DE9200535U1 - Tisch-Werkbank-Kombination mit Spannelementen - Google Patents

Tisch-Werkbank-Kombination mit Spannelementen

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DE9200535U1
DE9200535U1 DE9200535U DE9200535U DE9200535U1 DE 9200535 U1 DE9200535 U1 DE 9200535U1 DE 9200535 U DE9200535 U DE 9200535U DE 9200535 U DE9200535 U DE 9200535U DE 9200535 U1 DE9200535 U1 DE 9200535U1
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Description

- 7 Hubert K. Block D 5275 Bergneustadt
TISCH-WERKBANK - KOMBINATION MIT SPANNELEMENTEN
Beschreibung
Bei der Innovation handelt es sich um eine Tisch-Werkbank Korabination mit Spannelementen, die duirch längs halbierte Tische erweiterungsfähig ausgestaltet ist, und der sich durch eine je auf der Tischplatte aufgeschraubte Blech- und Holzverbund-Auflage auszeichnet, deren Teile mit größeren, in Mittelbereichen angeordneten Längs-Durch= brüchen versehen sind, und dort mit ein- bzw. unterge= brachten Auffangbehältnissen bestückt sind.
Die Erfindung baut auf die noch nicht offengelegte D E - Patentanmeldung P 4-1 11 565.1 des Erfinders auf.
Die Probleme beziehen sich
a) auf die längshalbierten rel. eingeschränkt kop= pelbaren Tischteile in Verbindung
b) mit den relativ viel 'Tischfläche' inanspruchneh= menden Durchbrüchen mit
c) z.T. schwer zugänglichen Auffangbehältnissen, sowie
d) auf eine unzureichende kombinierbare Berücksichti= gung der Längs-Durchbrüche und Behältnisse bei ver= schiedenen Tischelementen untereinander, als auch
e) auf die neben den Durchbrüchen auf dem Tisch variationseinschränkenden, aufgebrachten 'Blech-Holzver=
bund-Auflageplatten. Zudem sind
f ) viele Nutzbarkeitsmöglichkeiten der Durchbrüche für Tische und Werkbänke nicht erkannt worden.
Die Erfindungsaufgabe liegt darin, ein mehr Nutzen brin= gendes Zusammenspiel und Verbesserungen im Bereich der Arbeitstische und Werkbänke und deren Kombinierbar= keit zu erstellen, speziell die Durchbrüche, die Auf= fangbehältnisse, die Bohrhilfe-Tischschonplatten als auch speziell die Tischkoppelbarkeit und Tischgruopen-Variierbarkeit betreffend, wobei die Oberplatten-Durchbrüche besser zugänglict^und erweitert nutzbar sind - zudem auch weniger störend - , wobei die Auffangbe= hältnisse für dessen Einbringung und Kericht ent= sorgende Handgriffe besser handhabbar sind.
Gelöst wurde die Aufgabe durch die Erschaffung einer Tisch-Werkbank-Kombination mit Spannelementen entsprechend des Anspruchs 1V), der dadurch gekennzeichnet ist, daß
a) selbige mittels vornehmlich unterschiedlicher/ge= ometrischer Einzeltische gefertigt ist, und als Set zur individuellen Tischgruppengestaltung vorgesehen und verbindbar ist; und/oder
b) daß selbige mit vornehmlich Spannmöglichkeit bietenden - hintergreifbaren - und/oder Tisch/Werkbank insbesondere gänzlich durchziehenden, oben verhält= nismäßig schmalen Nuten ausgebildet ist; und/oder
c) daß selbiger im Bereich der Nuten - insbesondere unter ihnen - gänzlich bzw.bei einem Teil von ihnen mit Behältnissen bestückt ist; und/oder
d) daß selbiger mit integrierten/befestigten und/oder zugeordneten lösen Auflage-Platten - insbesondere aus Hartfaser/Holz-Blech-Verbund gebildet - vorgesehen ist; und/oder
e) daß selbiger mit zugeordneten Spannelementen - ins= besondere Nuten angepassten Schraubzwingen - komplet= tiert ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unter= ansprüchen aufgeführt.
In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand bei= süielsweise - und z.T. vereinfacht - dargestellt wor= den.
