DE943373C - Anordnung fuer Roentgengeraete, insbesondere solche mit mehreren motorischen Antrieben - Google Patents

Anordnung fuer Roentgengeraete, insbesondere solche mit mehreren motorischen Antrieben

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DE943373C
DE943373C DEM19444A DEM0019444A DE943373C DE 943373 C DE943373 C DE 943373C DE M19444 A DEM19444 A DE M19444A DE M0019444 A DEM0019444 A DE M0019444A DE 943373 C DE943373 C DE 943373C
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DEM19444A
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Inventor
Werner Kuhn
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CHF Mueller AG
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/04Positioning of patients; Tiltable beds or the like
    • A61B6/0487Motor-assisted positioning

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Anordnung für Röntgengeräte, insbesondere solche mit mehreren motorischen Antrieben Bei den bisherigen Rölitgengeräten für Diagnostik und Therapie mit einem oder mehreren Antriebsmotoren erfolgt die Bewegung des Gerätes oder die Bewegung von Geräteteilen durch Handbetätigung eines entsprechenden Schaltorgans. Dies gilt sowohl für die Bewegung in die Arbeitsstellung als auch für die Rückführung in die Ausgangslage.
  • Besondere Schwierigkeiten entstehen hierbei, wenn mehrere Antriebsmotoren vorgesehen sind, weil die einzelnen Bewegungen von Hand aus hintereinander zum Ablaufen gebracht werden müssen. Dadurch ergeben sich insofern Nachteile, als die Aufmerlrsankeit des. Arztes nicht nur für die arbeitsmäßige Stellung des Gerätes, sondern auch für seine Rückführung in Anspruch genommen wird. Hinzu kommt der Zeitverlust, der erheblich sein kann, wenn mehrere Bewegungen zeitlich hintereinander ablaufen müssen.
  • Es ist beispielsweise ein röntgendiagnostisches Untersuchungsgerät vorgeschlagen worden, bei dem die Röntgenröhre im Raum fest angeordnet ist und die Beobachtungsmittel allein in Richtung des im Raum feststehenden Zentralstrahles im Röntgenstrahlenkegel bewegbar sind, wobei Mittel vorgesehen sind, die alle für die Untersuchung notwendigen oder erwünschten Bewegungen und Einstellungen am Patienten ermöglichen.
  • Bei diesem Gerät sind vier Antriebsmotoren vorgesehen, die über einen Handschalter bedient werden.
  • Das Gerät dreht den, Patienten einmal um seine Vertikalachse und kann ihn ferner vertikal in bezug auf den allenfalls in der Horizontalen beweglichen Leuchtschirm verschieben. Außem kommt eine horizontale Verschiebbarkeit und eine Drehung der Patientenwanne um eine horizontale Achse- in Betracht. Der zur Steuerung aller dieser Bewegungsvorgänge dienende Handschalter ist zweckmäßig in unmittelbarer Nähe des Zielgerätes befestigt. Der Handschalter ist so konstruiert, daß die Bedienungsgriffe sinngemäß zur Patientenlage bedient werden können. Dies ist dadurch möglich, daß die beiden Bedienungsgriffe für die Horizontal- und Vertikalverschiebung des Patienten auf einem rotierenden Teil desHandschalters angeordnet sind, der mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit und in der gleichen Richtung rotiert, wie sich der Patient bewegt.
  • Die Bedienung des Gerätes in der Arbeitsstellung erfolgt durch Einzelbetätigung der Schaltelemente des Handschalters. Dadurch läßt sich nach Belieben jede Arbeitsstellung erreichen. Nach erfolgter Untersuchung des Patienten muß das Gerät in die Nullstellung gefahren werden, um das Aussteigen des Patienten zu ermöglichen. Ersichtlich müssen insbesondere bei solchen und ähnlichen Geräten die obenerwähnten Nachteile bei der Bedienung auftreten.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine Anordnung für Röntgengeräte, insbesondere mit mehreren motorischen Antrieben, bei der die geschilderten Schwierigkeiten beseitigt sind.
  • Bei einer Anordnung für Röntgengeräte, insbesondere solche mit mehreren motorischen Antrieben, die der Bewegung des Gerätes oder der Geräteteile in gewünschte Arbeitsstellungen dienen und mittels eines Handschalters steuerbar sind, werden gemäß der Erfindung Handschalter und Gerät bzw. Geräteteil nach Erreichen einer heliebigen Arbeitsstellung durch Betätigung einer Nullrücklauftaste selbsttätig in die Ausgangslage zurückgeführt, nachdem zuvor über Relais die entgegengesetzte Drehrichtung der Antriebsmotoren vorgewählt worden ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Beispiels der Schaltung für eine Anordnung nach der Erfindung, die bei dem eingangs erwähnten röntgendiagnostischen Untersuchungsgerät mit vier Antriebsmotoren verwendet werden kann.
