CH458698A - Umlaufendes Werkzeug zum Besäumen von Werkstücken, insbesondere aus Holz oder Kunststoff und zum gleichzeitigen Zerspanen des Säumlings - Google Patents

Umlaufendes Werkzeug zum Besäumen von Werkstücken, insbesondere aus Holz oder Kunststoff und zum gleichzeitigen Zerspanen des Säumlings

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CH458698A
CH458698A CH59467A CH59467A CH458698A CH 458698 A CH458698 A CH 458698A CH 59467 A CH59467 A CH 59467A CH 59467 A CH59467 A CH 59467A CH 458698 A CH458698 A CH 458698A
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CH
Switzerland
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groove
tool
grooves
cutting
cutting edges
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Application number
CH59467A
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Inventor
Riester Fritz
Original Assignee
Montanwerke Walter Ges Mit Bes
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/007Combined with manufacturing a workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/20Edge trimming saw blades or tools combined with means to disintegrate waste

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Umlaufendes Werkzeug zum     Besäumen    von     Werkstücken,          insbesondere    aus     Holz    oder Kunststoff und zum     gleichzeitigen    Zerspanen des     Säurnlings       Die Erfindung betrifft ein umlaufendes Werkzeug  zum     Besäumen    von Werkstücken, insbesondere aus Holz  oder Kunststoff und zum gleichzeitigen Zerspanen des       Säumlings,    mit einem     Werkzeuggrundkörper,

      an dem  einseitig ein     Besäumkreissägeblatt    befestigt ist und der  auf seiner Umfangsfläche in gleichmässiger Verteilung im  Abstand nebeneinander angeordnete     Zerspanerschneiden     trägt, die je gemeinsam auf     Schneidenträgern    sitzen, die  in Nuten des     Werkzeuggrundkörpers    auswechselbar befe  stigt sind.  



  Bei den bekannten Werkzeugen der vorgenannten Art  sind die     Zerspanerschneiden    an     Schneidenträgern    unlös  bar befestigt, die ihrerseits mit Hilfe einer besonderen  Verschraubung in den Nuten des     Werkzeuggrundkörpers     befestigt sind. Dadurch, dass die Träger demgemäss  selbst die gesamte Nut ausfüllen müssen und zudem auch  einen Teil der Verschraubung enthalten, stellen die       Schneidenträger    für die     Zerspanerschneiden    sowohl nach  Material als auch nach Herstellung ein verhältnismässig  aufwendiges Werkstück dar, das nach einem Verschleiss  der Schneiden nicht mehr verwendbar ist.

   Es kommt  hinzu, dass, wenn in an sich bekannter Weise die       Zerspanerschneiden    von Nut zu Nut versetzt angeordnet  sind, eine Anzahl von Trägern mit in entsprechender  Weise verschieden versetzt angeordneten     Zerspaner-          schneiden    bereitgehalten werden muss. Schliesslich ist  auch die Befestigung der Träger bei dem bekannten  Werkzeug wegen der im Inneren angeordneten Schrau  ben verhältnismässig umständlich.  



  Gemäss der Erfindung ragen die     Zerspanerschneiden     aus ihrem Träger mit Ansätzen heraus, derart, dass bei  paarweiser Anordnung der Schneiden der     Schneidenträ-          ger    eine U-förmige Gestalt besitzt, wobei die Schneiden  ansätze den Rücken eines U-förmigen Befestigungskeiles  durchdringen, der mit seinen     Keilflächen    an den entspre  chend ausgebildeten Seitenflächen der Nut anliegt und  mit Hilfe einer durch seinen Rücken hindurchgehenden  Schraube, die sich auf dem Trägerzwischenstück abstützt,    in Richtung aus der Nut heraus festgespannt ist.

   Der  Vorteil dieser Erfindung besteht darin, dass der     Schnei-          denträger    für die     Zerspanerschneiden,    der nur mittelbar  mit Hilfe des Befestigungskeiles in der Nut des Werk  zeuggrundkörpers befestigt ist, einfach und billig     herstell-          bar    ist. An ihm brauchen keine Befestigungsmittel, wie  Gewindebohrungen oder dgl. vorgesehen zu werden. Er  kann aus einem einfachen     quaderförmigen    U-förmigen  Stück bestehen, für das auch nur ein geringer Material  aufwand erforderlich ist.

