DE9401534U1 - Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe - Google Patents
Lamellenladen für ein Fenster oder eine TüreInfo
- Publication number
- DE9401534U1 DE9401534U1 DE9401534U DE9401534U DE9401534U1 DE 9401534 U1 DE9401534 U1 DE 9401534U1 DE 9401534 U DE9401534 U DE 9401534U DE 9401534 U DE9401534 U DE 9401534U DE 9401534 U1 DE9401534 U1 DE 9401534U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- slats
- support
- shutter according
- outer frame
- strip
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
- E06B7/08—Louvre doors, windows or grilles
- E06B7/084—Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
- Blinds (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
- Grates (AREA)
Description
P/gs-M 4270
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe mit einem Außenrahmen und einer
Mehrzahl von zwischen zwei vertikalen Schenkeln des Außenrahmens eingesetzten, relativ zum Außenrahmen verschwenkbaren
Lamellen, mit an den vertikalen Schenkeln vorhandenen Trägerleisten, mit an der Stirnseite der Lamellen vorhandenen, bevorzugt
zentral auf Lamellenendstücken sitzenden Lagerzapfen, welche in entsprechenden Lageraufnahmen der Trägerleisten
gelagert sind und mit einem Betätigungselement für die Verschwenkung der Lamellen.
Lamellenläden für Fenster oder Türen bestehen üblicherweise aus einem Außenrahmen mit zwei vertikalen und zwei horizontalen
Schenkeln, die eine Öffnung umfassen, welche von zumeist schwenkbar bzw. drehbar im Außenrahmen gelagerten Lamellen
ausgefüllt ist. Die Lamellen sind dabei in Trägerleisten gelagert, welche an den vertikalen Schenkeln des Außenrahmens
angeordnet sind.
Bei bekannten Lamellenläden werden die Lamellen in ihren Trägerleisten
vormontiert, und das vormontierte Lamellenpaket anschließend in den Außenrahmen eingesetzt und dort fixiert.
Die Beschläge sind hierzu beispielsweise als U-Profilschienen
ausgebildet, in deren Mittelschenkel Löcher vorhanden sind als Lageraufnahme für von den Stirnseiten der Lamellen
in deren Längsachsenrichtung abstrebende Lagerzapfen.
Diese Ausgestaltung weist den Nachteil auf, daß die vormontierten Lamellenpakete labil, insbesondere nicht verwindungssteif
sind, so daß das Einsetzen der Lamellenpakete in den Außenrahmen bereits schwierig ist. Ein weiterer Nachteil
besteht darin, daß die vormontierten Lamellenpakete nach dem
Einsetzen in den Außenrahmen durch z. B. Verschraubungen mit diesem zu verbinden sind, und mindestens zwei Deckleisten
zum Abdecken der U-Profilschienen aufgebracht werden müssen.
Dies bedeutet einen zusätzlichen Arbeitsgang sowie eine Beeinträchtigung des äußeren Erscheinungsbildes des fertig
montierten Ladens.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Lamellenladen
für ein Fenster oder eine Türe anzugeben, welcher eine einfachere, auf Befestigungsschrauben und Deckleisten
verzichtende Montage ermöglicht, und Klapperfreiheit gewährleistet. Zudem soll bevorzugt das äußere Erscheinungsbild
des fertig montierten Ladens verbessert und eine spielfreie und leichtgängige Betätigung erreicht werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Lamellenladen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Trägerleisten an den vertikalen
Schenkeln in Lamellenlängsrichtung jeweils zwischen zwei Enstellungen beweglich gelagert sind und die Lamellen
nur dann freigeben, wenn sie einen bestimmten Mindestabstand voneinander aufweisen, wobei bevorzugt die erste Trägerleiste
durch zumindest ein sich am Außenrahmen abstützendes Federelement in Richtung auf die zweite Trägerleiste belastet
ist, während die Lage der zweiten Trägerleiste relativ zur ersten bevorzugt durch zumindest ein sich ebenfalls am Außenrahmen
abstützendes Stellelement einstellbar ist.
Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die Lamellen einzeln in den Außenrahmen einzusetzen, indem die erste Trägerleiste
entgegen der Kraft des Federelementes soweit von der zweiten Trägerleiste wegbewegt wird, daß eine Lamelle zwischen die
beiden Trägerleisten einsetzbar ist. Durch entsprechende Eingriffnahme können die eingesetzten Lamellen aber auch aus
dem Laden wieder herausgenommen werden, beispielsweise um diese zu ersetzen. Durch die Verwendung eines bevorzugt auf
die erste Trägerleiste wirkenden Federelementes werden die Lamellen zwischen den beiden Trägerleisten unter Vorspannung
gehalten und dadurch vorteilhafterweise Klappergeräusche ausgeschaltet.
Durch die Einstellbarkeit der relativen Lage der zweiten Trägerleiste
mittels eines Stellelementes kann die Spannung des Federelementes nach Wunsch reguliert werden. Das Stellelement
ist dabei bevorzugt von außen betätigbar, so daß die Spannung des Federelementes bei eingesetzter Lamelle einstellbar
ist. Die Maße des Außenrahmens, der Lamellen und der Beschläge sind dabei so aufeinander abgestimmt, daß die
Lamellen bei vollständig in die zugehörige Nut eingetauchten Trägerleisten in diese einsetzbar sind. Durch das Austauchen
der ersten Trägerleiste aufgrund der Federspannung werden die Lamellen zwischen den beiden Trägerleisten eingespannt,
wobei die Vorspannung durch Austauchen der zweiten Trägerleiste aus der Nut mittels des Stellelementes einstellbar
ist.