  • Der dreiphasige Netzeingang geht über den Motorschutzschalter IOO an die Schaltorgane des Gerätes.
  • Um einen zweiphasigen Lauf der Verstellmotoren zu verhindern, sind die Phasen R und S durch die Luftschütze S1 und S2 mit den zugehörigen Kontakten a, b, c derart verriegelt, daß das Gerät nur beim Vorhandensein aller Phäsenspannungen betriebsbereit ist.
  • Es braucht hierbei die Phase T nicht vèrriegelt .zu sein, da bei ihrem ausfall die Steuerorgane S4 und S5. mit den zugehörigen Kontakten a, b, zu d für die Drehrichtungen der Motoren nicht bedient werden können.
  • Den beiden Bewegungsrichtungen des Gerätes bzw. des Geräteteiles ist jeweils in den beiden Endlagen je ein Endlagenschalter IO, r1 zugeordnet, der je nach der Bewegungsrichtung den Steuerkreis der Luftschütze So oder S5 ausschaltet und dann vom Handschalter W1 aus die Betätigung der entgegengesetzten Drehrichtung erlaubt. Für den Fall des Versagens eines Abschaltelementes in den Endlagen sind Notkontakte 27, 28 vorgesehen, bei deren Ansprechen das Gerät durch Schütze S3 stromlos gemacht wird.
  • Die Endlagenschalter IO, II und die Notkontakte 27, 28 werden durch ein Schaltorgan nacheinander betätigt.
  • Die Elemente der Schaltanordnung und ihre Funktion sollen nachstehend an Hand eines Bewegungsbeispieles erläutert werden. Als Beispiel ist die Rotation der Patientenwanne um den Röntgenzentralstrahl bei dem erwähnten röntgendiagnostischen Untersuchungsgerät gewählt. Es sei vorausgesetzt, daß sich das Gerät zunächst in der Nullstellung beimdet und in dieser unter Spannung gesetzt wird.
  • Von den beiden je einer Drehrichtung zugeordneten Schützen S4 und S5 sei das erstere für den Linkslauf und das letztere für den Rechtslauf bestimmt. Dann kann die Rechtslaufbewegung nach Schließen des Wählschalters -W1 über o6 höchstens so weit erfolgen, bis der Endlagenschalter IO unterbricht. Gleichzeitig erfolgt aber die Vorwahl der Drehrichtung für den Nullrücklauf über den Kontakt b des Relais S17, das bei Betätigung des Schalters W1 ülyer den Kontakt b des Nulldurchgangsrelais S20 einen Stromimpuls erhält und die entgegengesetzte Drehrichtung über den Verriegelungskontakt c des Relais I8 stabil vorwählt, und zwar dann, wenn die Nullage so weit freigelegt ist, daß der Kontakt 102 öffnet. Der Kontakt 102 ist ein im Gerät angeordneter mechanischer Kontakt, der allein die Selbsthaltung des Relais I7 wieder aufheben kann. Durch die erwähnte Betätigung des Schalters W1 wird über das Relais S5 erreicht, daß der »Motor im Handschalter« ro8 gleichen Drehsinn mit dem Motor 1,07 für die Bewegung »Rotation der Patientenwanne«- hat. Ebenso gilt die über S17 getroffene Vor--wahl der Drehrichtung auch für den Handschalter.
  • Mit S6 und S7 sind zwei Relais. bezeichnet, von denen hier angenommen wird, daß sie geschlossen seien; ihre Funktion wird später näher erläutert.
  • Bei Betätigung der Nullrücklauftaste I03 erhält das Relais S19 über den Kontakt d des Relais S17 bzw.
  • S18 Strom und leitet durch Betätigung der Kontaktea, b, c, d die Rücldaufbewegung in der vorgewählten Richtung ein, wobei der Kontakt a der Selbsthaltekontakt für das Relais als ist und die Kontakte b, c im Stromkreis der erwähnten Relais S17 bzw. S18 liegen. Wenn S17 angesprochen und den dazu gehörigen Kontakt a umgeschaltet hat, wird der Rücklauf in der gegenläutigen Richtung über Relais.S4 in die Wege geleitet. Entsprechendes gilt für die entgegengesetzte Richtung, wobei statt der Relais S17 und S4 die entsprechenden Relais S18 und S; arbeiten.