   Schliesslich ist auch die Befesti  gung der     Schneidenträger    in den Nuten mit Hilfe der     U-          förmigen    Befestigungskeile ausserordentlich bequem und  einfach. Dadurch, dass die     Schneidenträger    mit den       Zerspanerschneiden    mit Hilfe der Befestigungskeile in  den Nuten in verschiedenen Lagen festgelegt werden  können, können die     Zerspanerschneiden    in den aufeinan  derfolgenden Nuten bei Verwendung der gleichen Träger  entsprechend versetzt angeordnet werden, so dass nur  eine einzige Ausführung solcher     Schneidenträger    bereit  gehalten zu werden braucht.  



  Es ist an sich bekannt, die Messerschäfte von Messer  köpfen mit Hilfe von     U-förmigen    Befestigungskeilen in  den Nuten an der Umfangsfläche des Messerkopfes zu  befestigen, wobei die Befestigungskeile mit ihren Keilflä  chen an entsprechend ausgebildeten Seitenflächen der  Nuten anliegen und mit Hilfe von durch ihren Rücken  hindurchgehenden Schrauben, die sich auf dem Messer  schaft abstützen, in Richtung aus der Nut heraus festge  spannt sind.

   Die vorliegende Neuerung wendet demge  genüber die vorgenannte bekannte Anordnung zum Fest  spannen von Messerschäften an Messerköpfen, die     stirn-          seitig    aus dem Werkzeug herausragen, in vorteilhafter  Weise auf einen     Säumlingszerspaner    an, bei dem die in  mehrfacher Anordnung nebeneinander vorgesehenen       Zerspanerschneiden    etwa in radialer Richtung aus der  Umfangsfläche des     Werkzeuggrundkörpers    hervorra  gen.  



  Zweckmässig besitzt der Befestigungskeil eine solche      Länge, dass er die gesamte durchgehende Nut an der  Umfangsfläche des     Werkzeuggrundkörpers    ausfüllt.  Hierdurch wird verhindert, dass die Begrenzungsflächen  der Nut beim Umlaufen des Werkzeuges unerwünschte  Geräusche erzeugen. Bei an sich bekannter seitlicher  Versetzung der     Zerspanerschneiden    von Nut zu Nut und  symmetrischer Anordnung der Schneiden     in    zwei ver  schiedenen Nuten gegenüber einer Mittelebene, die recht  winklig zur Werkzeugachse verläuft, sind vorzugsweise in  diesen Nuten die gleichen     Keile    enthalten, von denen der  eine Keil lediglich seitenvertauscht in die Nut eingesetzt  ist.

   Hierdurch wird der Vorteil erzielt, dass die gleichen  Keile für verschiedene Nuten mit verschiedener Lage der       Zerspanerschneiden    verwendet werden können, so dass  sich die Zahl der bereitzuhaltenden Keilarten um die  Hälfte verringert. So ist es     z.B.    möglich, dass die       Zerspanerschneiden    mit ihren     Schneidenträgern,    die ein  und dieselbe Gestalt aufweisen, vier verschiedene, gegen  einander versetzte Lagen einnehmen, von denen je zwei  zueinander symmetrisch sind, so dass den     Zerspaner-          schneiden    insgesamt zwei verschiedene Keilarten zuge  ordnet sind.

   Bei einem solchen Werkzeug kommt man  demgemäss mit     einer    einzigen Art von     Zerspanerschnei-          denträgern    und zwei Arten von Befestigungskeilen aus.  



       In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ein Werkzeug gemäss der Erfindung in einer  Teildarstellung, in einer Seitenansicht von der Seite des       Besäumniskreissägeblattes,    nach dessen Abnahme von  dem     Werkzeuggrundkörper,          Fig.    2 das     Werkzeug    in einem axialen Schnitt,       Fig.    3 das Werkzeug in einer Draufsicht,       Fig.4    den Befestigungskeil für sich allein in einer  Seitenansicht und       Fig.    5 den Befestigungskeil in einer Vorderansicht.