Die Fig. 1a-c zeigt die perspektivische Darstellung ei= nes Tischgruppen-Sets bestehend aus einem Haupt-Tisch Ca1) und zwei Beistell-Tischen (fbf + 1C1).
Die Fig. 2a zeigt die perspektivische Darstellung eines Einzeltisches in einfacher Ausführung.
Die Fig. 2b zeigt die perspektivische Teil-Darstellung eines Einzeltisches entsprechend der Fig. 2a.
Die Fig. 3a zeigt die Vorderansicht als Teildarstellung einer Tischplatte mit Nute, Auffangwanne und ein Werk= stück, das mittels einer besonderen Schraubzwinge durch die Nute auf dem Tisch festgeschraubt ist.
Die Fig. 3b zeigt selbiges wie die Fip. 3a - wobei allerdings eine besondere Schraubzwinge im Einsatz ist.
Die Fig. 3c zeigt die Draufsicht auf die Schwalben= schwanznuten-Schraubzwinge bei entfernten Schraubteil.
Die Fig. 4- zeigt die perspektivische Teildarstellung im Bereich der Oberplatte mit zwei Nuten - wobei eine Nute mit einer Auffangwanne bestückt ist - , und wo im Bereich unterhalb derputen-Einfräsung das Tischplatten-Holzverbundmaterial erhalten ist, so daß die Holzplatte einstückig verbleibt.
Die Fig. 5 zeigt die Draufsicht auf die chematische Dar= Stellung einer 'Arbeitsplatzgestaltung:1 , wobei die Ein= teilungen 'a)', 'b)1 und 'c)' je vorschlagsweise für ei= nen Facharbeiter vorgesehen sind. Die Einteilungen ent= sprechend 'd)' zeigt eine 'Arbeitsplatz-Niesche' für z.B,
- 10 zwei Facharbeiter und einen Auszubildenden.
Die Fig. 5e zeigt wie die Fig. 5f und die Fig. 5p: je ein "Ärbeits- und Montage-Tisch - Set" .
Die Fjg.. 6 zeigt die perspektivische Darstellung einer dem Arbeite- und Montage-Tisch nebst Werkbank zugeordne= ten Schutzplatte (Mehrzweck-Platte).
Positionen-Liste:
1 Auflage-Platte, obere Hartfaser-Schicht; la Auflage-Platte, untere Hartfaser-Schicht;
2 Auflage-Platte, Blechlage;
3 Oberplatte (Holzverbund);
4 Tischbeine, Tisch-Untergestell;
4a Verbindungs-Streben, Tisch-Untergestell; 5a Bereich für die Tisch-Längsnute ; 5b Bereich für die Tisch-Quernuten; 5c Bereich für die Tisch-Diagonalnuten; 5d Bereich für die Tisch-Nuten (allgemein);
6 Auffangwanne; \
(7-10 = Freipositionen)
11 Tischnute (Nuten-Freiraum);
12 Schraubzwinge;
12a Schraubzwinge mit Unterteil für Schwalbenschwanz= nute;
13 Durchbrüche (als Rund- bzw. Langloch, zum Verbinden der Tischelemente);
14 Schrank (für Werkzeuge,Kleinmaschinen,Meßgeräte..); 15a assynetrisches Regal;
15b Schrauben-Regal;
16 Plattenwagen;
17 Werkbank; 18 Werkstück; 19 Untertischplatten-Lage. T1=Tisch (Rechteck,normal);T2=Tisch (Rechteck,schmal); TJ=TiSCh (Quadrat);T4 Tisch (Trapez);T5=Tisch (Drachen) ;T6=Tisch (Dreieck).
Das Tisch-Set (Fig. 1 a-c) bestehend z.B. aus einem Haupt-
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Tisch (Fig.1a) und zwei Beistell-Tischen (Fig.2b+c)er= möglicht das Aufstellen von verschiedenen und verschie= den großen mehr oder weniger zusammenhängenden Tisch= gruppen (Fig.1a-c; Fig.5e-g) - sowie ebensolche in 1L1-, 1T1- und 1U1-Formation wie auch der 'Doppel-I1- und et= wa 1Z'-Formation und dergleichen mehr, wodurch der Ar= beitsplatz in Kombination mit einer Werkbank und AbIa= getischen/-Resale etc. individuell und Arbeitsfluß för= dernd gestaltbar ist. Ebenso können Tischgruppen in Win= kel- und 'Bogen'-Formation (Fig.5 e-g) erstellt werden - insbesondere auch zur Vermeidung von 'scharfen' 90°- Ecken - durch Trapez-Tische (T4-) bzw. 'Halbrund'-Ti= sehe.
