DE923932C - Grossanlage und Vorrichtung zur Herstellung von Teilbaedern einzeln oder kombiniert - Google Patents

Grossanlage und Vorrichtung zur Herstellung von Teilbaedern einzeln oder kombiniert

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DE923932C
DE923932C DEZ2894A DEZ0002894A DE923932C DE 923932 C DE923932 C DE 923932C DE Z2894 A DEZ2894 A DE Z2894A DE Z0002894 A DEZ0002894 A DE Z0002894A DE 923932 C DE923932 C DE 923932C
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DEZ2894A
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Alfred Schleich
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K F OTTO ZIPFEL
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K F OTTO ZIPFEL
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • Groß anlage und Vorrichtung zur Herstellung von Teilbädern einzeln oder kombiniert Die Erfindung betrifft eine Badevorrichtung, mit der Teilbäder der Extremitäten einzeln und kombåniert nach den Angaben von Dr. med. Georg Hauf fe (s. »Physiologisd Grundlagen der Hydrotherapie«, Berlin I924) ausgeführt werden können.
  • Diese Methode beruht auf dem Prinzip von der Anwendung von Teilbädern mit langsam ansteigen den Temperaturen, z. B. von 37 bis 460 in einer von dem Arzt für den jeweiligen Fall zu bestimmenden Zeit und dient zur Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen.
  • Die einfachste Form der Durchführung dieser Therapie besteht zunächst darin, zu diesen Teilbädern, ausgehend von einer bestimmten Temperatur, warmes Wasser hinzuzugießen, bis in einer bestimmten Zeit die gewünschte Endtemperatur erreicht ist, die dann bis zum Abschluß des Bades konstant gehalten wird.
  • Es spricht von selbst, daß diese primitive Methode wegen ihrer Umständlichkeit und Ungenauigkei t für einen Krankenhaus- und Klinikbetrieb nicht geeignet und infolge der Notwendigkeit dauernder Überwachung durch das Bedienungspersonal auch unwirtschaftlich ist.
  • Bei weiteren bekannten Bädern, die aus zwei Arm- und einer Fußwanne bestehen und die eine einzelne wie auch die kombinierte Anwendung der Wannen zulassen, erfolgten die Temperaturerhöhung und ihre Konstanterhaltung auf dem Wege des Zulaufs warmen Wassers aus einer Mischbatterie mit eingebautem Thermometer bei gleichzeitigem Ablauf des überschüssigen Wassers aus den Wannen durch ein Überlaufsystem. Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß auch hier eine präzise Temperaturregelung ohne dauernde Überwachung durch das Bedienungspersonal nicht möglich ist, da die auf eine bestimmte Temperatur eingestellte Mischbatterie ständig den Schwankungen des Warm- und Kaltwassernetzes ausgesetzt ist und einer steten Nachregulierung bedarf. Zu dieser Überwachung durch das Bedienungspersonal kommt noch der nicht unerhebliche Wasserverbrauch, bedingt durch das Überlaufsystem, der diese Badevorrichtung weitgehend verteuert. Eine weitere Konstruktion eines Teilbades zur Anwendung der genannten Therapie besteht aus einer elektrisch beheizten Wanne mit am Boden dieser Wanne montierten Heizwiderständen sowie einem Thermostaten mit Schaltvorrichtung zur Regelung der Temperatur. Der Vorteil bei dieser Ausführung scheint in einer genauen Temperaturregelung zu liegen. Doch dieses ist, besonders bei der allgemein gebräuchlichen Höhe der verwendeten Wannen, nicht der Fall. Bei der erwähnten Konstruktion liegen die Heizkörper unter einer perforierten Auflage, auf der die Extremitäten ruhen, d. h. unmittelbar unter dem zu badenden Körperteil. Das bedeutet bei der durch diese Heizung bedingten geringen Molekularbewegung, daß die den Heizkörpern zugewandte Hautoberfläche einer höheren Temperatur ausgesetzt ist als die in der Nähe des Wasserspiegels befindliche Hautoberfläche, wodurch eine ungleichmäßige periphäre Erwärmung der zu badenden Körperteile und damit eine schlechte Absorption der Wärme erfolgt. Diesem Übelstand wäre bis zu einem gewissen Grade abzuhelfen, in dem man die Wannen größer dimensioniert, was wiederum einen größeren elektrischen Energieaufwand zur Folge hat. Bei Kombinationsbädern dieser Art kommt ferner noch der Nachteil, daß jede Wanne ihre eigene Heizung und Temperaturregelapparatur haben muß.
