DE928958C - Hydraulische Anlage fuer Kippvorrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen - Google Patents

Hydraulische Anlage fuer Kippvorrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen

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DE928958C
DE928958C DEG8942A DEG0008942A DE928958C DE 928958 C DE928958 C DE 928958C DE G8942 A DEG8942 A DE G8942A DE G0008942 A DEG0008942 A DE G0008942A DE 928958 C DE928958 C DE 928958C
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DE
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piston
pressure medium
pressure
accumulator
memory
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DEG8942A
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English (en)
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Wilhelm Mueller
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GEMEINSCHAFTSBETR EISENBAHN
HAEFEN GmbH
Original Assignee
GEMEINSCHAFTSBETR EISENBAHN
HAEFEN GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/02Tipping wagons characterised by operating means for tipping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)

Description

  • Hydraulische Anlage für Kippvorrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen Für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, mit kippbarem Wagenaufbau ist bereits eine hydraulische Anlage vorgeschlagen worden, bei der ein Druckmittelspeicher, der unter Wirkung von Druckgas steht, von einer Druckmittelpumpe aufgeladen wird, die beim Fahren des Fahrzeuges von einem Radsatz aus angetrieben wird. Bei der vorgeschlagenen Anlage soll die Pumpenförderung in Abhängigkeit von dem im Druckmittelspeicher erzielten Druck ausgeschaltet werden. Eine Anlage mit einer solchen Regelung der Pumpenförderung ist für Eisenbahnfahrzeuge nicht geeignet.
  • Eisenbahnfahrzeuge werden im allgemeinen erst nach einer Zeit von 3 Jahren überholt, so daß .die hydraulische Anlage auch in einem so langen Zeitrauen ohne besondere Wartung betriebsfähig bleiben muß. Bei einer Anlage mit in Abhängigkeit vom Förderdruck der Pumpe geregelter Pumpenförderung machen sich die Temperaturunterschiede, wie sie zwischen Sommer und Winter bestehen, insofern nachteilig bemerkbar, als der Druck, auf den der Pumpenregler eingestellt ist, bei hoher Außentemperatur bereits erreicht wird, wenn der Druckspeicher noch gar nicht ganz, beispielsweise nur halb, gefüllt ist, während dieser Druck bei kalter Außentemperatur erst erreicht wird, wenn der Speicher ganz gefüllt ist, oder sogar bereits Druckmittel aus dem Speicher in den Druckgasbehälter übergetreten ist. Da es natürlich nicht tragbar ist, den Druckregler jeweils entsprechend der Außentemperatur verschieden einzustellen, ergibt sich bei der druckabhängigen Regelung eine durchaus ungenügende Ausnutzung des Volumens des mit Rücksicht auf die dargelegten Verhältnisse beson-, ders groß zu bemessenden Speichers.
  • Außer den erwähnten Schwierigkeiten ist bei einer hydraulischen Anlage für Kippvorrichtungen von Fahrzeugen auch noch folgendes Problem zu lösen: Wenn bei stillstehendem Fahrzeug Druckmittel aus dem. Speicher entnommen wird, so kann es, beispielsweise wenn mehrere Kippungen des Wagenaufbaues nacheinander durchgeführt werden, vorkommen, daß der Speicher vollständig entleert wird. Wird in einem solchen Falle eine zu einem Kippzylinder führende Leitung abgekuppelt, so besteht die Gefahr, daß bei ganz geleertem Speicher beim Abkuppeln Luft in den Speicher eintritt, was unbedingt vermieden werden muß.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Anlage für Kippvorrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen, beider ein Druckmittelspeicher, dessen Kolben unter Wirkung von Druckgas steht, von einer beim Fahren des Fahr-, zeuges angetriebenen Druckmittelpumpe aufgeladen wird, und befaßt siech mit der Beseitigung der obenerwähnten Schwierigkeiten. Die Erfindung wendet das bei stationären Anlagen für die selbsttätige Abschaltung der Pumpe bei gefülltem Speicher bekannte Prinzip, den Kolben des Speichers auf einen Anschlag treffen zu lassen und die dadurch bedingte Druckänderung im Speicher für die Steuerung auszunutzen, bei einer fahrbaren Anlage der erwähnten Art an, und zwar auch für das Steuern von bei ganz entleertem Speicher durchzuführenden Vorgängen. Gegenstand der Erfindung ist daher eine hydraulische Anlage der erwähnten Art, bei der die Verschiebebewegung des Kolbens beim Aufladen des Speichers durch einen Endanschlag begrenzt ist und der beim Erreichen des Endanschlages eintretende Druckanstieg zum Abschalten der Pumpenförderung dient. Gemäß der Erfindung dient der nach Entladen des Speichers durch Auftreffen des Kolbens auf einen zweiten Endanschlag auftretende Druckabfall des Druckmittels dazu, mit Hilfe eines Steuerspeichers die Entnahmeleitung des Speichers zu sperren. , Durch den bei der Anlage nach der Erfindung vorgesehenen Steuerspeicher wird einerseits die Förderpumpe bei gefülltem Speicher auf Leerlauf geschaltet bzw. abgeschaltet und: andererseits bei ganz entleertem Speicher die Entnahmeleitung des Speichers gesperrt. Auf diese Weise sind alle eingangs erwähnten Schwierigkeiten behoben.
