DE952155C - Lichtelektrische Schranke - Google Patents

Lichtelektrische Schranke

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DE952155C DES39280A DES0039280A DE952155C DE 952155 C DE952155 C DE 952155C DE S39280 A DES39280 A DE S39280A DE S0039280 A DES0039280 A DE S0039280A DE 952155 C DE952155 C DE 952155C
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Description

  • Lichtelektrische Schranke Die Erfindung betrifft eine lichtelektrische Schranke, beispielsweise eine Unfallschutzvorrichtung für Pressen, Stanzen, Schneidemaschinen, Walzen, Rolltreppen usw., die unter anderem -auch als Diehstahlsicherung geeignet ist. Sie weist einen Lichtsender, einen Reflektor und einen auf der Senderseite angeordneten, eine Warn- oder Schaltvorrichtung steuernden (auslösenden) Empfänger, beispielsweise eine lichtelektrische Zelle, auf.
  • Gemäß der Erfindung wird, unter Verwendung mindestens eines fest angeordneten an sich bekannten Rückstrahlers als Refiektor und gegebenenfalls eines teildurchlässigen Spiegels auf der Senderseite, ein vom Sender ausgehendes, ruhendes Nutzstrahlenbündel nach dem Autokollimationsprinzip auf den Empfänger gelenkt, wodurch eine verhältnismäßig einfache Bauart erzielt ist, die gleichwohl, auch bei großer Länge des Nutzstrahlenbündels, d. h. bei verhältnismäßig langen lichtelektrischen Schranken, eine weitgehende justierunempfindlichkeit der optischen Teile gewährleistet.
  • Unter einem Rückstrahler ist ein einzelner Tripelspiegel, eine einzelne Domlinse, eine einzelne Eichellinse, eine einzelne Tellerlinse od. dgl. zu verstehen, die bekanntlich, sowohl einzeln als auch (bei sogenannten technischen Rückstrahlern) in einer größeren Anzahl zu einem Formstück (Katzenauge) vereinigt, die Eigenschaft haben, auf sie innerhalb eines verhältnismäßig großen Einfallswinkels auftreffendes Licht mit verhältnismäßig geringer Streuung in entgegengesetzter Richtung zu reflektieren.
  • Unter einem »teildurchlässigen« Spiegel soll ein Spiegel verstanden werden, der entweder an allen Stellen Licht zugleich reflektiert und durchläßt oder nur in einer (vorzugsweise in seiner Mittel-) Zone zugleich reflektiert und durchläßt,. in seiner restlichen (vorzugsweise äußeren ringförmigen) Zone jedoch nur reflektiert oder in einer (vorzugsweise in seiner Mittel-) Zone nicht oder praktisch nicht reflektiert, beispielsweise eine unverspiegelte, durchsichtige (Mittel-) Zone oder ein (Mittel-) Loch aufweist, wobei in den ersten beiden Fällen die.zugleich :eflektierende und durchlässige Spiegelschicht in der in der Optik an sich bekannten Weise als Polarisationsschicht ausgebildet sein kann.
  • Der gemäß der Erfindung in Betracht kommende teildurchlässige Spiegel kann also auf seiner ganzen Fläche nur einen Teil (beispielsweise etwa 5o0/9) des auf ihn treffenden Lichtes reflektieren, den anderen Teil durchlassen. Er kann aber auch, beispielsweise in seiner Mittelzone, ein Loch aufweisen oder (wenn eine Spiegelschicht in der Mittelzone des Spiegelschichtträgers überhaupt nicht aufgebracht ist) praktisch nicht reflektieren. Er kann ferner in einer Zone, etwa in seiner Mittelzone, etwa die Hälfte des auf ihn treffenden Lichtes reflektieren und etwa die Hälfte durchlassen, in seinem anderen (etwa äußeren, .ringförmigen) Teil dagegen voll reflektieren. Schließlich kann bei der lichtelektrischen Schranke gemäß der Erfindung der teildurchlässige Spiegel mindestens in einer Zone, beispielsweise in seiner Mittelzone, als Polarisationsspiegel ausgebildet sein und in der Bahn des von ihm durchgelassenen oder reflektierten, in einer bestimmten Polarisationsrichtung schwingenden und auf den Reflektor treffenden Lichtes kann ein die