Die Maße sind zusätzlich bevorzugt so aufeinander abgestimmt, daß durch Austauchen der zweiten Trägerleiste ein
Auslösen der Lamellen durch ein Eintauchen der ersten Trägerleiste unmöglich ist. Die Lamellen sind so im Außenrahmen
verriegelt.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Betätigungselement für die Lamellen in einer Trägerleiste längsverschieblich
geführt und als z. B. gezahnte Treibstange ausgebildet, welche mit einer auf dem Außenumfang des zugeordneten
Lagerzapfens vorhandenen Kerbung kämmt. Hierdurch wird auf einfache Weise eine gleichzeitige und gleichmäßige Verstellung
aller Lamellen sichergestellt, ohne zusätzlichen Bauraum zu beanspruchen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Trägerleisten
in Nuten eingesetzt, welche in den vertikalen Schenkeln des Außenrahmens vorhanden sind und als eine zum
Nutenboden hin offene U-förmige Trägerleiste ausgebildet, deren Mittelschenkel über die Außenkanten der Nuten zumindest
minimal überstehen und gegen die Stirnseiten der Lamellen stoßen, wobei die Stirnseiten der Lamellen und die Mittelschenkel
der U-förmigen Trägerleiste bevorzugt mit Schrägflächen versehen sind, welche einen Anschlag für die Lamellen
bilden.
Durch diese Ausgestaltung wird eine geeignete, verschraubungsfreie
Lagerung der Trägerleisten im Außenrahmen bewirkt, wobei diese in die Nuten lediglich eingesetzt werden
müssen, da die zweite Endstellung der Trägerleisten über die eingesetzten Lamellen bestimmt wird. Durch das Stellelement
wird ein definierter Überstand der zweiten Trägerleiste über die zugeordnete Nut bewirkt und aufgrund der Stoßverbindungen
zwischen zweiter Trägerleiste und Lamelle sowie zwischen Lamelle und erster Trägerleiste auch der überstand der ersten
Trägerleiste über deren Nut bestimmt. Durch den zumindest minimalen Überstand und die stets aufrechterhaltenen
Stoßverbindungen ist jegliche unerwünschte Durchsicht durch den Lamellenladen verhindert.
Die Federelemente sind bevorzugt zwischen den Seitenschenkeln einer der Trägerleisten angeordnet und beispielsweise
als Schraubenfeder ausgebildet. Alternativ kann die Trägerleiste selbst mit federnden Abschnitten ausgebildet sein,
welche sich in der Nut abstützen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Stellelement zwischen den Seitenschenkeln der zweckmäßig
anderen Trägerleiste zwischen zwei Endstellungen längsverschieblich
geführt, stützt sich am Nutenboden ab und und ist
mit einem an seinem Außenumfang vorhandenen Schneckengang formschlüssig mit der in dieser Trägerleiste geführten Treibstange
gekoppelt. Hierdurch wird diese Trägerleiste vorteilhafterweise über die Treibstange in die gewünschte Lage
in der Nut und damit relativ zu der anderen Trägerleiste gebracht.
Bevorzugt weist das Stellelement längsgestreckte Form auf mit zum Mittelschenkel der zweiten Trägerleiste senkrechter
Längsachse, sowie zwei im Querschnitt kreisförmige Endabschnitte unterschiedlichen Durchmessers, wobei der größere
Durchmesser dem Abstand zwischen den freien Enden der beiden Seitenschenkel der zweiten Trägerleiste entspricht und der
kleinere Durchmesser dem freien Öffnungsquerschnitt einer im Mittelschenkel der zweiten Trägerleiste vorhandenen Durchtrittsöffnung,
und einen Mittelabschnitt, welcher insgesamt den geringsten Durchmesser aufweist, wobei die Übergänge zwischen
dem Mittelabschnitt und den Endabschnitten durch gleichsinnig um die Mittellängsachse des Stellelementes gewundene
Kantenflächen gebildet werden. Hierdurch wird vorteilhafterweise ein Schneckengang gebildet, in welchem die
Treibstange kämmt, so daß bei Verdrehen des Stellelementes dies und damit die zweite Trägerleiste relativ zum Stellelement
verschoben werden. Durch die Abstützung des Stellelementes am Nutboden wird so die zweite Trägerleiste aus der
Nut ausgehoben. Durch die beschriebene Ausgestaltung ist diese Funktion sehr einfach und betriebssicher verwirklicht.
Durch Verdrehen des Stellelementes kann so das Sperren und Lösen der Lamellen bewirkt werden.
Bevorzugt sind der kämmende Abschnitt der Treibstange und die Kantenflächen des Stellelementes gleichsinnig schräg
ausgebildet, was die Funktion weiter verbessert.
Das Stellelement ist vorteilhafterweise über die Ausnehmung
im Mittelschenkel der zweiten Trägerleiste zugänglich, so
daß ein Verstellen auch bei eingesetzten Lamellen möglich ist.
