsack entsteht, mit anderen Worten, man über den Berg saugen muß, wobei naturgemäß das höchst erreichbare Vakuum von iom WS. erforderlich ist, um überhaupt Wasser in die Pumpe zu bekommen.
  • Um den nötigen überdruck im Abgasrohr des Motors zu erzeugen, muß Vollgas gegeben werden. Dabei geht die Motordrehzahl übermäßig hoch, wodurch sehr oft Beschädigungen von Motor und Pumpenteilen verursacht werden.
  • Man ist ferner nicht abhängig von den Auspuffgasen. eines Diesel- oder Ottomotors, es kann auch ein kleiner Behälter für hochverdichtete Luft mitgeführt werden, dessen Inhalt für die Betätigung von Luftdruckbremsen und zum Betrieb des Strahlapparates verwendet werden kann.
  • In der Zeichnung ist. ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt die einstufige Ausführung des Strahlapparates im Abb.2 zeigt den mehrstufigen Strahlapparat im Längsschnitt; Abb.3 zeigt im Querschnitt durch das Umstellorgan für das Treibgas dessen Wirkungsweise. Das Gehäuse des Strahlapparates (Abt. i) besteht mit dem Treibgasrohr 2 aus einem Stück. Aus letzterem führt in den ringförmigen Treibgasraum 3 ein Kanal 4 für den Durchfluß des Treibgases. In das Gehäuse i ist die Strahldüse 5 fest eingezogen, in deren Bohrung 6' die Ansaugleitung 7 mündet. Letztere ist mit einem Absperrorgan 8 ausgerüstet, welches unmittelbar an das Gehäuse i angeschlossen ist. Das Gehäuse i ist vom Treibgasraum 3 ab bis zum Druckraum 9 über der Düse 5 und dem Düsenkopf io der folgenden Düse 5 diffusorartig ausgebildet, so daß durch die hohe Durchflußgeschwin:-digkeit des Treibgases am rechts liegenden Ende der Düse 5_ ein Vakuum entsteht, das bei einer Drucksteigerung im Treibgasrohr 2, 4, 3 ebenfalls zunimmt und bei iom WS. den höchst erreichbaren Wert besitzt. Zwischen Düsenkopf io und fier Düse 5 bzw. dein Düsenraum 6 befindet sich ein kleiner Spalt, durch welchen die Luft km. Ansaugrohr 7 abgesaugt und im Diffusor i i mit dem Treibgas vermischt in den Druckraum 9 einströmt, wobei die hohe Durchflußgeschwindigkeit des Treibgases in Druck umgesetzt wird. Ist eine entsprechende Drucksteigerung im Raum 2, 4, 3 nid#t möglich, so daß auch die Durchflußgeschwindigkeit im Diffusor i i sich nicht steigert, so bleibt naturgemäß auch das Vakuum an der Düse 5 entsprechend.
  • Man muß also die Abflußgeschwindigkeit im Düsenraum 6 erhöhen, was durch Anfügen einer zweiten Stufe (s. Abb. 2) möglich ist, so daß in der ersten Stufe durch Vergrößerung des Druckgefälles zwischen dem Raum 3 und der Düse 6' eine höhere Abflußgeschwindigkeit erzielt wird, wodurch sich das Vakuum im Düsenraum 6 erhöht. Bei der einstufigen Ausführung (Abt. i) wirkt am Ende der Düse E' als Gegendruck der äußere Luftdruck; bei der zweistufigen Ausführung wirkt am Ende der Düse 6" der äußere Luftdruck, an der Düse 6' dagegen entsteht .ein Unterdruck, der dem halben Wert zwischen den Drücken 6" und 6 entspricht.
  • Ist der Betriebsdruck der Treibgase nur etwa i atü höher als der äußere Luftdruck, so ist - die dreistufige Ausführung (Abb.2) vorzusehen, um ein Vakuum von 9,5 bis io m WS. in der Düse 6 mit Sicherheit zu erreichen, wobei dem Druck am Ausstoßrohr 6"' der Gegendruck der äußeren Atmospähreentgegenwirkt.
  • Zum Absperren des Treibgases kann vor oder hinter der ersten Stufe, wenn es sich um verdichtete Luft handelt, ein Absperrorgan 12, 13 bekannter Arteingebaut werden (Abb. i und 2). Bei Auspuffgasen werden Klappen 12 oder Verschwenkschieber 13 angeordnet (Abb. i, 2, 3).
  • Diese Absperrorgane 12, 13 sind derart mit dem Absperrorgan 8 in der Ansaugleitung zwangläufig verbunden, daß bei geschlossener Treibgasleitung 14 das Absperrorgan 8 geöffnet ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlüften von Pumpen, Behältern u. dgl. mit konzentrisch in das Förderrohr hineinragendem Ansaugrohr, wobei zwischen dem Ansaugrohr und dem Förderrohr ein Ringspalt gebildet isst, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt in einen Diffusor (i i) ausläuft, der in einen Druckraum (9) mündet, mit welchem der Düsenraum (6) der Düse (5) der folgenden Druckstufe verbunden ist.
  2. 2. Mehrstufiger Strahlapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (5) der folgenden Druckstufen mit einem den Diffusor (i i) bildenden spitz zulaufenden Düsenkopf (ro) versehen sind, dessen Spitze in den Düsenraum(6) der vorherigen Druckstufe so weit hineinragt, daß jeweils ein kleiner Spalt übrigbleibt, durch welchem. die Luft aus dem Saugrohr (7) bzw. den. Düsenräumen (6) abgesaugt. wird.
  3. 3. Mehrstufiger Strahlapparat nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Druckstufen (9) für sich mit dem Treibgasrohr (2) aus einem Stück bestehen, in welches je eine Düse (5) eingezogen ist.
  4. 4. Mehrstufiger Strahlapparat nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor der ersten Druckstufe in der Ansaugleitung (7) ein Absperrorgan (8) und unmittelbar hinter der letzten Druckstufe in der Treibgasleitung (i 4) eine Verschlußklappe (i 2) eingebaut ist, deren Betätigungshebel (16) durch ein Gestänge (17) zwangläufig mit dem Betätigungshebel ( 18) des Absperrorgans (.8) gelenkig verbunden ist.
  5. 5. Mehrstufiger Strahlapparat nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor der ersten Druckstufe in der Treibgasleitung (14) ein Umstellorgan (13) angeordnet ist, das mit dem in der Ansaügleituhg (7) angeordneten Absperrorgan (8) zwangläuflg durch Gelenkstange (i 9) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 448 753, 649 8273 222849.
DEM22664A 1954-04-08 1954-04-08 Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl. Expired DE953280C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM22664A DE953280C (de) 1954-04-08 1954-04-08 Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM22664A DE953280C (de) 1954-04-08 1954-04-08 Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE953280C true DE953280C (de) 1956-11-29