  • Um- die gleichsinnige Bedienung der Schaltorgane des Handschalters einerseits und der Patientenwanne andererseits zu erhalten, muß angestrebt werden, daß nach Betätigung der Nullrücklauftaste 103 beide Bewegungen in die Ausgangsstellung der Nullstellung zurücklaufen. Es können aber Unterschiede beim Rücklauf des Handschalters und der Patientenwanne eintreten, die durch die Schütze S6 und S7 kompensiert werden. Kommt das Gerät früher im Nullpunkt an als der Handschalter, dann schaltet auch das Relais S6 zuerst ab. Solche Differenzen werden also jeweilig ausgeglichen und können sich nicht etwa summieren.
  • Wenn das Gerät die Nullage erreicht hat, wird das Relais SIS über den mechanischen Kontakt 102 stromführend und schaltet über den Umschaltkontakt d das Relais S6 ab, und es schaltet gleichzeitig um auf den Punkt IOI, der über den Kontakt c des Relais S16 mit dem Wähler W1 verbunden ist. Die gleichen Vorgänge spielen sich ebenfalls im Handschalter ab.
  • Hier wird bei Erreichung der Nullage der Kontakt 104 geschlossen und das Relais 57 über die Kontakte b, c des Relais S14 stromlos gemacht. Erst wenn beide Kontakte 102 und 104 geschlossen sind, d. h. wenn beide Bewegungen die Nullstellung erreicht haben, wird die Selbsthaltung des Relais S19 durch die Kontakte a des Relais S24 und S20 aufgehoben, und der Punkt 101 wird dann wieder an Spannung gelegt, wodurch das MotorfreigabeschützS6 mit den dazugehörenden Kontakten a, b, c direkt über Kontakt d von 520s während das Handschalter-Motorfreigabeschütz S7 mit den dazu gehörenden Kontakten a, b, c indirekt über den Kontakt a des Relais S23 wieder stromführend wird, so daß das Gerät wieder arbeitsbereit ist.
  • Mit der Betätigung der Nullrücklauftaste 103 wird das Relais S,, zum Anzug gebracht, und es verhindert bei rücklaufendem Gerät eine Betätigung des Wählers W1 durch Öffnen dessen Kontaktes c.
  • Wird nun das Gerät ohne Betätigung der Nullrücklauftaste, vielmehr mittels Handschalterbetätigung in den Nullpunkt und darüber hinaus in die andere Richtung gefahren, so erfolgt beim Durchschreiten des Nullpunktes eine Aufhebung der Richtungsvorwahl und beim Weiterfahren die neue Vorwahl. Dies geschieht dadurch, daß durch den Schalteer 102 der Relaisstromkreis 520 geschlossen wird, wodurch über den Kontakt e die Selbsthaltung des Relais von 517 aufgehoben wird und bei Weiterfahrt die neue Vorwahl über das Relais S,, erfolgen kann.
  • Da der Kontakt d des Relais 524 mit dem Kontakt f des Relais SIS parallel liegt, könnte bei Handsteuerung der Bewegungen und bei einer Differenz zwischen Handschalter- und Gerätebewegung die Vorwahl von S17 im Nulldurchgang nicht aufgehoben werden.
  • Um diese Gefahr zu beseitigen, ist das Relais S22 zu dem Relais S,, parallel geschaltet, das nur bei Nullrücklauf in Funktion tritt und -die Kontakte a und b zur Einleitung der Kompensation schließt.
  • Befindet sich das Gerät außerhalb der Nullstellung und wird es in dieser Lage etwa durch Kurzschluß oder Ausfall der Netzspannung stromlos gemacht, so fällt die Vorwahl, die durch das Relais 517 bzw. S,, eingeleitet wurde, ab, und das Gerät erreicht nach Wiedereinschaltung des Netzes eine neue Nullstellung.
  • Beispielsweise sei angenommen, daß sich das Gerät beim Ausfall des Netzes rechts vom Nullpunkt befindet. Würde jetzt beim Wiedereinschalten des Netzes das Gerät zum Nullpunkt ein kurzes Stück bewegt werden, so erfolgt die Vorwahl vom Nullpunkt wegstrebend, und dadurch würde das Gerät bei Betätigung der Nullrücklauftaste 103 in verkehrter Richtung laufen. Zur Unterbindung dieses Fehlers ist das Relais 521 in die Schaltung eingefügt. Das Relais ist so geschaltet, daß es in der Nullstellung den Relaisstromkreis über einen Selbsthaltekontakt b schließt.