Polarisationseinrichtung beim Hin- und Rückgang jeweils um 45° drehenden VO-Plättchen angeordnet sein. Ist der teildurchlässige Spiegel nur in einer (Mittel-) Zone polarisierend, dann kann sein übriger Teil (seine äußere, ringförmige Zone) voll reflektierend ausgebildet sein. Der teildurchlässige Spiegel und, gegebenenfalls, seine äußere Zone kann eben sein und mit einer Sammellinse (od. dgl.) derart zusammenwirken, daß das reflektierte Licht im Empfänger vereinigt wird. Es ist auch möglich, daß der teildurchlässige Spiegel und, gegebenenfalls, seine äußere Zone einen (etwa parabolischen) Hohlspiegel bilden, der das reflektierte Licht im Empfänger vereinigt. Eine weitere Ausbildung der lichtelektrischen Schranke besteht gemäß der Erfindung darin, daß das vom Sender ausgehende Nutzstrahlenbündel auf einen vorzugsweise ebenen und insgesamt teildurchlässigen bzw. polarisierenden Spiegel trifft, der so angeordnet ist, daß er den von ihm reflektierten Anteil des Nutzstrahlenbündels in Richtung der Reflektorhauptachse (Rückstrahlerhauptachse) auf den Reflektor wirft, welcher diesen Anteil in entgegengesetzter Richtung auf den Spiegel zurückwirft, der seinerseits den auf ihn zurückgeworfenen Anteil ganz oder zum Teil hindurchtreten und auf einen hinter ihm angeordneten Hohlspiegel (bzw. ebenen Spiegel) fällen läßt, durch den das auf ihn gelangte Licht unmittelbar (bzw. über eine Sammellinse) im Empfänger vereinigt wird. In den Abbildungen ist der Strahlengang für einige, gemäß der Erfindung ausgebildete lichtelektrische Schranken schematisch dargestellt. Dabei sind gleiche Teile in allen Abbildungen gleich bezeichnet.
  • Die vom Lichtsender i (Glühlampe od. dgl., Abb. i) ausgehenden Strahlen 2 werden in der an sich bekannten Weise durch ein geeignetes optisches System 3 (Linse od. dgl.) gesammelt, und das ruhende Nutzsfrahlenbündel4 trifft auf den vorzugsweise unter 45° zur Achse des Nutzstrahlenbündels 4 geneigten ebenen Spiegel 5, der auf seiner ganzen Fläche mit einer derart dünnen spiegelnden Schicht belegt ist, daß er nur etwa die Hälfte des auf ihn treffenden Lichtes 4 reflektiert, den restlichen Teil als Bündel 6 durchläßt. Selbstverständlich treten dabei Lichtverluste durch Absorption und Reflexion (in der Spiegelschicht selbst und in dem etwa aus Glas bestehenden Spiegelschichtträger) auf, die aber verhältnismäßig gering sind und daher gegebenenfalls vernachlässigt werden können. Das Bündel 6 trifft dann auf den beispielsweise aus eineriz einzigen, hinreichend großen Tripelspiegel 7 bestehenden Reflektor, von dem es, mit der eingangs erwähnten Streuung 8, 8, in sich (Autokollimation) auf den teildurchlässigen Spiegel t zurückgeworfen wird. Etwa die Hälfte des gesamten auf ihn zurückgeworfenen Lichtes, also etwa ein Viertel des von der Lichtquelle i (bei 4.) durch ihn eingetretenen Lichtes, wird von dem Spiegel s hindurchgelassen, wogegen die andere Hälfte bzw. das zweite Viertel von ihm in die Richtung g abgelenkt und dann durch das sammelnde optische System io (Linse od. dgl.), in dem auf der Senderseite angeordneten, bei einer (beispielsweise durch die Hand eines Arbeiters eifolgenden) Abdeckung des Bündels 6 eine Warn- oder Schaltvorrichtung. steuernden bzw. auslösenden Empfänger i i (lichtelektrische Zelle od. dgl.) vereinigt wird. An Stelle eines einzigen Tripelspiegels 7 (oder einer einzigen Dom-, Eichel-, Tellerlinse) ließe sich auch ,eine größere Anzahl, zu einem Formstück. nämlich zu einem technischen Rückstrahler (»Katzenauge«), vereinigter Elemente 7 verwenden; in der Abb. 2 ist ein aus Tripelspiegeln, in der Abb. 3 ein aus Domlinsen bestehender technischer Rückstrahler im Schnitt schematisch wiedergegeben.