Es erscheint seitens des Erfinders notwendig, daß eine Gestaltung von Arbeitsplätzen, die im Büro durch all= seits verbesserte Tisch-Einrichtungen einen bewährten Einzug erfahren hat, nunmehr erfindungsgemäß durch die Optimierung der Arbeitbereiche für eine Vielzahl von Facharbeitern mittels innovativer, individuell anpassba= rer Tisch- und Werkbankgestaltuneen nachzuvollziehen ist. \
Die Tischeleraente entsprechend der Formen 1TI* - *T3* haben vorschlagsweise folgende Maße: 1t25m &khgr; 2,5m; 1m &khgr; 2m; 0,5m &khgr; 2m; 0,5m &khgr; 1,5m; 1m &khgr; 1m; 0,75m &khgr; 0,75m; 0,75m &khgr; 1m; 0,5m &khgr; 0,5m .
Die Höhe der bodenaufstehenden Tischelemente liegt zwi= sehen 0,7m und 1,05m . Sie sind in diesem Bereich vor= teilhaft nivelierbar ausgestaltet. - Auf Tischen auf= stehende, eine 2. Ebene bildende, tischähnliche Elemente unterhalb der vorgenannten Maße sind vorgesehen.
Trapez-(T4) oder Sechseck-Tische sind in ihren Maßen den Quadrat- und Rechteck-Tischen ebenso angepasst, wie die drachenförmigen Tische oder Dreiecks-Tische.Sonder= tische als Kreis-, Ring- oder Elipsen-Tische - z.T. aus Teilen und in Kombination selbiger - 'runden' die
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Tische für die individuelle Gruppengestaltung als Set vorteilhaft ab, und sie erhöhen auch als derer 'Halb= tische1 die Vielfalt notwendiger Beistell-Ablagetische.
Die Untergestell-Verbindungsstreben (4-a) sind rundum in Abständen gelocht. Hier können dann die Tischgruppen (Fig.5 e-g) mit nur wenigen Schrauben variationsreich und 'standfest' zu einer Einheit verbunden werden. - Es ist von Vorteil, wenn bei einem Tisch (T1-T3) «je die Seiten, die sich gegenüberliegen, mit unterschiedlichen Durchbrüchen versehen werden (z.B. vorne Rund- und hin= ten Langlöcher). Beim Verschrauben von zwei Tischelemen= ten wähle man die Durchbrüche so, daß Tischseiten mit Rund-Durchbrächen (13) zu Tischseiten mit Langloch-Durchbrüchen aneinander kommen - zum ,je besser zueinan= der passendem - und leichter verschraubbarem - Loch= bild.
Die Arbeits- und Montage-Tische und -Tischgrupüen können auch mit Werkbänken verbunden werden. - Die Innovativen Elemente der Tische sind auch erfindungsgemäß für Werk= bänke vorgesehen - und Gegenstand der Erfindung.
Die Nuten (5a-d, 11) in Verbindung mit den integrierten Behältnissen (6) dienen z.T. als Freiraum (11) z.B. für: Stichsäge-Arbeiten, Handkreissäge-Arbeiten, Bohrarbei= ten, Trennschleifarbeiten; sie dienen auch zur Staubver= meidung und -einschränkung, und fernerhin auch für das einfache/handliche Festspannen (= 12) von zu bearbeiten= den Teilen (18) usw. , wobei die Nuten (5a-d) einen Tisch jeweils gänzlich durchziehen. - In diesem Zusam» menhang ist es von Vorteil, daß die Nuten (11) z.T. auch tischübergreifend (Fig. 2a+b,Pos. 5b; z.T. Fig.5 e-g,Pos. 5b,5b/d) verlaufen.
