DE950396C - Elektronenschleuder - Google Patents

Elektronenschleuder

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DE950396C
DE950396C DES26958A DES0026958A DE950396C DE 950396 C DE950396 C DE 950396C DE S26958 A DES26958 A DE S26958A DE S0026958 A DES0026958 A DE S0026958A DE 950396 C DE950396 C DE 950396C
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DE
Germany
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capacitor
measuring
switching
interference
contact device
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Expired
Application number
DES26958A
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English (en)
Inventor
Hans Berger
Dr Konrad Gund
Helmut Kehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H7/00Details of devices of the types covered by groups H05H9/00, H05H11/00, H05H13/00
    • H05H7/08Arrangements for injecting particles into orbits

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Elektronenschleuder Die Erfindung betrifft eine Elektronenschleuder mit einer Einrichtung zur Erzeugung kurzzeitiger Stromimpulse mittels einer Kondensatorentladung zur Störung der i :2-Bedingung.
  • Es ist bekannt, die Aufladung und die Entladung des Störkondensators über elektronische Schaltglieder zu erzielen. Ferner ist in diesem Zusammenhang bereits vorgeschlagen worden, an. Stelle der elektronischen Schaltglieder periodisch gesteuerte mechanische Kontaktanordnungen zu verwenden, wie sie insbesondere auf dem Gebiet des Stromrichterbaues bekannt sind.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine für den. Betrieb einer Elektronenschleuder zur Erzeugung von Störimpulsen besonders geeignete Kontaktanordnung, bei der die Kontakte in an sich bekannter Weise über Schaltstößel durclf auf einer von einem Motor angetriebenen Welle angeordnete Schaltnocken betätigt werden, wobei die Schaltnocken auf der Antriebswelle fest und die Halterungsvorrichtung des Schaltstößels der im Entladekreis angeordneten Kontaktvorrichtung um die Achse der Triebwelle verstellbar sind.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand. der Fig. i und 2, von denen Fig. i ein Prinzipschaltbild der gesamten. Störschaltvorrichtung einschließlich einer Einrichtung zur Messung der erreichten Endenergie der Elek- . tronen für eine mit Netzwechselstrom von beispielsweise 5o Hz betriebene Elektronenschleuder und Fig. 2 einen Teil der Kontaktvorrichtung im Schnitt veranschaulicht. In Fig. i ist mit i das Magnetjoch mit den. rotationssymmetrischen Polschuhen 2, 2' und der Erregerspule 3 der Elektronenschleuder bezeichnet. Die Spule ist mit einem Kondensator 4 verbunden, ein Teil ihrer Windungen, liegt über die Leitungen 5, 5' an den Phasen R, S des Netzes 6. Der innere Teil des Magnetflusses ist von der Störspule 7 umschlossen, die mit der Kompensationsspule 8 in Serie geschaltet ist. Im Störkreis liegt außerdem der Kondensator 9, die Drossel io, die Kontaktvorrichtung i i und ein einstellbarerWiderstand i2. Der Kondensator g wird vom Netz her (Phasen S, T) aufgeladen unter Zwischenschaltung eines Polumschalters 13 über den einstellbaren Widerstand 14, die Kontaktvorrichtung 15 und über die schon erwähnte Drossel io. Die beiden Kontaktvorrichtungen i i, 15 werden über Stößel 16, 17 von z 1 Exzentern 18, ig betätigt, die ihrerseits über wei eine einstellbare Kupplungsvorrichtung 21 durch einen an das Netz 6 angeschlossenen Synchronmotor 2o angetrieben werden, der pro Netz-Periode eine Umdrehung macht.
  • Bekanntlich erfolgt die Beschleunigung der Elektronen in der Schleuder jeweils nur in einem Viertel der vollem Periode des Wechselstromes. Zu Beginn dieser Viertel-Periode muß der Kondensator 9 voll aufgeladen zur Verfügung stehen, damit er zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der Beschleunigungsviertelperiode über die Störspule 7 entladen werden kann, um Elektronen geringerer oder größerer Geschwindigkeit gewinnen zu können. Um dies zu erreichen, erfolgt die Aufladung von den Netzphasen S, T her, wobei die Kontaktvorrichtung 15 so eingestellt ist, daß sie etwa im Nulldurchgang der Spannung geschlossen und nach Erreichen. des Spannungsmaximums am Kondensator9 (stromlos) geöffnet wird.