  • Gemäß Abb. 4 ist der teildurchlässige Spiegel 12 ein in seiner Mittelzone ein Loch aufweisender, in seiner äußeren Zone (Ringteil) voll reflektierender Spiegel. Bei Verwendung eines derartigen teildurchlässigen Spiegels wird, im Gegensatz zur Anordnung nach Abb. i, das von der Lichtquelle i ausgehende Nutzstrahlenbündel 4 bei seinem Durchtritt durch das Loch nicht geschwächt, es trifft also ungeschwächt auf den (nicht dargestellten) Reflektor. Dass vom Reflektor (mit Streuung zurückgeworfene Licht kann aber innerhalb des Loches des Spiegels 12 ebenfalls voll austreten, so daß auf den Empfänger i i lediglich das vom Ringteil des Spiegels 12 (im Gegensatz zur Anordnung nach Abb. i allerdings voll) reflektierte Licht gelangt. Es kann von Fall zu Fall zwischen der Ausführung nach Abb. i und der Ausführung nach Abb. .4 gewählt werden.
  • Auch eine Anordnungfnach Abb. 5 kann in bestimmten Fällen Vorteile bringen. Der teildurchlässige Spiegel ist dabei so ausgebildet, daß er in seiner Mittelzone 13 zugleich reflektiert und durchläßt, in seiner äußeren (ringförmigen) Zone i4 aber voll reflektiert. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist ohne weiteres erkennbar.
  • Die Anordnung nach Abb. 6 entspricht der Anordnung nach Abb. i ; es ist lediglich der ebene teildurchlässige Spiegel nebst Sammellinse durch einen (etwa parabolischen) teildurchlässigen Hohlspiegel 15 ersetzt, der das vom Reflektor zurückgeworfene Licht in die Richtungen 16 ablenkt und somit unmittelbar im Empfänger i i vereinigt.
  • Ebenfalls mit gekrümmten teildurchlässigen Spiegeln sind die Anordnungen nach den Abb.7 bzvr. 8 ausgestattet, die im übrigen den Anordnungen nach den Abb. 4 bzw. 5 entsprechen und daher keiner weiteren Erläuterung bedürfen. Der Spiegel 17 (Abb.7) entspricht dem Spiegel 12 (Abb.4) und der Spiegel i8, i9 (Abb, 8) dem Spiegel 13, 14 (Abb. 5).
  • Es ist ersichtlich, daß man den teildurchlässigen Spiegel 20, der wie der Spiegel 5 (Abb. i) oder wie der Spiegel 12 (Abb. 4) oder wie der Spiegel 13 14 (Abb. 5) ausgebildet sein kann, nicht zwischen dem sammelnden optischen System 3 und dem Reflektor 7 anordnen muß, sondern gemäß der Erfindung auch zwischen der Lichtquelle i und dem System 3 anbringen kann, wie es in den Abb. 9 und i o dargestellt ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. io ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung an Stelle eines optischen Systems 3 verhältnismäßig kleinen Durchmessers ein System 21 verhältnismäßig großen Durchmessers, und zwar zwischen dem teildurchlässigen Spiegel 20 und dem Reflektor 7, angeordnet, wodurch die Sammellinse io (Abb. 1, 4, 5, 9) in Fortfall kommen kann.
  • In der Abb. i i ist eine Anordnung wiedergegeben, bei der gemäß der Erfindung die Lichtstrahlen von der Lichtquelle i über das Sammelsysterri 3 von der Seite her auf den (insgesamt) teildurchlässigen Spiegel 22 treffen, der sie (etwa zur Hälfte) auf den Reflektor 7 wirft, von dem sie (nebst Streulicht 8, 8) auf einen Hohlspiegel 23 zurückgeworfen werden, welcher sie im Empfänger i i vereinigt.
  • Will man auf den vom Reflektor 7 auf den teildurchlässigen Spiegel 22 zurückgeworfenen und vom Spiegel 22 hindurchgelassenen, auf den Spiegel 23 treffenden Lichtanteil verzichten, so kann man den Spiegel 22 (Abb. i i) gemäß der Erfindung, wie es in der Abb. 12 zur Darstellung gebracht ist, durch einen voll reflektierenden Spiegel 2-4 erset-: zen. Der voll reflektierende Spiegel 24 bringt andererseits den Vorteil, daß er, im Gegensatz zum Spiegel 22, das gesamte von der Lichtquelle i auf ihn treffende Licht auf den Reflektor 7 wirft.
  • Eine besonders gute Ausnutzung des Lichtes und damit ein günstiger Wirkungsgrad der neuen lichtelektrischen Schranke ergibt sich, wenn gemäß 19 einer weiteren .Ausbildung der Erfindung ls teildurchlässige Spiegel die in neuerer Zeit bekanntgewordenen Polarisationsspiegel. Verwendung finden.
  • Der Strahlengang bei einem Ausführungsbeispiel mit Polarisationsspiegel ist in der Abb. 13 dargestellt.