Die relativ schmale Ausführung der Nuten (11) läßt au= genscheinlich keinen Nachteil durch sie aufkommen.
Vibrationsgeräuschen der Wannen (6) wird durch eine klem=
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mende Vorspannung je der Wannen-Schäfte wirksam und ein= fach entgegengewirkt.Die langen Wannenschäfte verlaufen oben zwischen den Wannen-Stirnseiten bogenförmig - wo sie die Wannen an den unteren - seitlichen - Nutenwan= düngen klemmend und vibrationsfrei einzentrieren.
Die besonderen Schraubzwingen (12) werden in die Nuten (11) - deren Längsrichtung - eingesenkt, und dann in die Funktionslage zum Werkstück (18) um ca. 90° ge= schwenkt. Nach dem Spann-Vorgang wird die Schraubzwin= ge analog wieder aus der Nute entfernt.
Betreffs Holzverbund-Platte (3/Fig.4) ist eine Variante vorgesehen, bei der selbige dicker ausgebildet ist, als bei üblichen Tischplatten, so daß nach den Frä= sen (= 11) unter den Nuten (11) noch eine ausreichende Holzverbundschicht erhalten bleibt. Dieses bietet den Vor= teil, daß die Tischnlatte (3) zum schnelleren und genau= eren Aufschrauben auf die tragende Metall-Unterlage (="4a) einstückig verbleibt. - Die Nuteneinfräsungen (11; 5a-d) können auch vorteilhaft erst dann vorgenommen werden, wenn die Tischplatte (3) schon mit der Metall-Unterlage (4a) verschraubt ist. Das bewahrt die Platte (3) vor ei= nem Durchbiegen.
Die Blech(2)-Hartfaser(i,1a)-Verbundplatten - sein sie nun auf der Tischplatte (3) festverklebt (Fig.1a+b/Pos.1 +2) bzw. aufgeschraubt (=Fig.3a) oder nur als 'gelegent= lieh' verwendbare und auflesbare Platte (Fig.6) dem Tisch (T1-T6) bzw. einer Werkbank (17) zugeordnet - , bieten zum einen den Vorteil, als "schonendes Element" für die Haupttischplatte (3)· Und zum anderen dienen sie z.B. als Hilfe für Bohrarbeiten mit der Handbohrmaschine. Bohrt beispielsweise der Blechschlosser etliche kleine Löcher in ein (halbsperriges) Blechwerkstück (= 18) hinein,dann bohrt er bei jedem Bohrvorgang durch das Werkstück (18) hindurch - und weiter durch die Hartfaserschicht (1) der Auflageplatte bis zum dort eingeklebten Blech (2).Dieses wiederholt sich laufend, und gibt jedesmal einen kleinen
- 14 Ruck, wenn der Bohrer die Hartfaserschicht (1) schnell
ils
durchbohrt. Der Facharbeiter empfindet das geweils'flm= puls für den nächsten Bohrvorgang. - Das beschriebene Bohren (z.B. eines 'Windleitbleches1 als Werkstück) auf einer 'nur* Holzverbundplatte (3) bietet den genannten 'Impulseffekt1 nicht. Und je nach Bohrerstärke und dem Bohrdruck gereicht der Bohrer oftmals bis tief in die Tischplatte (3) hinein - wobei auch leicht der Bohrer ab= brechen kann. - Ist die Tischplatte (=3) hingegen eine tragende Blechplatte, dann ist das Bohren auf ihr ebenso hinderlich, muß doch jedesmal die Bohrerspitze ihrer Größe^entsprechend in die Baustahlblech-Tischplatte schwerlich eingebohrt werden - sollen die Durchbrüche im Werkstück (18) ordentlich sein. Zudem merkt man oft= mais nicht (mangela des vorgenannten 'Impuls-Effekts') beim Bohren auf der Blech-Tischplatte, ob denn schon das Werkstück (18) durchbohrt ist; und so bohrt man oft tie= fer in die Tischplatte (Fe) hinein, als es nötig ist.Das 'nimmt' Zeit und stumpft die Bohrer.