  • Außer den genannten Badevorrichtungen gibt es einige ältere, die heute nicht mehr allgemein gebraucht werden. Diese teils umfangreichen Badeapparate dienen hauptsächlich zur Verabreichung russisch römischer Voll- und auch Einzelbäder in Kombination mit Kaltwasserduschen. Diese Bäder unterscheiden sich grundsätzlich von denen, die die Hauffesche Methode zur Anwendung bringen. Diese Methode fordert die völlige Umschließung der zu behandelnden Extremitäten mit der Badeflüssigkeit, die langsam und kontinuierlich ansteigend bis zum Sollwert erwärmt und geregelt wird, damit die klinisch festgestellte periphäre Gefäß erweiterung zur Entlastung des Herzens eintritt und eine Verengung der Gefäße als Folge von Überhitzung ausgesohlossen bleibt.
  • Mit einem dieser Mehrzweckbadeapparate sind, wenn einmal von der mangelnden Kontrolle des Patienten im geschlossenen Badeapparat abgesehen wird, Arm- und Fußbäder durchzuführen. Aber das aus einem Feuerungskessel in ein Sammelbehältef fließende Badewasser muß dort mittels einer eingebauten Kühlschlange von Hand mit allen den sich hieraus ergebenden Ungenauigkeiten geregelt werden. Hinzu kommt, daß die durch diese Regelung bedingte permanente Abkühlung des mit großem Aufwand erhitzten Badewassers zum umfangreichen Kalorienverlust führt, so daß diese Apparatur bei der Anwendung von Arm- und Fußbädern nach der Hauffeschen Methode im hohen Grade unwirtschaftlich arbeitet.
  • Ein anderer Badeapparat älterer Konstruktion, für die Behandlung einzelner Körperteile geeignet, läßt unter anderem nur die duschartige Berieselung derselben mit kaltem Wasser zu. Ein Umschließen der zu behandelnden Extremitäten mit der Badeflüssigkeit, Warmwasseranschluß vorausgesetzt, läßt sich bei der liegenden Ausführung der Apparatur nicht erzielen. Die erforderliche Abdichtung der Körperteile, die durch die begrenzte Behandlung gegeben ist, müßte durch eine den Blutkreislauf hemmende, schädliche Kompression erfolgen.
  • Eine weitere Apparatur, eine Vorrichtung zur elektrischen Preßlufterhitzung mit getrennter Zuführung der kalten und heißen Preßluft zu einem Mischapparat, gibt die Möglichkeit, dieses Prinzip für die Bereitung von temperiertem Wasser zu verwenden. In seiner Anwendung auf Wasser wäre dieser Apparat mit einem der üblichen Warmwasserdurchlauferhitzer zu vergleichen, mit dem Unterschied, daß der Mischvorgang zwischen kaltem und warmem Wasser in einer inj ektorartigen Mischbatterie vorgenommen wird. Der Apparat arbeitet ferner mit nichtregulierbaren Heizwiderständen. Wendet man diesen Apparat mit nichtregulierbarem oder mit regulierbarem Heizwiderstand an, z. B. wie jeden anderen elektri schien Durchlauferhitzer zur Bereitung der genannten Arm- und Fußbäder, so muß man ständig, wie auch bei jeder Mischbatterie, das Wannenwasser, dessen Wärme nur zum Teil vom Körper absorbiert wird, im Interesse der Forderung der Konstanterhaltung der Temperatur stets ablaufen lassen und erneuern.