  • Die Entladung des Kondensators.9 über die Störspule 7 wird eingeleitet durch Schließen, der Kontakte der Kontaktvorrichtung i i, die in analoger Weise aufgebaut ist, wie die Kontaktvorrichtung 15 und an späterer Stelle näher beschrieben ist. Die Eisendrossel io dient in bekannter Weise dazu, den Anstieg des Störstromes während des Schließvorgangs der Kontakte zu verzögern und somit ein funkeisfreies Arbeiten der Kontaktvorrichtung zu gewährleisten. Die Kontaktvorrichtung bleibt nveckmäßigerweise so lange geschlossen, bis die periodische Entladung des Kondensators 9 abgeklungen ist, so daß seine Öffnung stromlos erfolgen, kann. Da die Drossel io auch im Ladekreis des Kondensators 9 liegt, ist auch hier die gleiche Wirkung eines praktisch funkevfreien Betriebes der Kontaktvorrichtung 15 erreicht. Mit Hilfe des Polumschalters 13 kann die Polung des Kondensators 9 und damit auch die Richtung des Störstromes geändert werden, so daß die Elektronen in dem einen Fall im Führungsfeld nach außen. abgedrängt werden, ivährend sie im anderen Fall gegen die Achse der Führungsfelder laufen..
  • Um den Zeitpunkt des Schließens der Kontaktvorrichtung innerhalb der Beschleunigungsviertelpericde beliebig ändern zu können, könnte man in an sich bekannter Weise eine Möglichkeit vorsehen, die Stellung des Exzenters 18 auf der Antriebsdelle 23 zu verändern. Eine vorteilhafte Verschiebung des Zeitpunktes der Kontaktschließung, die sich auch während des Betriebes vornehmen läßt, erzielt man erfindungsgemäß dadurch, daß die gesamte Kontaktvorrichtung i i, wie durch, den Pfeil 22 symbolisiert, bei fester Anordnung der Schaltnocken auf der Antriebswelle 23 um die Achse der Antriebswelle 23 verstellbar ist.
  • In der Fig. 2 ist die Kontaktvorrichtung i i im Schnitt schematisch veranschaulicht. Die beiden Festkontakte 24, 25 sind über ein Isolierstück 26 auf einer Büchse 27 befestigt, die ihrerseits in dem Gehäuse 28 mit Hilfe eines Feingewindes 29 in Längsrichtung des Stößels 16 verstellbar ist. Der Stößel 16 ist in der Büchse 27 mittels einer Kugelführung 30 gelagert. Der Antrieb des Stößels erfolgt durch das auf der Antriebswelle 23 exzentrisch angeordnete Kugellager 18. Der Stößel 16 trägt am unteren Ende einen Ring 31 mit seitlichen Führungsgliedern 32, 32', die den Stößel gegen Drehungen um seine Längsachse sichern. Der bewegliche Kontakt 33 der Kontaktvorrichtung wird mit Hilfe einer starken Feder 34 gegen die festen Kontakte 24, 25 gepreßt, von denen er durch den Stößel 16 entgegen der Kraft der Feder 34 abgehoben wird. Das Federwiderlager 35 ist in Richtung der Stößelachse und quer dazu einstellbar, um einerseits den Druck der Feder verstellen zu können und andererseits ein sicheres paralleles Abheben, des Kontaktes auch im Fall von Herstellungsungenauigkeiten zu gewährleisten. Das Widerlage 35 ist über ein Isolierstück 36 und Bolzen 37 mit der Büchse 27 verbunden und wird mit dieser bei der Einstellung des Kontaktes mit verstellt. Das Gehäuse 28 ist im oberen Teil geschlitzt, so daß mit Hilfe der Schraube 38 die Büchse 27 nach Einstellung mit dem Gehäuse verklemmt werden, kann. Die in Fig. i durch den Pfeil 22 symbolisierte Verdrehung der Kontaktvorrichtung i i um die Antriebswelle 23 wird durch ein mit dem Gehäuse 28 verbundenes Zahnsegment 39, das durch ein Ritzel 39' antreibbar ist,, bewirkt. Eine zusätzliche Änderung des Zeitpunktes der Kontaktschließung läßt sich durch Verstellung der Büchse 27 in dem Gehäuse 28 mit Hilfe des Fein,Tewin.des 29 erreichen.