Die separate Tisch-Auflageplatte (1,1a,2) ist vorteil* haft als doppelseitig- Hartfaser- bzw. Holzverbund (1,1a) beschichtete Blechplatte (2) wendbar ausgebildet, und auch als austauschbares Teil vorgesehen.
Die Tische (T1-T6) können mit aufschraubbaren Platten (= Fig.6) bestückt werden - entsprechend dem vorgenann= ten Absatz - , oder sie können auch so ähnlich direktbe= schichtet (1 ,2) sein.
Die Tisch-Auflageplatte (Fig.6) kann auch als zugeordne= tes Teil mitgeliefert werden - zum gelegentlichen Ge= brauch.
Vermehrüauftretende Späne werden erfindungsgemäß zwischen den Arbeitgängen durch die Wannen bestückten Nuten in sei= bige (6) eingefegt. Das senkt die Staubbildung am Arbeitsplatz - und der Facharbeiter läuft nicht auf den Spänen
- 15 herum.
Mit der Erfindung wird ein praktischer Beitrag zur Ver= besserung der Qualität des Arbeitsplatzes geleistet. Ein Mehraufwand für die Tisch-Werkbank-Kombination in einer soliden Ausführung , z.B. für eine Streben verstärkte 1Untertischplatten-Lage C19^1 ist durch die besagte Ar= beitsplatzqualitäts-Verbesserung allemal gerechtfertigt.
Die Kombinierbarkeit des Innovationsgegenstandes bezieht sich auf die verschiedenen, z.T. in verschiedenen Ebenen zum Set variativ verbindbaren Tisch-Elemente (T1-T6) in Verbindung z.T. mit der WerkbankVind mittels durch Nuten (11) befestigten (=12), Tisch (T1-T6) ähnlichen Aufsät= zen, nebst allen beizuordnenden Einzel-Elementen (Tisch-Auf lagenlatte/1,1a,2; Auffang-Wannen/6; Spann-Elemente/ 12,12a).
Weitere nützliche Ausgestaltungen der Innovation sind wie genannt in den Unteransnrüchen fixiert; sie werden aber auch abschlie-ßend wie folgt Bpsrhrpj hving; ergänz-end
dare-eleet. Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 1, da=
durch gekennzeichnet, daß die Schraubzwinge (12) (insbe= sondere für nur leichtes Festapannen) mit ihren Klemm= elementen verhältnismäßig nahe der Nute (11) angeordnet, und somit selbst verhältnismäßig schmal ausgebildet ist; sowie daß das Spannelement-Unterteil '(= 12,12a) respek= tive das Schraubzwingen-Unterteil längs der Nute (11) in selbige eingesenkt - und um etwa 90° zum Werkstück (18) hin geschwenkt wird - für ein Spannen im Bereich der Nu= te (11) auf den Tisch (T1-T6).
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 1, da= durch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (5; 1/2) un= ter der oberen
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Durchbruch-Nute (11) einen Überstand bildet - wobei die Tischplatte (3;i/2) durch eine Holzverbund-(3) bzw. tragende Fe-Blechplatte gebildet ist.
Arbeite- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1 und 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Auffang-Wannen (6) durch sie (6) seitlich flankierende und/oder bodenseits angeord= nete, an ihnen (6) oder Tischteilen befestigte insbe= sondere elastische Dämmelemente vibrationsgeschützt sind.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3,4) mit einer Länge von etwa 2,5m und einer Breite von etwa 1,25 m be= messen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3,4) mit einer Länge von etwa 2 in und einer Breite von etwa 1 m bemessen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3»4·) mit einer Länge von etwa 2 m und einer Breite von etwa 0,5 m bemes= sen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3,4) mit einer Länge von 1,5 m und einer Breite von etwa 0,5 m bemessen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3,4) mit einer Länge und Breite von etwa 1 m bemessen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten An= Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3,4) mit einer Länge und Breite von etwa 3/4 m bemessen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten An=
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Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Tische (3,4) im Bereich von etwa 700 mm und 1050 mm bemessen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 11, da= durch gekennzeichnet, daß die Tischelemente (Fig. 2a-c) in der Höhe nivelierbar ausgestaltet ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je die Tischplatte (3) wendbar aus= gebildet ist, wobei die Tischplatte aus Blech beidsei= tig mit einer Holzberbundschicht (= 1+1a) bzw. Hartfaserma= terialschicht (= 1+1a) von jeweils etwa 2mm - 7Di11I Stärke beklebt ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1 und I3, dadurch gekennzeichnet, daß die wendbare Tischplatte (3) aus Holzverbund je beidseitig im Bereich von etwa 2mm - 7™™ mit einer intergierten Blechplatte (2) von etwa 1,5mm - 2mm Stärke bestückt ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangwanne führenden Tei= Ie (= 6;9) leichte Verprägungen erfahren - zur klemmenden Halterung gegen Vibriergeräusche.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß Teile an ihnen (Pos.5a,5b, 11; 6 ; 1,1a,2; 12.) jeweils entbehrlich sind.