  • Die Forderung, die sich aus dem bisher Gesagten ergibt, ist eine Apparatur, die mit einem Minimum aufgewendeter Energie und einem Maximum an Genauigkeit arbeitet.
  • Die Erfindung benutzt diese Erkenntnisse und schafft eine Apparatur, die den Forderungen der eingangs erwähnten Therapie entspricht, nämlich ein Teilbad oder eine Teilbäderkombination mit gleichmäßig langsam ansteigender Temperatur und Konstanthaltung derselben nach Erreichung der Sollgrenze zu schaffen.
  • Die Apparatur ist in der Weise ausgeführt, daß die mit warmem Wasser gefüllten Wannen mit einem Zweikreisdurchlauferhitzer und einer Kreiselpumpe durch Rohrleitungen miteinander verbunden sind. Die Funktion dieses Systems stellt sich dar in einem Kreislauf: Kreiselpumpe-'Zweikreisdurchlauferhitzer-Wannen-Kreiselpumpe.
  • Die Apparatur ist so konstruiert, daß I. je Behandlung nur eine einmalige Füllung der Wannen notwendig ist, was einen minimalen Wasserverbrauch bedeutet; 2. die Erwärmung des Badewassers außerhalb der Wannen in genügender Entfernung von diesen stattfindet und infolge der dauernden Bewegung durch die Kreiselpumpe das Wasser innig gemischt in die Wannen gelangt bei gleichzeitigem Absaugen des überschüssigen Wassers aus den Wannen, wodurch die Voraussetzung zur Erreichung einer kontinuierlich ansteigenden und konstanten Temperatur bei Erreichung der Sollgrenze gegeben ist; 3. die kombinierten Temperaturregler- und Absperrventile, je nach ihrer Einstellung durch Querschnittsverengung oder -erweiterung, die Temperaturdifferenzen in den Wannen ausgleichen, die dadurch bedingt sind, daß die Querschnitte der Leitungen besonders an den Bögen differieren und daß gleichzeitig die unterschiedlichen Längen der Leitungen verschiedene Rohrwiderstände darstellen.
  • Außerdem fungieren die Ventile als Absperrventile zum Abschalten der einen oder anderen Wanne und sind ferner so konstruiert, daß bei Sperrstellung aller drei Ventile der Kreislauf der eventuell eingeschalteten Kreiselpumpe nicht gebremst wird und die Pumpe Schaden erleidet; 4. der Durchlauferhitzer als ZweiLreisdurchlauferhitzer ausgebildet ist, dessen Schnellerhitzungskreis mehrstufig schaltbar ist, wodurch verschiedene Amlaufzeiten bis zur gewünschten Temperatursollgrenze möglich sind, während der zweite Kreis nur der Konstanterhaltung der Solltemperatur dient. Beide Kreise werden durch einen Thermostaten und das damit verbundene Schaltrelais geregelt.
  • Die Apparatur gemäß der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • In Abb. I ist I die Kreiselpumpe, an deren Druckseite der Durchlauferhitzer 2 angeschlossen ist. Am Ende des Erhitzers umspült das Wasser den Thermostaten 3 und wird über die Druckrohrleitungen und die Drucligabeln 4 in die Wannen 5 befördert und bei gleichzeitigem Absaugen durch die Sauggabeln 6 und Saugleitungen zur Pumpe zurückgeführt. Das Absperrventil 7 verhindert ein Zurückfließen des Wassers aus den oberen Wannen in die untere bei stillstehender Pumpe.
  • Das Ventil 8 ist das Entleerungsventil der oberen Wannen in die untere, und das tiberlaufrohr g dient nach dem Herausnehmen zur Entleerung der unteren Wanne. Die Ventile 10 sind die Temperaturau,sgleichregler- und Absperrventile mit Sicherheitsvorrichtung für die Pumpe.