Der der ersten Trägerleiste zugeordnete Lagerzapfen ist bevorzugt mit Widerhaken versehen, welche die Ausnehmungen in
dieser Trägerleiste hintergreifen, um ein unbeabsichtigtes Auslösen einer einmal eingesetzten Lamelle zu verhindern,
solange die Lamellen noch nicht gesperrt sind.
Die an den Stirnseiten der Lamellen vorhandenen Endstücke, welche bevorzugt die Lagerzapfen tragen, weisen auf der dem
Lagerzapfen gegenüberliegenden Seite eine ebene Begrenzungsfläche auf, welche auf die Stirnseite der Lamellen aufsetzbar
sind. Zur Befestigung an den Lamellen ist bevorzugt ein Einschlagstift in das Material des Endstücks eingeformt.
Ebenfalls bevorzugt ist die den Stirnseiten der Lamellen gegenüber liegende Flachseite mit Zentrieransätzen versehen.
Alternativ können die Endstücke die Lamellen mit einem umlaufenden Bund übergreifen. Die Endstücke sind bevorzugt aus
Kunststoff hergestellt und weisen auf der den Trägerleisten gegenüberliegenden Seiten mit den an den Trägerleisten vorhandenen
Schrägflächen zusammenwirkende, zueinander versetzte Anschläge auf.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Lamellenladen,
Figur 2 einen Querschnitt gemäß Linie II-II in Figur 1,
Figur 3 einen Querschnitt durch ein Detail von Figur 2 in einer ersten Endstellung,
Figur 4 das Detail von Figur 3 in einer zweiten Endstellung,
Figur 5 eine Seitenansicht eines anderen Details von Figur 2 und
Figur 6 eine um 90° gedrehte Seitenansicht des Details von
Figur 5.
Der in Figur 1 gezeigte Fensterladen weist einen Außenrahmen
1 mit vertikalen Schenkeln 2, 3 auf, zwischen denen eine Mehrzahl von sich horizontal erstreckenden Lamellen 4 angeordnet
ist. Die Lamellen 4 sind in Trägerleisten 5, 6 relativ zum Außenrahmen 1 verschwenkbar gelagert, welche in Nuten
7, 8 in den vertikalen Schenkeln 2, 3 eingesetzt sind.
Wie in Figur 2 erkennbar ist, sind die Trägerleisten 5, 6 in
den zugehörigen Nuten 7, 8 in Längsrichtung der Lamellen 4 verschieblich eingesetzt, wobei diese Trägerleisten 5, 6 zum
jeweiligen Nutboden 9, 10 hin offen sein können. Die Lamellen 4 sind stirnseitig z. B. mit Endstücken 11, 12 versehen,
an denen in Lamellenlangsrichtung abstrebende Lagerzapfen
13, 14 vorhanden sind, mit denen die Lamellen 4 in entsprechende Lageraufnahmen 15, 16 in den Mittelschenkeln 17, 18
der z. B. U-förmigen Trägerleisten 5, 6 einsetzbar sind.
Zwischen den beiden seitlichen Schenkeln 19, 20 z. B. der Trägerleiste 5 sind mindestens zwei, hier als Schraubenfeder
dargestellte Federelemente 21 vorhanden, welche sich einerseits am Boden 9 der Nut 7 und andererseits am Mittelschenkel
17 der U-förmigen Trägerleiste 5 abstützen. Die Federelemente 21 sind dabei so ausgebildet, daß die U-förmige
Trägerleiste 5 in entspanntem Zustand der Federelemente 21 über den äußeren Rand der Nut 7 übersteht.
Die ebenfalls U-förmige Trägerleiste 6 weist - wie am besten
in den Figuren 3 und 4 erkennbar ist - zwei an ihrem Mittelschenkel 18 angesetzte Seitenschenkel 22, 23 auf, wobei das
freie Ende 24 des einen Seitenschenkels 23 zweimal rechtwinklig zum Innern der U-förmigen Trägerleiste 6 abgewinkelt ist
und mit einem gegenüberliegend vom Mittelschenkel 18 abstrebenden Steg 25 eine Führung bildet.
Eine sich parallel zum Seitenschenkel 23 erstreckende Treibstange 27 ist zwischen den Steg 25 und das abgewinkelte
freie Ende 2 4 des Seitenschenkels 23 eingesetzt und hintergreift diese mit zwei Außenbünden 28, 29. Diese längsverschieblich
an dem Seitenschenkel 23 geführte Treibstange 27 steht mit ihrem Abschnitt 48 erhaben über der Führung 24, 25
über und ist mit an der zur Innenseite der Trägerleiste 6 ragenden Seite 51 dieses Abschnittes 48 mit Zähnen 30 ausgestattet,
welche mit einer auf der Außenumfangsfläche des Lagerzapfens 14 vorhandenen Kerbung 31 kämmen (vgl. Figur 2).
Der Lagerzapfen 14 ist hierfür so lang ausgebildet, daß er ausreichend tief zwischen die seitlichen Schenkel 22, 23 der
Trägerleiste 6 hineingreift, während der Lagerzapfen 13 auf der gegenüberliegenden Seite der Lamelle 4 demgegenüber kurz
ausgebildet ist und nur soweit zwischen die seitlichen Schenkel 19, 20 seiner Trägerleiste 5 hineingreift, daß der
Mittelschenkel 17 der Trägerleiste 5 von an dem Lagerzapfen
13 vorhandenen Widerhaken 32 hintergriffen wird.