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Teile (Pos. 5a,5b,11; 6 ; 1,1a,2)
an und von ihnen in und an Werkbänken - sowie in Kombination mit ihnen - vorgesehen sind.
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3^) in der Anwendung als Werkbank vorgesehen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1,13 und z.T. 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (= 3^a) durch einen jeweils austauschbaren und wendbaren Verbund von Auflage-Platten (= 1,1a,2) gebildet und vorgesehen ist.
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Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1,5-12i 17 und 18, dadurch gekennzeichnett daß selbige ( = 3,4) als Set-Elemente (Fig.1 a+b+c) durch/rundum in Abständen ge= bohrtet'Untergestell-Verbindungsstreben (4a) verbessert und dort (4a) variationsreich verbindbar/verschraubbar/koppel= bar ausgebildet und vorgesehen sind.
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 20, da= durch gekennzeichnet, daß die Bohrungen/Durchbrüche/Aus= stanzungen (13) insbesondere als Kreisflächen und/oder Langlöcher ausgebildet sind.
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 21, da= durch gekennzeichnet, daß ,je die gegenüberliegenden Seiten eines Tischelements an den Verbindungsstreben (4a) ein an= deres Lochbild (Rund- bzw. Langloch) aufweisen.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Anspruch 1 und ei= nem weiteren Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger entsprechend eines Sechsecks respektive Trapezes 'besteht' .
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 1 und 23 sowie einem weiteren Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger etwa alssDrachen'respektive Dreieck ausgebildet ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1,23+ und einem weiteren Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger etwa teilringförmig/teilkurvenförmig ausgebildet ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1 sowie 23-25, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger rund respektive als Teilkreis - Kreisabschnitt/Kreisausschnitt - ausgebil= det ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1 sowie 23-26, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger als Elipse re= spektive Teilelipse - Halbelipse - ausgebildet ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß er ( = 3,4 / = T1-T6) im Set in verschiedenen Ebenen - und/oder in Anordnung ganz
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respektive teilweise übereinander - aufgestellt/aufbring= bar ausgebildet und vorgesehen ist.
Arbeits- und Montage-Tisch nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzverbund-Tischplat= te (3) trotz Nuteneinfräsungen (11) einstückig ausgebil= det ist - jeweils mit verbleibendem Holzverbundmaterial (= 3) unter der Nute und der Auffangwanne (6).
Arbeits- und Montage-Tisch nach dem Anspruch 29» da= durch gekennzeichnet, daß die Nuteneinfräsungen (= 11) in der Tischplatte (3) bei auf den tragenden Unterrahmen/Un= tergestell (4-a) befestigten Tischplatte (3) vorgenommen wird.