  • Der Steuerspeicher nach der Erfindung wird vorteilhaft so ausgeführt, daß ein durch Federn od. dgl. in einer mittleren Stellung gehaltener Kolben des zusätzlichen Steuerspeichers mittels einer Kolbenstange einerseits die Pumpenförderung und andererseits ein Absperrventil für die Druckmittelentnahme aus dem Speicher steuert.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert ist. Es zeigt Fig. i ein Schema einer hydraulischen Anlage nach der Erfindung, " Fig. 2 eine geänderte Reglerausführung zu Fig. i, Fig. 3 ein Schienenfahrzeug mit hydraulisch kipp--baren Wagenaufbauten in Seitenansicht und Fig.4 eine Draufsicht auf das gleiche Fahrzeug. - " In Fig. i fördert eine Pumpe i Drucköl aus einem Vorratsbehälter 2 in drei Druckmittelspeicher 3, deren jeder einen Kolben 4 aufweist, der auf seiner oberen Seite unter Wirkung von Druckgas steht. 5 ist ein Druckgasbehälter. Die Speicher 3 sind parallel geschaltet und liegen einerseits an der von der Pumpe i kommenden Druckmittelleitung 6 und andererseits an der mit dem Druckgasbehälter 5 verbundenen Leitung 7.
  • Unterhalb der Pumpe z ist liegend ein kleinerer Speicher 8 (Steuerspeicher) mit einem Kolben 9 angeordnet, dessen Kolbenstange io mit einem doppelarmigen Hebel i i in Verbindung steht, der die Förderung der Pumpe regelt, während das rechte Ende der Kolbenstange io als Ventilkörper ausgebildet ist und eine Abflußöffnung 12 des Speichers 8 verschließen kann. Der Kolben 9 steht beiderseits unter Wirkung von Federn, die ihn in seiner Mittellage _ zu halten suchen, bei der die Pumpe i auf normale Förderung eingestellt und die Öffnung 12 freigegeben ist. Der rechte Zylinderraum des Speichers 8 steht über eine Leitung 13 mit der Druckleitung 6 in Verbindung, während der linke Zylinderraum des Speichers 8 über einen Druckmittelvorratsbehälter 14 an* die Druckgasleitung 7 angeschlossen ist. Der Vorratsbehälter 14 ist mit Druckmittel, vorzugsweise Öl, gefüllt und hat eine solche Größe, daß die Füllung des linken Zylinderraumes des Speichers 8 bei allen Stellungen des Kolbens 9 sichergestellt ist.
  • An die Abflußö.ffnung 12 ist eine Leitung 15 angeschlossen, die zu zwei Steuerventilen 16, 17 führt. Diese Steuerventile stehen über Leitungen i8; i9 mit dem Vorratsbehälter 2 in Verbindung und dienen dazu, über Leitungen 2o, 21 zwei Arbeitszylinder 22, 23 mit Druckmittel zu beaufschlagen bzw. das Druckmittel aus diesen in den Vorratsbehälter 2 abzulassen.
  • Von besonderer Bedeutung ist die Form der Kolben 4 der Druckmittelspeicher 3, die mit in beiden Richtungen, wirksamen Dichtungen versehen und auf ihrer Oberseite mit Druckmittel, vorzugsweise Öl, bedeckt sind. Durch die .dargestellte Wölbung der Kolben ist sichergestellt, daß; auch wenn von dem auf der Oberseite befindlichen Druckmittel etwas verlorengeht, die Dichtungen immer noch unter Öl liegen. Zugleich ist durch den unteren Hohlraum der Kolben 4 und die in diesen hineinragenden Anschlußleitungen erreicht, daß, falls einmal auf die Unterseite eines Kolbens 4 Luft oder Gas gelangen sollte, dieses durch die Entnahmeleitung abgeführt wird, so daß Unregelmäßigkeiten in der Arbeitsweise der Hydraulik durch Luftkissen vermieden werden. Die Wirkungsweise der beschriebenen Anlage ist folgende: Der Druckgasbehälter 5 enthält Druckgas von etwa- 25o atü. Beim Fahren des Fahrzeuges wird durch die Pumpe i Drucköl aus dem Vorratsbehälter 2 über die Druckleitung 6 unter die Kolben 4 der Speicher 3 gefördert. Die Kolben 4. verschieben sich daher je nach dem Verschiebewiderstand ihrer Dichtungen unterschiedlich nach oben und drängen das über ihnen befindliche Druckgas durch die Leitung 7 in den Druckgasbehälter 5, dessen Druck bei voll aufgeladenen Speichern 3 schließlich etwa 3oo atü beträgt. Beim Aufladen der Speicher 3 erreichen deren Kolben 4 schließlich alle ihre obere Endlage. Die durch die Pumpe i weiterhin noch geförderte Flüssigkeit fließt nunmehr über die Leitung 13 in die rechte Zylinderhälfte des zusätzlichen Speichers 8 und bewirkt eine Verschiebung des Kolbens 9 aus seiner Mittellage nach links. Über den Hebel i i wird hierbei durch die Kolbenstange io die Pumpe i auf Leerlauf bzw. Förderung Null geschaltet.
