DE93751C - - Google Patents

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DE93751C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/02Linings
    • A41D27/06Stiffening-pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Befestigung ringförmig zusammengebogener Blattfedern, wie sie in Kleiderröcken vielfach verwendet werden, um die Falten derselben zu halten. Es handelt sich hierbei darum, die Enden der Blattfedern derart mit einander verbinden zu können, dafs man verschieden grofse Ringe daraus herstellen kann. Eine solche Befestigung wird nun nach vorliegender Erfindung durch Oesen und Zungen an den beiden1 Enden der Blattfedern erreicht, welche in einander geschoben werden und derartig angeordnet sind, dafs die geschwächten Theile der Feder im zusammengebogenen Zustande durch Theile des anderen Endes überdeckt und so verstärkt werden.
Auf beiliegender Zeichnung sind einige Ausführungen derartiger Federn dargestellt.
Fig. ι zeigt als Beispiel, wie die federnden Reifen nach vorliegender Erfindung angeordnet werden, um zur Bildung des Faltenwurfs bei Kleiderröcken zu dienen. Fig. 2 und 3 zeigen eine solche Feder in ausgebreitetem und zusammengebogenem Zustande, und Fig. 4 und 5 stellen andere Ausführungen dieser Federn dar.
Aus den Fig. 2 und 3 ist die Befestigung der Federenden an einander zu erkennen. Das eine Ende der Feder ist mit einer Oese 11 versehen, welche eine gröfsere Länge als Breite hat. Die Zunge des anderen Endes, welche schmäler als die Länge der Oese 11 , aber breiter als die Breite derselben sein mufs, hat Einkerbungen 12 erhalten, welche der Breite der Oese 11 entsprechen, so dafs beim Einführen der Zunge von aufsen in die Oese ι Γ in einer der Einkerbungen 12 eine Befestigung möglich ist. Soll ein grofser Ring gebildet werden, so wird also die am weitesten nach dem Ende hin gelegene Einkerbung 12 in der Oese 11 befestigt, wie Fig. 3 zeigt. Um nun bei einer solchen Befestigung ein Verbiegen oder Brechen der Zunge hauptsächlich bei den Einkerbungen 12 zu verhüten, ist die Oese 11 nicht ganz am Ende der Feder angeordnet. Hierdurch erhält man hinter derselben 'noch ein un geschwächtes Stück a, welches bei zusammengebogener Feder 10 die geschwächten Theile des anderen Endes im Innern des Ringes überdeckt und hierdurch verstärkt, aufserdem aber noch ein seitliches Abgleiten der Federenden infolge der vergröfserten Reibung verhindert.
Es ist zweckmäfsig, die Zunge ebenfalls zu verlängern; sie kann aber, wie in Fig. 2 punktirt eingezeichnet, auch gleich hinter der äufsersten Einkerbung aufhören. Fig. 4 zeigt eine Feder, bei welcher nur eine Einkerbung 12 in der Zunge und mehrere Oesen 11 vorgesehen sind; hier mufs die Zunge verlängert sein, das Stück b kann aber nötigenfalls fortfallen und die Feder, wie punktirt eingezeichnet, gleich hinter der äufsersten Oese aufhören.
In Fig. 5 ist eine Feder dargestellt, welche nur eine Einkerbung 12 und eine Oese 11 hat. Bei dieser; mufs das mit der Oese versehene Ende verlängert sein; die Zunge wird, um ein leichtes Einführen zu ermöglichen, zweckmäfsig nicht verlängert.
Durch eine derartige Ueberlappung der Federenden werden die geschwächten Theile verstärkt und ein seitliches Abgleiten derselben von einander verhütet, aufserdem wird der
Ring an der betreffenden Stelle etwas abgeflacht, was in manchen Fällen, z. B. für die Befestigung am Kleiderrock, sehr vortheilhaft ist. Selbstverständlich können auch in ähnlicher Weise mehrere Blattfedern mit einander verbunden werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    . Ein Ring aus Blattfedern (z. B. zur Versteifung von Kleiderröcken), welchem vermöge einer Mehrzahl von Verbindungsstellen (s. 12, Fig. 2; 11, Fig. 4) an dem einen Ende (b) ein verschieden grofser Durchmesser gegeben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dafs das andere Ende (a) ' über seine Verbindungsstelle (11, Fig. 2; 12, Fig. 4) hinaus verlängert ist, um beim Zusammenschliefsen der Feder in sich oder mit einer gleichartigen Feder unter Nichtbenutzung der innersten Verbindungsstelle des Endes (b) diese schwache Stelle und gegebenenfalls auch die nichtberiutzten mittleren Verbindungsstellen durch das verlängerte Ende (a) zu unterstützen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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