Claims (30)

Hubert K. Block D 5275 Bergneustadt (D-51689 Bergneustadt) TISCH-WERKBANK - KOMBINATION MIT SPANNELEMENTEN Schutzansprüche
1. Tisch-Werkbank - Kombination mit Spannelementen die durch längs halbierte Tische erweiterungsfähig ausgestaltet ist, und die sich durch eine je auf der Oberplatte aufgeschraubte Blech- und Holzverbundauflage auszeichnet, deren Teile mit größeren, in Mittelbereichen angeordneten Längs-Durchbrüchen versehen sind, und dort mit ein- bzw. untergebrachten Auffang= behältnissen bestückt sind,
d a d u r c h gekennzeichnet,
\
daß selbige (Tl-6,17) mittels vornehmlich unterschiedlicher geometrischer Einzeltische (= Tl-6)gefertigt ist, und als Set zur individuellen Tischgruppengestaltung (Fig. la-c; Fig. e-g) vorgesehen und verbindbar (= 13) ist; und/oder
daß selbige (Tl-6,17) mit vornehmlich Spannmöglichkeit ( = Fig.3, Pos. 11 + 12) bietenden - hintergreifbaren - und/oder Tisch-Werkbank (= Fig. 1 a/b) insbesondere gänzlich durchzie= henden (5a/5b), oben verhältnismäßig schmalen Nuten (11; 5a-d) ausgebildet ist ; und/oder
daß selbige (Tl-6,17) im Boreich der Nuten (11;5a - 5d) insbesondere unter ihnen (11) - gänzlich bzw. bei einem Teil von ihnen (ll) mit Behältnissen (6) bestückt ist; und/oder
daß selbige (Tl-6,17) mit integrierten/befestigten und/oder zugeordneten losen (Fig. 6) Auflegeplatten (= 1, la, 2)
insbesondere aus Hartfaser/Holz-Blech-Verbund (I1 la,2) gebil = det - vorgesehen ist; und/oder
daß selbige (Tl-6,17) mit zugeordneten Spannelementen - ins= besondere Nuten (11) angepassten (Fig. 3 a+b; Pos. 12,12a) Schraubzwingen (12) - komplettiert ist.
2. Tisch-Werkbank - Kombination nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubzwinge (12) (insbesondere für nur leichtes Festspannen) mit ihren Klemmelementen verhältnis= mäßig nahe der Nute (11) angeordnet, und somit selbst Verhält= nismäßig schmal ausgebildet ist; sowie daß das Spannelement-Un= terteil (= 12,12a) respektive das Schraubzwingen-Unterteil längs der Nute (11) in selbige eingesenkt - und um etwa 90° zum Werkstück (l8) hin geschwenkt wird - für ein Spannen im Bereich der Nute (11) auf der Tisch-Werkbank-Kombination (Tl-6, 17).
3- Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 1, dadurch ge= kennzeichnet, daß die Oberplatte (3; 1/2) unter der oberen
Durchbruch-Nute (11) einen Überstand bildet - wobei die Oberplatte (3;1/2) durch eineHolzverbund-(3) bzw. tragende Fe-Blechplatte gebildet ist.
4. Tisch-Werkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1 und 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Auffang-Wannen (6) durch sie (6) seitlich flankierende und/oder bodenseits angeord= nete, an ihnen (6) oder Tischteilen befestigte insbe= sondere elastische Dämmelemente vibrationsgeschützt sind.
5. Tisch-Werlcbank-Kombination nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbige (3^) mi* einer Länge von etwa 2,5 m und einer Breite von etwa 1,25 m be= messen ist.
6. Tisch-Werkbank-Kombination nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbige (3*4-) mit einer Länge von etwa 2 m und einer Breite von etwa 1 m bemessen ist.
7. Tisch-Werkbank-Kombination nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbige (3,4) mit einer Länge von etwa 2 m und einer Breite von etwa 0,5 m bemes= sen ist.
8. Tisch-Werkbank-Kombination nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger (3,4) mit einer Länge von 1,5 m und einer Breite von etwa 0,5 &pgr;&igr; bemessen ist.
9. Tisch-Werkbank-Kombination nach den vorgenannten Ansprü= chen, dadurch gekennzeichnet, daß selbige (3,4) mit einer Länge und Breite von etwa 1 m bemessen ist.
10. Tisch-Werkbank-Kombination nach den vorgenannten An= Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß selbige (3,4) mit einer Länge und Breite von etwa 3/4 m bemessen ist.
11. Tisch-Werkbank-Kombination nach den vorgenannten An=
Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Tische (3, k) im Bereich von etwa 700 mm und 1050 mm bemessen ist.
12. Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischelemente (Fig. 2a-c) in der Höhe nivelierbar ausgestaltet sind.
13♦ Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je die Oberplatte (3) wendbar ausgebildet ist, wobei die Oberplatte aus Blech beidseitig mit einer Holz= verbundschicht ( = 1+la) bzw. Hartfasermaterialschicht ( = 1+la) von jeseils etwa 2mm - 7mm Stärke beklebt ist.