Family

ID=7298817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM22664A Expired DE953280C (de) 1954-04-08 1954-04-08 Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE953280C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025525A1 (de) * 1980-07-05 1982-01-28 Jürgen 4477 Welver Volkmann Ejektorvorrichtung
US5228839A (en) * 1991-05-24 1993-07-20 Gast Manufacturing Corporation Multistage ejector pump

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE222849C (de) *
DE448753C (de) * 1926-01-03 1927-08-27 Reinold Metzler Strahlapparat
DE649827C (de) * 1933-12-13 1937-09-03 Materiel D Incendie Drouville Strahlpumpe

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE222849C (de) *
DE448753C (de) * 1926-01-03 1927-08-27 Reinold Metzler Strahlapparat
DE649827C (de) * 1933-12-13 1937-09-03 Materiel D Incendie Drouville Strahlpumpe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025525A1 (de) * 1980-07-05 1982-01-28 Jürgen 4477 Welver Volkmann Ejektorvorrichtung
US5228839A (en) * 1991-05-24 1993-07-20 Gast Manufacturing Corporation Multistage ejector pump

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2251562A1 (de) Vorrichtung fuer die rueckfuehrung von ueberschussfluessigkeit in ein system mit unter druck stehender fluessigkeit
DE1401982A1 (de) Rotationskolbenmaschine
DE2845955A1 (de) Verfahren zur entfernung von oeldaempfen aus dem gehaeuse einer brennkraftmaschine und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE953280C (de) Mehrstufiger Strahlapparat zum Entlueften von Pumpen, Behaeltern u. dgl.
DE4302951C1 (de) Strahlpumpe
DE102019129366B4 (de) Antriebseinrichtung mit einer Brennkraftmaschine und einem Verdichter
DEM0022664MA (de)
DE3721611C2 (de)
DE736114C (de) An mit Brennkraftmaschinen betriebenen Fahrzeugen, insbesondere Luftfahrzeugen, vorgesehene Einrichtung zum Foerdern der Luftmengen der Stroemungsgrenzschicht, die mit Hilfe der Vorverdichter fuer die Brennkraftmaschinen abgesaugt werden
DE937039C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Gut in pneumatische Leitungen
DE69119778T2 (de) Vorrichtung zur erzeugung einer luftstrom um einem temperatursensor
DE512442C (de) Doppeltwirkender Verbrennungsmotor, insbesondere Dieselmotor, mit Abgasturbinenaufladung
DE925441C (de) Zentrifugaljauchepumpe
DE102005046144A1 (de) Aufladungsvorrichtung eines Verbrennungsmotors, welche eine Abzweigungsleitung und einen Dämpfer für Schwingungen des Turbokompressors aufweist
DE890019C (de) Entlueftungsvorrichtung fuer Feuerloeschkreiselpumpen
DE868330C (de) Mehrstufige Fluessigkeitsringpumpe zur gemeinsamen Foerderung von Gasen und Fluessigkeiten
DE298271C (de)
DE929097C (de) Einrichtung zum Absaugen des aus einem Fliehkraftentstauber abgeschiedenen Staubes bei luftgekuehlten Brennkraftmaschinen mit axialem Kuehlgeblaese
DE2912908A1 (de) Rotationskolbenmaschine
DE240053C (de)
DE539661C (de) Brennstoffoerdervorrichtung
CH694790A5 (de) Verfahren sowie Vorrichtung zum Entlüften von Giessformen.
DE1789482U (de) Vorrichtung zum entstauben von tabletten.
DE904709C (de) Windkanal fuer Unter- und UEberschallgeschwindigkeit
DE2409184C3 (de) Seitenkanalverdichter