  • Durch eine verhältnismäßig einfache, mit der beschriebenen Kontaktvorrichtung verbundene Zusatzeinrichtung kann die Energie der beschleunigten Elektronen im Zeitpunkt der Störung gemessen werden. Zu diesem Zweck ist in bekannter Weise an eine an der Schleuder angeordnete Hilfswicklung 40 über einen Hochohmwiderstand 41 ein. Kondensator 42 angeschlossen. Unabhängig von der Erregung der Schleuder ist bei entsprechender Bemessung der Schaltelemente 41, 42 die Spannung am Kondensator 42 in Phase mit dem Schleuderfluß und diesem proportional. Sie ist somit in. jedem Zeitpunkt der Beschleunigungsviertelperiode ein Maß für die Energie der Elektronen, denn diese steigt mit dem Schleuderfluß an. Es besteht somit die.Aufgahe, diese Spannung im Zeitpunkt der Störung der Elektronen zur Anzeige zu bringen. Hierzu dient der aus dem Kollektor 43 mit den Bürsten 44, 45, dem Schleifring 46 mit der Bürste 47, dem Meßinstrument 48 mit parallel geschaltetem Kondensator 49, dem Meßkon.densator 5o und dem Widerstand 51 bestehende Meßkreis. Der Kollektor 43 ist zusammen mit dem Schleifring 46 auf der Antriebswelle 23 fest angeordnet. Die beiden Bürsten 4.4 und 45 sind mit dem Gehäuse 28 fest verbunden und werden mit diesem geschwenkt. Das auf dem Kollektor 43 angebrachte Kontaktsegment 52 ist mit dem Schleifring 46 elektrisch verbunden und so bemessen. bzw. derart auf der Antriebswelle befestigt, daß schon einige Zeit vor Beginn. der Beschleunigungsviertelperiode der Kondensator 50 über den Widerstand 51 mit dem Kondensator 42 parallel liegt. Die Bogenlänge des Segments 52 ist so gewählt, daß in dem Moment, in dem unmittelbar nach dem Schließen der Kontaktvorrichtung ii die Störung der Elektronen erfolgt, eine Unterbrechung zwischen der Bürste 44 und dem Segment 52 eintritt. Da die Kapazität des Kondensators 5o klein ist gegenüber derjenigen des Kondensators 42 und der Widerstand. 51 klein gewählt ist, entspricht die Spannung des Kondensators 5o im Moment der Unterbrechung genau derjenigen des Kondensators s2. Gleich darauf, wenn das Segment 52 sich etwas weiter gedreht hat, erhält es Kontakt mit der Bürste .1.5, wodurch sich der Kondensator 5o über das Instrument 48 entlädt, das so geeicht sein kann, daß es die Endenergie der Elektronen in MeV (Millionen Elektronenvolt) anzeigt. Der Kondensator 49 dient zum Schutz. des Meßinstruments 48. Durch entsprechende Bemessung des Widerstandes 41 kann ein kleiner Phasenfehler zwischen" Schleuderfluß und Spannung arü Kondensator 42, der grundsätzlich nicht beseitigt werden kann, ausgeglichen werden.
  • . Bei der Ausbildung der Störvorrichtung können zweckmäßigerweise weitere Maßnahmen. durchgeführt werden. So können beispielsweise die Zuleitungen, zur Störspule in Form eines Koaxialkabels ausgeführt werden. Unter Umständen kann es zweckmäßig sein, daß die Ladespannung für den Kondensator 9 nicht dem Netz, sondern einem Zwischentransformator oder einer Hilfswicklung auf der Schleuder selbst entnommen wird. Um exakten Synchronismus zwischen Schleuderfeld und Antriebswelle 23 zu erreichen, kann, ein Einphasensynchronmotor mit Hilfswicklung, z. B. ein. Kondensatormotor, Verwendung finden, der ebenfalls an eine Hilfswicklung an der Schleuder gelegt werden kann. Die Stößel der Kontaktvorrichtungen können zweckmäßig aus einer keramischen Masse bestehen, beispielsweise Steatit, Sintertonerde od. dgl. Weiterhin kann eine elektrische Vorrichtung 53 vorgesehen sein, durch die verhindert wird, daß die Ladung des Kondensators 9 erfolgt, bevor der Synchronlauf des Motors 2o erreicht ist. Es kann weiterhin eine Vorrichtung 54 zum kurzzeitiger Unterbrechen. einer oder zweier Phasen des Synchronmotors vorgesehen werden, mit °.:@clv@r der Anker mit ausgeprägten Polen des Synchronmotors zum Drehfeld. von der einen in die andere Lage gebracht wird, wenn der Anker in falscher Phase in den Synchronismus übergegangen ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektronenschleuder mit einer Einrichtung zur Erzeugung kurzzeitiger Stromimpulse mittels einer Kondensatorentladung zur Störung der i :2-Bedingung, wobei im Ladekreis und Entladekreis (Störkreis) eines Kondensators (Störkondensator) periodisch gesteuerte mechanische Kontakte vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte in an. sich be- kannter Weise über Schaltstößel durch auf einer von einem Motor angetriebenen Welle angeordnete Schaltnocken betätigt werden und. daß die Schaltnocken auf der Antriebswelle fest und die Halterungsvorrichtung des Schaltstößels der im Entladekreis angeordneten Kontaktvorrichtung um die Achse der Triebwelle verstellbar sind, beispielsweise mit Hilfe eines an der Halterungsvorrichtung angeordneten Zahnsegments und eines mit diesem zusammenarbeitenden Zahnrades.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; da,ß die Schaltstößel gegen Verdrehung um ihre Längsachse, beispielsweise: mit Hilfe von mit den Schaltnocken zusammenarbeitenden Führungsgliedern., gesichert sind.
  3. 3. Vorrichtung nach. Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der im Entladekreis des Kondensators liegenden Schaltkontaktvorrichtung eine im gleichen Rhythmus wie diese arbeitende Kontaktvorrichtung zum Schalten eines Meßkreises für die Energie der beschleunigten Elektronen gekuppelt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meß-Kontaktvorrichtung ein Schleifbürstensystem aufweist, durch welches ein mit einer Hilfswicklung der Schleuder verbundener Meßkondensator, dessen Spannung ein Maß für .die Energie der beschleunigten Elektronen ist, von der Meßlülfswicklung auf ein Anzeigegerät, das in die Endenergie der Elektronen anzeigenden. Einheiten geeicht sein kann, umschaltbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Triebwelle der Schaltkontaktvorrichtungen ein Kollektor mit einem Kollektorsegment und einem Schleifring gekuppelt und das Segment so angeordnet bzw. bemessen, ist, daß über je eine auf dem Segment und dem mit dem Segment elektrisch verbundenen Schleifring angeordnete Bürste der den Me,ßkondensator enthaltende Meßkreis zu Beginn der Beschleunigungsperiode der Elektronenschleuder geschlossen und bei Beginn der des Störkondensators der Meßkonden@%-tor über eine zweite gegenüber der erstgenannt--n versetzt angeordnete Kollektorbürste und die Schleifringbürste auf den Meßinstrumentenkreis umschaltbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch q. oder 5, da durch gekennzeichnet, daß der Meßkondensator während der Aufladung zweckmäßig über einen Widerstand parallel zu einem mit der Meßhilfswieklung verbundenen Hilfskondensätor geschaltet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltzeitpunkt der Meßkontaktvorrichtung entsprechend dem Schaltzeitpunkt der im Störkreis liegenden Kontaktvorrichtung einstellbar ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektorbürsten mit der Halterungsvorrichtung der im Störkreis liegenden Schaltkontakte fest verbunden und mit dieser um die Achse der Triebwelle schwenkbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. a6o 1g5.
DES26958A 1952-01-26 1952-01-27 Elektronenschleuder Expired DE950396C (de)

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DE310061X 1952-01-26
DES26958A DE950396C (de) 1952-01-26 1952-01-27 Elektronenschleuder

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DE950396C true DE950396C (de) 1956-10-11

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DE (1) DE950396C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039151B (de) * 1957-02-15 1958-09-18 Transform Roentgen Matern Veb Ausschussschaltung fuer einen Kreisbeschleuniger

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH260195A (de) * 1947-09-06 1949-02-28 Bbc Brown Boveri & Cie Schaltung zur Erzeugung von periodischen, kurzen Stromimpulsen.

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