Ik. Tisch-Werkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die wendbare Oberplatte (3) aus Holzverbund je beidseitig im Bereich von etwa 2mm - 7mm mit einer integrierten Blechplatte (2) von etwa 1,5mm - 2mm Stärke bestückt ist.
15· Tisch-Werkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1 und k, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangwanne führenden Teile ( = 6;9) leichte Verprägungen erfahren - zur klemmenden HaI= terung gegen Vibriefgeräusche.
l6. Tisch-Werkbank-Kombination nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß selbige in Gruppengestaltung (Fig. la-c; Fig. 5 e-g) vorgesehen ist mit Spannmöglichkeit ( = Fig. 3, Pos. 11 + 12) bietenden nutenfreien Bereichen.
17· Tisch-Werkbank-Kombination nach einem der Ansprüche l-l6, dadurch gekennzeichnet, daß selbige in Gruppengestaltung vor= gesehen ist mit Spannmöglichkeit bietenden auffangwannenfreien Bereichen.
l8. Tisch-Werkbank-Kombination nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß selbige in Gruppengestaltung vor= gesehen ist mit Spannmöglichkeit bietenden auflegeplattenfrei= en Bereichen.
19- Tisch-Werkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1,13 und z.T. 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberplatte (= 3,3a) durch einen jeweils austauschbaren und wendbaren Verbund von Auflage-Platten (= 1,1a,2) gebildet und vorgesehen ist.
20. Tisch-V/erkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1,5-12, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß selbige (= 3»4) als Set-Elemente (Fig.1 a+b+c) durch/rundum in Abständen ge= bohrteHJntergestell-Verbindungsstreben (4a) verbessert und dort (4a) variationsreich verbindbar/verschraubbar/koppel= bar ausgebildet und vorgesehen sind.
21. Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 20, da= durch gekennzeichnet, daß die Bohrungen/Durchbrüche/Aus= stanzungen (13) insbesondere als Kreisflächen und/oder Langlöcher ausgebildet sind.
22. Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 21, da= durch gekennzeichnet, daß .je die gegenüberliegenden Seiten eines Tischelements an den Verbindungsstreben (4a) ein an= deres Lochbild (Rund- bzw. Langloch) aufweisen.
23« Tisch-Werkbank-Kombination nach den Anspruch 1 und ei= nem weiteren Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß selbige entsprechend eines Sechsecks respektive Trapezes 'besteht' .
24. Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 1 und 23 sowie einem weiteren Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß selbige etwa alsvDrachen' respektive Dreieck ausgebildet ist.
25· Tisch-Werkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1,23+24 und einem weiteren Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß selbige etwa teilringförmig/teilkurvenförmig ausgebildet ist.
26. Tisch-Werkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1 sowie 23-25, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger rund respektive als Teilkreis - Kreisabschnitt/Kreisausschnitt - ausgebil= det ist.
27. Td sch-'.verkbank-Kombination nach den Ansprüchen 1 sowie 23-26, dadurch gekennzeichnet, daß selbiger als Elipse re= spektive Teilelipse - Halbelipse - ausgebildet ist.
28. Tisch-Workbank-Kombination nach £en vorgenannten AnsprÜ= chen, dadurch gekennzeichnet, daß sie ( = 3,4 / = T1-T6) im Set in verschiedenen Ebenen - und/oder in Anordnung ganz
respektive teilweise übereinander - aufgestellt/aufbring= bar auseebildet und vorgesehen ist.
29. Tisch-Werkbank'-Kombination nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzverbund-Oberplatte te (3) trotz Nuteneinfräsungen (11) einstückig ausgebil= det ist - jeweils mit verbleibendem Holzverbundmaterial (= 3) unter der Nute und der Auffangwanne (6).
30. Tisch-Werkbank-Kombination nach dem Anspruch 29t ^a= durch gekennzeichnet, daß die Nuteneinfräsungen (= 11) in der Oberplatte (3) bei auf den tragenden Unterrahmen/Un= tergestell (4a) befestigten oberplatte (3) vorgenommen wird.
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