DE950480C - Elektromagnethammer - Google Patents

Elektromagnethammer

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DE950480C
DE950480C DEH20033A DEH0020033A DE950480C DE 950480 C DE950480 C DE 950480C DE H20033 A DEH20033 A DE H20033A DE H0020033 A DEH0020033 A DE H0020033A DE 950480 C DE950480 C DE 950480C
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DE
Germany
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hammer
electromagnetic hammer
electromagnetic
pulse generator
magnetic
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Expired
Application number
DEH20033A
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English (en)
Inventor
Fred Hahn
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/064Means for driving the impulse member using an electromagnetic drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen. Magnethammer, dessen Schlagkraft. j e nach der Härte des zu bearbeitenden Gegenstandes. auf schwachen oder starken Schlag in verschiedenen Abstufungen reguliert werden kann. Außerdem. kann durch den Kontaktgeber die Schlagfodge auf z. B. 4o bis 5o Schläge pro Sekunde oder auf z. B. 5 bis 15 Schläge pro Sekunde eingestellt werden. Bei Abstellung des Impulsgebers können auch durch Betätigung des Handkontaktes mit dem Magnethammer Einzelschläge ausgeführt werden.
  • Durch Elektromagnete angetriebene Handhämmer sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Es liegen Magnethämmer vor, bei denen der Anker zwischen zwei Spulen, also Doppelmagnetausbildung, hin- und hergezogen wird. Die Umschaltung erfolgt zwangläufig über einen Kippschalter, der durch den Anker gesteuert wird. Hämmer dieser Art arbeiten über Gleichrichter. Weiter sind Hämmer bekannt, deren Antrieb als Schwingrmagnet, synchron mit der Frequenz arbeitend, ausgebildet ist. Um hier die große Schwingungszahl IOO pro Sekunde, die für einen Hammer nicht geeignet ist, herabzusetzen, wird vielfach ein Einweggleichrichter, der eine Halbwelle des Wechselstromes unterdrückt, vorgeschaltet. Der Erfindungsgegenstand soll nun folgenden praktisch gewünschten Bedürfnissen Genrüge leisten: I. Bei Benutzung eines Hammers zum Bearbeiten von empfindlichen Materialien, schwachen Blechen usw. soll die Schlagkraft schwach eingestellt werden können.
  • 2. Derselbe Hammer soll sich aber auch zum Bearbeiten von. schweren. Eisenplatten sowie zum Bohren von Löchern und Stemmen vom Nuten in Beton usw. verwenden lassen, wozu eine verhältnismäßig große Kraft erforderlich ist.
  • 3. Es. liegt auch der Wunsch vor, mit einem solchen Magnethammer nur einen einzelnen Schlag ausführen zu können und die Schlagfolge auszuschalten.
  • 4. Die Schlagfolge selbst soll auf verschiedene Schläge pro Sekunde zwischen 5 und. 5o, je nach dem zu bearbeitenden Material oder Gegenstand, eingestellt werden. können.
  • Der erfindungsgemäße Magnethammer wird durch einen kräftigen Elektromagneten mit U-Gestell und T-Anker bei einem Schlaghub von etwa IO mm angetrieben. Der Anker erhält auf diesem Hub eine sehr starke Massenbeschleunigung, schlägt mit der dadurch erreichtem Wucht auf den Döpper auf und bewegt diesen etwa 2. bis. 3 mm. Die Magnetspule ist mit verschiedenen Anzapfungen versehen, die mit einem Stufenschalter verbunden sind, wodurch eine Umschaltung auf verschiedene Kraftstufen möglich wird. Der Schlagrhythmus wird durch Kontaktsteuerung über einen Kleinmotor oder wie in vorliegendem Beispiel durch einen Wagnerschen Hammerunterbrecher erzeugt. An diesem Unterbrecher kann durch Verschieben eines Gewichstes die Schwingungszahl so verstellt werden, daß sich die Schlagfolge ändert. Bei Überbrückung dieses Impulsgebers durch den. Stufenschalter können sehr kräftige Einzelschläge direkt durch Betätigung des Handschalters vorgenommen werden.
  • Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführung dar.
  • Mit I ist das Magnetgestell bezeichnet. Der Anker 2 mit seinem verlängerten Schlagbolzen 3 trifft mit großer Wucht auf den Döpper 4, der auf bekannte Weise arbeitet. Die Feder 5 bringt den Anker wieder in die Ausgangsstellung zurück, die durch die Feder 6 begrenzt ist. Die Spule 7 ist mit verschiedenen Anzapfungen 8 versehen, die wiederum über einen Stufenschalter 9 geschaltet sind und damit durch Änderung der Windungszahl verschiedene Schlagkräfte hervorrufen. Der Wagnersche Unterbrecher IO bestimmt die Schlagfolge des Hammers. Durch. Verschieben des Gewichtes II ändern sich. die Kontaktimpulse so, daß verschiedene Schlagfolgen entstehen,. Wird der Stufen, sehalter auf Stufe 5 geschaltet, so ist der Impulsgeber überbrückt, und es können durch den Handschalter I2 Einzelschläge gegeben werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Elektromagnethammer mit bekanntem Magnetsystem und, bekannter Ausbildung der Schlagübertragung auf die Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule verschiedene Anzapfungen besitzt und über, einen Stufenschalter die auf das Hammerwerkzeug wirkende Kraft, je nach dem. zu bearbeitenden Material, einreguliert werden. kann.
  2. 2. Elektromagnethammer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulsgeber zur Verwendung kommt, dessen Kontaktunterbrechungsrhythmus geändert werden kann, wodurch die Schlagfolge des Magnethammers in dem. Bereich von 5 bis 5o Schlägen, pro Sekunde regulierbar wird.
  3. 3. Elektromagnethammer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Überbrückung des. Impulsgebers über Handkontakt mit dem Magnethammer auch Einzelschläge ausgeführt werden können. q.. Elektromagnethammer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet mit U-Gestell und T-Anker ausgeführt ist, der durch eine gespannte Feder in, die Ausgangsstellung zurückgedrückt wird.
DEH20033A 1954-04-18 1954-04-18 Elektromagnethammer Expired DE950480C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2729002A1 (de) * 1977-06-28 1979-01-11 Mueller E Gmbh & Co Heft- oder nagelgeraet mit von dem anker eines elektromagneten angetriebenem eintreibstoessel
DE2754641A1 (de) * 1977-12-08 1979-06-13 Mueller E Gmbh & Co Elektromagnetisch betriebenes heft- oder nagelgeraet
EP1839815A1 (de) * 2006-03-27 2007-10-03 The Stanley Works Elektromagnetischer Hefter und manuell einstellbarer Tiefenregler

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