  • Das Licht der (natürlichen, also unpolarisiertes Licht aussendenden) Lichtquelle i wird in der Sammellinse 3 gebündelt, und die parallelen Strahlen 4 treffen unter einem bestimmten Winkel auf den polarisierenden Spiegel -25. Jeder Strahl des Bündels 4 wird an dem Spiegel 25 aufgeteilt in einen polarisiert rueflektierten, senkrecht zur Zeirhenebene schwingenden Strahl 26 (die Sch-,vingungsrichtung ist durch die Punkte 27 angedeutet) und in einen polarisiert durchgelassenen, parallel zur Zeichenebene und senkrecht zur Richtung 4 schwingenden Strahl 28 (die Schwingungsrichtung ist durch die Striche 29 angedeutet). Diese Aufteilung kann bei den neuen polarisierenden Spiegeln praktisch ohne Verluste und zu gleichen Teilen erfolgen. Die Hälfte des auf den Spiegel 25 treffenden Lichtes (Strahlen 26) geht also durch Reflexion verloren, die andere Hälfte (Strahlen 28) dagegen trifft auf eine lichtdurchlässige Schicht 3o, deren Dicke ein Viertel der (mittleren) Wellenlänge des durch den Spiegel 25 hindurchgelassenen Lichtes beträgt. Diese Schicht, ein sogenanntes .1/4-Plättchen, hat bekanntlich die Eigenschaft, die Schwingungsrichtung polarisierten Lichtes (während des Durchganges des polarisierten Lichtes durch das Plättchen) um 45° (um die Durchtrittsrichtung 28 als Achse) zu drehen. Diese 45°-Drehung -soll in der Abb. 13 durch die schrägen Striche 31 angedeutet sein, die die Strahlen des auf den Reflektor 7 treffenden Bündels 6 kreuzen. Da die Schwingungsrichtung des Bündels 6 bei seiner Reflexion am Reflektor 7 nicht geändert wird, gelangt das Bündel 6 mit der gleichen Schwingungsrichtung auf das Plättchen 30 zurück, mit der es auf den Reflektor aufgetroffen ist. Bei dem nunmehrigen nochmaligen Durchsetzen des Plättchens 30 (in umgekehrter Richtung) erfährt jedoch die Polarisationsrichtung des Lichtes eine nochmalige Drehung um 45°, und zwar im gleichen Sinne wie das erste Mal. Dies bedeutet aber, daß das Licht, wenn es (in der Abb. 13 links vom Plättchen 30) wieder austritt, in der Richtung 27 schwingt. In der Richtung 27 schwingendes Licht wird aber auf der (in der Abb. 13) rechten Seite des polarisierenden Spiegels 25 vollständig auf die Sammellinse io reflektiert, im Gegensatz zu den Anordnungen nach den vorausgehenden Abbildungen, bei denen an den (nichtpolarisierenden) teildurchlässigen Spiegeln etwa die Hälfte des auf sie zurückgeleiteten Lichtes hindurchgelassen wird, also für den Empfänger i i verloren geht. Bei der Verwendung von polarisierenden teildurchlässigen Spiegeln gelangt also nicht nur ein Viertel, sondern die Hälfte des Lichtes des Bündels 4 auf den Empfänger i i.
  • Eine weitere Ausführungsform einer Anordnung, bei der gemäß der Erfindung ein polarisierender teildurchlässiger Spiegel und ein @/4-Plättchen verwendet sind, ist in der Abb. 14 dargestellt. Ähnlich wie gemäß Abb. 5 findet ein teildurchlässiger Spielgel Verwendung, der in seiner äußeren Zone 8 1 voll reflektiert, in .seiner Mittelzone 32 aber polarisierend wirkt; in der Bahn des durch die Zone 32 gehenden Lichtes ist das A/4-Plättchen 33 angebracht, das auf einer lichtdurchlässigen (nicht polarisierenden und die Polarisationsrichtung nicht drehenden) Tragschicht 34 befestigt sein kann. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist aus den vorausgehenden Ausführungen ohne weiteres verständlich.
  • Noch ein Beispiel einer Anordnung mit polarisierendem teildurchlässigen Spiegel ist in der Abb. 15 schematisch dargestellt. Sie entspricht der Anordnung nach Abb. i i, weist aber an Stelle des Spiegels 2z den polarisierenden teildurchlässigen Spiegel 35 und außerdem das auf einem Tragplättchen 36 befestigte .1/4-Plättchen 37 auf. Die am Reflektor 7 reflektierten Strahlen werden von dem Hohlspiegel 38 unmittelbar im Empfänger i i vereinigt.