Zwischen den seitlichen Schenkeln 22, 23 der Trägerleiste 6 sind mindestens zwei Stellelemente 33 vorhanden, die wie in
den Figuren 3 und 4 dargestellt ausgebildet sind. Die Stellelemente 33 weisen eine im wesentlichen längsgestreckte Form
auf, wobei die Längsachse 34 senkrecht zum Mittelschenkel 18 der Trägerleiste 6 verläuft. Die längsgestreckte Form ist
mit zwei im Querschnitt kreisförmigen Endabschnitten 35, 36 unterschiedlichen Durchmessers ausgebildet. Der größere
Durchmesser ist so an den Abstand zwischen dem abgewinkelten freien Ende 24 des Seitenschenkels 23 und dem gegenüberliegenden
freien Ende des Seitenschenkels 22 angepaßt, daß sich eine Gleitführung für den entsprechenden Endabschnitt 35 des
Stellelementes 33 ergibt.
Der Durchmesser des zweiten Endabschnittes 3 6 ist so an den freien Querschnitt einer im Mittelschenkel 18 der Trägerleiste
6 vorhandenen Durchtrittsoffnug 37 angepaßt, daß sich
ebenfalls eine Gleitführung für den in diese Durchtrittsöffnung 37 tauchenden Endabschnitt 36 ergibt.
Der zwischen den beiden Seitenschenkeln 22, 23 gleitend geführte Endabschnitt 3 5 größeren Querschnitts ist nach außen
durch eine zu seinem Umfang senkrechte ebene Fläche 3 8 begrenzt, welche eine Abstüt&zgr;fläche gegenüber dem Nutenboden
10 bildet, während der Endabschnitt 36 kleineren Querschnitts nach außen durch eine Profilfläche 39 begrenzt ist,
die durch die Mündung eines in Richtung der Längsachse 3 4 stirnseitig in das Stellelement 33 eingebrachten Schlitzes
4 0 unterbrochen ist, der die gesamte Profilfläche 3 9 zentral durchtrennt. Seitlich des Schlitzes 40 ist die Profilfläche
39 mit zum Schlitz hin geneigten Schrägflächen 41, 42 versehen, welche in der einen, in Figur 4 gezeigten, die Lamellen
4 verriegelnden Endstellung des Stellelementes 3 3 mit an der Trägerleiste 6 vorhandenen Schrägflächen 43, 44 bündig abschließen,
während das Stellelement 3 3 andererseits mit seiner Abstützfläche 38 über die freien Enden der Seitenschenkel
22, 23 übersteht. Im übrigen verläuft die Profilfläche 39 senkrecht zur Längsachse 34 des Stellelementes 33.
In der in Figur 3 gezeigten anderen, die Lamellen 4 freigebenden Endstellung des Stellelementes 3 3 steht dieses
einerseits über den Mittelschenkel 18 der Trägerleiste 6 über und schließt andererseits bündig mit den freien Enden
der Seitenschenkel 22, 23 ab. Auf diese Weise ist sofort von außen erkennbar, ob die eingesetzten Lamellen 4 bereits
verriegelt sind. Die Montage wird hierdurch vereinfacht.
Zwischen den Endabschnitten 35, 36 weist das Stellelement 3 einen Mittelabschnitt 45 auf, dessen Querschnitt geringer
als der der beiden Endabschnitte 35, 36 ist und zu drei Vierteln einem Kreis entspricht, während das vierte Viertel des
Querschnitts einem Quadrat entspricht, in das der Kreis eingeschlossen ist.
Die am Übergang zwischen den beiden Endabschnitten 35, 3 6
und dem Mittelabschnitt 45 gebildeten Kantenflächen 46, 47 verlaufen gleichsinnig spiralförmig um die zentrale Längsachse
34 des Stellelementes 33 und sind jeweils zur nächst-1legenden
Stirnseite 38, 39 des Stellelementes 3 3 geneigt, so daß auf dem Außenumfang des Stellelementes 3 3 ein
Schneckengang 52 gebildet wird.
Der über die Führung 24, 25 in der Trägerleiste 6 überstehende Abschnitt 48 der Treibstange 27 weist zwei geneigte
Schrägflächen 49, 50 auf, deren Neigung der Neigung der Kantenflächen 46, 47 des Stellelementes 33 entspricht. Mit
diesem Abschnitt 48 ist die Treibstange 27 zwischen den Kantenflächen 46, 47 des Stellelementes 33 formschlüssig
eingekoppelt, wobei die zum Innern der Trägerleiste 6 weisende Fläche 51 des Abschnitts 48 auf der Mantelfläche 53
des Mittelabschnitts 45 aufliegt.
Durch diese Ausgestaltung wird bewirkt, daß sich die Trägerleiste
6 durch Verdrehen des Stellelementes 3 3 relativ zu diesem zwischen den beiden in den Figuren 3 und 4 gezeigten
Endstellungen verschiebt, wobei der Umfangsabschnitt quadratischen Querschnitts des Mittelabschnitts 45 des Stellelementes
33 mit der gegenüberliegenden Fläche 51 der Treibstan-
&igr; 3 ·
ge 27 als Anschlag zusammenwirkt, so daß die Verdrehung des
Stellelementes 33 auf ca. 270° Grad begrenzt ist.