  • In Abb. 2 ist die Funktionsweise dieser Ventile aus einer Querschnittdarstellung ersichtlich. Auf dem Ventilkffl<en sind zwei hintereinanderliegende keilförmige Nuten eingefräßt, die Reguliersegmente.
  • Wird das Küken z. B. im Uhrzeigersinn gedreht, so verschieben sich die Segmente unter den Ventilgehäuseanschlußbohrungen und verändern an dieser Stelle die Querschnitte von Zu- und Absaugleitung der betreffenden Wanne. Hierdurch ist es möglich, den Zu- und Abfluß aller drei Wannen aufeinander abzustimmen und damit Temperaturdifferenzen auszugleichen, die durch den Thermostaten nicht erfaßt werden. Wird das Küken über den Regelbereich der Segmente hinaus weitergedreht, bis sich die axial zum Küken verlaufende Nut 2 unter den Pumpenanschlüssen des Ventilgehäuses befindet, so ist einerseits die zum Ventil gehörende Wanne vom Kreislauf abgeschaltet, ohne daß andererseits der Pumpenkreislauf bei Sperrstellung aller Ventile und gleichzeitig laufender Pumpe gebremst wird, da sich der Wasserstrom bei dieser Stellung der Ventile von der Druckseite über die Nut 2 zur Saugseite der Pumpe bewegen kann und hiermit eine Beschädigung der Pumpe ausgeschlossen ist.
  • Der Zweikreisdurchlauferhitzer (Abb. I, 2) ist als Kammererhitzer mit zwangläufiger Wasserführung konstruiert. In den einzelnen Kammern befinden sich die Heizwiderstände, die in zwei Kreisen I2 und I3 angeordnet sind, und in der letzten Kammer der Thermostat 3.
  • Die elektrische Schaltung der Heizkörper, ohne Berücksichtigung der Thermostat- und Relaisschaltung, ist in Abb. 3 dargestellt. Zu Beginn des Bades werden beide Kreise eingeschaltet. Der Schnellerhitzungskreis 12 ist mehrstufig, in der Abbildung vierstufig, durch die Schalter 14 schaltbar, je nachdem, in welcher gewünschten Zeit die Solltemperatur erreicht werden soll. Nach Erreichung der Solltemperatur werden zunächst beide Kreise automatisch abgeschaltet. Diese Stromunterbrechung führt gleichzeitig zur Entriegelung des elektromagnetischen Schalters I5, dessen Magnetspule durch diesen Vorgang keinen Erregerstrom mehr erhält. Sinkt die Temperatur der Badeflüssigkeit unter ihren Sollwert, so wird über die Thermostat-und Relaisschaltung die Stromzuführung zu den Heizwiderständen wiederhergestellt. Für den weiteren Verlauf des Bades wird aber nunmehr nur noch der Kreis I3 benötigt, der lediglich die Temperaturveränderungen ausgleicht. Kreis 12 bleibt ausgeschaltet, da eine Verriegelung des magnetischen Schalters 15 und damit eine Einschaltung dieses Kreises nur durch die mechanische Betätigung eines Druckknopfes oder Kipphebels usw. dieses Schalters möglich ist. Diese Schaltanordnung beschränkt die Schalthäufigkeit der Apparatur auf ein Alinimum, wodurch die Betriebssicherheit der Apparatur durch Schonung ihrer empfindlichen Teile maximal zunimmt.
  • Es steht nichts im Wege, die Apparatur umgekehrt für Bäder mit sinkenden Temperaturen anzuwenden. Auch in diesem Fall wird der Thermostat auf die gewünschte Solltemperatur, die jetzt unter der Ausgangstemperatur liegt, eingestellt. Die Heizwiderstände bleiben damit stromlos, bis die Solltemperatur erreicht ist, und werden dann wie üblich durch den Thermostaten und die Relais geschaltet. Um die Zeit zwischen Ausgangs- und Solltemperatur zu regeln bzw. abzukürzen, ist es notwendig, den natürlichen Abkühlungsprozeß, der jetzt nur durch die rotierende Pumpe beschleunigt wird, durch eine Kühlvorrichtung zu unterstützen.