  • Ein zweiter Kontakt a unterbricht im stromlosen Zustand die Nullrücklaufbetätigung, d. h. also, daß beim Ausfallen der' Netzspannung außerhalb der Nullstellung des Gerätes und nach erfolgter Wiedereinschaltung des Netzes kein automatischer Rücklauf erfolgen kann, dies ist vielmehr erst dann möglich, wenn das Gerät einmal mittels des Handschalters durch Null gefahren'wurde. Dann nämlich bekommt das RelaisS2l über den Kontakte des RelaisS20 einen Stromimpuls und wird durch den Selbsthaltekontakt b übernommen. Erst dann kann die Nullrücldaufbetätigung wieder erfolgen.
  • Für den automatischen Rücklauf der Betätigung anderer Geräteteile, z. B. der Rotation der Patientenwanne um ihre Längsachse, können grundsätzlich ähnliche Schaltungsanordnungen in Anwendung kommen. Im allgemeinen werden aber Vereinfachungen möglich sein. Bei der Rotation der Patientenwanne z. B. kann sich die Wanne mehrfach um sich selbst drehen, und da sie keine elektrischen Zuführungen hat, können in diesem Falle Sicherheits- und Endlagenschalter fortfallen.
  • Bei der Vertikalbewegung der Patientenwanne braucht man keinen Zweifachvorwähler, denn es gibt nur eine Bewegungsrichtung, weil der Nullpunkt in eine Endlage gelegt ist. Ist die Nullstellung erreicht, so kann man übrigens über einen Umschalter die Fußbeleuchtung zum besseren Ein- und Aussteigen des Patienten einschalten und dafür sorgen, daß die Fußbeleuchtung sofort wieder abgeschaltet wird, wenn die Patientenwanne hochgefahren wird.
  • Wenn sich beim automatischen Rücklauf irgendwelche Störungen ergeben sollten, so besteht durch den Notschalter 105 die Möglichkeit, den ganzen Bewegungsvorgang über die Kontakte a, b, c des Relais, zu unterbrechen. Hierbei erfolgt über Kontakt c die Selbsthaltung, und gleichzeitig wird der Raum über Kontakt d durch die Notbeleuchtung 106 erhellt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Anordnung für Röntgengeräte, insbesondere solche mit mehreren motorischen Antrieben, die der Bewegung des Gerätes oder der Geräteteile in gewünschte Arbeitsstellungen dienen und mittels eines Handschalters steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß Handschalter und Gerät bzw.
    Geräteteil nach Erreichen einer beliebigen Arbeitsstellung durch Betätigung einer Nullrücklauftaste (zog) selbsttätig in die Ausgangslage zurückgeführt werden, nachdem zuvor über Relais (517, S18) die entgegengesetzte Drehrichtung der Antriebsmotoren vorgewählt worden ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in den Endstellungen beider Bewegungsrichtungen des Gerätes Endlagenschalter (IO, II) vorgesehen sind, die je nach der Bewegungsrichtung den Steuerkreis eines der beiden einander entgegengesetzten Drehrichtungen zugeordneten Relais (S4, S5) unterbrechen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Notkontakte (27, 28) vorgesehen sind, ~ die zeitlich nach den Endlagenkontakten (IO, II) und vorzugsweise durch deren Schaltorgane betätigt werden.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Betätigung der Nullrücklauftaste (wo3) ein Relais (516) zum Ansprechen gebracht wird, das während des Rücklaufs des Gerätes in die Ausgangslage eine Betätigung des Wählschalters (W,) durch Öffnen eines in dessen Stromkreis liegenden Kontaktes (c) unmöglich macht.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Steuerung des Gerätes oder Geräteteiles mittels des Handschalters (wo7) über einen beim Passieren der Nullage betätigten Schalter (ion) der Stromkreis eines Relais (S20) geschlossen wird, das den Selbsthaltekontakt des die Richtungswahl bewirkenden Relais (517 bzw. 518) öffnet.
  6. 6 Anordnung nach den Ansprüchen r bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausfall der Netzspannung der Stromkreis für den automatischen Nullrücklauf über ein Relais (521) durch Öffnen seines Kontaktes (a) unterbrochen wird.
  7. 7. Anordnung nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die motorischen Antriebe (IO7, IO8) Drehstrommotoren sind und die Netzphasen mittels Relais (S1, S2) derart verriegelt sind, daß Betriebsbereitschaft des Gerätes nur beim Vorhandensein aller Phasenspannungen gegeben ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2189001A2 (de) * 1972-06-15 1974-01-25 Siemens Ag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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