Für die Lamellen 4 sind die beiden stirnseitigen Endstücke
11 und 12 entsprechend der Darstellung in den Figuren 5 und 6 ausgebildet, wobei hier speziell das Endstück 11 mit dem
kurzen Lagerzapfen 13 dargestellt ist. Die Endstücke 11 und
12 weisen einen flachen Grundkörper 54 auf, von dem einerseits der Lagerzapfen 13 bzw. 14 zentral abstrebt und der
andererseits eine zur Stirnseite der Lamellen 4 weisende ebene Flachseite 60 aufweist. Durch den Lagerzapfen 13 bzw.
14 ist ein zentraler Einschlagstift 61 geführt, welcher in das bevorzugt aus Kunststoff hergestellte Endstück 11 bzw.
12 eingespritzt oder eingedrückt ist. Auf der ebenen Flachseite 60 weisen die Endstücke 11 bzw. 12 seitlich zum Einschlagstift
61 versetzt angeordnete Zentrieransätze 62 auf, welche eine korrekte Orientierung der Endstücke 11 bzw. 12
relativ zu den Lamellen 4 sicherstellen.
Des weiteren sind auf der Zapfenseite der Endstücke 11, 12 zueinander versetzt angeordnete Stege 63, 64 vorhanden welche
mit den Schrägflächen 43, 44 der jeweiligen Trägerleisten 5, 6 als Schwenkanschlag zusammenwirken, welcher die
maximale Schließung der Lamellen 4 begrenzt. Als weiterer Anschlag für die Schließstellung können die Lamellen 4 untereinander
überlappend ausgebildet sein.
Der Zusammenbau des erfindungsgemäßen Lamellenladens erfolgt
dadurch, daß die mit den Endstücken 11, 12 versehenen Lamellen 4 nacheinander einzeln zwischen die vertikalen Schenkel
2 und 3 des Außenrahmens 1 eingesetzt werden. Hierzu werden zunächst die beiden U-förmigen Trägerleisten 5 und 6 mit den
Federelementen 21 bzw. der Treibstange 27 und den Stellelementen 3 3 in die Nuten 7 bzw. 8 der vertikalen Schenkel 2
und 3 eingesetzt. Die Stellelemente 33 werden durch Verdre-
hen so eingestellt, daß sie einerseits bündig mit den freien Enden der seitlichen Schenkel 22, 23 der Trägerleiste 6 abschließen
und andererseits über den Mittelschenkel 18 der Trägerleiste 6 überstehen. Dadurch kann die Trägerleiste 6
maximal in die Nut 8 eintauchen.
Nun werden die Lamellen 4 mit ihrem durch Kerbung 31 gezahnten langen Lagerzapfen 14 in die Ausnehmung 16 der Trägerleiste
6 eingesetzt, wo sie mit den Zähnen 3 0 der Treibstange 27 in Eingriff gelangen. Hierdurch sind die Lamellen 4
bereits gegen ein Verschwenken relativ zum Außenrahmen 1 gesichert. Nun wird die Trägerleiste 5 entgegen der Kraft
des Federelementes 21 soweit in die Nut 7 hineinbewegt, daß der Lagerzapfen 13 der Lamelle 4 in die Ausnehmung 15 seiner
Trägerleiste 5 einführbar ist. Nach Loslassen der Trägerleiste 5 wird diese von dem Federelement 21 in Richtung auf die
Lamelle 4 bewegt, so daß diese durch die Federspannung zwischen den beiden Trägerleisten 5 und 6 eingespannt ist, wobei
der Lagerzapfen 13 mit seinen Widerhaken 32 den Mittelschenkel 17 dieser Trägerleiste 5 hintergreift, so daß ein
unbeabsichtigtes Herausfallen der Lamelle 4 beim Einsetzen der nächsten Lamelle verhindert wird.
Wenn alle Lamellen 4 auf diese Weise eingesetzt sind, werden die Stellelemente 33 um ihre Längsachsen 34 so weit verdreht,
bis ihre Schrägflächen 41, 42 mit den Schrägflächen 43, 44 der Trägerleiste 6 bündig abschließen. Durch das
Verdrehen der Stellelemente 3 3 wird die in den Schneckengängen 2 6 kämmende Treibstange 27 und mit ihr die Trägerleiste
6 aus der Nut 8 herausbewegt. Hierdurch wird die sich mit ihrem Endstück 12 am Mittelschenkel 18 der Trägerleiste
6 abstützende Lamelle 4 entsprechend verschoben, so daß die Trägerleiste 5, an welcher sich die Lamellen 4 mit ihren
Endstücken 11 andererseits abstützen, in die Nut 7 entgegen der Kraft des Federelementes 21 hineinbewegt werden.
Durch den überstand der Trägerleiste 6 über die Außenkante
der Nut 8 ist sichergestellt, daß die Lamellen 4 mit ihren Lagerzapfen 13 und 14 nicht mehr selbständig aus den Ausnehmungen
15 und 16 der Trägerleisten 5 und 6 auslösbar sind. Die Lamellen 4 sind dadurch gesichert und gleichzeitig
zwischen den beiden Trägerleisten 5 und 6 durch das Federelement 21 eingespannt, so daß sich die Lamelle 4 nicht mehr
in Längsrichtung bewegt und daher keine Klappergeräusche auftreten können. Durch die Stoßverbindung zwischen Lamellen
4 und Trägerleisten 5, 6 ist zudem jegliche ungewünschte Durchsicht verhindert.