  • Es ist zwechmäßig, den Durchlauferhitzer mit einem Kühlmantel zu versehen, in dem nun die Kammern des Erhitzers von einer Kühlflüssigkeit umspült werden. Durch die Regulierung von Zu- und Abfluß der Kühlflüssigkeit, es können auch Gase benutzt werden, wird die Zeit vom Ist- bis zum Sollwert der Temperatur direkt geregelt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Groß anlage und Vorrichtung zur Herstellung von Teilbädern mit langsam ansteigenden Temperaturen, die z. B. aus drei mit Wasser ge- füllten Wannen besteht die einzeln und kombiniert angewandt werden und deren Inhalt langsam ansteigend erwärmt und auf konstanter Temperatur gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Erwärmung der Badeflüssigkeit außerhalb der Wannen in einem elektrisch beheizten Durchlauferhitzer mit automatischer Temperaturregelung erfolgt und die Badeflüssigkeit mittels einer Kreiselpumpe über Rohrleitungen und über Kombinatioas-Temperaturausgleichregler-Ventile in die Wanne gepumpt und bei gleichzeitiger Absaugung des Wassers aus den Wannen sich dieses System als eine Kreislaufbewegung der Badeflüs s igloeit bei inniger Molekularvermischung darstellt, so daß die Umspülung der Heizwiderstände im Erhitzer mit der Badeflüssigkeit die Voraussetzung zur Erzielung einer gleichmäßigen Temperatur der gesamten Badeflüssigkeit schafft.
  2. 2. Komibinations Temperaturausgleichregler-und Absperrventil mit Sicherheitsvorrichtung für die Pumpe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei parallel auf dem Ventilküken exzentrisch laufende keilförmige Nuten, die bei Drehung des Kükens eine Querschnittsveränderung des Zu- und Ablaufs der Wanne bewirken, und eine axial auf dem Küken angeordnete Nut, die bei Sperrstellung des Ventils den Kreislauf der im Betrieb befindlichen Pumpe gewährleistet.
  3. 3. Zweikreisdurchlauferhitzer nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die zwangläufige Entlangführung der Badeflüssigkeit an den in Kammern einzeln untergebrachten Heizwiderständen.
  4. 4. Zweikreilsdurchlauferhitzer nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen mehrstufig schaltbaren Schnellerhitzungskreis zur Erzielung verschiedener Anlaufzeiten bis zur Erreichung der Solltemperatur.
  5. 5. Zweikreitsdurchlauferhitzer nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine Schaltanordnung, bei der mit Hilfe der Relais und mit einem elektromagnetischen Schalter mit mechanischer Einschaltung bei Ausfall seines Erregerstroms der Schnellerhitzungskreis nach Erreichung der Solltemperatur für die restliche Dauer des Bades abgeschaltet bleibt und nur noch der zweite Kreis die Temperaturveränderungen ausgleicht, wodurch die Schalthäufigkeit der Reglerapparatur auf ein Minimum begrenzt wird.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 41 130, I44982, 3I3 035.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE144982C (de) *
DE313035C (de) *
DE41130C (de) * K. WEBER in Berlin C, Rosenthalerstr. 5 Apparat zur Behandlung einzelner Körpertheile mit heifser Luft, Wasserdampf oder kaltem Wasser

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE144982C (de) *
DE313035C (de) *
DE41130C (de) * K. WEBER in Berlin C, Rosenthalerstr. 5 Apparat zur Behandlung einzelner Körpertheile mit heifser Luft, Wasserdampf oder kaltem Wasser

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