  • Die im vorstehenden erläuterten Ausführungsbeispiele stellen- eine Auswahl dar, es lassen sich indessen daraus für den Fachmann selbstverständlich noch andere Kombinationen ohne erfinderische Tätigkeit ableiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lichtelektrische Schranke, insbesondere Unfallschutzvorrichtung, mit einem Lichtsender, einem Reflektor und einem auf der Senderseite angeordneten, eine Warn- oder Abschaltvorrichtung steuernden bzw. auslösenden Empfänger (lichtelektrische Zelle od. dgl.), dadurch gekennzeichnet, daß, unter Verwendung mindestens eines fest angeordneten an sich bekannten Rückstrahlers (mindestens eifies Tripelspiegels, einer Domlinse, einer Eichellinse, einer Tellerlinse) als Reflektor und gegebenenfalls eines teildurchlässigen Spiegels auf der Senderseite, ein vom Sender ausgehendes, ruhendes Nutzstrahlenbündel nach dem Autokollimatiorisprinzip auf den Empfänger gelenkt wird. a. Lichtelektrische Schranke nachAnspruch i, gekennzeichnet durch einen teildurchlässigen Spiegel, der auf seiner ganzen Fläche nur einen Teil des auf ihn treffenden Lichtes reflektiert und den anderen Teil durchläßt. 3. Lichtelektrische Schranke nachAnspruch i, gekennzeichnet durch einen teildurchlässigen Spiegel, der in einer .Zone, etwa in seiner Mittelzone, ein Loch aufweist oder praktisch nicht reflektiert oder etwa die Hälfte des auf ihn treffenden Lichtes reflektiert und etwa die Hälfte durchläßt, in seiner anderen (äußeren) Zone (Ringteil) dagegen voll reflektiert. --4. Lichtelektrische,-Schranke nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der teildurchlässige Spiegel mindestens in einer (seiner Mittel-) Zone ein Polarisationsspiegel ist und daß in der Bahn des von ihm durchgelassenen oder reflektierten, in einer bestimmten- (Polarisations-i Ricfitung schwingenden und auf den Rückstrahler treffenden Lichtes ein die Polarisationsrichtung beim Hin- und Rückgang jeweils um 45° drehendes 2/4-Plättchen angeordnet ist. 5. Lichtelektrische Schranke nach Anspruch 4, deren teildurchlässiger Spiegel nur in einer (seiner Mittel-). Zone ein Polarisationsspiegel ist, dadurch gekennzeichnet, daß seine andere (äußere) Zone (Ringteil) voll reflektiert. 6. Lichtelektrische Schranke nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der teildurchlässige Spiegel und, gegebenenfalls, eine (seine äußere) Zone eben ist und mit einer Sammellinse (od. dgl.) derart zusammenwirkt, daß das reflektierte Licht im Empfänger vereinigt wird. 7. Lichtelektrische Schranke nach Anspruch i und einem der Ansprüche :2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der teildurchlässige Spiegel und, gegebenenfalls, eine (seine äußere) Zone einen (etwa. parabolischen) Hohlspiegel bilden, der das reflektierte Licht im Empfänger vereinigt. B. Lichtelektrische Schranke nach mindestens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Sender ausgehende Nutzstrahlenbündel auf einen vorzugsweise ebenen und insgesamt teildurchlässigen bzw. polarisierenden Spiegel trifft, der so angeordnet ist, daß er den von ihm reflektierten Anteil des Nutzstrahlenbündels in Richtung der Reflektorhauptachse (Rückstrahlerhauptachse) auf den Reflektor wirft, der diesen Anteil in entgegengesetzter Richtung auf den Spiegel zurückwirft, der seinerseits den auf ihn zurückgeworfenen Anteil ganz oder zum Teil hindurch und auf einen hinter ihm angeordneten Hohlspiegel (bzw. ebenen Spiegel) fallen läßt, der das auf ihn gelangte Licht (selbst bzw. über eine Sammellinse) im Empfänger vereinigt. g. Lichtelektrische Schranke nach mindestens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der teildurchlässige Spiegel zwischen dem das von dem Lichtsender ausgehende Licht bündelnden optischen System und dem Reflektor angeordnet ist. io. Lichtelektrische Schranke nach mindestens einem der vorausgehenden Ansprüche r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der teildurchlässige Spiegel zwischen dem das von dem Lichtsender ausgehende Licht bündelnden optischen System und dem Lichtsender angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 765 353, 816 62o.
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