P/gs-M 427 0
| 1 | Außenrahmen |
| 2 | vertikaler Schenkel |
| 3 | vertikaler Schenkel |
| 4 | Lamelle |
| 5 | Trägerleiste |
| 6 | Trägerleiste |
| 7 | Nut |
| 8 | Nut |
| 9 | Nutboden |
| 10 | Nutboden |
| 11 | Lamellenendstück |
| 12 | Lamellenendstuck |
| 13 | Lagerzapfen |
| 14 | Lagerzapfen |
| 15 | Lageraufnahme |
| 16 | Lage rau fnähme |
| 17 | Mittelschenkel |
| 18 | Mittelschenkel |
| 19 | seitlicher Schenkel |
| 20 | seitlicher Schenkel |
| 21 | Federelement |
| 22 | seitlicher Schenkel |
| 23 | seitlicher Schenkel |
| 24 | freies Ende von 23 |
| 25 | Steg |
| 26 | |
| 27 | Treibstange |
| 28 | Außenbund |
| 29 | Außenbund |
| 30 | Zähne |
| 31 | Kerbung |
| 32 | Widerhaken |
| 33 | Stellelement |
| 34 | Längsachse |
| 35 | Endabschnitt von 3 3 |
| 36 | Endabschnitt von 33 |
| 37 | Durchtrittsöffnung |
| 38 | Abstüt&zgr; fläche |
| 39 | Profilfläche |
| 40 | Schlitz |
| 41 | Schrägfläche |
| 42 | Schrägfläche |
| 43 | Schrägfläche |
| 44 | Schrägfläche |
| 45 | Mittelabschnitt von 3 3 |
| 46 | Kantenfläche |
| 47 | Kantenfläche |
| 48 | Abschnitt von 27 |
| 49 | Schrägfläche |
| 50 | Schrägfläche |
| 51 | Fläche von 27 |
| 52 | Schneckengang |
| 53 | Mantelfläche |
| 54 | Grundkörper |
| 60 | Flachseite |
| 61 | Einschlagstift |
| 62 | Zentrieransät&zgr; |
| 63 | Steg |
| 64 | Steg |
Claims (13)
1. Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe mit einem Außenrahmen (1) und einer Mehrzahl von zwischen zwei vertikalen
Schenkeln (2, 3) des Außenrahmens (1) eingesetzten, relativ zum Außenrahmen verschwenkbaren Lamellen
(4), mit an den vertikalen Schenkeln (2, 3) vorhandenen Trägerleisten (5, 6), mit an der Stirnseite der Lamellen
(4) vorhandenen, bevorzugt zentral auf Lamellenendstücken (11, 12) sitzenden Lagerzapfen (13, 14), welche
in entsprechenden Lageraufnahmen (15, 16) der Trägerleisten (5, 6) gelagert sind, und mit einem Betätigungselement
(27) als Treibstange für die Verschwenkung der Lamellen (4),
dadurch gekennzeichnet , daß die Trägerleisten (5, 6) in bzw. an den vertikalen
Schenkeln (2, 3) in Lame11enlängsrichtung jeweils zwischen
zwei Endstellungen beweglich gelagert sind und die eingesetzten Lamellen (4) nur dann freigeben, wenn sie
einen bestimmten Mindestabstand voneinander aufweisen, wobei bevorzugt die erste Trägerleiste (5) durch zumindest
ein sich am Außenrahmen (1) abstützendes Federelement (21) in Richtung auf die zweite Trägerleiste (6)
belastet ist, während die Lage der zweiten Trägerleiste (6) relativ zur ersten bevorzugt durch zumindest ein
sich ebenfalls am Außenrahmen (1) abstützendes Stellelement (33) einstellbar ist.
2. Lamellenladen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die der zweiten Trägerleiste (6) zugeordneten, sich
am Außenrahmen (1) abstützenden Stellelemente (33) zwischen einer die eingesetzten Lamellen (4) freigebenden
und einer die eingesetzten Lamellen (4) verriegelnden
Stellung beweglich sind.
3. Lamellenladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Treibstange (27) für die Verschwenkung der Lamellen (4) bevorzugt als an der zweiten Trägerleiste (6)
längsverschieblich geführte Zahnstange ausgebildet ist, welche mit einer auf dem Außenumfang des zugeordneten
Lagerzapfens (14) vorhandenen Kerbung (31) kämmt.
4. Lamellenladen nach einem der Anpruch 3, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Trägerleisten (5, 6) in Nuten (7, 8) eingesetzt
sind, welche in den vertikalen Schenkeln (2, 3) des Außenrahmens (1) vorhanden sind, und daß die Trägerleisten
(5, 6) als zum Nutenboden (9,10) hin offene U-Profilschienen ausgebildet sind.
5. Lamellenladen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Mittelschenkel (17, 18) der Trägerleisten (5, 6)
über die Außenkanten der Nuten (7, 8) zumindest minimal überstehen und gegen die Stirnseiten der Lamellen (4)
stoßen, wobei die Stirnseiten der Lamellen (4) und die Mittelschenkel (17, 18) der Trägerleisten (5, 6) mit
Schrägflächen (41, 42 bzw. 43, 44) versehen sind, welche einen Schwenkanschlag für die Lamellen (4) bilden.