    An dem     Werkzeuggrundkörper    1 des     Säumlingzer-          spaners    ist mit Hilfe von Schrauben 2 das     Besäumkreis-          sägeblatt    3 befestigt     (Fig.    2). Der     Werkzeuggrundkörper    1  weist auf seiner     Umfangfläche    4 in gleichmässiger Vertei  lung paarweise im Abstand nebeneinander angeordnete       Zerspanerschneiden    5 auf, die je gemeinsam auf     Schnei-          denträgern    6 sitzen, die von vorn gesehen U-förmige  Gestalt haben     (Fig.    2).

   Die     Schneidenträger    6 sind aus  wechselbar in Nuten 7 des     Werkzeuggrundkörpers    1  befestigt, indem in die Nuten 7 U-förmige Befestigungs  keile 8 eingesetzt sind, die mit ihren     Keilflächen    9 an den  entsprechend ausgebildeten Seitenflächen 10 der Nuten 7  anliegen.

   Durch den Rücken 11 der Befestigungskeile 8  geht eine Schraube 12 hindurch, die sich mit ihrem  unteren Ende oben auf dem Zwischenstück 13 des       Schneidenträgers    6 stützt und die,     wenn    sie angezogen  wird, demgemäss den Befestigungskeil 8 in Richtung aus  der Nut 7 heraus     festspannt.    Die     Zerspanerschneiden    5  sitzen auf Ansätzen 14 des     U-förmigen    Trägers und  durchdringen mit diesem den Rücken 11 des Befesti  gungskeils B.  



  Die Umfangsfläche 4 sowie die     Nutengrundfläche    15  des     Werkzeuggrundkörpers    1 steigen von der Seite her,  an der das     Besäumkreissägeblatt    3 befestigt ist, konisch  an. Hierdurch erhalten die     Zerspanerschneiden    5 eine  solche Lage, dass beim Durchtrennen des Schnittgutes  durch das     Besäumkreissägeblatt    3 nur noch ein Teil der       Zerspanerbreite    und damit der     Zers_panerschneiden    5 in  Eingriff ist und infolgedessen ein Ausreissen des zu       besäumenden    Werkstückes vermieden wird. Die Befesti  gungskeile 8 besitzen die gleiche Länge wie die Nuten 7  und füllen somit die gesamte Nut aus.

   Hierdurch wird,    wie bereits erwähnt, verhindert, dass die Seitenwände der  Nuten 7 unerwünschte Geräusche erzeugen.  



  Wie aus     Fig.3    ersichtlich ist, sind die     Zerspaner-          schneiden    5 von Nut 7 zu Nut 7 in an sich bekannter  Weise seitlich gegeneinander versetzt. Bei diesem Aus  führungsbeispiel nehmen die     Zerspanerschneiden    5 in  aufeinanderfolgenden Nuten 7 vier verschiedene, gegen  einander versetzte Lagen ein, von denen je zwei gegen  über der durch den     Werkzeuggrundkörper    1 etwa recht  winklig zur Achse verlaufenden Mittelebene symmetrisch  sind. Es ist daher möglich, bei vier verschiedenen Lagen  der     Zerspanerschneiden    5 mit zwei Arten von Befesti  gungskeilen 8 auszukommen.

   Der Befestigungskeil 8a  ganz links in     Fig.    3 stimmt überein mit dem Befestigungs  keil 8a ganz rechts in     Fig.3.    Letzterer ist     lediglich     seitenvertauscht gegenüber dem ersteren in die Nut  eingesetzt. Auch die Befestigungskeile 8b in den beiden  mittleren Nuten 7 der     Fig.    3     stimmen    ihrer Gestaltung  nach überein und sind lediglich seitenvertauscht in die  Nuten 7 eingesetzt. Bei dem neuen Werkzeug kommt  man daher mit einer einzigen Art von Trägern 6 für die       Zerspanersclmeiden    5 und zwei verschiedenen Keilarten  8a, 8b aus.  



  Bei dem neuen     Säumlingszerspaner    können     naturge-          mäss    auf der Umfangsfläche des     Werkzeuggrundkörpers     1 entweder eine einzige Gruppe oder auch mehrere  Gruppen gebildet werden, innerhalb der bzw. derer die  Werkzeugschneiden von dem einen Rand des Werkzeug  grundkörpers bis zu dem anderen versetzt sind. Ebenso  wie an einem Träger zwei oder mehr Schneiden angeord  net werden können, ist es auch möglich, bei Werkzeugen  mit grösserer Breite der     Umfangsfläche    eine grössere  Anzahl von nebeneinander liegenden Schneiden dadurch  wirksam werden zu lassen, dass zwei oder mehr Werk  zeugträger nebeneinander     in    ein und dieselbe Nut einge  setzt werden.