  • In den Speichern 3 steht nunmehr Druckflüssigkeit von hohem Druck für die Beaufschlagung der Arbeitszylinder 22, 23 zur Verfügung. Soll ein Wagenaufbau des Fahrzeuges gekippt werden, so wird durch entsprechende Einstellung des betreffenden Steuerventils 16 bzw. 17 der Arbeitszylinder 22 bzw. 23 mit Druckflüssigkeit über die Leitungen 6, 13, 15, 2o bzw. 21 beaufschlagt. Für das Absenken des Wagenaufbaus wird das Steuerventil 16 bzw. 17 so eingestellt, daß der Arbeitszylinder 22 bzw. 23 mit dem Vorratsbehälter 2 über die Leitung 18 bzw. i9 verbunden wird.
  • Falls durch mehrmaliges Betätigen eines Arbeitszylinders 22, 23, ohne daß die Speicher inzwischen wieder aufgeladen wurden, z. B. bei stillstehendem Fahrzeug, der in den Speichern 3 vorhandene Flüssigkeitsvorrat aufgebraucht wird, tritt nach Erreichen der unteren Endlage durch sämtliche Kolben 4 eine Druckmittelentnahme aus der rechten Zylinderseite des zusätzlichen Speichers 8 ein, wodurch dessen Kolben 9 nach rechts verschoben wird. Dabei schließt die an ihrem Ende als Ventilkörper ausgebildete Kolbenstange io die Austrittsöffnung 12 und verhindert so weitere Entnahme von Druckmittel. Zugleich wird von der Kolbenstange io mittels des Hebels i i die Pumpe i auf größte Fördermenge eingestellt. Durch das Absperren der Austrittsöffnung 12 wird sogar bei Defektwerden der Leitung 15 sicher verhindert, daß der Druck rechts vom Speicherkolben 9 ganz absinkt. Völlige Druckentlastung und damit Undichtwerden der unteren Dichtungen durch Abheben der Dichtlippen von der Speicherwand werden also vermieden.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Regeleinrichtung ist der zusätzliche Speicher 8 mit Sicherheitsendanschlägen für die Bewegung des Kolbens 9 ausgeführt. Die Kolbenstange io ist in diesem Falle nicht selbst als Ventilkörper ausgebildet, sondern wirkt über den Hebel i i auf ein besonderes federbelastetes Absperrventil 24. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß eine an dem Hebel i i vorgesehene Einstellschraube auf den Schaft des durch eine Feder in die Schließstellung gezogenen Ventilkörpers einwirkt. Das Ventil 24 dient dazu, die von der Druckleitung 6 kommende Leitung 25 mit der zu den Steuerventilen 16, 17 führenden Leitung 15 zu verbinden. Als Regeleinrichtung für die Förderung der Pumpe ist in diesem Falle eine Lamellenkupplung vorgesehen, die durch Verschieben einer Bluffe mittels des Hebels i i ein- und ausgerückt werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der oben beschriebenen der Anlage nach Fig. i, abgesehen von dem Abschalten der Förderung durch Stillsetzen der Pumpe., dadurch, daß das durch den Kolben 9 gesteuerte Ventil mit diesem nicht starr in Verbindung steht und daher eine freiere Beweglichkeit hat. Bei der Entnahme von Druckflüssigkeit aus den Speichern 3 fließt diese nicht erst durch die Leitung 13 und den rechten Zylinderraum des zusätzlichen Speichers 8, sondern durch die Leitung 25 und das Ventil 24 zur Leitung 15.