6. Lamellenladen nach Anpruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß das freie Ende (24) des einen Seitenschenkels (23)
der Trägerleiste (6) zweimal rechtwinklig zum Innern der zweiten U-Profilschiene (6) abgewinkelt ist und mit einem
gegenüberliegenden, vom Mittelschenkel (18) abstrebenden Steg (25) eine Führung für die Treibstange (27)
3
-
-
bildet, welche zwischen den Steg (25) und das freie Ende (24) des Seitenschenkels (23) eingesetzt ist und einerseits
mit zwei Außenbünden (28, 29) den Steg (25) und das abgewinkelte freie Ende (24) des Seitenschenkels
(23) hintergreift und andererseits mit einem Abschnitt (48) über diese übersteht, an welchem die mit der Kerbung
(31) des Lagerzapfens (14) kämmenden Zähne (30) vorhanden sind.
7. Lamellenladen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet ,
daß das Stellelement (33) zwischen den Seitenschenkeln (22, 23) der Trägerleiste (6) zwischen zwei Endstellungen
längsverschieblich geführt ist, sich am Nutenboden (10) abstützt und mit einem an seinem Außenumfang vorhandenen
Schneckengang (52) formschlüssig mit der in dieser Trägerleiste (6) geführten Treibstange (27) gekoppelt
ist.
8. Lamellenladen nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , daß das Stellelement (33) längsgestreckte Form mit zum
Mittelschenkel (18) der Trägerleiste (6) senkrechter Längsachse (34) aufweist, mit zwei im Querschnitt kreisförmigen
Endabschnitten (35, 36) bevorzugt unterschiedlichen Durchmessers, wobei der größere Durchmesser dem
Abstand zwischen den freien Enden der beiden Seitenschenkel (22, 23) der Trägerleiste (6) entspricht und der
kleinere Durchmesser dem freien Öffnungsquerschnitt einer im Mittelschenkel (18) dieser Trägerleiste (6) vorhandenen
Durchtrittsöffnung (37), und mit einem Mittelabschnitt (45), welcher insgesamt den geringsten Durchmesser
aufweist, wobei die Übergänge zwischen dem Mittelabschnitt (45) und den Endabschnitten (35, 36) durch
gleichsinnig um die Mittellängsachse (34) des Stell-
* Beiegexepaplar
Darf nirf*Pgep«t!ert werden
elementes (33) gewundene Kantenflächen (46, 47) gebildet
werden zur Bildung eines Schneckenganges (52).
9. Lamellenladen nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet , daß der über die Führung (24, 25) an dem Seitenschenkel
(23) überstehende Abschnitt (48) der Treibstange (27) Schrägflächen (49, 50) aufweist und daß die Kantenflächen
(46, 47) des Schneckenganges (52) entsprechend diesen Schrägflächen (49, 50) geneigt sind.
10. Lamellenladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß der der ersten Trägerleiste (5) zugeordnete Lagerzapfen (13) kurz ausgebildet ist und Widerhaken (32) aufweist,
durch welche die Ausnehmung (15) in dieser Trägerleiste (5) hintergreifbar ist.
11. Lamellenladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Endstücke (11, 12) eine zu den Stirnseiten der Lamellen (4) weisende ebene Flachseite (60) haben und
bevorzugt mit einem zentralen Einschlagstift (61) sowie seitlich davon angeordneten Zentrieransätzen (62)
versehen sind.
12. Lamellenladen nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet , daß die Lamellenendstücke (11, 12) aus Kunststoff hergestellt
sind, daß die Zentrieransätze (62) an diese angeformt sind und daß der zentrale Einschlagstift (61)
in das Kunststoffmaterial eingeformt oder eingepreßt
ist.
13. Lamellenladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Lamellenendstücke (11, 12) auf der Zapfenseite
seitlich des Lagerzapfens (13, 14) zueinander versetzt angeordnete Stege (63, 64) aufweisen, welche mit Schrägflächen
(43, 44) der Trägerleisten (5, 6) zusammenwirken.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9401534U DE9401534U1 (de) | 1994-01-31 | 1994-01-31 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
| AT94118366T ATE173048T1 (de) | 1994-01-31 | 1994-11-22 | Lamellenladen für ein fenster oder eine türe |
| EP94118366A EP0665359B1 (de) | 1994-01-31 | 1994-11-22 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
| DE59407230T DE59407230D1 (de) | 1994-01-31 | 1994-11-22 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9401534U DE9401534U1 (de) | 1994-01-31 | 1994-01-31 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9401534U1 true DE9401534U1 (de) | 1995-03-02 |
Family
ID=6903906
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9401534U Expired - Lifetime DE9401534U1 (de) | 1994-01-31 | 1994-01-31 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
| DE59407230T Expired - Fee Related DE59407230D1 (de) | 1994-01-31 | 1994-11-22 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59407230T Expired - Fee Related DE59407230D1 (de) | 1994-01-31 | 1994-11-22 | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0665359B1 (de) |
| AT (1) | ATE173048T1 (de) |
| DE (2) | DE9401534U1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1412504A (fr) * | 1964-08-17 | 1965-10-01 | Polarpane Corp | Ensemble fenêtre-store hermétiquement clos |
| DE1903727A1 (de) * | 1968-02-20 | 1969-09-18 | Milani Resine Spa | Blendrahmen mit orientierbaren Lamellen |
| CH619506A5 (en) * | 1978-07-10 | 1980-09-30 | Heinz Isler | Lamellar blind made of light metal |
| DE8310034U1 (de) * | 1983-04-06 | 1983-09-15 | Zimmermann, Franz-Josef, 5778 Meschede | Aus lamellen gebildetes wetterschutzdach |
| DE2820208C2 (de) * | 1978-05-09 | 1985-10-03 | Gert-Helmut Ing.(grad.) 3203 Sarstedt Gruber | Absperrvorrichtung, insbesondere Druckentlastungsjalousie |
| DE4100435A1 (de) * | 1991-01-09 | 1992-07-16 | Helmut Schwab | Klappladen |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2610370A (en) * | 1945-03-08 | 1952-09-16 | Nelson J Edge | Window construction |
| GB1086476A (en) * | 1965-10-07 | 1967-10-11 | South East Metal Ind Ltd | Improvements in adjustable lath or louvre assemblies |
| FR2603063B1 (fr) * | 1986-08-19 | 1991-09-20 | Bracchitta Maurizio | Mecanisme a fixer a une persienne a lamelles pare-soleil orientables et son procede de montage |
| US4724634A (en) * | 1986-12-10 | 1988-02-16 | Blum Alvin S | Security windows |
-
1994
- 1994-01-31 DE DE9401534U patent/DE9401534U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-11-22 AT AT94118366T patent/ATE173048T1/de not_active IP Right Cessation
- 1994-11-22 DE DE59407230T patent/DE59407230D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1994-11-22 EP EP94118366A patent/EP0665359B1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1412504A (fr) * | 1964-08-17 | 1965-10-01 | Polarpane Corp | Ensemble fenêtre-store hermétiquement clos |
| DE1903727A1 (de) * | 1968-02-20 | 1969-09-18 | Milani Resine Spa | Blendrahmen mit orientierbaren Lamellen |
| DE2820208C2 (de) * | 1978-05-09 | 1985-10-03 | Gert-Helmut Ing.(grad.) 3203 Sarstedt Gruber | Absperrvorrichtung, insbesondere Druckentlastungsjalousie |
| CH619506A5 (en) * | 1978-07-10 | 1980-09-30 | Heinz Isler | Lamellar blind made of light metal |
| DE8310034U1 (de) * | 1983-04-06 | 1983-09-15 | Zimmermann, Franz-Josef, 5778 Meschede | Aus lamellen gebildetes wetterschutzdach |
| DE4100435A1 (de) * | 1991-01-09 | 1992-07-16 | Helmut Schwab | Klappladen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0665359A1 (de) | 1995-08-02 |
| EP0665359B1 (de) | 1998-11-04 |
| DE59407230D1 (de) | 1998-12-10 |
| ATE173048T1 (de) | 1998-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT511444B1 (de) | Synchronisierte verriegelung für ein bewegbares möbelteil | |
| DE9314021U1 (de) | Zerlegbarer Käfig | |
| WO2020232489A1 (de) | Führungssystem zur führung wenigstens eines türflügels | |
| DE29622864U1 (de) | Unterflur-Ausziehführung für Schubladen etc. | |
| AT413473B (de) | Selbsteinzugvorrichtung | |
| DE2653106C2 (de) | Klappenhalter | |
| DE4407922C2 (de) | Rolladenanordnung | |
| DE2856171A1 (de) | Faltbare tuer oder wand | |
| DE29907856U1 (de) | Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln | |
| DE102018101342A1 (de) | Ausziehführung für einen Schubkasten und Verfahren zum Ausrichten eines Schubkastens an einer Ausziehführung | |
| EP2859170A1 (de) | Rollladenschrank | |
| EP2633780B1 (de) | Vorrichtung zur Stabilisierung des Laufverhaltens eines in einem Möbelkorpus verfahrbaren Möbelteils | |
| DE9401534U1 (de) | Lamellenladen für ein Fenster oder eine Türe | |
| CH646488A5 (de) | Aufhaengevorrichtung von einem verschiebbaren fluegel einer schiebetrennwand. | |
| DE60000135T2 (de) | Sicherheitsvorrichtung gegen das Hochschieben von Rolläden | |
| AT520817B1 (de) | Anordnung aus Ausziehführung, Schienen-Synchronisierungsvorrichtung und Mitnehmer | |
| DE202014004170U1 (de) | Schutzrollo für eine Fenster- oder Türöffnung | |
| AT393350B (de) | Schubladenauszug | |
| EP4124709B1 (de) | Führungsprofil für eine auszugssperre, auszugssperre, möbel und verfahren zur bestückung eines führungsprofils | |
| DE20214713U1 (de) | Rollo, insbesondere Fensterrollo, zum Einbau in ein Kraftfahrzeug | |
| DE9320197U1 (de) | Ausziehführungsgarnitur für eine Schublade | |
| DE29505071U1 (de) | Widerlager eines Sperrteils an Türen oder Fenstern | |
| EP4095010B1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von öffnungen | |
| DE19633241B4 (de) | Unterflur-Ausziehführung für Schubladen etc. | |
| DE3318866A1 (de) | Kopfstuetze fuer fahrzeugsitze |