   Es ist dann nur nötig, die Befestigungskeile  entsprechend auszubilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Umlaufendes Werkzeug zum Besäumen von Werk stücken, insbesondere aus Holz oder Kunststoff und zum gleichzeitigen Zerspanen des Säumlings, mit einem Werk zeuggrundkörper, an dem einseitig ein Besäumkreissäge- blatt befestigt ist und der auf seiner Umfangsfläche in gleichmässiger Verteilung im Abstand nebeneinander angeordnete Zerspanerschneiden trägt, die je gemeinsam auf Trägern sitzen, die in Nuten des Werkzeuggrundkör- pers auswechselbar befestigt sind, dadurch gekennzeich net, dass die Zerspanerschneiden (5)
    aus ihrem Schnei- denträger (6) mit Ansätzen (14) herausragen, derart, dass bei paarweiser Anordnung der Schneiden (5) der Schnei- denträger (6) eine U-förmige Gestalt besitzt, und dass die Schneidenansätze (14) den Rücken (11) eines U-förmigen Befestigungskeiles (8) durchdringen, der mit seinen Keil flächen (9) an den entsprechend ausgebildeten Seitenflä chen (10) der Nut (7) anliegt und mit Hilfeeiner durch seinen Rücken hindurchgehenden Schraube (12), die sich auf dem Trägerzwischenstück (13) abstützt, in Richtung aus der Nut (7) heraus festgespannt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umfangsfläche (4) sowie die Nuten grundfläche (15) des Werkzeuggrundkörpers (1) von der Seite her, an der das Besäumkreissägeblatt (3) befestigt ist, konisch ansteigen, derart, dass infolge der entspre chenden Lage der Zerspanerschneiden (5) beim Durch trennen des Schnittgutes durch das Besäumkreissägeblatt (3) nur noch ein Teil der Zerspanerbreite und damit der Zerspanerschneiden (5) im Eingriff ist. 2.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Befestigungskeil (8) eine solche Länge besitzt, dass er die gesamte durchgehende Nut (7) an der Umfangsfläche (4) des Werkzeuggrundkörpers (1) aus füllt. 3. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei seitlicher Versetzung der Zerspaner- schneiden (5) von Nut (7) zu Nut (7) die Anordnung der Schneiden (5) in zwei verschiedene Nuten derart symme trisch ist, dass in diesen Nuten (7) die gleichen Keile (8) enthalten sind, von denen der eine Keil (8) lediglich seitenvertauscht in die Nut (7) eingesetzt ist. 4.
    Werkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zerspanerschneiden (5) mit ihren Schneidenträgern (6), die ein und dieselbe Gestaltung aufweisen, in aufeinanderfolgenden Nuten (7) vier ver schiedene, gegeneinander versetzte Lagen einnehmen, von denen je zwei zueinander symmetrisch sind, so dass den Zerspanerschneiden (5) insgesamt zwei verschiedene Keilarten (8a, 8b) zugeordnet sind. 5.
    Werkzeug nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerspanbreite des Werkzeuges durch Verbreiterung des Werkzeuggrundkörpers (1) und durch Anordnung weite rer Gruppen von Schneidenträgern (6) in denselben oder zusätzlichen Nuten (7) vergrössert ist.
CH59467A 1966-03-01 1967-01-16 Umlaufendes Werkzeug zum Besäumen von Werkstücken, insbesondere aus Holz oder Kunststoff und zum gleichzeitigen Zerspanen des Säumlings CH458698A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT380428B (de) * 1980-11-29 1986-05-26 Wurster & Dietz Maschf Zerspanerwerkzeug zum profilzerspanen von rundholz oder modeln
EP0559577A1 (de) * 1992-03-06 1993-09-08 Bois Mondial Wood Vorrichtung zum Bearbeiten für Holzbearbeitungsmaschinen und Maschine mit einer derartigen Vorrichtung

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AT380428B (de) * 1980-11-29 1986-05-26 Wurster & Dietz Maschf Zerspanerwerkzeug zum profilzerspanen von rundholz oder modeln
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