  • Fig. 3 und 4 zeigen die Anordnung der wichtigsten Teile der hydraulischen Anlage auf einem Schienenfahrzeug. Von einem Radsatz 26 aus wird über Schraubenräder od. dgl. mittels einer Teleskopwelle 27 die Pumpe i angetrieben, die vorzugsweise als schnell laufende Mehrzylinderpumpe ausgeführt ist. Die Pumpe i lädt im Bereich der Plattformen des Fahrzeuges angeordnete Speicher 28, 29 auf. Die Speicher 28 sind unterhalb der Plattform angeordnet, während die Speicher 29 auf der anderen Stirnseite des Fahrzeuges derart in die Plattform eingebaut sind, daß ihr oberer Teil noch über die Plattform herausragt. 5 ist der in Längsrichtung des Fahrzeuges am Fahrgestell befestigte Druckgasbehälter. Das dargestellte Fahrzeug hat zwei Kippbehälter 3o, die mittels Arbeitszylinder 22, 23 gekippt werden können.
  • Wie aus Fig. 3 und 4 ohne weiteres zu ersehen ist, können die Druckspeicher nach der Erfindung leicht so auf dem Fahrzeug angeordnet und untergebracht werden, daß sie nicht stören. Durch die senkrechte Anordnung der Speicher 28, 29 ergibt sich zusammen mit der besonderen Art der Kolbendichtung der Vorteil, daß die ganze hydraulische Anlage unbedingt zuverlässig arbeitet und eine Wartung oder gar Überholung erst nach einer Zeit erforderlich wird, die der üblichen Überholungsfrist von Schienenfahrzeugen entspricht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hydraulische Anlage für Kippvorrichtungen von Fahrzeugen; insbesondere Schienenfahrzeugen, bei der ein Druckmittelspeicher, dessen Kolben unter Wirkung von Druckgas steht, von einer beim Fahren des Fahrzeuges angetriebenen Druckmittelpumpe aufgeladen wird, wobei die Verschiebebewegung des Kolbens beim Aufladen des Speichers durch einen Endanschlag begrenzt ist und der beim Erreichen des Endanschlages eintretende Druckanstieg zum Abschalten der Pumpenförderung dient, dadurch gekennzeichnet, daß der nach Entladen des Speichers (3) durch Auftreffen des Kolbens (4) auf einen zweiten Endanschlag auftretende Drückabfall des Druckmittels dazu dient, mit Hilfe eines Steuerspeichers (8) die Entnahmeleitung (15) des Speichers (3) zu sperren.
  2. 2. Hydraulische Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Federn od. dgl. in einer mittleren Stellung gehaltener Kolben (9) des zusätzlichen Steuerspeichers (8) mittels einer Kolbenstange (1o) einerseits die Pumpenförderung und andererseits ein Absperrventil (12) für die Druckmittelentnahme aus dem Speicher (3) steuert.
  3. 3: Hydraulische Anlage nach den Ansprüchen i und 2, für Schienenfahrzeuge mit kippbarem Wagenaufbau und mit Plattformen an den Fahrzeugenden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallel geschaltete Speicher (28, 29) mit durch Anschläge in ihrer Hubbewegung begrenzten Kolben im Bereich der Plattformen, vorzugsweise auf oder unter diesen, angeordnet sind, während der oder die für die Speicher (28, 29) gemeinsamen Druckgasbehälter (5) liegend in Längsrichtung des Fahrzeuges am Fahrgestell befestigt sind.
  4. 4. Hydraulische Anlage nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerspeicher (8) liegend angeordnet und seinem mit der Druckgasseite der übrigen Speicher (3) in Verbindung stehenden Zylinderraum ein Druckmittelvorratsbehälter (14) solcher Größe vorgeschaltet ist, daß die Füllung des Zylinderraumes mit Druckmittel bei allen Kolbenstellungen des Steuerspeichers (8) sichergestellt ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften 1Vr. 548 778, 6o0 319, 739831-
DEG8942A 1952-05-27 1952-05-27 Hydraulische Anlage fuer Kippvorrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen Expired DE928958C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083845B (de) * 1955-07-02 1960-06-23 Rheinstahl Siegener Eisenbahnb Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen
DE1113236B (de) * 1957-12-23 1961-08-31 Thyssen Huette Ag Schienenfahrzeug mit nach beiden Seiten kippbarer Lademulde

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE548778C (de) * 1929-03-24 1932-04-19 Franz Roeser Steuerung fuer Fluessigkeitsspeicher mit einem vom Fluessigkeitsspiegel bewegten, zur elektrischen Steuerung des Fluessigkeitszuflusses dienenden Kolben oder Schwimmer
DE600319C (de) * 1932-09-13 1934-07-18 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Druckluftakkumulator mit Kolben
DE739831C (de) * 1940-02-13 1943-10-06 Johannes Rauh Druckluftbelasteter Durckfluessigkeitsakkumulator

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